Bärenstarker Adventskalender: TÜRCHEN 1

Weiterlesen ...
Türchen 1

Ho, ho, ho! Für den Start in die Adventszeit ist Eure Kreativität gefragt! Ihr kennt unseren Bärenpark? Super! Und Ihr wisst auch, welche Tiere es bei uns gibt? BÄRfekt!! Dann malt eure Ideen, Gedanken und Erinnerungen zu unserem Tierschutzprojekt auf und bringt sie bei eurem nächsten Besuch mit. Denn wir wollen unseren Park mit euren Bildern zur Adventszeit schmücken. Wir sind gespannt auf Eure Kunstwerke. Viel Spaß und bis bald!

Weiterlesen ...

Besucherhinweis: weiterhin geschlossen

Weiterlesen ...
Besucherhinweis

Liebe Besucherinnen und Besucher,

leider bleibt unser Tierschutzprojekt auch weiterhin geschlossen, zunächst bis zum 20.12.2020. Grund ist die Verlängerung des Landes Baden-Württemberg der aktuellen Maßnahmen. Betriebe und Einrichtungen, die derzeit geschlossen sind, bleiben weiterhin geschlossen.

Daher kann die Nacht der glühenden Augen im Dezember so wie unsere traditionelle Bärenweihnacht nicht stattfinden.

Wir danken für euer Verständnis und halten euch auf dem Laufenden.

Wer uns in dieser Zeit unterstützen will findet HIER alle weiteren Infos.

Bleibt gesund und passt auf euch auf!

Weiterlesen ...

Bärenstarker Adventskalender

Weiterlesen ...
Bärenstarker Adventskalender

Leider können wir in diesem Jahr unseren Adventskalender nicht gemeinsam mit euch vor Ort in unserem Tierschutzprojekt öffnen. Dennoch wollen wir euch durch die Vorweihnachtszeit begleiten und daher haben wir uns einen bärenstarken Adventskalender überlegt – digital und direkt zu euch, wo immer ihr auch seid!

Freut euch jeden Tag auf ein liebevoll gestaltetes Online-Türchen. Wir wünschen euch eine fantastische Vorweihnachtszeit und allen voran Gesundheit!

Passt auf euch auf.

Euer Team vom
Projekt WORBIS

Weiterlesen ...

Video - Ein Blick hinter die Kulissen

Weiterlesen ...
Ein Blick hinter die Kulissen

In dieser Woche werfen wir einmal einen Blick hinter die Kulissen unseres Tierschutzprojekts. Wer sind die Menschen im Team und was muss getan werden? Im Folgenden Video werden wir darauf etwas näher eingehen.

Wir möchten damit Danke sagen, an alle Paten, Spender und Unterstützer, die unsere Tierschutzarbeit erst ermöglichen. Wer selbst Pate werden, eine Patenschaft verschenken oder unserem gemeinnützigen Projekt auf andere Art unter die Arme greifen möchte, der klickt einfach HIER.

 

Weiterlesen ...

Video: Ein Blick hinter die Kulissen

Weiterlesen ...
Ein Blick hinter die Kulissen

In dieser Woche werfen wir einmal einen Blick hinter die Kulissen unseres Tierschutzprojekts. Wer sind die Menschen im Team und was muss getan werden? Im Folgenden Video werden wir darauf etwas näher eingehen.

Wir möchten damit Danke sagen, an alle Paten, Spender und Unterstützer, die unsere Tierschutzarbeit erst ermöglichen. Wer selbst Pate werden, eine Patenschaft verschenken oder unserem gemeinnützigen Projekt auf andere Art unter die Arme greifen möchte, der klickt einfach HIER.

 

Weiterlesen ...

Neue Bildungselemente dank Rotary Club!

Weiterlesen ...
Sabrina Schröder und Heidrun Swoboda [von links]

Nachdem der Rotary Club Obereichsfeld – Heilbad Heiligenstadt in diesem Jahr unser Tierschutzprojekt bereits mit Werkzeug und einem tatkräftigen Arbeitseinsatz unterstützten, sowie eine Robinie von der Eichsfelder Baumschule Kaufhold spendeten, folgte nun eine finanzielle Hilfe für pädagogische Elemente. Am 24. November 2020 ließen es sich die Präsidentin Heidrun Swoboda es sich nicht nehmen, bärsönlich vorbeizukommen um die sagenhaften 1.690 Euro zu übergeben.

