HERO Kolumne 05.02.2023

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Ein Wort auf allen Vieren

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Zu den schönsten Dingen, die ich mir vorstellen kann, gehört – neben ausgedehnten Nickerchen - das Herumwandern. Ich liebe es in typischer Waldgeistart durchs Dickicht zu schleichen, am Hang entlang meine Patrouillen zu drehen. Über Stock und über Stein – so mein Motto. Und es freut mich tierisch zu sehen, dass es euch Zweibeinern wohl ganz ähnlich geht. Denn vom Dach meiner Hütte aus habe ich einen hervorragenden Blick auf den Forscherpfad.

An dem sind die Grünkutten übrigens zurzeit wild am Werkeln. Könnte mir gut vorstellen, dass sie sich da für den Frühling was feines ausgedacht haben. Bin schon sehr gespannt, ihr auch? Übrigens scheint meine Artgenossin ELA ähnlich gestrickt zu sein, denn auch sie marschiert gerade ausgiebig in der Anlage umher. Ihre MitBärwohnerin ISA zieht es dieser Tage nämlich vor, hauptsächlich in ihrer Höhle zu bleiben. Tja, leben und leben lassen, eben.

 

In diesem Sinne haltet die Pinselohren steif und gehabt euch wohl!

Euer HERO

 


 

Tierschutzfreitag | Rufen Sie beim Tierschutz an!

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Gibt es DEN Tierschutz in Deutschland?

Ihr findet ein angefahrenes Reh, einen verletzten Fuchs, eine einsame Wildkatze oder einen Vogel mit gebrochenem Flügel – was tun? Logisch: beim Tierschutz anrufen. Da gibt es nur ein Problem, DER Tierschutz existiert gar nicht. Es gibt keine zentrale Nummer wie die 110. Es gibt in Deutschland nicht einmal ein Ministerium oder Ähnliches, das sich dem Tierschutz annimmt. Ohne die privaten Vereine, Organisationen und vielen, vielen Freiwilligen gäbe es gar keinen Tierschutz in der Bundesrepublik. Und genau das sollte sich ändern.

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Tierschutz-Freitag | Rufen Sie beim Tierschutz an!

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Gibt es DEN Tierschutz in Deutschland?

Ihr findet ein angefahrenes Reh, einen verletzten Fuchs, eine einsame Wildkatze oder einen Vogel mit gebrochenem Flügel – was tun? Logisch: beim Tierschutz anrufen. Da gibt es nur ein Problem, DER Tierschutz existiert gar nicht. Es gibt keine zentrale Nummer wie die 110. Es gibt in Deutschland nicht einmal ein Ministerium oder Ähnliches, das sich dem Tierschutz annimmt. Ohne die privaten Vereine, Organisationen und vielen, vielen Freiwilligen gäbe es gar keinen Tierschutz in der Bundesrepublik. Und genau das sollte sich ändern.

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24./25. Juni 2023 Tierschutzfestival | Wir.Sind.Tier!

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Tieren eine Stimme geben!

Bei diesen Temperaturen kann es nicht schaden, ein wenig an den Sommer zu denken. Zum Beispiel an unser Tierschutzfestival Wir.Sind.Tier! In diesem Jahr geht es in die zweite Runde zahlreiche Akteure und Bands der Premiere werden auch 2023 wieder am Start sein. Wir freuen uns also jetzt schon auf ein Wochenende im Zeichen der Tiere!

In den nächsten Wochen erfahrt ihr mehr, aber markiert euch schon einmal das Wochenende vom 24./25. Juni ganz fett im Kalender.

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Moment der Woche KW 5 | LAURA und der Vogel

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LAURA

Neben Bär, Wolf und Luchs fühlen sich auch andere Tiere in unserem Bärenwald zuhause, wie man auf diesem Schnappschuss sehen kann. Was sich beide in diesem Moment denken, bleibt wohl ihr Geheimnis. Das Foto der beiden, ist dieses Mal, eindeutig unser Moment der Woche.
Wenn auch Ihr ein solch starken Augenblick bei uns im Alternativen Bärenpark Worbis eingefangen habt, dann schickt ihn uns an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Euer Team vom
Projekt WORBIS

PS Mehr von LAURA findet ihr in ihrem Tierprofil.

