CORA: Erinnerungen an die nordische Schönheit

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CORA

Wir schreiben den 15. Januar 2018. Als großer Punkt auf der Tagesordnung steht die Vergesellschaftung zweier Wölfe. Bei der Zusammenführung von Wildtieren in einem gemeinsamen Areal ist große Aufmerksamkeit und Vorsicht ungemein wichtig. So versammelt sich das Team um die Freianlage, ist mit Funkgeräten ausgestattet, beobachtet die Situation genau. Und dann passiert folgendes: „14:35 Uhr – Neuzugang CORA liegt in einer Kuhle, unweit ihres Unterstands. Augen halb geöffnet hat sie es sich im Dickicht gemütlich gemacht. Es ist kalt, doch der frische Wind ist nicht das einzige, was auf die Wolfsdame zukommt. Altwolf ADI nähert sich ihr zielstrebig und… kuschelt sich direkt an sie!“ [Auszug aus dem Bericht vom 15. Januar]

Als CORA im Januar 2018 von der Insel Rügen in unser Tierschutzprojekt kam, war sie bereits 12 Jahre alt. In Sassnitz geboren, verbachte sie ihr ganzes Leben bis dato in einem Tierpark und lernte erst bei uns im Schwarzwald eine natürliche Umgebung kennen. Sie war mit ihren 12 Jahren schon eine alte Wolfsdame, als sie unsere anspruchsvollen Freianlagen erkundete. Und wir werden nie vergessen, mit welcher Cleverness und Dynamik sie sich einlebte. Die Vergesellschaftung mit ADI war bezaubernd und gehört wohl mit zu den romantischsten Augenblicken, die sich bei uns abspielten. Aber auch die Bilder von CORAs erstem Kontakt mit den damals zweijährigen halbstarken Bärenmännern aus Albanien bleiben unvergessen. Auf der einen Seite die stürmischen, dreisten Welpen und auf der anderen die schlaue, wunderschöne Wölfin. Es zaubert uns immer wieder ein Lächeln ins Gesicht, wenn wir daran denken, wie elegant die betagte Wolfsdame den Jungbären zeigte, wo es langgeht.

Solche Momente sind es, mit denen CORA sich in unsere Herzen schlich. Sie genoss ihren Lebensabend in unseren Freianlagen ausgiebig und nutze jede Gelegenheit ihrer MitBÄRwohnerin KAJA das Fleisch zu stibitzen.

Ein bärenstarkes Dankeschön für die Paten, Spender und Unterstützer, ohne denen dies alles undenkbar wäre.

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Bärenpark Worbis,

Der Tag der Wiederöffnung rückt näher und wir freuen uns tierisch über Ihren Besuch! Wenn die Türen unseres Tierschutzprojekts am Montag, den 27.April 2020 wieder für den Besucherverkehr geöffnet sind, gilt es jedoch ein paar Hinweise zu beachten. Wir bitten Sie darum, uns bei der Umsetzung des Kontaktverbots zu helfen und somit Infektionen zu vermeiden. Nur gemeinsam können wir Sie und uns schützen!
Dafür gilt zu beachten:

-Sicherheitsabstand von 2 Metern und Vermeidung von Menschenansammlungen
-Bedeckung von Mund und Nase ist auf dem Parkgelände empfohlen
-im Kassenhaus gilt allerdings Mund- und Nasenbedeckungspflicht
-regelmäßiges Händewaschen, Seife und Desinfektionsmittel sind auf den Toiletten vorhanden
-bei der Toilettenbenutzung bitte Abstand und Personenanzahl beachten
-Toiletten auf dem Parkplatz bleiben geschlossen
-die Innenräume unseres Bistros bleiben geschlossen, Getränke, Eis, und kleine Speisen gibt es zum Mitnehmen aus dem Fensterverkauf heraus – bitte nicht innerhalb eines Umkreises von 10 Metern konsumieren

Natürlich sind dies alles neue Dinge, die uns eine ungewohnte Situation bringen. Wir bitten daher um Verständnis, wenn an den ersten Tagen noch nicht alles 100prozentig reibungslos verlaufen sollte. Wir werden unser Bestes tun, um Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestallten.

