Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

POPEYEs Blog | Episode 21 – Wandelnde Flauschbälle

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Egal ob Bär, Ziege, Katze oder Meerschweinchen, eins haben wir alle gemeinsam. Als Baby sehen wir einfach niedlich aus. Große Kulleraugen, kleine Stupsnasen und dazu noch hohe Pieps-, Quietsch-, und Fiepsgeräusche…vermutlich würden wir, wenn es anders wäre, unseren Nachwuchs gerne mal sich selbst überlassen. Doch egal wie sehr sie uns nerven, nach Futter, Liebe oder einfach nur Aufmerksamkeit schreien – wir wollen ihnen all das geben, sie beschützen, betätscheln und uns um sie kümmern.

Das beobachte ich auch grade bei unserer Pfauendame HELGA. Sie hat vor ein paar Tagen ein Ei ausgebrütet und seitdem weicht sie ihrem Nachwuchs nicht mehr von der Seite. Auch dieses Küken ist sehr süß, ein Flauschball auf Beinen. Die ganze Aufmerksamkeit, die es nun von der Mama bekommt, sorgt jedoch für jede Menge Eifersucht bei den älteren Geschwistern. Wochenlang saß HELGA am Brüten, aber MAJU und HELI haben sie nicht mit dem … naja angeguckt. Doch kaum ist das Küken da, scharwenzeln sie um sie herum, plustern ihr Federkleid auf und tun alles um HELGAs Blick auf sich zu ziehen. Das ist fast schon peinlich mit anzuschauen. Manchmal macht man sich eben selbst zum Narren, wenn es um die Liebe geht.

Haut in die Tatzen,
Euer POPEYE

Moment der Woche KW 24 | ASUKAs Blick in die Ferne

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In dieser Woche sorgt Braunbärin ASUKA für den ganz besonderen Moment hier bei uns im Alternativen Bärenpark Worbis. Die junge Vierbeinerin pflegt eine Vorliebe für kleine Kletterabenteuer. Ihr sehnsüchtiger Blick in die Ferne ist ganz klar unser Augenblick in KW 24.

Missbrauch im Streichelzoo, Kriegsopfer – wenn ihr mehr über das dramatische Schicksal von ASUKA erfahren wollt, dann schaut einfach in ihrem Profil nach.

Euer Team vom
Projekt Worbis

ASUKA

POPEYEs Blog | Episode 20 – kuriose Ereignisse

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Manchmal passieren komische Dinge bei uns im Bärenwald. Es ist ja schon merkwürdig genug, dass das BÄRsonal unseren Nachbarn den Ziegen regelmäßig die Klauen schneidet. Aber warum sie danach noch stundenlang mit dem Kot der Ziegen in der Hosentasche durch die Gegend laufen, ist mir schleierhaft. Das fällt doch auf. Ich habe es natürlich schon meterweit gerochen. Doch dem verwirrt-überraschten Gesichtsausdruck nach zu urteilen, als die kleinen Kügelchen beim Mittagessen aus der Hosentasche purzelten, ist es ihnen wohl wirklich entgangen.

Naja…Wenn das BÄRsonal nicht grade damit beschäftig ist, sich die Hinterlassenschaften der Ziegen aus den Taschen zu entfernen, wird MYKHAILO in der Quarantänestation ganz schön verwöhnt. Täglich gibt es Honig, leckeres Obst und vor ein paar Tagen sogar ein schönes Rehfell zum Spielen. Und was macht der Riese damit? Schlingt es einfach hinunter! Und dabei hätte ich so viel Spaß damit gehabt. Tagelang hätte ich es in die Luft geworfen, dann wieder geschnappt, hin- und her geschleudert oder vielleicht einen kleinen Rehfellziehwettbewerb mit ASUKA ausgefochten. Aber nein, MYKHAILO frisst es lieber. Ich glaube, wenn er im Bärenwald ist, muss ich ihm erstmal zeigen, wie man richtig Spaß haben kann.

Haut in die Tatzen,
Euer POPEYE

Podcast WissBärGier PROBLEMBÄREN - Das Märchen von der Begnadigung 

gratis Download ab 16.2. online

Problembären: begnadigt oder auf lebenslang verurteilt? Ist ein Leben hinter Gittern wirklich das mildere Urteil für ausgemusterte Wildbären? Hör mal rein!

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  • 21.03.2026…
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