Was unsere Vierbeiner sich zu Weihnachten wünschen

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Wunschbaum für die Tiere

Sie wollen unseren Tieren gerne etwas Gutes tun und sind noch unschlüssig, wie genau Sie unser Wildtier- und Artenschutzprojekt im Schwarzwald unterstützen können?

Seit dem 1. Advent steht im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald der Wunschbaum für unsere Tiere. Hier können Sie ganz konkret sehen, was bei unseren Bären, Wölfen und Luchsen auf dem Wunschzettel steht. Sei es im Bereich Technik, Futter oder Medizin – Sie entscheiden selbst!

Schauen Sie einfach bei uns im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald vorbei und werfen Sie einen Blick auf den Wunschbaum.

AUCH DIGITAL | Gerne wollen Sie den Tieren ein schönes Weihnachtsfest bereiten, haben aber leider keine Möglichkeit uns zu besuchen? Kein Problem! Hier finden Sie den Link zur digitalen Wunschliste.

Wir bedanken uns von Herzen und im Namen der Tiere für Ihre Unterstützung!

Euer Team vom

Projekt Schwarzwald


Zum Wunschbaum

Moment der Woche | Waschbärenmomente

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Waschbär

Was für ein Schnappschuss! In dieser Woche sorgt unser Waschbär FRITZ für den ganz besonderen Moment. Was genau sich hinter seinem Blick verbirgt weiß wohl nur er allein, Fakt ist aber, es ist ein fotogener Vierbeiner.

Wenn auch ihr ein Herz für Waschbären habt, dann ist heute die ideale Gelegenheit, eine Patenschaft für FRITZ und seine Artgenossen hier bei uns im Alternativen Bärenpark Worbis zu übernehmen. Mit Blick auf kommenden Freitag, dem 6. Dezember, eignet sich eine solche Patenschaft auch als ideales Nikolausgeschenk.

 

Ihr Team vom Projekt WORBIS

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HERO Kolumne 01.12.24

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Ein Wort auf allen Vieren 

Knurren in der Ruhe

Sveiki und grüß Gott, ihr Lieben! Keine Ahnung, wie bei euch so die Stimmung ist, aber bei uns hier im Bärenwald herrscht gerade ein angenehm ruhiges Flair. Leise streift der Wind durch den Schwarzwald und ich genieße die Natur im Winterschlaf. Nur der Gesang, oder sagen wir das Gejaule, von GAIA und KOLJA hallt hin und wieder wie das Klingen der Kirchturmglocken durch das Wolftal. Ein paar Tage lang habe ich mich so sehr daran gewöhnt, dass mir fast schon das Wasser wie es im Fegersbächle fließt zu laut war. Könnt ihr euch das vorstellen? Nun, zugegeben, die Ohren von uns Waldgeistern sind auch extrem sensibel. So sensibel, dass ich die Bären schlafen höre. 

Doch eines morgens war da dieses tiefe, bassige Wummern. Es war weder ein richtiges Brummen, noch ein Knacken. Wer oder was schleicht da durch unseren Bärenwald? Neue Gerüche konnte ich nicht ausmachen. Es musste also etwas gewesen sein, dass schon die ganze Zeit hier lebte, direkt vor meiner Nase. Das Wummern wurde lauter und lauter und ich konnte mir beim Teufel keinen Reim draus machen. 

Bis es mir wie Nadeln von den Fichten fiel. Ich hatte Eingebung und sprang auf meine Hütte, um besser sehen zu können. Und tatsächlich – da war die Quelle des Wummerns. Es waren – wie konnte es anders sein – die drei Jungbären, deren Mägen knurrten. So hatte sich auch dieses Rätsel gelöst. 

Könnt ihr mir dahingehend einen Gefallen tun? Die Jungs sind noch ein wenig hungrig, stehen um diese Jahreszeit total auf Nüsse. Wenn ihr also noch welche haben solltet, Walnüsse am besten, dann bringt sie doch mal den Grünkutten vorbei. 

Wie sagt man hier bei uns im Bärenwald, ein Kilo Nüsse in Ehren, kann keiner verwehren – und schon gar nicht die Bären. 

In diesem Sinne behaltet immer schön den Überblick!

