Gerade findet in Dortmund Europas größte Jagdmesse statt. Hobby, Beruf – für viele Menschen spielt Jagd eine wichtige Rolle im Leben. Doch wie weit darf man gehen? Die Messe erntet massive Kritik aufgrund der zahlreichen Angebote zur Großwildjagd, hauptsächlich auf dem afrikanischen Kontinent. Zerstört Jagdtourismus den Artenschutz oder ist er ein Kompromiss, um Wilderei einzudämmen?
Gerade findet in Dortmund Europas größte Jagdmesse statt. Hobby, Beruf – für viele Menschen spielt Jagd eine wichtige Rolle im Leben. Doch wie weit darf man gehen? Die Messe erntet massive Kritik aufgrund der zahlreichen Angebote zur Großwildjagd, hauptsächlich auf dem afrikanischen Kontinent. Zerstört Jagdtourismus den Artenschutz oder ist er ein Kompromiss, um Wilderei einzudämmen?
Anmutig streif Luchsdame ELA das Winterwunderland in unseren Schwarzwälder Freianlagen. Wir freuen uns sehr darüber, dass die Vierbeinerin sich in unseren Freianlagen wohl fühlt. Ganz klar der Moment der Woche. Wenn auch ihr einen solch bärenstarken Augenblick bei uns im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald erlebt habt, dann lasst uns daran teilhaben und schickt eurer Foto, Video oder eure Anekdote an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Leise, Elegant, albern – auch ein ausgewachsenes Wildtier wie Luchsin ELBA genießt es hin und wieder, sich den Albernheiten des Lebens hinzugeben. Wir freuen uns sehr darüber, dass die Vierbeinerin sich in unseren Freianlagen wohl fühlt. Ganz klar der Moment der Woche. Wenn auch ihr einen solch bärenstarken Augenblick bei uns im Alternativen Bärenpark Worbis erlebt habt, dann lasst uns daran teilhaben und schickt eurer Foto, Video oder eure Anekdote an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Am 23. September freuen wir uns auf ganz besondere Menschen: Die STIFTUNG für BÄREN lädt zum Paten- und Spendertag in den Alternativen Bärenpark Worbis ein! Wir freuen uns schon sehr auf einen Tag auf Augenhöhe, gemeinsam mit Tierfreund_Innen aus allen Himmelsrichtungen. Tierschutz kann nur gemeinsam funktionieren! Die persönlichen Einladungen werden noch rausgehen, aber schon mal für Euren Kalender: Datum: 23.09.2023 Ort: Alternativer Bärenpark Worbis Uhrzeit: 10:00 Uhr Dauer: ganztags
Ihr lieben Zaungucker, manchmal können aus den kleinsten Anlässen die größten Streitereien entstehen. Diese Woche krachte es mächtig zwischen MAX und PEDRO. Und das kam so: PEDRO hatte einen Graben ausgehoben. Der Graben ist so tief und breit, dass ein großer Bär darin liegen kann. MAX wollte das wohl mal ausprobieren. Er hatte es sich in dem Graben gemütlich gemacht, den Kopf bequem auf den Grabenrand gebettet. Das passte PEDRO gar nicht. Gleich fing er an zu stänkern, um den ungebetenen Gast aus seinem Bauwerk zu vertreiben. Wahrscheinlich hat er geglaubt, dass er nur mal laut brüllen muss, um MAX zu verscheuchen. Aber denkste! MAX wirkt zwar immer sehr zurückhaltend und langsam, aber wenn ihm etwas nicht passt, kann er ganz schön grimmig werden. Schon lagen die beiden da, der eine im Graben, der andere auf dem Rand und brüllten sich mit drohend geöffneten Maul an. Ein Lärm kann ich Euch sagen! Mir wären fast meine Plüschohren abgefallen. Dummerweise konnte MAX den Graben gar nicht verlassen solange PEDRO auf dem Rand lag. Diese Pattsituation wurde von beiden bald erkannt. Nur wie da wieder herauskommen, wo man doch gerade so auf dicke Hose gemacht hat? Zum Glück erschien in diesem Moment das Bärsonal mit der Fütterung. Das gab PEDRO einen guten Grund, um sich aus der Situation zurück zu ziehen. Nüsse sind schließlich wichtiger als Gräben. Kurze Zeit später knackte auch MAX Nüsse und beide taten so, als wäre nie etwas gewesen. Viel Lärm um nichts also. Bis bald, Eure Laura
Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Meine erste Zeit als Berichterstatter scheint ja ein frühes Ende zu nehmen, wenn ich mir die Wetterlage so anschaue. Wie ihr bestimmt wisst, komme ich ja aus Litauen und einen solchen Januar, wie wir ihn jetzt gerade haben, könnte in meiner alten Heimat auch prima als Frühlingsmonat durchgehen. Kein Wunder, dass die jungen Wilden so aufgedreht sind. Wenn man ARIAN, ARTHOS und AGONIS beim rumtoben beobachtet, hat man das Gefühl, schon allein durchs Zuschauen abzunehmen. Nichts gegen eine motivierte, sportliche Jugend, aber so ein wenig gediegenes Winterambiente vermisse ich schon.
Abgesehen davon wird JURKA bald wieder richtig wach sein und ihren Reporterposten übernehmen, wenn das mit den milden Temperaturen so weitergeht. Hoffen wir also auf einen frostigen Endspurt im Januar, denn ein wenig Arktisches Flair ist gut für Körper und Geist, egal, ob Mensch oder Tier. Letztlich würde ich, als Literatur-Luchs, gerne noch die Berichterstattung vom 11. Februar übernehmen, denn da gibt es hier bei uns eine Buchlesung, auf die ich schon tierisch gespannt bin. Es geht nämlich um die Tiere im Schwarzwald.
In diesem Sinne haltet die Pinselohren steif und gehabt euch wohl!
Wer hart arbeitet muss auch Ruhen. Das zeigten uns auch PEDRO und LAURA, die nach schwerer Buddelarbeit erstmal entspannen mussten. PEDRO machte die Mittagspause sogar direkt im Eingang seines Bauwerks. Dies war eindeutig unser Moment der Woche.
Habt auch ihr einen besonderen Moment in unserem Tierschutzprojekt einfangen können? Dann schickt ihn uns gerne an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und vielleicht ist es unser nächster Moment der Woche.
Schnee! Der Winter geht in die zweite Runde – ganz klar unser Moment der Woche. Eine perfekte Gelegenheit, um auch eure ganz bärsonderen Wintermomente in unserem Schwarzwälder Wildtierschutzprojekt zu erleben.
Wenn auch ihr einen lustigen, andächtigen oder einfach nur schönen Moment bei uns erlebt habt, dann schreibt uns doch eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder postet es gleich direkt mit dem Hashtag projekt_schwarzwald.
Bärenstark! Dank der Wohnungsbau- und Verwaltungs GmbH Leinefelde konnte das Badezimmer unseres Freiwilligen/Praktikant_Innen-Zimmers erneuert werden. Die Firma übernahm sowohl den Einbau als auch den Materialaufwand!
Vielen Dank für die Zusammenarbeit, wir freuen uns sehr über diese regionale Kooperation im Sinne des Wildtier- und Artenschutzes.