Patentag 2020 – gemeinsam bärenstark!

Weiterlesen ...
gemeinsam bärenstark!

Fantastische Stimmung, großartige Menschen und ein bärenstarker Zusammenhalt: unser Patentag 2020 war ein überragender Tag auf Augenhöhe! Um 10:00 Uhr ging es los mit einer bewegenden Begrüßung von unserem Geschäftsführer Bernd Nonnenmacher, unserer Leiterin Sabrina Reimann und unserer Vorstandsvorsitzenden Beate Zandt.

Neben Vorträge über Rettungsaktionen, einen Rückblick auf die letzten 10 Jahre gab es einen Blick hinter die Kulissen. Ganz besonders interessant war ein Blick auf das entstehende Luchsrückzugsgebiet sowie eine Begehung der geplanten Bären-Reha, einer ganz besonders wichtigen Anlage für unsere Tiere. Im Rahmen einer Versteigerung mit einzigartigen Stücken (von Bildern unserer Tiere bis zu einem Tag mit einem Tierpfleger) konnte Geld für die neuen Bauvorhaben gesammelt werden. Besonderes Highlight: es wurden zwei neue Bärenbürger für ihr jahrelanges, selbstloses Engagement geehrt.

Insgesamt folgten fast 500 Gäste unsere Einladung für diesen ganz besonderen Tag! Wir bedanken uns ganz herzlich für diesen großartigen Tag bei all den Paten, Spendern und Unterstützern unserer Tierschutzarbeit! Ohne euch wären unsere Projekte nicht möglich. Auch im Namen der Vierbeiner ein riesiges Dankeschön! Auf das wir auch in Zukunft einen gemeinsamen Weg im Zeichen der Tiere gehen können.

Euer Team vom Projekt SCHWARZWALD

Weiterlesen ...

Besucherhinweis zum Sonntag, den 13. September

Weiterlesen ...
Besucherhinweis: begrenzter Einlass am 13. 09. 2020

Wir starten hochmotiviert in die frische Woche - denn es gibt jede Menge vorzubereiten für unserem großen Patentag am kommenden Sonntag!

Daher auch nochmals der Hinweis - an diesem einen, ganz speziellen Tag dürfen wir aufgrund der aktuellen Situation neben den geladenen Gästen nur 300 Besucher in unser Tierschutzprojekt lassen. Wir danken für euer Verständnis.

Weiterlesen ...

"Aktion Heimatshoppen“

Weiterlesen ...
Aktionswoche vom 14.-19. September

In der Woche vom 14.-19. September findet die „Aktion Heimatshoppen“ in Worbis statt. Für einen Einkauf in den teilnehmenden Shops bekommt einen Stempel, wer fünf gesammelt hat kann am großen Gewinnspiel teilnehmen. Auch unser Tierschutzprojekt rollt den roten Teppich aus. Es winken Freikarten für jeden Einkauf über 25,- Euro in unserem Shop und vieles mehr.

Wir freuen uns auf euch und bedanken uns bei unseren Partnern für diese bärenstarke Aktionswoche. So könnt ihr bei uns nicht nur den aktiven Tierschutz unterstützen, sondern auch gleichzeitig die Region stärken.

Welche Läden bei der Aktion mitmachen, erkennt ihr an dem großen Logo in den Fensterscheiben. Noch ein kleiner Hinweis: pro Shop gibt es 1 Stempel.

Weiterlesen ...

JURKA Kolumne 06.09.2020

Weiterlesen ...
Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Was war das wieder für eine spannende Woche. Ich habe die Grünkutten beobachten können, wie sie mit schwerem Gerät zu Gange waren. Mit einem Bagger ging es ans Werk, große Steine wurden bewegt und vieles mehr. Natürlich habe ich mich gefragt, was das alles zu bedeuten hat. Doch alsbald sah ich, was die Grünkutten und meine Freunde aus dem Ehrenamt da machten – die Buddelarbeit von Bären reparieren. Da war mir sofort klar, dass nur einer dahinter stecken konnte: AGONIS.

Von wegen AGONIS, dem tut DARIA, unsere alte Spanierin, glaube ich ganz gut. Denn sie hält den jungen Burschen ganz schön auf Trab, was gut ist, denn sie greift ein, wenn er mal wieder an der Tatze saugt. Ich bin daher sehr stolz auf DARIA und freue mich, dass die ehemalige Zoobärin hier bei uns ihre feurige Seite entdeckt hat.

