POPEYEs Blog Episode 70 | Bärenbauwerke

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Ich hab’s euch doch gesagt – kaum fällt die Temperatur, macht KATJA direkt den Höhlenmodus an. Hab die ganze Woche nix mehr von ihr gesehen 👀. Aber ihre Höhle ist echt next level. Dabei ist die nicht mal von ihr, sondern von einem JIMMY. Und offensichtlich war der Höhlenbau-Vollprofi. Auch PARDO pennt jedes Jahr in einem seiner Bauwerke. Die Dinger sind immer noch hart stabil. Würd mir JIMMYs Höhlen gern mal selbst anschauen – der hatte eindeutig Architekten Riz ✨.

Aber jetzt mal ehrlich – wer GAR KEIN Bau-Game hat, ist PEDRO. Auch wenn er das immer denkt. Sobald LAURA anfängt zu graben, kommt er direkt rein mit seinen “Lass mich mal kurz helfen, ich kann das!”-Moves, reißt die halbe Wand ein und steht dann mitten im Loch wie so’n NPC 🙄Diese Woche hat’s LAURA aber komplett gereicht. PEDRO stand mal wieder lost im Loch rum, da springt sie ihm einfach voll auf die Schultern und schüttelt ihn ordentlich durch. Er wusste gar nicht, was los war und bewegte sich keinen Millimeter. Fast 400kg wiegt der, aber LAURA hat durchgezogen. Mit purem Willen und Bärenkraft. So eine Queen einfach! 👑Später habe ich gesehen, dass unten in der Höhle noch ein Ei lag und PEDRO war im Weg. Aber ehrlich mal - wer sich zwischen LAURA und ihr Ei stellt, hat sein Leben offiziell nicht mehr im Griff.

Auch MYKHAILO lernt so langsam, seinen Willen durchzusetzen. Der Typ lässt sich nicht mehr alles vom BÄRsonal gefallen. Erst neulich hatten sie ihn mal wieder aus seiner Station ausgesperrt, um darin herumzuwuseln. Das hat ihm gar nicht gepasst. Also zack, hat er einfach das Tor vom Schieber verbogen als wär´s nix. Und weil’s noch nicht deutlich genug war, hat er einen Betonklotz aus der Erde geholt und auf den Stromzaun geballert. Richtig so! Was sperren die ihn so frech aus? Mit dem BÄRsonal muss man aufpassen, denen darf man nicht allzu viel durchlassen. Hätte ich genauso gemacht 🔥.
Haut in die Tatzen
Euer POPEYE

 

  checkt mein Tierprofil aus!

 

BÄRsonal Übersetzer für POPEYEs Jugendsprache:

next level – besonders gut
Architekten Riz / Bau-Game ✨– ein großes Talent zum Höhlenbau
Moves – Attitüde
NPC – non playable character = ein nicht spielbarer Charakter / Nebencharakter aus Computerspielen
Queen – Königin (Ausdruck großer Bewunderung für Frauen)

JURKA Kolumne 05.10.25

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Ein Wort auf allen Vieren 

Dinner mit Wolf

Diät nur andersrum, wie nennt man das, Bär sein? Ich sag ja immer, schaffe, schaffe Höhle baue ist schön und gut, aber vergesst nicht: mampfe, mampfe Wampe pflege! Nüsse, Obst, sowas ist gesund und packt feschen Speck auf die Hüften. So steht es auch auf dem Speiseplan meiner Nicht-Diät. Aber da ich augenblicklich die einzige Bärin bin, die ihre Anlage mit Wölfen teilt – und die sind bekanntlich wahre Fleischjunkies, kriege ich auch hin und wieder einen Happen Fleisch ab. Ob GAIA und KOLJA davon genauso begeistert sind wie ich bleibt Spekulation. Aber, wenn‘s mich glücklich macht, dann schadet es den anderen nicht, oder? Ein zufriedener Nachbar ist schließlich ein umgänglicher Nachbar.

Dies ist eine der Weisheiten, die ich auch ARIAN und ARTHOS mitgegeben habe. Ihr müsst wissen, die haben im Oktober nämlich ihren Jubiläumstag. Vor neun Jahren sind sie zu uns gekommen, waren noch richtig kleine Welpen damals. Aber ihr grausames Schicksal würde gar den größten Bären in die Knie zwingen. Angekettet wurden sie, über heißen Sand gezerrt, um Fotos mit Touristen zu machen. Die armen Kleinen wurden deswegen sogar von ihrer Mutter weggerissen, gewildert, missbraucht.