Euer 
HERO 

RONJAs Report Folge 18 | winterliche Vorbereitungen

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Ich habe Euch doch erzählt, dass DORO immer völlig verpennt und planlos vor ihrer Höhle rumliegt. Deshalb haben die Wolfsdiener jetzt eine künstliche Höhle für sie aufgemacht, da ist sie jeden Tag fleißig am Laub harken. Ich glaube, bald ist gar kein Platz mehr für sie in der Höhle so viel Laub hat sie schon gesammelt. Aber das ist ihre Sache, ich versteh sowieso nicht, warum Bär sich in solch enge Höhlen legt.

Auch sonst sind die Wolfsdiener grade fast so aktiv wie RAIK und ich. Überall laufen sie rum und hängen Dinge an Wände, Geländer und sogar an einen Baum. Weihnachtsschmuck sagen sie dazu. Und nächste Woche Sonntag soll hier richtig was los sein: der Bärenwinter steht wieder an, es wird super viel gebastelt und Kinder dürfen sogar umsonst zu uns kommen. Aber ein bisschen frech finde ich es ja schon, das Bärenwinter zu nennen, wo jetzt doch die Wolfszeit startet!

Bleibt wachsam,

Eure RONJA

 RONJA

Adventszeit im Bärenwald

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Adventszeit im Bärenwald

Das Team der STIFTUNG für BÄREN -Wildtier- und Artenschutz wünscht Ihnen einen bärenstarken ersten Advent! Heute beginnt offiziell die Vorweihnachtszeit und so wächst die Vorfreude auf das Fest der Nächstenliebe. Eine gute Gelegenheit, den Advent in unseren Tierschutzprojekten zu verbringen bieten unsere Weihnachts-Events.

Weihnachten im Bärenwald – malerisch, familiär umweht mit einem Hauch Märchenzauber… Besuche unsere Weihnachtsveranstaltungen und unterstütze somit direkt vor Ort unsere Wildtier- und Artenschutzprojekte.

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Gutes tun statt Konsum am Giving Tuesday

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#GivingTuesdaDE

Denn ein gutes Herz kann man nicht kaufen, das hat man!

Die Black Weeks sind für Schnäppchenjäger auch in Deutschland zur festen Größe geworden. Gestern am Black Friday und am Cyber Monday erreichen sie ihren Höhepunkt. Zahlreiche Konsument*innen erliegen der Werbung mit „unschlagbaren“ Angeboten, doch der Reiz des Neuen verpufft oft schnell. Die ernüchternde Erkenntnis: Die günstige Anschaffung wird gar nicht gebraucht, gefällt nicht oder ist ihr Geld nicht wert. Aber es geht auch anders!

Wie man sinnvoller und vor allem nachhaltiger sein Geld einsetzen und ein Zeichen gegen übertriebenen Konsum setzen kann, macht die Gegenbewegung am Tag des Gebens klar. Traditionell findet der Giving Tuesday am Dienstag nach Cyber Monday statt. Am 3. Dezember engagieren sich wieder weltweit Millionen von Menschen bei Aktionen und zeigen, dass ihnen Menschen, Tiere und die Umwelt mehr am Herzen liegen als sinnbefreiter Konsumrausch.

Unsere Tierschutzarbeit und der Bau unserer neuen Freianlage im Projekt Schwarzwald sind so eine unterstützenswerte Sache. Wir sind zur Finanzierung der Anlage ausschließlich auf Spenden angewiesen. Weder der deutsche noch der italienische Staat beteiligen sich finanziell an den Kosten. Die Freianlage genügt höchsten Sicherheitsansprüchen. Sie bietet nicht nur der italienischen Wildbärin JJ4 (Gaia) ein verhaltensgerechtes neues Heim, sondern ist ein visionäres Lösungsangebot, um auch anderen großen Beutegreifern in Not zukünftig helfen zu können. Denn solche Aufnahmeplätze fehlen. Machen Sie sich am Tag des Gebens gemeinsam mit uns für mehr Wildtierschutz stark!

Jetzt helfen und Spenden

Moment der Woche KW 48 | PRIMUS gähnt

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PRIMUS gähnt

In dieser Woche gähnt sich PRIMUS an die Spitze für den ganz besonderen Moment der Woche. Fühlt ihr PRIMUS, ist dies symbolisch für die Dämmerung eines langen Jahres? Unser alter Luchs hat jedenfalls in seinem vorherigen Leben genug mitgemacht und sich einen entspannten Lebensabend mehr als verdient.

Und ihr könnt uns dabei helfen, ihm den zu garantieren, indem ihr eine Patenschaft für den charmanten Waldgeist übernehmt.