Wer eigentlich genau das Gegenteil ist, ist unser Neuzugang GAIA. Die ist in wölfischer Manier sehr vorsichtig und bedacht. Aber in letzter Zeit schwindet ihre Nervosität Tag für Tag. Mit unter hat sie sogar eine gewisse Neugier an Zwei- und Vierbeiner entwickelt, doch nur von der Ferne mit gesundem Abstand. Denn sobald sich jemand zu nah am Zaun befindet, redet oder gar laut ist, dann versteckt sie sich im Dickicht.

Tja, Distanz kann einem oftmals näherbringen, als man glaubt. Vor allem, wenn es um Wildtiere geht.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA


 

Video: in den Freianlagen

Weiterlesen ...
Braunbär MAX

Warum sind naturnahe Freianlagen, Gemeinschaftshaltung und möglichst viel Platz so ungemein wichtig für Wildtiere wie Bären? Damit sie verhaltensgerecht leben können. Anbei ein paar Eindrücke aus dem Leben unserer Vierbeiner in bewegten Bildern:

Weiterlesen ...

Tiermanagement: Wenn der Luchs auf den Bären trifft

Weiterlesen ...
ARTHOS beobachtet CATRINA im Dickicht

CATRINA verlässt das Luchsrückzugsgebiet, begibt sich in die Freianlage. Vorsichtig streift sie am Hang entlang, durchs Dickicht, verschafft sich einen Überblick über die aktuelle Lage. In ihrem alten „neuen“ Revier riecht es kräftig nach Bär. Was daran liegt, dass zwei Bären mit ihr in der Anlage sind. FRANCA, die Braunbärin aus Frankreich, ist auf Futtersuche, wandert im Suchmodus herum und sichert sich ihre Nahrung. ARTHOS, der junge Bärenmann aus Albanien, gibt sich hingegen seiner natürlichen Neugier hin.

Vorsichtig nähert er sich der Katze, die körperlich so viel kleiner ist als der kräftige Braunbär. Doch dann zeigt CATRINA kurz ihre Krallen und innerhalb eines Augenblicks sind die Verhältnisse geklärt. Beide beäugen sich weiterhin mit gesundem, respektvollem Abstand und lassen dem jeweils anderen seinen Raum.

Fazit: Die Gemeinschaftshaltung von Luchs und Bär ist eine Besonderheit und das Resultat von gelungenem Tiermanagement. Es ist für beide Arten sehr förderlich, sich miteinander zu arrangieren. So werden Instinkte, wie Wachsamkeit, Territorialverhalten und aktive Nahrungssuche bei den ehemals gequälten Tieren wieder wachgerufen. Zudem bietet die Gemeinschaftshaltung hervorragende natürliche Beschäftigung, von indirekter [z.B. markieren, Gerüche] bis zu direkter Interaktion.

 

Weiterlesen ...

Dynamisches Tiermanagement

Weiterlesen ...
JIMMY - fit im Alter

Die Beschaffenheit unserer Freianlagen ist mitunter äußerst anspruchsvoll. Steile Hänge, kompaktes Dickicht, Baumstämme und nicht selten alles zusammen. Für Bären eine gesunde Herausforderung, allen voran, wenn sie Zeit ihres Lebens auf flachen, engen Raum zubringen mussten. Die Tiere blühen durch dieses natürliche „Training“ regelrecht auf.

Auch für KATJA und JIMMY war das so. Mittlerweile sind beide im hohen Alter, ganz besonders Schwarzbär JIMMY mit seinen 31 Jahren. Für die betagteren Vierbeiner gibt es daher die Seniorenresidenz, wo es einfach etwas ruhiger ist als in den anderen Anlagen. Hier verbringen die Altbären ihren Lebensabend. Könnte man meinen, doch die s.g. „Senioren“ sehen das anders. Denn die zeigen gerade eindrucksvoll, was in ihnen steckt.

Seit ein paar Tagen haben sowohl KATJA als auch JIMMY die Seniorenresidenz verlassen. Denn sie machten einen so konstanten, souveränen Eindruck, dass nichts dagegensprach, sie auch mal in den anderen Anlagen umherstreifen zu lassen. Nun sind sie in der Anlage gegenüber, mit steilen Hängen und großem Teich. Während KATJA die neuen Eindrücke offensichtlich ganz herrlich findet, merkt man besonders bei JIMMY – der wohlbemerkt mit CONNY zu den ältesten Bären in unserem Tierschutzprojekt zählt – wie groß das Interesse, die Freude und der Bewegungsdrang ist. Mit seiner JIMMY-typische Gelassenheit streift er umher, genießt die Abwechslung in vollen Zügen. Wer also glaubt, dass alte Bären nur rumliegen, denen beweist unser JIMMY das Gegenteil.

