Tiermanagement: Pathologischer Befund Wolf BLESSO

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BLESSO

Nach dem überraschenden Ableben von Wolf BLESSO liegt uns nun der pathologische Befund vor. Dieser besagt, dass die Todesursache eine Vergiftung durch Harnstoff [postrenale Resorptionsurämie] war. Grund für die Vergiftung war ein Harnstein, der die Harnröhre blockierte. Durch die Blockade entstand zusätzlich ein Urinrückstau, der letztlich ein Herz-Kreislaufversagen zur Folge hatte.

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Wildtierkonferenz 2018

Heimisch! Wild! Real!

Wolf, Luchs und Bär sind Prädatoren, die in unseren Breitengraden einst heimisch waren. Sie stellten einen elementaren Bestandteil unseres Ökosystems dar. Über hundert Jahre lang galten sie als ausgerottet. Allmählich kehren Wolf und Luchs wieder zurück, auch in puncto Braunbär ist es nur eine Frage der Zeit. Obwohl sich die Population in der freien Wildbahn positiv entwickelt, werden Zuchtprogramme in zoologischen Einrichtungen und Tiergärten weiterhin fortgesetzt. Allerdings sind die Erfolge jener Programme in Bezug auf den Artenschutz der drei großen Beutegreifer in den letzten Jahrzehnten unverhältnismäßig gering. Neue und klare Wege werden daher perspektivisch von großer Wichtigkeit sein, wenn es darum geht, Ressourcen­ Verschwendung zu dezimieren und im Gegenzug den Artenschutz zu optimieren.

Für eine zeitgemäße, einheitliche Struktur im Umgang mit Wildtieren scheint es somit elementar, ein effektives Netzwerk zwischen Tierschutz, Tierhaltung und Behörden aufzubauen. Diese Konferenz soll daher erste Grundlagen für eine ergänzende Zusammenarbeit bilden, mit dem Ziel, moderne und nachhaltige Konzepte zu entwickeln und umzusetzen.

Es gilt also, einen gemeinsamen Ansatz, eine gemeinsame Plattform zu schaffen und dadurch einen effektiven Weg zu fnden. Denn Wolf, Luchs und Bär sind nicht nur Teil unserer heimischen Wildnis, sondern vor allem eins: sehr real!

Termin: 12. bis 14.10.2018
Kosten: 250 € (inkl. Verpflegung und Material)
Beginn: Freitag, 16.00 Uhr

 

 

2018 05 Konferenzflyer Wolf Luchs Baer Programm

 

Anmeldung       Download Programmflyer

 

Die Referenten der Konferenz

Peter Blanché

Dr. med. vet. Peter Blanché

Vorstand der Gesellschaft zum Schutz der Wölfe; Arbeitskreis Wolfsmanagement

war von 1981 bis 2016 praktischer Tierarzt in eigener Praxis. Seit 15 Jahren ist er Vorstand der Gesellschaft zum Schutz der Wölfe und Mitglied der Arbeitskreise zum Wolfsmanagement im Bund und in verschiedenen Bundesländern. Sein besonderer Schwerpunkt ist der Einsatz von Herdenschutzhunden in Deutschland als wolfsfreundliche Schutzmaßnahme gegen Übergriffe von Wölfen auf Nutztiere.


Peter Dettling

Peter A. Dettling

Naturfotograf und Autor

ist ein mehrfach preisgekrönter Naturfotograf und Autor. Seine Bilder werden regelmäßig in verschiedenen Magazinen, Kalendern oder Büchern publiziert und sind in Ausstellungen zu sehen. Der Künstler hofft, dass seine Bilder und Texte mithelfen können, die Beziehung zwischen Mensch und Natur zu verbessern. Eine wichtige Rolle dabei spielt seine Arbeit an Wölfen und Bären in Nordamerika wie auch in Europa. Im August 2006 gelang Peter A. Dettling, als einer der ersten überhaupt, einen frei lebenden Wolf auf Schweizer Boden zu fotografieren und seit 2013 verfolgt und dokumentiert er hautnah die Entwicklung der ersten Wolfsfamilie in den Schweizer Alpen.