Und wenn ich sie jetzt so betrachte, die jungen Bärenmänner die aus den winzigen Welpen geworden sind, so hoffe ich doch ganz stark, dass ihre traurige Geschichte euch Menschen die Augen öffnet, allen voran aber die Herzen berührt, damit so etwas nie wieder passiert. Lasst uns Bären einfach friedlich im Wald leben.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

 

Eure
JURKA 

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ABGESAGT | Wildes Wochenende

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EILMELDUNG - Event abgesagt, Park aber offen

Leider müssen wir unser Wildes Wochenende heute absagen, Grund ist Starkregen. Wir bedanken uns für euer Verständnis! Ein regulärer Parkbesuch ist allerdings möglich - für alle, die Wind und Wetter trotzen. 

Weitere Events findet ihr HIER

Euer Team vom 

Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald

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Welttierschutztag – Identität statt Image

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Zurschaustellung, Ausbeutung, Missbrauch – im Jahr 2025 scheint Tierschutz wichtiger denn je. Die Zahl der Tiere in Gefangenschaft, von Meerschweinchen bis Elefant, hat Dimensionen erreicht, in denen die Tötung gesunder Tiere aufgrund von Platzmangel zum Alltag gehört. Trotzdem wird ohne Sinn und Verstand weiter gezüchtet. Die Konflikte mit den Wildtieren in der freien Wildbahn wachsen derweil. Doch statt Lösungen zu suchen und umzusetzen wird den Tieren die Schuld gegeben. Dass der Mensch sich in irgendeiner Form an der Natur orientieren sollte, sich selbst ein Stück zurück nimmt und der Umwelt Raum zum leben gibt, scheint ein absolutes Tabu.

Kastrationsprogramme für Katzen und Waschbären, Positivliste für die Haltung von Wildtieren, Überfüllte Tierschutzeinrichtungen, Massenproduktion in Zoos… allein in Deutschland gibt es so viele Baustellen in Sachen Tierschutz, wo soll man da anfangen?

Bei einem Wildtierverbot in Zirkussen. Die Bundesrepublik Deutschland ist der einzige Mitgliedstaat der EU, in dem es dies nicht gibt. Praktisch tritt z.B. kein Bär mehr in deutschen Manegen auf, theoretisch ist es aber nicht verboten. Die STIFTUNG für BÄREN -Wildtier- und Artenschutz hat jahrzehntelang dafür gekämpft, Bären aus der Manege zu holen. Denn es ist absolute Quälerei, die Tiere leiden extrem darunter und erholen sich, wenn überhaupt, nur schwer von diesem Missbrauch. Körperliche und seelische Narben bleiben bis zum Ende ihres Lebens. DAGGI, PARDO, KATJA… aktuell befinden sich noch einige ehemalige Zirkusbären in unserer Obhut und die Tatsache, dass dies auch nach all den Jahren, all dem Leid, was wir erlebt haben, noch immer erlaubt ist, schürt Besorgnis für die Zukunft.

Deshalb appellieren wir heute zum internationalen Tag des Tierschutzes dafür, endlich ein Wildtierverbot in Zirkussen durchzusetzen. Damit wir endlich dieses düstere Kapitel hinter uns lassen können, damit wir all die anderen Missstände angehen können. Denn es gibt noch eine Menge zu tun. Tierschutz brauch kein Image, sondern Identität.

Danke für den Tierschutzpreis 2025!

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BÄRENSTARK – Nur alle zwei Jahre wird der Tierschutzpreis Baden-Württemberg verliehen, daher sind wir mehr als stolz, in diesem Jahr zu den Preisträgern zu gehören. Unsere Einrichtung war eine der insgesamt 6 Trägern der begehrten Auszeichnung. Verliehen wird der Tierschutzpreis seit 1997 für herausragende Leistungen und Engagement für Tierschutz in Baden-Württemberg.

In der Laudatio hieß es u.a.: Es gibt im (Alternativen Wolf- und Bären)Park (Schwarzwald) eine zukunftsorientierte Freianlage für in Not geratene Tiere, die eine zweite Chance bekommen können.

Überreicht wurde der Tierschutzpreis an Raoul Schwarze (Leitung Projekt SCHWARZWALD) und Bernd Nonnenmacher (Geschäftsführer der STIFTUNG für BÄREN -Wildtier- und Artenschutz) von Dr. Julia Stubenbord (Landestierschutzbeauftragte) und Isabel Kling (Ministerialdirektorin MLR).

Wir bedanken uns an dieser Stelle für alle Unterstützerinnen und Unterstützer, die unser Engagement ermöglichen, sodass wir seit nunmehr 15 Jahren das Leben von traumatisierten Bären, Wölfen und Luchsen retten können.

Peter Hauk, Minister für Ernährung, ländlichen Raum und Verbraucherschutz, formulierte es treffend:

Tiere sind unsere Mitgeschöpfe und es ist unsere Verantwortung, ihren Schutz und einen artgerechten Umgang zu gewährleisten. Daher ist die Landesregierung bestrebt, die Lebensbedingungen aller Tiere im Land weiter zu verbessern.

