Video | POPEYE und ASUKA in der Eingewöhnung

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Seit POPEYEs und ASUKAs spannender Ankunft in unserem Tierschutzprojekt vor zwei Tagen befinden sich die beiden einjährigen Braunbären in Quarantäne. In unserer Eingewöhnungsstation dürfen sie sich in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen. Bereits seit der ersten Stunde sind POPEYE und ASUKA sehr verspielt und lebhaft. Sie zeigen uns was sie schon alles können und bereiten sich auf das Leben im Bärenwald vor. Dabei legen sie einen gesunden Appetit an den Tag und halten ihr neues Bärsonal gut auf Trab.

Ihr wollt uns bei der Versorgung von POPEYE und ASUKA unterstützen? Bärenstark! Da Futter und die Erstuntersuchungen sehr kostenintensiv sind, freuen wir uns über jede Spende und Patenschaft.

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Werde Pate von ASUKA!

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Drei Bären aus Kriegsgebiet gerettet

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„Mit Schrecken wurden wir Zeuge, welches unfassbares Leid – sowohl bei Tier als auch beim Menschen – dieser schreckliche Krieg verursacht. Aber es ist bemerkenswert, welcher Zusammenhalt in dieser Krise entsteht. Unter Einsatz des eigenen Lebens wird Hilfe geleistet. Was möglich ist, wenn Tierschutzorganisationen Hand in Hand und unter enormen Druck zusammenarbeiten, ist überragend. Wir bedanken uns bei den beteiligten Organisationen. Wir stehen in vollster Solidarität mit dem ukrainischen Volk und hoffen von Herzen, dass dieser furchtbare Krieg ein baldiges Ende findet.“
Bernd Nonnenmacher, Einsatzleiter

 2 einjährige Braunbären und eine Kragenbärin wurden aus der Ukraine gerettet. Einsatzteam der Stiftung für Bären nach nervenaufreibender Aktion in Thüringen angekommen. Der Alternative Bärenpark Worbis wird vorerst neues Zuhause.

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Moment der Woche KW 11 | AGONIS

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In dieser Woche möchten wir euch einmal auf einen Ausflug über der Freianlage mitnehmen – aus der Vogelperspektive! Denn unser AGONIS liebt bekanntlich das Klettern. Eine Fähigkeit, die eigentlich alle Braunbären in der Natur erlernen. Leider wurde AGONIS im Welpenalter brutal aus der freien Wildbahn entrissen und in einem Restaurant angekettet.

Wir sind froh, dass er in unseren Freianalgen ein stückweit Natur zurück gewinnen darf.

Auch, wenn ihr nicht mit einer Drohne über unser Gelände fliegen dürft, habt ihr ja vielleicht auch einen ganz besonderen Moment mit eurer Kamera fotografieren oder filmen können. Schickt sie uns einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und vielleicht ist euer Beitrag der Moment der Woche.

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Trauer um KAJA

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Trauer um Kaja
Schweren Herzens mussten wir am 15.3.2022 unsere älteste Parkbewohnerin, die Bärin Kaja, mit stolzen 38 Jahren verabschieden. Mit ihrer unvergleichlichen flinken und gewitzten Art, hat die kleine Braunbärin mit den schönen braunen Augen uns stets ein Lächeln auf die Lippen gezaubert.
Kaja wurde 2011 gemeinsam mit Ihrer Schwester Leonie aus einem Zirkus gerettet und fand in unserem Schwarzwälder Tierschutzprojekt ein neues Zuhause. Das Leben im engen Zirkuswagen und die entwürdigenden Auftritte in der Manege hatten damit nach 28 langen Jahren endlich ein Ende. Der Zirkusdirektor sagte bei Kajas Abholung: "Es gibt zwei Arten von Bären: gesunde und tote." Vermutlich meinte er, es gibt robuste Bären, die die unerträglichen Zustände im Zirkus überdauern und solche, die daran zugrunde gehen. Unsere zähe Kaja hatte Glück, sie überlebte, obwohl sie bis ins hohe Alter leidvolle Dressuren ertragen musste und katastrophal untergebracht war. Nachdem die Qualen im Zirkus endlich Vergangenheit waren durfte sie die letzten 10 Jahre das Gras unter den Tatzen spüren, im Bach baden, die Natur mit anderen Bären, Wölfen und Luchsen genießen und sich die Sonne auf den Pelz scheinen lassen.
Wir erinnern uns an ganz besondere Momente mit der charakterstarken Braunbärin, beispielsweise wie sie mit 28 Jahren zum ersten Mal in ihrem Leben Winterruhe halten durfte oder als sie sich vor 2 Jahren den jungen Bärenmann Arian als Liebhaber nahm und so nochmals einen zweiten Frühling genoss. „Je oller, je doller“ nach diesem Motto kostete Kaja jeden Moment Ihres Lebens im Schwarzwald aus und überraschte uns immer wieder mit ihrer jugendlichen Neugierde. Bis zum letzten Tag war unser kleines Energiebündel flink in den Anlagen unterwegs und klaute Bärin Franca und Luchsdame Ela so manches leckere Stück Fleisch vor der Nase weg. Als wahrer Bären-Methusalem geht sie mit ihren 38 Jahren als bisher älteste Bärin in die Geschichte des Schwarzwälder Bärenparks ein.
Liebe Kaja, so sehr uns Dein plötzlicher Tod entsetzt, sind wir froh, dass Du bei uns ein schönes würdiges Leben hattest und ohne Leiden friedlich einschlafen konntest. Du hast uns wie keine andere gezeigt, dass man das Leben genießen muss – bis ganz zum Schluss!
Wir werden Dich nie vergessen und denken an Dich, wie Du nun wieder vereint bei Deiner Schwester Leonie bist. Ruhe in Frieden.
Wir werden Dich vermissen.
Deine Grünkutten