Tierprofil | LAURA

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Wishlist

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Futter, Medikamente, Ausrüstung – ihr entscheidet! Falls ihr unserem gemeinnützigen Tierschutzprojekt, dem Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald, mit ganz konkreten Dingen unterstützen wollt, dann schaut doch einfach mal auf unserer Wishlist nach. Da seht ihr genau, was aktuell für die Tiere gebraucht wird. Entscheidet selber, wieviel und womit ihr helfen wollt.

Vielen Dank im Namen des Wildtier- und Artenschutzes!

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LAURA Kolumne 29.01.2023

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Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,
ich selbst hätte ja gar nicht daran gedacht. Für uns Bären sind solche Daten nicht so wichtig. Das Bärsonal hat sich jedoch laut darüber unterhalten und so ist es auch mir klargeworden: in diesem Monat bin ich 30 Jahre alt geworden. Zumindest glaube ich das, denn so genau kann ich mich nicht erinnern. Ganz verschwommen weiß ich noch, wie ich mit GOLIATH auf einer Straße durch einen fremden Wald gelaufen bin. Dann kamen Menschen und alles wurde dunkel. Es folgte eine Zeit voll neuer und verwirrender Eindrücke. So richtig klar werden meine Erinnerungen erst wieder mit dem Eintreffen hier im Bärenpark. Wie wir zu dritt- GOLIATH, MAIKA und ich- durch den Wald gesaust und immer wieder in den Teich gehüpft sind. Wie war das herrlich, endlich seine Beine bewegen zu können, im Wasser zu plantschen und durch das Gebüsch zu stürmen! Was habe ich nicht alles erlebt seitdem: herrliche Frühlingstage, schneereiche Winter, gefährliche Stürme und Gewitter. Freunde habe ich gewonnen und leider auch verloren. Sowohl dem einen oder anderen frechen Bären als auch dem Wolfsvolk habe ich ordentlich Respekt eingebläut und mir immer die besten Leckerbissen gesichert. Was für ein Glück, dass ich damals hierhergekommen bin. Glück für das Bärsonal, meine ich. Wenn ich nicht ganz selbstlos und pflichtbewusst die Aufgabe übernommen hätte, alle Dinge hier auf Herz und Nieren zu prüfen, das Bärsonal wüsste ja bis heute noch nicht, wie man bärensicher und -gerecht baut. Ich habe denen ganz schön was beigebracht. Könnten sich ruhig mal bedanken!
Bis bald,
Eure Laura

  

HERO Kolumne 29.01.2023

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Ein Wort auf allen Vieren

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Generationskonflikt? Wenn es ums Rumtollen im Schnee geht, sind wir doch alle gleich. Egal wie alt, egal welche Art – die weiße Pracht vereint uns. Was das für einen Spaß macht, ausgelassen die verschneiten Hänge entlang zu toben, durchs Schnee behangene Dickicht durch. Was gibt es denn schöneres, als einen anständigen Winter. Selbst die dicken Bären lassen sich im Winterwunderland gerne Mal blicken. Selbst JURKA höchstpersönlich lässt es sich nicht nehmen, von Zeit zu Zeit eine kleine Wanderung zu unternehmen und sich im Schnee zu wälzen.

Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wen das besonders erfreut? Genau, GAIA! Mit schier unbändiger Freude tobt sie um die Bärin herum. Ihr wisst ja, wie ich kommt sie aus Litauen. Eigentlich habe ich mein Leben auch ihr zu verdanken, denn wenn die Grünkutten damals bei der Rettung der Wölfin mich nicht entdeckt hätten, wer weiß, ob ich heute überhaupt noch da wäre. Umso schöner ist es jetzt, solche Lebensfreude genießen zu dürfen. Lasst euch das also von einem Vierbeiner gesagt sein, der schon mit einer Pfote im Grab stand – jeder Tag ist wichtig.

In diesem Sinne haltet die Pinselohren steif und gehabt euch wohl!

Euer HERO

 


 

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