Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

„Diese Zeit war für mich richtungsweisend.“

Nach drei Monaten sagt unser Praktikant Finn Tschüss.

In seinem Abschiedsvideo erzählt er ehrlich und bewegend, was ihn an der pädagogischen Arbeit in unserem Tierschuzprojekt besonders berührt hat, was ihn begeistert hat und warum er sich jetzt sogar neu entscheidet: Eigentlich wollte er nach dem Abi Politikwissenschaft studieren, um sich für den Tierschutz einzusetzen – jetzt wird es Biologie. Weil ihn die Tiere, die Erfahrungen und das Team so überzeugt haben.

Danke, Finn, für deine Energie, deine Offenheit und deinen Einsatz. Das war kein Abschied für immer – wir sind sicher, wir sehen dich bald wieder.
Ob als Besucher, Ehrenamtlicher oder was auch immer die Zukunft bringt: Unsere Tür steht dir offen.

 

👉 Du willst auch mit Herz und Haltung etwas bewegen? Dann bewirb dich jetzt für ein Praktikum im Bereich Pädagogik in unserem Tierschutzprojekt:

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"Sie wollte den ganzen Zirkus nicht mitmachen"

Heute vor 11 Jahren kam DAGGI in unser Tierschutzprojekt, den Alternativen Bärenpark Worbis.
Eine Bärin mit Geschichte. Mit Charakter. Und mit einem starken eigenen Willen - zum Glück.

Als Jungtier landete sie nach ihrer Geburt 2007 bei einer Dompteurin, die sie zur Zirkusbärin machen wollte. Doch DAGGI verweigerte sich dem Drill und bezahlte mit Jahren im Käfig.
Erst 2014 konnte sie befreit werden.

Heute erzählt unsere Tierpflegerin Ulrike von der mühsamen Eingewöhnung, der schrittweisen Entwicklung und von einer Bärin, die sich selbst treu geblieben ist.
DAGGI ist inzwischen ein echtes Original: eigenständig, clever, sensibel und sozial. Vor allem mit ihrem besten Freund PARDO, dem sie liebevoll durch den Schieber hilft.

Danke, DAGGI, dass du so bist, wie du bist.
Und danke an alle, die mit ihrer Unterstützung Bären wie ihr ein Leben in Würde ermöglichen.

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Willkommen zurück im Grünen, CATRINA

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Nach intensiver Zeit in der Quarantäne-Station durfte unsere Luchsdame CATRINA endlich zurück in den Luchs-Rückzugsbereich unseres Tierschutzprojekts umziehen.

Der Grund für ihren Aufenthalt in der Quarantäne: gesundheitliche Probleme.
Um sie engmaschig zu beobachten und besser behandeln zu können, war sie dort viele Wochen untergebracht. Hier hatte sie zwar auch einen Außenbereich, dieser ist jedoch nicht vergleichbar mit unseren naturnahen Freianlagen. In enger Absprache mit dem Tierarzt konnten wir ihr nun, da es ihr deutlich besser geht, endlich den nächsten Schritt ermöglichen.

Damit der Transport für sie stressfrei verlaufen konnte, wurde im Vorfeld gezielt Boxentraining durchgeführt: tägliches Füttern in der Box, positive Verknüpfung, Geduld.
Der Plan ist aufgegangen und Catrina hat ihren Platz im Rückzugsbereich nun bezogen.

Sie ist 20 Jahre alt, das merkt man ihrem Körper natürlich auch an. Aber: Sie frisst gut, wirkt stabil und zeigt Lebensfreude.

Wir sind froh und dankbar, dass sie wieder draußen ist und weiter einfach Luchs sein darf.

 

👉 Ihr möchtet CATRINA und unsere Arbeit unterstützen?
Ob mit einer Patenschaft, einer Spende oder einer zweckgebundenen Sachspende über unsere Wunschliste: jeder Beitrag zählt und hilft.

 

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Zurück im Revier: Zwischen Schutz, Angst und Verantwortung 

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  • 09.04.2026…
    Ferienprogramm | Haustiere – Tierschutz hausgemacht
  • 16.04.2026…
    Ferienprogramm | Bienen – Wilde Wunder
  • 16.05.2026…
    Fotoworkshop | mit Bärenparkfotografin Vera Faupel

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