Stefanie Franke

Stefanie Franke

BSc Biologin

ist BSc Biologie und erstellt derzeit im Rahmen ihres Masterstudienganges Wildtiermanagement ihre Masterarbeit innerhalb des Scandinavian Brown Bear Research Project. Seit 2013 ist sie Mitglied der International Association for Bear Research and Management und seit 2018 Regionalkorrespondentin/Europa für deren International Bear News Newsletter.


Armin Hofmann

Armin Hofmann

Naturfotograf

entdeckte seine Liebe zur Tier- Naturfotografie vor 33 Jahren. In Begleitung seiner Frau fotografiert er in verschiedensten Regionen Europas, um über Lebensräume und deren Flora und Fauna zu berichten. Dazu gehören Ausstellungen, Diavorträge und Veröffentlichungen in Magazinen, Büchern und Fachzeitschriften. Seine besondere Vorliebe gilt Vögeln und Säugetieren.


Linda Kopaniak

Linda Kopaniak

Luchs- und Wolfsmonitoring Baden-Württemberg

ist seit 2016 im Luchs- und Wolfsmonitoring der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) tätig, wo sie die Forschungsarbeit an besenderten Luchsen, sowie die unterschiedlichen Monitoringtätigkeiten von Luchs und Wolf begleitet. Im Jahr 2017 schloss sie den Bachelorstudiengang Waldwirtschaft und Umwelt an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ab und befindet sich aktuell im Masterstudiengang Umweltwissenschaften an derselben Universität.


Bernd Nonnenmacher

Bernd Nonnenmacher

Leiter des Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald

wurde bereits bei seiner ersten Begegnung mit einem wilden Bären, 1996 während eines Aufenthaltes im Westen der USA, von der Leidenschaft für die großen Beutegreifer erfasst. Seit 2015 ist er Leiter des Alternativen Wolf- und Bärenparks Schwarzwald. Der passionierte Jäger ist inzwischen auch ein begehrter Referent, wenn es um die Rückkehr wilder Wölfe nach Baden-Württemberg geht.


Johanna Painer

Dr. Johanna Painer

Wildtierärztin und Wissenschaftlerin im Department für Integrative Biologie und Evolution

ist Wildtierärztin und Wissenschaftlerin im Department für Integrative Biologie und Evolution an der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Die bereits mehrfach ausgezeichnete Forscherin ist auch als beratende Tierärztin für Wildtierauffangstationen in Europa und Asien tätig. Sie publiziert regelmäßig in Fachmagazinen und präsentiert ihre Forschungsergebnisse im Rahmen internationaler Konferenzen.


Bernd Schildger

Prof. Dr. Bernd Schildger

Direktor des Tierpark Bern

ist seit 1997 Direktor des Tierpark Bern, dessen Motto „Mehr Platz für weniger Tiere“ lautet und der Kooperationspartner der Wildtierkonferenz Mythos Wolf, Luchs, Bär ist. Der promovierte Tiermediziner hat eine Habilitation in Zoo- und Wildtiermedizin. Er war von 2008 bis 2016 Präsident des Kompetenzzentrum Wildtierhaltung und publiziert regelmäßig in diversen Medien.


Rüdiger Schmiedel

Rüdiger Schmiedel

Geschäftsführer der STIFTUNG für BÄREN

ist Mitbegründer der ersten deutschen Bärenhilfsorganisation und Initiator der „Stiftung für Bären“. Er hat jahrzehntelange Erfahrung in vielen Bereichen des Tierschutzes. Als Vorreiter der Gemeinschaftshaltung von Bären, Wölfen und Luchsen setzt er neue Maßstäbe für eine verhaltensgerechte Rehabilitierung von geschundenen Tieren. Sowohl national als auch international ist er ein gefragter Experte und fachlicher Berater für den Bau zahlreicher verhaltensgerechter Bärenanlagen.