Sabrina Schröder, Leiterin vom Projekt WORBIS, nahm die Spende entgegen und bedankte sich im Namen des Teams und der Vierbeiner herzlich bei den Rotariern. Die finanzielle Unterstützung geht zu 100 Prozent in Elemente zur Kinder- und Jugendbildung. Umwelt-, Tier- und Artenschutz ist sowohl unsere Hauptaufgabe und ein wichtiges Anliegen des Rotary Clubs. Wir bleiben also auch weiterhin in Kontakt um eine nahhaltige Zukunft für die kommenden Generationen Zwei- und Vierbeiner zu gestallten.

Wir sagen von ganzen Herzen Danke!

Ihr wollt auch helfen und euch für den Umwelt-, Tier- und Artenschutz einsetzen? Schreibt uns einfach eine Mail [Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!] oder schaut direkt HIER nach.

Weiterlesen ...

Tierqual in der Manege geht weiter

Weiterlesen ...
Musste einst im Zirkus leben: JIMMY

"Wildtiere haben in der Manege nichts verloren", sagte CDU- Bundesagrarministerin Klöckner, "Hier geht der Tierschutz vor". Hoffnungsvolle Worte, die nach einem langersehnten Erfolg klingen, doch bei genauerer Betrachtung des Gesetzentwurfes zum Wildtierverbot in Zirkussen folgt bittere Ernüchterung: Affen, Giraffen, Flusspferde, Nashörner, Elefanten und Großbären dürfen nicht neu angeschafft werden.
Mehr nicht.
Gerade Tiger und Löwen, die mit Abstand den größten Teil der in der Manege ausgebeuteten Tiere ausmachen, dürfen weiterhin uneingeschränkt ge- und misshandelt werden. Das Argument: die dressierten Tiere bekommen durch ihre Kunststücke durchaus genügend Bewegung. Ob hier der Tierschutz greift, müsse bei jeder einzelnen Art erst geprüft werden.
Dabei wird anscheinend vollkommen ignoriert, dass die Wildtiere nur mit jahrelanger, systematischer Gewalt dressiert werden. Mit schwerwiegenden Folgen für das Tier, sowohl körperlich als auch geistig. Ein Fakt, den wir an unzähligen Tieren in unserer Obhut beobachten und dokumentieren können [PARDO, KAJA, JIMMY]. Starke Verhaltensstörungen, faulige Zähne, lähmende Arthrose, blutige Schädel - all das gehört zum Alltag hinter den Kulissen der glitzernden Welt der Manege. Dabei geht es auch anders. Zirkus-Konzepte ohne Tiere gehören zu modernen Erfolgsgeschichten auf internationaler Ebene.

Seit Jahren haben wir Kampagnen gegen Zirkustierhaltung mit unzähligen Unterschriften gestartet und uns in die Reihen vieler Tierschutzorganisationen eingereiht, selbst Schauspieler Hannes Jaenicke unterstütze diese Aktionen bei uns mit einem Interview. Mehrere tausend Unterschriften wurden in Berlin beim Bundeskanzleramt vorgelegt. Ein Wildtierverbot in Zirkussen ist längst überfällig. Deutschland bildet bei diesem Thema ein trauriges Rücklicht, wenn man betrachtet, welche Staaten bereits ein solches Verbot haben:
Belgien, Bolivien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Costa Rica, Dänemark, England, El Salvador, Estland, Guatemala, Griechenland, Honduras, Indien, Iran, Irland, Israel, Kolumbien, Kroatien, Lettland, Macedonia, Mala, Mexico, Niederlande, Norwegen, Österreich, Paraguay, Peru, Singapur, Schottland, Serbien, Slowakei, Slowenien, Zypern.

Zahlreiche Tierschutzorganisationen haben sich zusammengeschlossen, um gegen die Qual in der Manege vorzugehen, wir schließen uns dem an. Helfen Sie mit und lindern schreckliches Tierleid, indem auch Sie sich für ein gesamtes Wildtierverbot in Zirkussen aussprechen!

 

Weiterlesen ...

Was macht eigentlich CONNY?

Weiterlesen ...
CONNYs neue Medikamente wirken

Es ist ein früher, herbstlicher Nachmittag. Braunbärin CONNY wittert Futter. Ohne zu zögern macht sie sich fokussiert und mit stabilem Gang auf den Weg. Die Ex-Zoobärin hat in den letzten Wochen eine starke Entwicklung gezeigt. Sie bekommt seit ein paar Monaten neue Medikamente und diese zeigen eine hervorragende Wirkung – ihr Fell sieht besser aus, ihr Blick ist aufmerksamer und außerdem ist ihr Gleichgewicht besser geworden. Und auch ihr Appetit ist in diesem Jahr mehr als Bären typisch. Trotzdem wird sie wohl nicht dauerhaft in die Winterruhe gehen, wir hoffen jedoch stark, dass sie sich zumindest für ein paar Tage zurückzieht.

