Bärengedenktag 2023 | Heimisch.Wild.Real.

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BRUNOs Mutter JURKA im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald

Warum gibt es in Deutschland eigentlich keine Bären in freier Wildbahn? Weil sie von den Menschen ausgerottet wurden. Heutzutage ist es (zum Glück) unvorstellbar, eine komplette Art aktiv auszurotten. Im Gegenteil, Artenschutz ist im Jahr 2023 wichtiger denn je. Und zu gleich schwieriger als jemals zuvor. Schon der geringste, negative Einfluss des Menschen auf die freilebende Tierwelt kann gravierende Auswirkungen haben. Bestes Beispiel ist Braunbär BRUNO. 2006 erschossen, erlangte er traurige Berühmtheit als s.g. Problembär. Eine Bezeichnung, die falsch ist. Das Problem lag nämlich nicht bei dem Vier-, sondern dem Zweibeiner. Daran möchten wir heute, am 26.06.2023 – BRUNOs 17ten Todestag, erinnern.

 

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Neue Bärenpopulation in Österreich

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Der Bärenbestand in Mitteleuropa erholt sich allmählich.

Aktuell entwickelt sich in Tirol eine Gründerpopulation. Wir konnten die führende Bärenforscherin Dr. Michaela Skuban als Mitarbeiterin gewinnen, um diese Bärenpopulation auf wissenschaftlicher Ebene zu begleiten. Damit soll die Basis für ein effektives Wildtiermanagement geschaffen werden.

Wir sind sehr froh, mit Dr. Skuban eine erfahrene Biologin gewonnen zu haben, die sowohl die Tiere mit wissenschaftlicher Nüchternheit einschätzt, aber auch die menschliche Ebene betrachtet. Daher ist sie eine ideale Vermittlerin zwischen der Bevölkerung und den Bären. Dies ist eine notwendige Aufgabe, die wir jetzt angehen müssen. Denn eine Zukunft kann es nur gemeinsam mit der Natur geben.
Bernd Nonnenmacher | Geschäftsführer

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