Nur gemeinsam können wir für die Tiere da sein!
Ihr Team vom
Projekt WORBIS

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Auffangstationen brauchen Ihre Hilfe mehr denn je

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Helft uns ihnen zu helfen

Die Ausbreitung von COVID-19 bedroht das Überleben tausender Tiere in europäischen Auffangstationen und Schutzzentren. Die Eurogroup for Animals appelliert an die Großzügigkeit der Bürgerinnen und Bürger, um diese Krise zu überstehen.
Die Auffangstationen [wie die Tierschutzprojekte der STIFTUNG für BÄREN] in Europa können hauptsächlich dank der Großzügigkeit privater Spender, in einigen Fällen durch die Einnahmen aus Eintrittsgeldern betrieben werden. Infolge der Beschränkungen, die durch COVID-19 in den nahezu abgeschotteten europäischen Ländern eingeführt wurden, bleiben Besucher jedoch aus.
Auffangstationen und Schutzzentren bieten ein besseres Leben für Tiere, die unter schlechten Haltungsbedingungen in Zoos leiden mussten, in Zirkussen grausam ausgebeutet oder von privaten Eigentümern ausgesetzt oder von illegalen und skrupellosen Händlern beschlagnahmt wurden. Viele Auffangstationen sind direkt an der Beschlagnahmung und dem anschließenden Transport der Tiere - oftmals auch grenzüberschreitend - zu ihrer neuen Unterbringung beteiligt. Wenn ein Tier in einer Auffangstation aufgenommen wird, entstehen erhebliche Kosten, unter anderem für Futter, Personal, Medizin, tierärztliche Versorgung, Bau, Instandhaltung und Heizung.
Die Pandemie hat eine im Vorfeld ohnehin schwierige Situation nur noch weiter verschärft. Bereits zuvor war die Unterbringung von aufgegriffenen, beschlagnahmten oder überlassenen Wildtieren chronisch unterfinanziert da Auffangstationen kaum oder keine Unterstützung durch öffentliche Mittel erhalten. Die Situation könnte sich auf längere Sicht angesichts der durch Covid-19 bedingten wirtschaftlichen Ausfälle der Länder und der Auswirkung auf die Ersparnisse der Menschen sogar noch verschlimmern.

„COVID-19 stellt eine echte Herausforderung für alle Auffangstationen dar, aber wir tun unser Bestes, um den Tieren, die wir beherbergen, ein optimales Management zu gewährleisten“ sagt Andrea Casini von der Eurogroup für die Tierorganisation LAV, die das Semproniano CRASE (Centro Recupero Animali Selvatici ed Esotici) in der Toskana leitet. „Auffangstationen in Italien haben immer schon ein Finanzierungsproblem, nicht erst jetzt, sondern weil es bei weitem nicht genügend öffentliche Finanzhilfen seitens der Regierung gibt. Während der COVID-19-Krise scheinen sich die Regierung, die lokalen Behörden und die Zivilgesellschaft nur dafür stark zu machen, Zirkussen und Zoos zu helfen - für diejenigen also, die Tiere ausbeuten und mit ihnen Profit machen.“
Die Eurogroup for Animals und seine Mitgliedsorganisationen, die Rettungsmaßnahmen durchführen, schließen sich mit EARS, der European Alliance of Rescue Centres and Sanctuaries, zusammen, um die Bürger zur Unterstützung aufzurufen.
Hier finden Sie eine Liste von weiteren Organisationen oder Auffangstationen in Ihrem Land, die Sie kontaktieren können, um zu erfahren, wie Sie helfen können.

Diese Tiere haben schon genug durchgemacht. Bitte helfen Sie ihnen, die COVID-19-Krise zu überstehen.

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Wann macht ihr wieder auf?

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Besucherhinweis

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,
in den letzten Tagen erreichen uns verstärkt Anfragen danach, wann wir unser Tierschutzprojekt wieder für Besucher öffnen dürfen. In manchen Bundesländern, z.B. in Thüringen bei unseren Kollegen in WORBIS, sind die Türen für die Öffentlichkeit ab der kommenden Woche geöffnet. In Baden-Württemberg leider noch nicht. Wann dies genau der Fall sein wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehbar. Wir halten euch weiterhin auf dem Laufenden und sind äußerst dankbar für die Unterstützung! Sobald wir mehr erfahren, werden wir euch auf sämtlichen Kanälen darüber informieren.