Reno Sommerhalder

Reno Sommerhalder

"Der Bärenmann"

trieb das Fernweh nach Kanada in die Rocky Mountains - dort ist er seit 1986 nun zu Hause. Damals war seine erste Bärenbegegnung eine tiefschürfende Erfahrung und hat seinen Lebensweg für immer verändert und geprägt. Seit seiner Auswanderung verbringt er seine Sommer entweder in Kanada, Alaska oder Kamtschatka (Russland) unter Grizzlybären. Er beteiligt sich an Wildtierstudien und führt Workshops, Kurse, Multimediashows und Bärentouren durch. Sein Ziel ist, durch die Aufklärungsarbeit Verständnis für die Tiere zu wecken und den Lebensraum zu schützen.


Gabi Sparkuhl

Gabi Sparkuhl

Diplom-Biologin, Umweltministerium Hessen

ist Diplom-Biologin und war sowohl bereits im Regierungspräsidium Darmstadt im Bereich Naturschutz als auch im Hessischen Umweltministerium im Referat Artenschutz. Seit Anfang 2011 ist sie im Hessischen Umweltministerium im Team der Landestierschutzbeauftragten, mittlerweile als Referentin, tätig.


Ralf Wettengel

Ralf Wettengel

Leiter Alternativer Bärenpark Worbis

befasst sich seit 1986 mit Tier- und Artenschutz und leitet seit 2011 den Alternativen Bärenpark Worbis. Der erfahrene Parkleiter ist vom thüringischen Umweltministerium zum Rissgutachter für Wölfe und Luchse ausgebildet worden und steht thüringischen Nutztierhaltern als Experte für Herdenschutzmaßnahmen beratend zur Seite.


Michael Witter

Michael Witter

Hundesachverständiger - Schutz von Nutztierherden

beschäftigt sich seit 25 Jahren mit Hunden. Er ist Sachverständiger für die Abnahme von Wesenstests und Sachkundeprüfungen in Berlin, Brandenburg und Thüringen. Zu Herdenschutzhunden ist er vor 15 Jahren gekommen, vor dem Hintergrund „Sind die Nutztierherden geschützt, ist somit auch der Wolf geschützt."


Referent Wildtierkonferenz

Beate Zandt

Vorstandsvorsitzende STIFTUNG für BÄREN, BSc Biologin

hat in England Environmental Biology (BSc) studiert und war anschließend als Projektleiterin bei Umweltberatungsfirmen und in einer Tierschutz-Organisation tätig. Seit 2008 steht sie den Parks mit Rat, Tat und Ideen zur Seite und ist seit 2011 im Vorstand der Stitfung für Bären, dessen Vorsitz sie seit 2014 hält. Dort arbeitet sie ehrenamtlich gemeinsam mit dem Führungspool an der Ausrichtung der Stiftung und ihrer beiden Tierschutzprojekte in Worbis und im Schwarzwald.


Referent Wildtierkonferenz

Dr. Slavomír Finďo

Wissenschaftler, Braunbärenforscher

ist Wissenschaftler und hat einen erheblichen Teil seiner beruflichen Laufbahn der Erforschung von Braunbären gewidmet. Er war Leiter und Mitarbeiter vieler nationaler und internationaler Forschungsprojekte. Derzeit arbeitet er mit der staatlichen slowakischen Naturschutzbehörde zusammen. Dr. Finďo ist der Gründer der Wildlife Society, einer Non-Profit Organisation, die sich dem Schutz der großen Karnivoren der Westkarpaten im Einklang mit den Bedürfnissen der Menschen widmet. Mittels VHF und GPS Telemetrie, ist es ihm gelungen, erstes Wissen über das räumliche Verhalten von Wölfen, Braunbären, Luchsen und Rotwild in den Westkarpaten zu erlangen. Dr. Finďo hat eng mit Landwirten zusammengearbeitet, um Schafherden gegen Wölfe und Bären zu schützen, insbesondere durch den Einsatz von Herdenschutzhunden. Er hat bereits diverse Originalartikel und populärwissenschaftliche Beiträge über die Ökologie der großen Karnivoren und Huftiere sowie mehrere Bücher veröffentlicht.


