Edition Winterwolf

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Infotainment rund um den Wolf

„Über meine Erfahrungen mit Wölfen aus den Karpaten und den Karpatenländer werde ich berichten und auch über die Veränderungen der letzten Jahre erzählen. Denn während wir in Deutschland noch lernen müssen mit Wölfen zu leben, muss man in den Karpaten lernen die vorhandene Wolfspopulation nicht zu gefährden und das Miteinander leben mit Wölfen zu bewahren.“
Peter Sürth [Mensch-Wildtier-Management]

Mit diesem interessanten Bericht startet unsere spannende Infotainment-Serie am 2.12.2021. Bevor wir dann am 16. Dezember mit dem Thema Schäferei und Herdenschutzhunde in die Weihnachtspause gehen, werfen wir am 9. Dezember nochmals einen Blick auf die Wölfe in Deutschland.

Weitere Infos und den Link zur Anmeldung finden Sie HIER.

Uhrzeit: 19 Uhr
Eventart: Online-Event per Zoom
Alter: ab 12
Dauer: 1 Stunde

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Erweiterung | mehrfacher Einbruch auf der Baustelle

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Leidtragende sind die Tiere

„Großartige Wertgegenstände gibt es auf der Baustelle nicht zu holen, daher bleibt es uns ein Rätsel, wie man bei einem gemeinnützigen Tierschutzprojekt und regionalen Baufirmen eine solch pure Zerstörungswut an den Tag legen kann.“
Sabrina Schröder, Leitung Projekt WORBIS

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JURKA Kolumne 21.11.2021

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Jurka-Kolumne

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Fast hab ich es geschafft. Ein paar Gramm Extraspeck auf den Hüften fehlen mir zwar noch bis zu meinem Wintertraumgewicht, aber so im Großen und Ganzen bin ich schon recht zufrieden. Apropos Extraspeck, habt ihr vielleicht noch ein paar Nüsse für mich und meine Artgenossen übrig? Walnüssen? Haselnüsse? Falls ihr uns eine vorweihnachtliche Freude machen wollt, dann gebt sie doch einfach bei den Grünkutten ab. Denn so ein paar Nüsse hier und da können ja vor der kalten Jahreszeit nie schaden. Meine Höhle ist übrigens schon schön bequem eingerichtet. Sie muss nur noch hier und da ein wenig eingelegen werden.

Hat eigentlich jemand von euch gewettet, dass DARIA in diesem Jahr die erste ist, die in Winterruhe geht? Wenn dem so sei, dann habt ihr gewonnen, denn die Portugiesin lässt sich seit einiger Zeit nicht mehr blicken. Die anderen hingegen sind noch unterwegs, träge zwar, aber man sieht den ein oder anderen Mitbärwohner noch. Allen voran die drei jungen Wilden aus Albanien. Die sind so putzmunter, dass man meinen könnte, sie wären Wölfe. Die sind nämlich, ähnlich wie die Luchse, gerade sehr aktiv und relativ gut zu sehen. Wäre also eure Chance jetzt, die scheuen Vierbeiner bei ihren spannenden Streifzügen zu beobachten.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine angenehme Woche! Haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl.

Eure JURKA


 

Wunschliste für unsere Tiere

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Bärin CONNY im Schnee

Futter, Material, Medikamente - was wünscht sich ein Tierschutzprojekt eigentlich zu Weihnachten? Auf wishsite haben wir einen ganz konkreten Wunschzettel erstellt. Wer also unseren Tieren etwas Gutes zum Weihnachtsfest tun will, klickt einfach darauf und entscheidet sich für eines der kleinen und großen Dinge für unsere Tiere:

Zur Wunschliste

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Online Reihe | Winterwolf

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Wie sieht das Leben mit dem Wolf aus?

Abwehren, abschießen oder ab auf’s Sofa? Der Wolf genießt Verehrung bis Verschwörung, doch mit der Realität hat dies meist wenig zu tun. Genau deswegen kommt es zu Konflikten. Lassen wir also Fachleute zu Wort kommen, deren Alltag unmittelbar vom realen Wolf beeinflusst wird. Und zwischen Verharmlosen und Verteufeln leben die Menschen, deren Alltag direkt mit dem der Wölfe verbunden ist.