9 Jahre ARIAN & ARTHOS

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01|10|2016 Alternativer Wolf- und Bärenpark Schwarzwald gegen 3.00 Uhr früh: die Bärentransportbox steht dicht am Schieber, jeden Augenblick öffnet sich die Tür. Das Team ist gespannt. Eine Aktion dieser Art gab es noch nicht. Monatelang wurde geplant, intensiv vorbereitet. Die Anlage musste eigens für die Neuankömmlinge umgebaut werden, denn solche Bären hatten wir bis dato nicht in unserer Obhut, weder im Schwarzwald noch in Worbis. Dann ist es soweit, der erste Vierbeiner setzt eine Tatze in die Quarantänebox…

Und dann sind sie da – die zwei Bärenwelpen ARIAN und ARTHOS! So klein und zart, dass sie vom Gewicht ins Handgepäck passen würden. Sie in Sicherheit zu sehen, wie sie ausgelassen toben, voller Energie und Lebensfreude, bringt uns den Tränen nahe. Nur wenige Monate ist es her, dass wir die schrecklichen Aufnahmen der Kleinen sahen, angekettet, mit ihren kindlichen, sanften Tatzen brutal über den glühenden Sand gezerrt. Alles nur, damit Touristen am Strand niedliche Urlaubsfotos für die Sozialen Medien machen können. Bis zu 50,- Euro kostet ein Foto, doch den wahren Preis zahlen die hilflosen Welpen: Mutter gewildert, sie selbst der Natur entrissen, nachts sich selbst überlassen in einem alten Wohnwagen. Wenn die Angst sie packt, wenn sie nach Mama rufen, die nicht kommt, die nie wiederkommen wird, saugen sie sich gegenseitig an den Ohren. Einer von ihnen hat nur noch ein halbes Ohr, als sie gerettet werden können.

01|10|2026 ARIAN und ARTHOS sind mittlerweile stattliche Bärenmänner und haben im Laufe der letzten Jahre die komplette Anlage bei uns im Schwarzwald einmal nach links und wieder zurück gedreht. Aber genau das sollen sie auch: lebhaft leben.

Wir danken allen Unterstützern und Paten von ARIAN und ARTHOS, die uns in all den Jahren den Rückhalt gaben, die verwaisten Bärenwelpen aufwachsen zu lassen. Wir hoffen sehr, dass wir mit der Aufarbeitung und Verbreitung ihres tragischen Schicksals ein solches Drama anderen Bären ersparen können. Denn stellt euch mal vor, wie wunderbar wild ARIAN und ARTHOS erst wären, wenn sie frei durch die Natur toben könnten!

Das war unser Patentag 2025

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Ihr seid das Rückgrat und die gute Seele unserer Tierschutzarbeit in einem: liebe Patinnen und Paten vielen Dank für den bezaubernden Patentag 2025! Es war ein emotionaler, familiärer Tag voller Erinnerungen, Anekdoten und Einblicke ins Leben unserer Schützlinge, die es sonst nicht gibt. Über 500 Gäste folgten unserer Einladung und verwandelten den Alternativen Bärenpark Worbis in eine herzliche Begegnungsstätte für Tierfreunde.

Zu den Highlights gehörte u.a. der mitreißende Vortrag über die dramatische Rettungsaktion des Bären MYKHAILO aus der Ukraine. Bis auf den letzten Platz war der Gästeraum im Bistro BÄRENBLICK gefüllt, als unser Geschäftsführer Bernd Nonnenmacher über den Einsatz im Kriegsgebiet referierte. Ebenfalls erfreute sich unser Tierpfleger-Turnier an großer Beliebtheit. Dabei ging es beispielsweise darum, 30 Kilo Futter über einen Zaun zu werfen, Stromlitzen zu ziehen und einiges mehr von den Dingen zu bewältigen, die zum Alltag der Tierpflege zählt. Traditionell wurde der Patentag mit der Versteigerung beendet. Von Tierportraits über einen Tisch mit Holz aus den Bärenanlagen bis hin zu einem Tag mit der Tierpflege gab es einiges zu ergattern. Dabei sind mehrere tausend Euro für unsere Tiere zusammengekommen.

Wir können euch nicht genug danken, dass ihr seit nunmehr fast 30 Jahren das Fundamtend bildet, mit dem wir Leben retten können. Schließlich zählt jedes Tier und ihr zeigt uns, dass wir damit nicht alleine stehen, sondern uns gemeinsam mit euch für eine bessere (Tier)Zukunft einsetzen.

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Bernd Nonnenmacher und Tonja Liersch begrüßen alle Patinnen und Paten
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POPEYEs Blog Episode 69 | Bärenstarke Freunde

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Kennt ihr das Gefühl, wenn man nach Ewigkeiten wieder mit seinen Freunden chillt und einfach ALLES vibed? 😍 Genau so sah’s gestern im Bärenwald aus. Pure Freude, alle haben sich gegrüßt und gedrückt, als wär’s ein Mini-Festival der Umarmungen.