JURKA Kolumne 12.06.2018

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JURKA-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Eine Woche der Trauer wirft ihren Schatten über unser Tal, denn Wolf BLESSO ist von uns gegangen. Mit seinem sehr hellen Fell und seiner besonderen Stimme war er wohl der markanteste Vierbeiner im ehemaligen Freizeitpark- Rudel aus Klotten. Ich selbst habe in der großen Freianlage mit ihm und den anderen gelebt. Man kann schon sagen, dass er eigenwillig war, aber letztlich ist es gerade eben das „Anders-Sein“, was wir so schmerzlich vermissen. Ach, BLESSO, es war schön, dass du da warst. Ich hoffe ganz stark, dass du hier zumindest ein Stück weit deine dramatische Herkunft hinter dir lassen konntest. Manchmal ist der Ballast der Vergangenheit leider doch zu groß.

In den letzten Tagen musste ich übrigens viel über die Vergangenheit nachdenken. Ihr habt ja bestimmt schon gelesen, dass laut dem Bund für Naturschutz auch in Deutschland mit Bären in freier Wildbahn zu rechnen ist. Da sage ich allen voran schon mal: Herzlich Willkommen! Allerdings hoffe ich ganz inständig, dass die Deutschen aus der Tragödie gelernt haben, die mein geliebter Sohn BRUNO vor 12 Jahren erfahren musste. Glücklicherweise stehen die Chancen sehr gut, dass wir Bären nun wieder nach Deutschland kommen, wo wir einst auch heimisch waren. Ihr lieben Zweibeiner, vergesst mal nicht, wer hier wo zu erst war. Neulich habe ich einen Kommentar über das Thema Rückkehr der Braunbären gelesen, indem jemand uns Bären vorwarf, dass wir ja schneller sind als Menschen und noch dazu „bewaffnet“ weil wir Fangzähne haben. Da wir euch also körperlich überlegen sind, dürfen wir nicht durch die deutschen Wälder wandern. Ist das nicht drollig?

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Wieder da: Mit dem Bärenpark-Honig Zeichen setzen!

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Honigbienen

Es ist leider kein Geheimnis, dass die Honigbiene unsere Unterstützung bitter nötig hat. Durch die asiatische Varroamilbe und die amerikanische Faulbrut hat die Wintersterblichkeit der Bienenvölker in den letzten Dekaden besorgniserregende Ausmaße erreicht. Welche Rolle dabei die in immer größeren Mengen eingesetzten Pestizide spielen, ist noch nicht absehbar. Fest steht allerdings, das es höchste Zeit ist ein Zeichen zu setzten. Die STIFTUNG für BÄREN macht sich deshalb für die Honigbiene stark und leistet in ihren Tierschutzprojekten einen Beitrag zum Erhalt der Biene.

Im ALTERNATIVEN BÄRENPARK WORBIS heißt es daher zugreifen: Unsere vier parkeigenen Bienenvölker haben sich wieder mächtig ins Zeug gelegt und fleißig gesammelt. Der übärragend schmackhafte und kaltgeschleuderte Frühtracht-Honig (Raps- und Obstblüte) steht ab sofort im Bärenshop zum Verkauf, weitere Sorten werden im Laufe des Jahres erhältlich sein. Der Erlös kommt wie immer unseren Vierbeinern zugute. Es gilt also: genießen und dabei gutes tun!