Euer Team vom
Projekt SCHWARZWALD

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LAURA Kolumne 21.04.2020

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Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,
wo seid ihr nur alle? Erst ist es mir gar nicht so aufgefallen. Im Winter ist es bei uns ja immer sehr ruhig. Nur wenige besuchen uns. Aber jetzt, wo seit einiger Zeit alles grünt und blüht und die Sonne einem schon herrlich warm auf den Pelz scheint, ist es auf den Wegen im Park immer noch leer. Unser Bärsonal, dem ich ganz zufällig bei einem Gespräch zugehört habe, sprach von einer schlimmen Krankheit, die unter Euch Menschen ausgebrochen ist. Ach je, hoffentlich finden Eure Ärzte bald ein Mittel dagegen. Wir Bären werden regelmäßig gegen schlimme Krankheiten geimpft. Ein kleiner Pieks in den Popo und als Ablenkung das Schnäuzchen voll Honig. Wirklich nicht schlimm. Nur MAX regt sich immer fürchterlich auf, schnaubt und brüllt als ginge es um sein Leben. Aber der hat auch Angst vor Wespen und Bienen. Auch große Käfer hat er nicht so gern. Komischer Kauz manchmal. Wir Bären genießen hier gerade den Frühling. Überall sprießt frisches Grün aus dem Boden. Man muss einfach nur hingehen und es abzupfen. Lecker! Bei PARDO und DAGGI ist seit Kurzem die „Rumtollwut“ ausgebrochen. Von morgens bis abends tollen die beiden miteinander umher. Sie plantschen gemeinsam im Teich, rollen im Gras herum oder den Hügel herunter. Ständig spielen und kuscheln sie miteinander. Ich finde das wirklich übertrieben! Obwohl ….letztens war ich ganz zufällig zur gleichen Zeit im Teich wie PEDRO. Hatte ihn gar nicht gesehen. Man will ja nicht unhöflich sein, also habe ich eine Runde mit ihm geplantscht. Hat schon Spaß gemacht. Mal sehen. Der Frühling ist ja noch lang.

Bis bald,
Eure Laura

JURKA Kolumne 20.04.2020

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Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Was war das für ein stilles Osterfest. Klar, man sollte stets das Beste daraus machen und ich will mich über die Ruhe ja auch gar nicht beschweren, aber komisch ist es dennoch. Es ist schon fast eine geisterhafte Leere.

Unsere FRANCA hat diese Zeit jedenfalls genutzt, um nun wirklich auch jede Ecke in ihrer Anlage zu erkunden. Dabei hat sie großes Interesse an der Sandsteinhöhle entwickelt. Die ihr allen Anschein nach allerdings noch nicht 100% nach ihrem Geschmack zu sein scheint, denn mit bärenstarkem Tatendrang machte sie sich daran, die Höhle zu erweitern. Dabei wurde die Bärendame von ihrer samtpfotigen Mitbewohnerin aus gesundem Abstand heraus beobachtet.

Ach, und übrigens, kann sich der ein oder andere vielleicht noch an die Schlagzeilen vor genau neun Jahren erinnern? Das hieß es ganz groß Wölfe kommen ins Wolftal, denn am 13. April 2011 kamen die ersten graupelzigen Vierbeiner hier in unserem Schwarzwälder Tierschutzprojekt an. Wisst ihr noch, wie die drei Geschwister damals hießen? Richtig, ADI, ADO und ANITA!

Ich werde mich auch in den nächsten Wochen etwas an die Geschichte vom Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald erinnern, denn in diesem Jahr feiern wir das 10jährige Bestehen. Welche Momente fallen euch da ein?

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!!

 Eure

JURKA

 

 

Besucherhinweis: wir sehen uns am 27. APRIL!!

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wieder geöffnet ab 27.4.

Wir dürfen unser Tierschutzprojekt ab dem 27. April 2020 wieder für Besucher öffnen! Wir sind ab dann täglich von 10 - 18 Uhr da. Bitte habt Verständnis das auch wir uns an strenge Hygieneauflagen halten müssen und es zu Einschränkungen kommen wird. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Wir freuen uns auf euch!

Euer Team vom
Projekt WORBIS

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Dein bärenstarkes Bild! Fotos für den Bärenkalender 2021

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Kein Wettbewerb, sondern Fotos von Fans für Fans!

Ihr wart fleißig und habt in den beiden Tierschutzprojekten in Worbis und im Schwarzwald tüchtig Bären, Wölfe und Luchse fotografiert? Gerne würden wir Eure Motive ansehen und sie eventuell für den Bärenkalender 2021 verwenden! 3.000 Stück werden davon gedruckt. Sie gehen an Bärenfreunde in ganz Deutschland und über die Grenzen des Bundesgebiets hinaus. Hoch im Kurs sind vor allem Aktionsfotos vor natürlichem Hintergrund zu unterschiedlichen Jahreszeiten.
Selbst wenn es Eure Fotos nicht in die exklusive Auswahl der Motive für den Kalender schaffen. Die Motive lassen sich sehr vielseitig zum Wohl unserer Bären verwenden – für unser Magazin Bärenspur, die Homepage oder als „Wallpaper“.