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Aktueller Stand Erweiterung Kompetenzzentrum Worbis der STIFTUNG für BÄREN

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Erweiterung für den Wildtier- und Artenschutz

Wir befinden uns nun allmählich auf der Zielgeraden im Bau der neuen Freianlage. Diese entsteht in Kooperation mit dem Umweltministerium Thüringen und umfasst 3.5 Hektar. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei dem Land Thüringen für die Unterstützung. In den geplanten Sektionen sollen sowohl Tierschutzfälle [Bär, Wolf, Luchs] eine verhaltensgerechte Unterbringung finden, als auch verletzten/verwaisten Wildtieren eine Auffangstation die im besten Fall wieder ausgewildert werden können

Die Realisierung des Projekts ist allerdings erst der Start für eine Erweiterung von insgesamt 30 Hektar. Für die Umsetzung des notwendigen Ausbaus wird ein enormer finanzieller Aufwand anfallen, für die wir jede Unterstützung gebrauchen können. Wer dazu beitragen will, mit uns gemeinsam ein weitläufiges Areal für den Wildtier- und Artenschutz entstehen zulassen, kann dies HIER tun.

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Neues von der Bären-REHA

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Erweiterung für den Wildtier- und Artenschutz

Die Tage werden kälter und die Nächte gar frostig. So wird wohl auch der Bau der Bären-REHA bald in die Winterruhe gehen. Doch dank eurer Spenden konnten wir schon in diesem Jahr ein großes Stück vorankommen!

Doch der Weg ist noch sehr lang und wir brauchen auch weiterhin bärenstarke Unterstützung. Danke für den gemeinsamen Weg im Sinne des Wildtier- und Artenschutzes!

Euer Team vom
Projekt SCHWARZWALD

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JURKA Kolumne 14.11.2021

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Jurka-Kolumne

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Also ich weiß ja nicht, aber sobald ich diese frostigen Winde über mein hübsches Fell fegen spüre, ihr wisst schon, die Vorboten des Winters, dann sehe ich zu, dass meine Höhle fertig wird. Für die kalte Jahreszeit sollte man schon vorbereitet sein. Noch hier ein wenig Laub, dann da ein bisschen Gestrüpp, man muss sich schon bis zum letzten Schliff Mühe geben. Ich meine, jetzt stellt euch mal vor, ihr macht es nur halbherzig und dann fällt euch mitten im Dezember, wenn der Schnee meterhoch ist und es minus 200 Grad sind, dass ihr unbequem liegt und doch noch was gebraucht hättet.

Tja, und dann sind die Tage bis zum Frühjahr auf einmal unendlich lang. Also, glaubt mal eurer alten Wildbärin JURKA – eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Und daher kann ich es mir überhaupt nicht vorstellen, wie die Schlumpies ARIAN, AGONIS und ARTHOS in die Winterruhe gehen wollen. Die stürmischen Jungbären stürzen nämlich noch nach Herzenslust umher, statt ihre Höhlen vorzubereiten. Hat wohl den Anschein, als würden die auch dieses Jahr wieder nicht ans schlafen denken.

Die sind ja fast aktiver als die Wölfe. BERIX, BRAX, BASCO und BRANCO marschieren gerade mit vollem Elan durch die Anlagen. Und sie heulen und heulen als gäbe es kein Morgen. Allein bei der letzten Nacht der glühenden Augen habe ich sie zweimal singen gehört.

Sollen sie nur machen. Ich für meinen Teil verkriech mich bei diesen sibirischem Wetter lieber in meine warme Höhle.

In diesem Sinn haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure JURKA


 

Petition | Tierschutz in den Bundestag!

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Auch sie musste im Zirkus leiden: DAGGI

Sie leben, lieben und sie leiden – Tiere sind Lebewesen wie wir Menschen auch, vom exzentrischen Einzelgänger bis zum komplexen Sozialverhalten. Ihr Dasein ist selbstverständlich und genauso selbstverständlich sollte auch ihr Schutz sein. Ist es aber leider auch im modernen 21. Jahrhundert nicht. Im Gegenteil. Sie werden in lebensverachtenden Posen zur Schau gestellt. Sie werden grausame Tierproduktionsstätten missbraucht, ihre Kinder werden ihnen noch als Babys entrissen.

Tag für Tag. Auch gerade jetzt, in diesem Moment. 

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