Erlebnispädagogik: letzter Tag der Pfingstferien

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Tatort: Wald

Am letzten Tag des Pfingstferienprogramms war die Fähigkeit der Kinder als Spurensucher gefragt.  „Tatort Wald- betreten verboten“ stand in großen Buchstaben auf den Schildern des abgesperrten Forscherpfads. Als erstes hieß es „Augen auf und Spuren sichern.“ Eine Uhu-Feder hier, eine Wolfsspur dort und angenagte Zapfen am Wegesrand. Die Spuren mussten entdeckt, markiert und bestimmt werden. Denn war es wirklich ein Wolf oder doch nur ein Hund, der seinen Abdruck im Schlamm hinterlassen hat? Nachdem der Tatort wieder für die Besucher freigegeben wurde, stellten die Kinder Trittsiegel von Wolf, Reh und Katze her. Spiele zum Austoben und ein Tierspuren-Memory rundeten den Tag ab. 

So neigten sich die Ferien dem Ende, doch die nächsten stehen schon bald vor der Tür! Jede junge Tierfreundin und jeder junge Tierfreund sollte sich daher schleunigst einen Naturforscherpass besorgen. Wir freuen uns jedenfalls bereits jetzt auf die nächste schullfreie Zeit mit euch! 

 

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Rückkehr der Bären nach Deutschland

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BRUNOs Mutter JURKA: mit ihrem Schicksal ist sie Botschafterin für ein besseres Wildtiermanagement in Deutschland!

In naher Zukunft ist mit der Rückkehr von Braunbären zu rechnen. Aus der Tragödie von BRUNO vor 12 Jahren muss gelernt werden. Internationale Zusammenarbeit im Bereich Wildtiermanagement ist erstrebenswert.

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Abschied von BLESSO

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Abschied von BLESSO

Am 31.Mai 2018 haben wir den auffällig hellen Wolf aus dem ehemaligen Rudel des Freizeitparks Klotten in unserer Freianlage tot aufgefunden. Er war gesundheitlich fit und ohne Anzeichen einer Erkrankung.

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Tiermanagement: Vorrübergehende Trennung von MAX und EMMA

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MAX und EMMA

EMMA und MAX lebten schon zusammen, bevor sie in den Bärenpark kamen. 7 Jahre verbrachten die beiden gemeinsam in einer 36 Quadratmeter kleinen Betongrube in einer Schweizer Erlebnisgaststätte. Eine der Folgen dieser Haltung auf engstem Raum ist massive Fehlfixierung der Syrischen Braunbärendame auf den ein Jahr jüngeren MAX.

Diese „Bemutterung“ scheint sich im Laufe des Jahres stetig zu verstärken bis zu einem Punkt, an dem EMMA MAX nicht mehr von der Seite weicht, ihn anstupst in bestimmte Richtungen zu gehen und dermaßen bedrängt, dass es dem Braunbärenmann zu viel wird.

Abhilfe lässt sich nur schaffen, indem die beiden Bären für eine Weile voneinander getrennt werden. Aus diesem Grund ist MAX zurzeit in der Eingewöhnungsstation untergebracht. Diese Maßnahme haben wir allerdings noch aus einem weiteren Grund ergriffen: MAX’ Hautleiden.

Gerade während der aktuellen Hitzewelle scheint MAX mit verstärktem Juckreiz zu kämpfen. Die kühlere Luft in der Eingewöhnungsstation jedoch scheint die juckenden Hautstellen zu beruhigen: er kratzt sich deutlich weniger.

Ferienprogramm: Das war der Wasserforschertag im Mai!

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Das war unser Wasserforschertag im Mai

Der erste Tag unseres Pfingstferienprogramms stand ganz im Zeichen des Wassers. Für unsere Wasserforscher war Sammeln, Analysieren und Beobachten an der Tagesordnung. Steinfliegenlarven und Strudelwürmer kamen auf Steinen zum Vorschein, aber auch Kaulquappen wurden aus nächster Nähe beobachtet. Natürlich wurde auch gespielt und ein kleiner Versuch zur Oberflächenspannung zeigte den Kindern, wieso ein Wasserläufer über das Wasser gehen kann. Den Abschluss des Tages machten die zuvor gebastelten Papierseerosen, die bei Kontakt mit Wasser ihre volle Blütenpracht entfalteten.

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