Fazit: ein dynamisches Tiermanagement ist wichtig für die Bären, damit sie immer mal wieder mit neuen Gebieten, neuen Gerüchen und Eindrücken konfrontiert werden. So verfallen sie keinem alten Trott, sondern bleiben aufmerksam und bekommen abwechslungsreiche Beschäftigung.

Weiterlesen ...

Fototage im Oktober!

Weiterlesen ...
Fototage im Oktober

Profi-Naturfotograf Armin Hofmann führt durch den Tag und verrät Tipps und Tricks der Natur- und Tierfotografie. Neben der Möglichkeit zum Gedankenaustausch, sind bei Interesse Seminare durch den Profi geplant, die tiefere Einblicke in die Welt der Fotografie erlauben.
An unseren Fototagen werden spezielle Podeste aufgebaut und exklusiv Bereiche zugänglich gemacht, die den Fotografen einzigartige Einblicke in das Gelände und auf unsere Bären, Wölfe und Luchse ermöglichen. Wir freuen uns auf Amateur- und Profifotografen, die die besondere Atmosphäre außerhalb der regulären Öffnungszeiten für außergewöhnliche Bildmomente nutzen können. Am 04. April 2020 bietet die „Nacht der glühenden Augen“ eine zusätzliche Möglichkeit, die Interaktion zwischen Bären und Wölfen im Dämmerungslicht festzuhalten.

Kosten: Samstag: 100€ und Sonntag: 80€ pro Person/Tag (Verpflegung und
reichhaltiges Frühstück inclusive)
Datum: 10.10.2020 und 11.10.2020
Uhrzeit: 08:00 bis 20:00 Uhr und 08:00 bis 18:00 Uhr

Weiterlesen ...

JURKA Kolumne 30.08.2020

Weiterlesen ...
Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Das Sorgenkind der Woche ist mal wieder unser lieber AGONIS. Immer wenn ich sehe, wie er heftig an seiner Tatze saugt, wenn Besucher vor dem Zaun stehen, dann frage ich mich stets, was hat man mit dem kleinen Kerl nur damals gemacht. Für den damaligen Welpen muss das ein unfassbar grausamer Sommer 2016 gewesen sein, dass er noch heute so stark damit zu kämpfen hat.

Daher bitte ich alle BÄRsucher von ganzen Herzen, den armen AGONIS nicht zu stressen in dem man am Zaun direkt vor ihm kampiert, sondern weitergeht, wenn er seiner Stereotypie verfällt.

Ihr fragt euch jetzt sicherlich, wie wir ihn helfen können. Nun, nicht am Zaun vor ihm stehen zubleiben ist schonmal ein Anfang. Auch die Interaktion mit Wölfen oder anderen Bären können ihn dabei helfen. Wichtig ist weiterhin, dass er eine Beschäftigung hat. Und da gibt es etwas, was er mit Hingaben tut und – zum Leid der Grünkutten – zudem noch richtig gut: Buddeln! Er gräbt und buddelt wie ein Weltmeister an allen möglichen Stellen in den Freianlagen. Kaum haben die Grünkutten ein Loch geflickt, ist er schon am nächsten Zugange. Wenn ihr also das nächste Mal bei uns seid, dann schaut euch den AGONIS also lieber von der Ferne an, denn dann ist es wahrscheinlicher, dass er euch seine Baggerkunst zeigt.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

 

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

 

Eure
JURKA


 

Aktion Schulanfänger - Freier Eintritt für Erstklässler!

Weiterlesen ...
Freier Eintritt für Erstklässler

Endlich ist es soweit, die ABC-Schützen stehen in den Startlöchern für ihren aller ersten Schultag. Ab jetzt heißt es für sie lernen, lernen, lernen. Wir vom Projekt WORBIS unterstützen diese frühe Bildungsphase und laden alle Erstklässler herzlich zu uns ein. Bis Ende des Jahres erhaltet ihr Schulanfänger freien Eintritt in den Park.

Weiterlesen ...

Folgen Sie uns auch auf: