Die Geldgier eines Hoteliers machten Jurka und ihre Nachkommen zu Problembären. Der Hotelbesitzer in Slowenien hatte einen Futterplatz eingerichtet, um seinen Gästen Sensationsfotos zu ermöglichen. Das Prinzip ging auf, die Bärin Jurka fühlte sich durch das leichte Futter angezogen. Und das Wissen, dass Menschen und Futter im Zusammenhang stehen, hat sie gleich mit nach Italien genommen. Dorthin wurde sie im Rahmen eines Wiederansiedlungsprojektes gebracht. Wie vorgesehen, zeugte sie dort mit einem attraktiven Bärenmännchen fleißig Bärenjunge. Ihr Sohn Bruno
Deshalb gibt es hier noch einmal eine Übersicht aller Tassenmotive, die Sie übrigens auch in die Spülmaschine packen können. Für das Jahr 2010 haben wir die Tassen Mario und Waschbären(delegation) herausgegeben.
Bitte vergessen Sie nicht den Verwendungszweck und vor allem nicht Ihre Adresse. Wenn Sie, wie oben vorgeschlagen, bestellt haben, dann...
Im Rahmen einer Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag hat die Leitung des Alternativen Wolf- und Bärenpark die Aufnahme der berühmten Bärenmutter bekannt gegeben.
?Jurka ist eine von 10 Bären, die im Rahmen einer Wiederansiedlung von Slowenien in die italienische Region Trentino gebracht wurden?, berichtet die Projektleiterin des Parks,...
Zurück im Revier: Zwischen Schutz, Angst und Verantwortung
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