Es sind Ihre Spenden, liebe Tierfreunde, die Sie fleißig und für die gute Bärensache dem Förderverein Alternativer Bärenpark Schwarzwald (FABS) spendeten; auf Informationsveranstaltungen in die Sparbüchse gesteckt, beim Kauf von Bärenspur-Metern, als Paten für die ersten Schwarzwälder Petze, als Weihnachstüberweisung usw. Auf diese Weise kamen 20. 000 Euro zusammen. Nicht dazu gerechnet sind die vielen ehenamtlichen Arbeitsstunden vor Ort in Rippoldsau-Schapbach oder die vielen Sachspenden.
Die Geldgier eines Hoteliers machten Jurka und ihre Nachkommen zu Problembären. Der Hotelbesitzer in Slowenien hatte einen Futterplatz eingerichtet, um seinen Gästen Sensationsfotos zu ermöglichen. Das Prinzip ging auf, die Bärin Jurka fühlte sich durch das leichte Futter angezogen. Und das Wissen, dass Menschen und Futter im Zusammenhang stehen, hat sie gleich mit nach Italien genommen. Dorthin wurde sie im Rahmen eines Wiederansiedlungsprojektes gebracht. Wie vorgesehen, zeugte sie dort mit einem attraktiven Bärenmännchen fleißig Bärenjunge. Ihr Sohn Bruno
"Was Berlin kann, das können wir Badener schon lange", das sagte sich der 2. Vorsitzende des Fördervereins Alternativer Wolf- und Bärenpark Schwarzwald, Hartmut Held, und bereitete den anwesenden Mitgliedern bei der diesjährigen Hauptversammlung eine Überraschung. Zum 1. Mal wurde der "Goldene Bär" verliehen ! Mit 24-karätigem Blattgold überzogen symbolisiert er die Ausdauer, Kraft und Beharrlichkeit seines lebendigen Bruders und wird von nun an jährlich an Mitglieder verliehen, die sich eben durch diese Eigenschaften besonders auszeichnen.
Zurück im Revier: Zwischen Schutz, Angst und Verantwortung
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