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JURKA Kolumne 13.03.2022

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Jurka-Kolumne

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Auch in dieser Woche schreiten wir immer weiter in den Frühling hinein. Die wachsenden Temperaturen sind eine wahre Wohltat, meint ihr nicht auch? Keine Zeit mehr für Müßiggang. Selbst Langschläferin DARIA schüttelt ihren Dornröschenschlaf ab. Zumindest fängt sie allmählich damit an. Ich habe sie doch tatsächlich am Wochenende zu Gesicht bekommen, am Samstagabend zur Dämmerung.

Es war im Rahmen der Nacht der glühenden Augen, ihr wisst schon, ein monatliches Event der Grünkutten rund um den Wolf. Kaum ging die Sonne hinterm Horizont ihre Wege schlich der verführerische Duft von Fleisch durch die Anlagen. Natürlich folgten sowohl die Wölfe als auch die Jungbären aus Albanien dem Geruch. Doch als zur Überraschung von uns allen plötzlich DARIA auf der Bildfläche erschien, räumten alle anderen Vierbeiner ziemlich fix das Feld. Denn denkt immer daran – ein gesunder Mindestabstand ist das A und O!

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA


 

LAURA Kolumne 13.03.2022

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Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,
als ich gestern so durch die Anlage stromerte, wäre ich fast darauf getreten. Direkt vor mir drängte sich ein Löwenzahn durch den von der Nacht gefrorenen Boden. In zartem Grün streckte er seine Blätter der Frühlingssonne entgegen. Am Grunde des Pflänzchens war sogar schon eine Blütenknospe zu erkennen. Eine ganze Weile saß ich ganz versonnen da und betrachtete dieses Wunderwerk. Wieviel Kraft in dieser kleinen Pflanze steckt. Selbst durch Steine und Beton kann sie sich kämpfen. Und wenn viele von ihnen im Frühling auf einer Wiese blühen, sieht es aus als lägen tausend kleine Sonnen im Gras. Ihre Wurzeln reichen tief in die Erde und speichern im Winter die Kraft des Sommers für das nächste Jahr. Beeindruckt schnupperte ich an dem zarten Pflänzchen. Da spürte ich plötzlich ein Grummeln im Bauch und konnte mich nicht länger beherrschen. Ich gestehe es: ich habe es vernascht. Aber es treibt sicher wieder aus. Zum Wiedervernaschen.
Bis bald,
Eure Laura

 

Video | FRANCA und die Tanne

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Manchmal müssen es gar nicht viele Worte sein, daher lehnt euch zurück, lasst die Seele treiben und schaut FRANCA dabei zu, wie sie nach Herzenslust eine Tanne bearbeitet.

Bedenkt man ihre Vergangenheit, die schier endlosen Jahre in einem kleinen Kerker, bei Dunkelheit, Feuchtigkeit und vergammelten Futter, ist es geradezu herzzerreißend sie nun in solchen Momenten beobachten zu dürfen.

Es ist nie zu spät für ein bisschen Leben.

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Wissens Video Wolf

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Einmal ein Komplettpaket zum Thema Wolf, bitte? Seht gerne! In unserer fünfteiligen Wissensvideoreihe über den Canis Lupus haben wir ein rundum Paket über das faszinierende Wildtier geschnürt. Geschichte, Lebensweise, Biologie, Mensch VS Wolf – all dem und vielen mehr gehen wir auf den Grund, liebevoll erzählt und mit exklusiven Videomaterial unserer wölfischen Vierbeiner.

Ideal für Schulklassen, als Ergänzung zum Unterricht oder für Interessierte.

Der erste Teil -zur Geschichte des Wolfs in Deutschland- ist ab sofort erhältlich!

Geeignet ab 6 Jahre

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GOLIATH | Bildversteigerung

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Für eine stolze Spendersumme von 1.250€ findet die Graphitzeichnung von GOLIATH bei der Bärenbande von Familie Schulte, langjährige Wegbegleiter unseres Wildtier- und Artenschutzprojekts, ein neues Zuhause. Ein großer Dank für diese bärenstarke Unterstützung geht natürlich an Familie Schulte, aber auch an alle anderen fleißigen BieterInnen und an die Künstlerin Cornelia Böhme.

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Augenblicke der Woche KW 10 | flink wie ein Luchs

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Für diesen Augenblick der Woche braucht man wirklich Augen wie ein Luchs – oder wie in unserem Fall den Sportmodus der Kamera. Doch das wirklich schöne daran ist, dass unsere ELA nach ihrer Medikation wieder zu solchen Momenten fähig ist.

Ein Dank an alle Patinnen und Paten, welche uns bei der Versorgung der Tiere unterstützen.

Auch ihr habt einen bärenstarken Augenblick festhalten können? Dann immer her damit! Schickt uns eure Bilder an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und vielleicht ist es ja nächste Woche unser ganz besonderer Moment.

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