PS eignet sich auch hervorragend als (Vor)Weihnachtsgeschenk. Was könnte schöner sein, als Leben zu schenken?

Euer Team vom Projekt WORBIS

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Moment der Woche KW 48 | ARTHOS und ARIAN gemütlich im Schnee

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ARTHOS und ARIAN

In dieser Woche kuscheln sich ARTHOS & ARIAN in den ganz bärsonderen Moment der Woche.

Wie ihr seht, dürfen die pelzigen Vierbeiner sich schon über den ersten Schnee freuen. Geht es euch da ähnlich oder seid ihr eher Team 30° Grad? Wir freuen uns jedenfalls sehr darüber, dass aus den beiden Welpen so große Bärenjungs geworden sind. Denn als sie 2016 zu uns kamen waren sie gerade einmal ein halbes Jahr alt und unterernährt. Die Folgen herzlosen Missbrauchs als Selfie-Bären am Touristenstrand. Könnt ihr euch das vorstellen, angekettet über den heißen Sand gezerrt zu werden? Nein, da gönnen wir ihnen den kühlen Schnee.

 

Auch ihr könnt uns im Kampf gegen Tierquälerei unterstützen und durch eine Patenschaft die Zukunft der Bären sichern.

 

Euer Team vom Projekt SCHWARZWALD

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HERO Kolumne 24.11.24

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Ein Wort auf allen Vieren 

Gemütlichkeit, eine Charakterfrage

Sveiki und grüß Gott, ihr Lieben! Schnee fällt sanft über unseren Schwarzwälder Bärenwald. Ich finde das sehr idyllisch, hat so was Andächtiges, wenn die weißen Flocken filigran die stattlichen Fichten umwehen. Auch meine geschätzte Reporter Kollegin, Bärendame JURKA, findet das super. Nur aus anderen Gründen. Denn wenn es kalt und gefroren ist und arktische Winde wehen, dann weiß der Bär, dass er mit seiner Winterruhe alles richtig gemacht hat. So genießt JURKA den malerischen Winter bevorzugt unter Tage in ihrer Erdhöhle. Kann mir schon vorstellen, dass es bei dem frostigen Boden da unten schon gemütlicher ist…

Doch nicht nur der Keller ist ein beliebtes Winterquartier, auch die Parterre erfreut sich bei dem einen oder der anderen größter Beliebtheit. JULIJA, zum Beispiel, hat sich eine schmucke, moderne Rundhöhle für ihre Winterruhe ausgesucht. Und ich muss gestehen, darüber bin ich wirklich sehr froh, gar erleichtert. Denn die letzten Wochen waren bei ihr eher von Unruhe geprägt. Ich glaube, den Grünkutten geht’s da ähnlich. Es ist einfach schön mit zu erleben, dass die Gute endlich zur Ruhe gekommen ist.

Ob rustikale Steinhöhle, moderne Betonröhre oder klassischer Erdhöhlenbau – da sind die Vorlieben so individuell wie die Schneeflocken. Gemütlichkeit fängt nun Mal im Kopf an.

In diesem Sinne immer schön den Überblick behalten!

Euer
HERO

RONJAs Report Folge 17 | Natürliches Chaos

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Wie Ihr ja sicherlich wisst, werden unsere Anlagen von den Wolfsdienern in Ruhe gelassen. Niemand läuft hier rum, räumt auf oder schneidet irgendwas ab – naturnah nennen sie das. Ich find’s super und meine Nachbarn auch, das kann ich Euch sagen! Aber manchmal rumst und scheppert es auch ganz schön, wenn ein Baum umfällt, zum Beispiel. Da müssen wir echt aufpassen. Dafür gibt’s dann auch wieder viel Neues zu entdecken und es wird nie langweilig. Nur manchmal raufen sich die Wolfsdiener ganz schön die Haare, wenn das passiert. Wie diese Woche: ein Baum ist mit einem lauten Krachen umgefallen – genau auf den Zaun und einen Spieltisch – ausgerechnet der über uns Wölfe! Oben in der Erweiterung ist das passiert. Aber keine Sorge, in der Anlage war keiner unserer tierischen Kollegen unterwegs. Geflitzt wie die Ameisen sind die Wolfsdiener trotzdem und haben alles aufgeräumt. Nur der Zaun sieht immer noch ganz schön demoliert aus…

Bleibt wachsam,

Eure RONJA

 RONJA

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