CONNY wurde 1989 in Stendal geboren und an den Bergzoo Halle verkauft, bevor sie überhaupt ein Jahr alt war. Dort wuchs sie stark menschenbezogen auf, worunter sie bis heute zu leiden hat. Die Mitarbeiter des Zoos wollten zwar nur das Beste für CONNY, erkannten aber, dass sie der Bärendame kein tiergerechtes Leben bereiten konnten und übergaben sie schließlich 2015 im Alter von 26 Jahren in unsere Obhut.

Wir freuen uns über jeden Tierfreund und jede Tierfreundin, die vorkommen um nach CONNY zu schauen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Paten, Spender und Unterstützer unserer Tierschutzarbeit, die es ermöglichen, dass wir Vierbeinern wie CONNY eine tiergerechte Unterbringung in unseren Freianlagen bieten können.

Weiterlesen ...

Wie uns POLDI an der Nase herumgeführt hat

Weiterlesen ...
POLDI

Wo ist POLDI?! Diese Frage beschäftigte uns Grünkutten die letzten Tage und bereitete uns schlaflose Nächte. Unser betagter Bärenmann war nirgends in der großen Freianlage aufzufinden. So mancher Besucher weiß, dass sich unsere Bären wunderbar verstecken können, aber dass man so lange nichts von einem Tier mitbekommt, ist doch eher selten. Vielleicht liegt er in einer Höhle? Das wäre um diese Jahreszeit nichts ungewöhnliches, liegen doch schon viele Bären in ihren Winterquartieren und halten Winterruhe. Doch auch nach der Kontrolle der Höhlen, fehlte von POLDI jede Spur. Bewaffnet mit Ferngläsern und Wärmebildkamera ging unser Team von früh morgens bis spät am Abend auf die Suche, aber POLDI blieb verschwunden und die Sorge wuchs…

Bis letztendlich der Geruch nach frischem Fleisch den alten Braunbär aus der Reserve bzw. aus seinem Versteck lockte. Ganz in POLDI-Manier lief er gierig den Geruch einatmend der Fleischquelle entgegen. Uns fiel allen ein großer Stein vom Herzen, als er putzmunter vor uns stand.
Doch wo steckte POLDI tagelang? Mithilfe von Drohnentechnik wurde auch dieses Rätsel gelöst und wir entdeckten eine selbstgegrabene Höhle der Jungbären im Hang, die sich POLDI als Ruheplatz ausgesucht hatte. Immerhin profitiert so einer von der unbändigen Grabwut von AGONIS, ARIAN und ARTHOS!
Wir können also aufatmen und sind fasziniert, dass sich POLDI auf seine alten Tage noch ein so raffiniertes Versteck ausgesucht hat!

Und Ihr? Könnt Ihr POLDIs Höhlenversteck auf den Bildern entdecken? Es ist nicht ganz einfach, aber die ausgegrabene Erde zeigt an, wo sich die Höhle befindet.

Weiterlesen ...

JURKA Kolumne 15.11.2020

Weiterlesen ...
Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! In dieser Woche gab es ein großes Wiedersehen zwischen ARIAN und AGONIS. In der letzten Zeit verbrachten beide in unterschiedlichen Bereichen, jetzt sind sie wieder in der großen Freianlage vereint. Sie verschwendeten keine Zeit und machten sich augenblicklich an eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen – Buddeln. So schwingen sie kräftig die Tatzen und lassen die Erde fliegen. Ja, da schaute der gute, alte POLDI nicht schlecht aus dem Fell, als plötzlich die zwei übermotivierten Bärenmänner von beiden Seiten seine Höhle bearbeiteten.

Wird POLDI sich jetzt eine neue Höhle suchen? Ich glaube, dass weiß er selbst noch nicht so genau. Ich für meinen Teil bin jedenfalls Tag täglich am werkeln an meiner eigenen Großbaustelle. Ihr kennt doch die Anlage über der Seniorenresidenz, ganz genau da vollende ich die Naturhöhle, welche die jungen Albaner einst begonnen hatten. Der Winter naht in großen Schritten und so muss ich mich ranhalten. Denn lasst euch von einer einstigen Wildbärin gesagt sein: man kann die Natur nicht kontrollieren, aber man kann sich gut vorbereiten!

 

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!
Eure
JURKA


 

Folgen Sie uns auch auf: