Patenreport: wo ist JIMMY?

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Bald wieder im Grünen: JIMMY

Der große, gutmütige Bären-Senior JIMMY wandert für gewöhnlich gemütlich durch die Freianlagen. Doch seit ein paar Tagen befindet sich der Schwarzbär auf der Krankenstation und wird behandelt.

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Traumjob: Tierschutz – werde Teil des Teams!

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Finde deinen Job im Tierschutz

Du möchtest Leben retten und dich aktiv für nachhaltigen Wildtier- und Artenschutz einsetzen? Wer Lust hat Teil eines innovativen und einzigartigen Tierschutzprojekts zu werden ist bei uns genau richtig!

Wir suchen in den Bereichen Bistro, Tierpflege, Pädagogik & Unterstützung der Parkleitung. PS: auch über Praktikanten freuen wir uns sehr!

Mehr Informationen findet Ihr in den Stellenausschreibungen:

 

 

Wir freuen uns auf Deine aussagekräftigen Bewerbungen!

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JURKA Kolumne 15.08.2021

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Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Während überall Ferien- und Urlaubsstimmung ist, drehen die Grünkutten arbeitstechnisch mal wieder voll auf. Denn der Zaun für die neu entstehende Bären-REHA wächst und wächst. Meter für Meter kämpfen sie sich gemeinsam mit meinen Freunden aus dem Ehrenamt durch das Dickicht. Was übrigens nicht gerade billig ist. 100 Euro pro Meter kostet es, aber zum Glück werden für uns Vierbeiner keine Kosten gespart. Ihr könnt die Grünkutten ja vielleicht hier und da unter die Arme greifen. Jedenfalls, ich freue mich schon sehr darauf und hoffe, dass AGONIS seine Tatzen schon sehr bald in die neue Sektion setzten darf. Wir ihr sicherlich wisst, hat der Arme ein schweres Schicksal als Restaurant-Bär hinter sich. Gerade jetzt zur Ferienzeit, wenn viele Besucher vor Ort sind, verfällt er immer wieder in seine heftigen Stereotypien. Allen voran dem Saugen an seiner Tatze. Wenn ihr das seht, dann zeigt ihm doch bitte die kalte Schulter, damit er sich nicht darin bestärkt fühlt.

Ich habe dann noch einen kleinen Tipp für euch: am Samstag findet ein Bärenreport über ISA statt. Und das schöne daran: ihr könnt dabei sein, egal von wo! Denn das Event findet im Internet statt, ihr müsst euch nur anmelden. Schreibt einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auch ich werde heimlich, still und leise zugucken, denn ISA ist immerhin die Halbschwester von meinem Sohn BRUNO. Es wird eine spannende und bewegende Geschichte werden. Aber nur, wenn wir gemeinsam die Vergangenheit aufarbeiten, können wir die Zukunft besser gestalten.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA


 

Natur: Leben lassen

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Während ein Rudel Wölfe geschickt im Team agiert, um einen cleveren Bären sein Fleisch abzuluchsen, streift ein Luchs ganz still und leise durch das Dickicht, ganz in Manier eines Waldgeistes. Solche Szenen gehören zum Alltag in den Freianlagen unserer Tierschutzprojekte. Denn anstelle von kleinen, unnatürlichen Unterbringungen die der Mensch gebaut hat, damit er die Tiere gut sehen kann, leben die Vierbeiner in einem Stück Wald, mit hohen Bäumen, Höhlen, kompakten Dickicht, Bächen und jede Menge Rückzugsmöglichkeiten. Der Fokus liegt auf dem Wohl der Tiere. Hier dürfen sie Wildtier sein, hier lassen wir sie entdecken, was in ihnen steckt, hier lassen wir sie leben.

Doch leider ist das die Ausnahme. Trotz hochmoderner Zeiten leiden die meisten sich in Gefangenschaft befindlichen Tiere unter teilweise erschreckenden Bedingungen. Die Folge sind mitunter massive geistige wie körperliche Schäden. Wie furchtbar diese sein können, kennen unsere Tiere nur zu gut. Denn bevor sie zu uns kamen, haben sie schlimmes erlebt. Wir haben sie aus Betongruben geholt, aus schäbigen Käfigen, aus tristen Hinterhöfen und zahlreichen anderen lebensunwürdigen Umständen. Statt in der Natur zu leben wurden sie wie Gegenstände be- und als Ware gehandelt.

Die Erfahrung aus über 20 Jahren zeigt deutlich – Wildtiere können nur Wildtiere sein, wenn man sie lässt. Idealerweise in der freien Wildbahn. Aber die aktuelle Situation wie folgt aus:
Fakt: es gibt zu viele Wildtiere in Gefangenschaft
Problem: es gibt nicht einmal annähernd ausreichend Platz
Folge: schlechte, beengte und oft veraltete Haltungen, die zu massivem Tierleid führen
Lösung: sich (wieder) der Natur annähern

Wie das gehen soll? Verhaltensgerechte, naturnahe und weitläufige Freianlagen müssen der neue Standard werden. Warum? Es lindert unsagbares Leid und zeigt, wie Wildtiere sich wirklich verhalten. Und genau das ist ungemein wichtig. Zu beobachten, zu verstehen, wie die Tiere aufblühen, wenn der Mensch sich zurückhält und die Natur leben lässt.

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Bären REHA – aktueller Stand

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Es nimmt Form an!

Es nimmt langsam Form an! In den letzten Wochen konnten wir wieder ein kleines Stück unserer Bären-REHA bauen, wie ihr in unserer Fotogalerie sehen könnt. An dieser Stelle geht ein bärenstarkes Dankeschön an die fleißigen Ehrenamtlichen, die uns bei dem Projekt tatkräftig zur Seite stehen. Doch es liegt noch jede Menge Arbeit vor uns. Von den benötigten 300.000 Euro sind bisher gut 90.000 auf unser Spendenkonto eingegangen. Vielen Dank! Allerdings fehlt leider immer noch der Großteil an Finanzierung, um die neue Anlage fertig zu stellen.

Daher bitten wir von ganzen Herzen: spendet weiter, damit geschundene Bärenseelen wie unser AGONIS das Areal bald nutzen können. Denn ihn hat das Schicksal besonders arg getroffen. Die massiven Misshandlungen, die er als Welpe von Menschenhand erfahren mussten, setzen ihn auch heute noch stark zu. Allen voran zeigt sich das am heftigen Saugen seiner Tatze. Helft mit, sein Leiden zu lindern, indem ihr den Bau der Bären-REHA weiter unterstützt.

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Tiermanagement: Kamillentee für CONNY

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CONNY [Foto: Team Steinbeck-Jakobs]

 Fleisch, Honigbrötchen, Obst, Bienenwaben – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, einem Bären Medikation zu verabreichen. Unsere CONNY legt dahingehend ihre ganz eigenwillige Vorliebe an den Tag: Kamillentee. Angefangen hat dies alles mit einer Zahnfleischentzündung, die durch Kamillentee behandelt wurde. Die Behandlung mit dem Aufguss schlug hervorragend an, die Entzündung ging zurück. Und dabei ist CONNY auf den Geschmack gekommen.

So bekommt sie nun ihre Medizin mit Kamillentee verabreicht. Leider ist das gerade nicht wenig, denn die betagte Bärendame [32] hat mit den Leiden des Alters zu kämpfen. Aktuell braucht sie Medikamente für den Kreislauf, bessere Durchblutung und entzündungshemmende Mittel. Abgesehen davon kriegt sie etwas gegen die Arthrose in ihrer Tatze. Unterm Strich geht es ihr aber recht gut für ihr Alter.

Allerdings sind die Medikamente sehr teuer und stellen gerade in der schwierigen Phase eine enorme finanzielle Belastung dar. Daher sind wir für jedwede Unterstützung bei CONNYs medizinischer Versorgung sehr dankbar.

Freianlagen: Wolfsrudel

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Das Wolfsrudel in den Freianlagen

Braunbärin DARIA streift durch das saftig grüne Dickicht der großen Freianlage. Sie hat ein ganz bestimmtes Ziel vor Augen und einen ganz markanten Duft in der Nase – Fleisch. Doch das Futter auf das sie es abgesehen hat, gehört den Wölfen. Die haben sich nämlich ganz in der Nähe von DARIAs Lieblingsplatz einen Fleisch-Bunker angelegt. Und davon hätte die temperamentvolle Bärendame nur zu gerne etwas ab. Aber die Chancen stehen schlecht, denn die grauen Vierbeiner halten in solchen Situationen zusammen und agieren als Rudel. Erfolgreich verteidigen sie ihren Vorrat gegen den Bären.

Worüber wir uns tierisch freuen, denn nach dem Ableben ihres Bruders BRIX Anfang Juni war die Struktur des nun vierköpfigen Rudels merklich durcheinander gebracht. Auch beim Heulen fehlt seine charismatische Stimme. Doch nun, nach knapp zwei Monaten sind BERIX, BRAX, BRANCO und BASCO wieder ein Team, agieren gemeinschaftlich wenn es heißt, den Bären ein saftiges Stück Fleisch abzuluchsen. Und aktuell im Sommer darf es da auch ruhig mal ein Stück erfrischende Melone sein.

Wir danken allen Paten, Spendern und Unterstützern die es uns ermöglichen, den Vierbeinern eine tiergerechte Unterbringung in unseren weitläufigen, naturbelassenen Freianlagen zu ermöglichen.

 

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Bärenreport: Die ISA Story - live im Netz!

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Die ISA Story - live im Netz

Am 14. August dreht sich bei uns alles um ISA, einstige Wildbärin, s.g. "Problembärin" und BRUNOs Halbschwester. Erfahrt spannende Einblicke in ihren Alltag, lernt die charismatische Bärendame und die tragische Geschichte ihrer Familie kennen. 

Wann: 14.08.2021
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Voraussetzungen: Zoom [App], internetfähiges Gerät, stabile Verbindung
Kosten: 10,- Euro
Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Infos findet ihr HIER

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Ferienprogramm: noch gibt es freie Plätze!

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Nimm dir deine Ferien!

Achtung, Achtung - kleiner Reminder: noch gibt es freie Plätze im Ferienprogramm, also ran halten und noch fix anmelden!
Schreibt einfach eine E-mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder ruft an:
(0 36 074) 20 09 0
Hier nochmal ein kleiner Überblick über die Themen:
Do. 04.08.21, 10:00 Uhr:
Kleiner Wolfsforscher – Einblicke in die Polizei des Waldes
Mi. 12.08.21, 10:00 Uhr:
Wie die kleine Biene die große Welt zusammenhält
Mi, 18.08.21, 10:00 Uhr:
Barfuß durch den Bärenpark
Do, 26.08.21, 10:00 Uhr:
PEDROs Bärenhunger – Vielfraß und Gourmet vereint
Mi, 01.09.21, 10:00 Uhr:
Gaben der Natur

Wir freuen uns auf euch! 

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JURKA Kolumne 01.08.2021

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Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Was für eine bärenstarke Woche liegt hinter uns – beziehungsweise vor uns, denn bald starten endlich die Sommerferien! Und als ganz bärsondere Überraschung für die schulfreie Zeit habe ich in Zusammenarbeit mit den Grünkutten ein ganz tolles Bärenquiz vorbereitet. Dabei führt euch eine aufregende Rallye durch den Park, wo viele spannende Fragen auf euch warten. Und obendrein gibt es auch noch etwas zu gewinnen! Schaut also vorbei und zeigt, was ihr drauf habt!
Und wenn ihr vorbeikommt, dann fragt doch mal bitte alle die ihr kennt, ob sie nicht ein wenig Steinobst für uns Vierbeiner haben. Auch wenn der Sommer erst so richtig losgeht, müssen wir Wildtiere uns schon langsam auf den Winter vorbereiten und da bilden Steinobstfrüchte gerade eine hervorragende Grundlage. Ruft am besten einfach bei den Grünkutten durch, wenn ihr uns Bären helfen wollt.
Von wegen Winterruhe, bei der Ernährung, welche die Wölfe gerade an den Tag legen, könnte man meinen, dass auch sie sich fit für die Winterruhe machen. Stellt euch vor, die stibitzen inbrünstig Wassermelonen! Zuerst sieht man sie fast tagelang gar nicht, weil sie faul und getarnt im Schatten des Dickichts liegen, doch sobald eine Wassermelone auch nur im entferntesten in die Nähe der Anlagen gelangt, sind sie sowas von auf Zack, das glaubt ihr nicht. Nein, wirklich, dass muss man mit eigenen Augen gesehen haben.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA


 

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