Format Checkliste:
-die Fotos müssen in einem der beiden Alternativen Bärenparks Worbis oder Schwarzwald aufgenommen worden sein
-Bildgröße:15 x 10 cm (3:2) (Hoch- und Querformat)Auflösung:300 dpi (die längere Seite von 15 cm bei 300 dpi sollte etwa 1.800 Pixel entsprechen)
-Dateiformat: jpg oder tif
-Anzahl: pro Teilnehmer maximal 3 Bilder Einsendeschluss: spätestens zum 01.06.2020

Wir freuen uns auch danach jederzeit über schöne Motive, die allerdings nicht mehr für den Kalender berücksichtigt werden können.
Bitte beachtet, dass dies kein Fotowettbewerb ist. Ein Sieger wird nicht ermittelt. Wir sind bemüht, alle eingereichten Fotos objektiv zu bewerten und auszusuchen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine Veröffentlichung. Mit der Einsendung erhält die STIFTUNG für BÄREN das uneingeschränkte Nutzungsrecht die Bilder zum Wohl unserer Tiere zu veröffentlichen. Sobald der Kalender zu haben ist, informieren wir via Homepage und Newsletter.

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Dein bärenstarkes Bild! Fotos für den Bärenkalender 2021

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Kein Wettbewerb, sondern Fotos von Fans für Fans!

Ihr wart fleißig und habt in den beiden Tierschutzprojekten in Worbis und im Schwarzwald tüchtig Bären, Wölfe und Luchse fotografiert? Gerne würden wir Eure Motive ansehen und sie eventuell für den Bärenkalender 2021 verwenden! 3.000 Stück werden davon gedruckt. Sie gehen an Bärenfreunde in ganz Deutschland und über die Grenzen des Bundesgebiets hinaus. Hoch im Kurs sind vor allem Aktionsfotos vor natürlichem Hintergrund zu unterschiedlichen Jahreszeiten.
Selbst wenn es Eure Fotos nicht in die exklusive Auswahl der Motive für den Kalender schaffen. Die Motive lassen sich sehr vielseitig zum Wohl unserer Bären verwenden – für unser Magazin Bärenspur, die Homepage oder als „Wallpaper“.

Format Checkliste:
-die Fotos müssen in einem der beiden Alternativen Bärenparks Worbis oder Schwarzwald aufgenommen worden sein
-Bildgröße:15 x 10 cm (3:2) (Hoch- und Querformat)Auflösung:300 dpi (die längere Seite von 15 cm bei 300 dpi sollte etwa 1.800 Pixel entsprechen)
-Dateiformat: jpg oder tif
-Anzahl: pro Teilnehmer maximal 3 Bilder Einsendeschluss: spätestens zum 01.06.2020

Wir freuen uns auch danach jederzeit über schöne Motive, die allerdings nicht mehr für den Kalender berücksichtigt werden können.
Bitte beachtet, dass dies kein Fotowettbewerb ist. Ein Sieger wird nicht ermittelt. Wir sind bemüht, alle eingereichten Fotos objektiv zu bewerten und auszusuchen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine Veröffentlichung. Mit der Einsendung erhält die STIFTUNG für BÄREN das uneingeschränkte Nutzungsrecht die Bilder zum Wohl unserer Tiere zu veröffentlichen. Sobald der Kalender zu haben ist, informieren wir via Homepage und Newsletter.

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Geist im Morgengrauen: MILAN

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Wer beobachtet wen?

Mittwochfrüh, kurz nach Dienstbeginn: eine unserer Tierpflegerinnen sieht einen grauen Geist durch die Anlage schweben, kurz darauf noch zwei spitze Ohren aus der Erde. Und das wird wohl auch das Letzte sein, was man heute vom alten MILAN sehen wird.

Auch wenn wir uns natürlich stets sehr darüber freuen, wenn wir den Grauwolf mal zu Gesicht bekommen, sind wir mehr als glücklich darüber, dass er die Rückzugsmöglichkeiten der Freianlagen ausgiebig nutzt. MLAN ist der Inbegriff des scheuen Wolfs. Doch so sehr er auch die Blicke der Menschen meidet, so neugierig ist er im Gegenzug. Aus seinem Versteck im Dickicht heraus beobachtet er nur zu gerne das Treiben auf der anderen Seite des Zauns.

Dabei war sein Leben eigentlich vom Gegenteil bestimmt: auf kargem Boden verbrachte er Jahre in einem Freizeitpark ohne die Möglichkeit sich zu verstecken. 2017 kam dann glücklicherweise die Wende. Er und sechs weitere Wölfe [leben heute im Schwarzwald] konnten gerettet werden. Bereits kurz nach seiner Ankunft in unserem Bärenwald nutze er die verwinkelte Anlage mit ihren vielen Verstecken nach Herzenslust. Und daran hat sich bis heute nichts geändert.

Es ist überragend mitzuerleben, wie der betagte Vierbeiner jetzt im hohen Alter den Wolf in sich entdeckt und es in vollen Zügen genießt. Im Namen der Tiere möchten wir uns ganz herzlich bei den Paten, Spendern und Unterstützern bedanken, die uns den Rückhalt geben um misshandelte Tiere wie MILAN zu retten und ihre Situation nachhaltig zu verbessern.

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