Und dann… wildes Szenario: Menschen rennen mit Schubkarren über die Wiese, mega happy, und werfen Säcke voller Sand über’n Zaun. Bro, ich check´s nicht 😂. Warum packt man Sand ein, um ihn dann über’n Zaun zu ballern? Klar, Sand umherwerfen macht schon Spaß, aber so hoch in die Luft? Komplette Energieverschwendung - aber hey, Spaß hatten sie.

Zwischendurch wurde’s dann deutlich entspannter: alle haben sich zusammengesetzt und Geschichten erzählt. Da kamen auch ASUKA und ich vor, aber als es um MYKHAILOs Vergangenheit im Käfig ging, hat sich echt eine riesige Crowd versammelt. Man konnte richtig spüren, wie sehr die Leute mitgefühlt haben 💔– ich glaube, einige hatten sogar Tränen in den Augen.

Die Menschen gestern helfen alle mit, damit wir Bären hier easy leben können. Dank denen gibt’s Snacks, Medizin wenn’s mal zwickt und manchmal bekommt das BÄRsonal auch Geschenke, mit denen sie dann freudig umhergehen und irgendwelche Dinge bauen. Keine Ahnung, warum die da so Zeugs brauchen und damit kompliziert rumbasteln 🤔 – ich grab mit meinen Tatzen ein Loch in zwei Minuten und die brauchen Ewigkeiten. Kein Wunder, dass die nie Winterruhe halten. Die wuseln halt einfach durchgehend und gönnen sich keine Auszeit.

Aber hey – Props gehen raus. zum Glück haben sie Menschen, die sie und uns Bären unterstützen und auch wenn ich manchmal echt lost bin bei ihren Aktionen: Respekt, ihr macht das schon irgendwie auf eure Mensch-Art 🐻

Haut in die Tatzen
Euer POPEYE

 

  checkt mein Tierprofil aus!

 

BÄRsonal Übersetzer für POPEYEs Jugendsprache:

ALLES vibed – gute Stimmung
mega happy – sehr glücklich
riesige Crowd – große Menschenmenge
easy – einfach
Props gehen raus – Kompliment

JURKA Kolumne 28.09.25

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Ein Wort auf allen Vieren 

Feng Shui

Ganz ok? Nein, BÄRFEKT muss das Winterquartier sein, immerhin verbringen wir Bären mehrere Monate in unseren Höhlen während draußen Frost und eisige Winde ihr Unwesen treiben. So eine sportliche Fettwampe will auch gemütlich geparkt werden. Wie genau die Inneneinrichtung von uns Bären aussieht schaut bei jedem Vierbeiner anders aus. Neulich habe ich zum Beispiel beobachtet, wie ARTHOS sich gewissenhaft Blätter und Äste aus dem Dickicht in seine Höhle zerrte. Bisschen früh, denkt ihr? Nein, auch, wenn es der ein oder die andere von euch nicht wahrhaben will, aber der Winter steht nur einen Wimpernschlag entfernt. Und unser lieber ARTHOS macht das sehr sorgfältig.

Als ich also eine Pause von meinen Vorbereitungen genoss, mich ein wenig vom herrlichen Schwarzwaldblick hab berieseln lassen, musste ich immer wieder an ARTHOS denken. Als kleiner Welpe hat er sich ein gemütliches Zuhause bestimmt sehr gewünscht. Wurde er doch im Alter von wenigen Wochen von seiner Mutter weggerissen, in Ketten gelegt und über den Strand gezerrt. Höhlenbau hat er natürlich nie gelernt. Gut, geht leider zahlreichen Bären so, die ich hier in unserem Bärenwald kennengelernt habe. Trotzdem sind sie heute in der Lage, instinktiv ein Winterquartier zu bauen. Wie sage ich immer so gerne, Wildtier sein und Wildtier sein lassen.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl

 

Eure
JURKA 

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Moment der Woche | JULIJA genießt die Sonne

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Wintervorbereitungen bei Sonnenschein – Braunbärin JULIJA genießt noch die letzten Sommertage des Jahres und trifft zugleich wichtige Vorkehrungen für die kalte Jahreszeit.

Und was könnten diese wichtigen Vorkehrungen wohl sein? Richtig: mampfen was das Zeug hält! Denn schließlich lässt es sich nur mit einer ordentlichen Speckschicht anständig überwintern. Futtern im Sonnenbad – ganz klar unser Moment der Woche.

Wenn es auch für euch nichts schöneres gibt, als ein ausgiebiges Bad in der Sonne, dann wäre JULIJA doch das ideale Patentier für euch!

Kleiner Tipp: Patenschaften eignen sich auch hervorragend als Geschenk

 

 

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