ASUKA und POPEYE | Quarantäne ist vorbei – Waldboden ruft!

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Waldboden für die Bärenwelpen aus dem Kriegsgebiet

Sie haben es geschafft! Die zwei Bärenwelpen ASUKA und POPEYE haben die sechswöchige Quarantäne hinter sich gebracht. Am heutigen Freitagmorgen, den 6. Mai 2022, unternahmen sie ihre ersten Schritte in unserem Worbiser Bärenwald. Als sich die Schieber öffneten, tapsten sie zunächst erstmal mit gesunder Vorsicht in die Freianlage. Aber es dauerte nicht lange, bis sie euphorisch über Stock und Stein tobten.

Wir freuen uns tierisch, die beiden jungen Vierbeiner so ausgelassen zu sehen. Vielen Dank an die Unterstützerinnen und Unterstützer, die es uns ermöglichen schicksalsgeplagten Tieren wie den beiden ein naturnahes Zuhause bieten zu können.

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Eure Fotos für den neuen Bärenkalender 2023!

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Liebe Fotofreunde, wir sind wieder auf der Suche nach Euren Lieblingsmotiven. Sicher wart ihr in den vergangenen Monaten fleißig und habt in den beiden Alternativen Bärenparks in Worbis und im Schwarzwald tüchtig Bären, Wölfe und Luchse fotografiert. Gerne würden wir Eure Motive ansehen und sie eventuell für den Bärenkalender 2023 verwenden. 3.000 Stück werden davon gedruckt. Sie gehen an Bärenfreunde in ganz Deutschland und über die Grenzen des Bundesgebiets hinaus. Dankbar sind wir sehr für Aktionsfotos vor natürlichem Hintergrund zu unterschiedlichen Jahreszeiten.
Selbst wenn es Eure Fotos nicht in die exklusive Auswahl der 24 Motive für den Kalender schaffen. Die Motive lassen sich sehr vielseitig zum Wohl unserer Bären verwenden – für unser Magazin Bärenspur, die Homepage oder als „Wallpaper“ in den sozialen Medien.
Die Fotos müssen in einem der beiden Alternativen Bärenparks Worbis oder Schwarzwald aufgenommen worden sein.
Bildgröße:15 x 10 cm (3:2) (Hoch- und Querformat)Auflösung:300 dpi (die längere Seite von 15 cm bei 300 dpi sollte etwa 1.800 Pixel entsprechen)
Dateiformat:jpg oder tif
Anzahl:pro Teilnehmer maximal 3 Bilder Einsendeschluss: spätestens zum 15.06.2022
Wir freuen uns auch danach jederzeit über schöne Motive, die allerdings nicht mehr für den Kalender berücksichtigt werden können.
Bitte beachtet, dass dies kein Fotowettbewerb ist. Ein Sieger wird nicht ermittelt. Wir sind bemüht, alle eingereichten Fotos objektiv zu bewerten und auszusuchen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine Veröffentlichung. Mit der Einsendung erhält die STIFTUNG für BÄREN das uneingeschränkte Nutzungsrecht die Bilder zum Wohl unserer Tiere zu veröffentlichen. Sobald der Kalender zu haben ist, informieren wir via Homepage und Newsletter

Fotos an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

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Eure Fotos für den neuen Bärenkalender!

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Liebe Fotofreunde, wir sind wieder auf der Suche nach Euren Lieblingsmotiven. Sicher wart ihr in den vergangenen Monaten fleißig und habt in den beiden Alternativen Bärenparks in Worbis und im Schwarzwald tüchtig Bären, Wölfe und Luchse fotografiert. Gerne würden wir Eure Motive ansehen und sie eventuell für den Bärenkalender 2023 verwenden. 3.000 Stück werden davon gedruckt. Sie gehen an Bärenfreunde in ganz Deutschland und über die Grenzen des Bundesgebiets hinaus. Dankbar sind wir sehr für Aktionsfotos vor natürlichem Hintergrund zu unterschiedlichen Jahreszeiten.
Selbst wenn es Eure Fotos nicht in die exklusive Auswahl der 24 Motive für den Kalender schaffen. Die Motive lassen sich sehr vielseitig zum Wohl unserer Bären verwenden – für unser Magazin Bärenspur, die Homepage oder als „Wallpaper“ in den sozialen Medien.
Die Fotos müssen in einem der beiden Alternativen Bärenparks Worbis oder Schwarzwald aufgenommen worden sein.
Bildgröße:15 x 10 cm (3:2) (Hoch- und Querformat)Auflösung:300 dpi (die längere Seite von 15 cm bei 300 dpi sollte etwa 1.800 Pixel entsprechen)
Dateiformat:jpg oder tif
Anzahl:pro Teilnehmer maximal 3 Bilder Einsendeschluss: spätestens zum 15.06.2022
Wir freuen uns auch danach jederzeit über schöne Motive, die allerdings nicht mehr für den Kalender berücksichtigt werden können.
Bitte beachtet, dass dies kein Fotowettbewerb ist. Ein Sieger wird nicht ermittelt. Wir sind bemüht, alle eingereichten Fotos objektiv zu bewerten und auszusuchen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine Veröffentlichung. Mit der Einsendung erhält die STIFTUNG für BÄREN das uneingeschränkte Nutzungsrecht die Bilder zum Wohl unserer Tiere zu veröffentlichen. Sobald der Kalender zu haben ist, informieren wir via Homepage und Newsletter

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Bundesrepublik Bärenland

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Wildbärin ISA ist BRUNOs Halbschwester [lebt heute im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald]

Am ersten Maiwochenende wurde ein Wildbär in Bayern gesichtet. Im Landkreis Garmisch-Patenkirchen tapste der Vierbeiner in das Blickfeld einer Wildkamera. Ob es sich um denselben Braunbären wie vor zwei Jahren [letzte Sichtung eines Wildbären in Deutschland] handelt ist zu aktuellem Zeitpunkt unklar. Doch es bestätigt wieder einmal: die Bundesrepublik ist Bärenerwartungsland.

Bei dem Gedanken an einen freilebenden Wildbären in Deutschland kommen sofort die Erinnerungen an das Bärendrama von BRUNO 2006 vor Augen – sollte man zumindest meinen, tatsächlich scheinen die Ereignisse aber zu verblassen. Immer wieder stellen wir in unseren Bärenrefugien die ketzerische Frage, ob jemand weiß, wie viele Bären denn in aktuell in Deutschland leben. Nicht selten bekommen wir Antworten zwischen 10 und 100. Dies bietet jede Menge Raum für Spekulationen und lässt über die Hintergründe philosophieren, doch das bringt im Wildtiermanagement wenig. Wichtig ist es, Zwischenfälle und Konflikte im Vorfeld zu minimieren, idealerweise abzuwenden.

Wie das gehen soll?

1 Akzeptieren, dass Bären früher oder später wieder nach Deutschland einwandern werden
Der Lebensraum des europäischen Braunbären erstreckt sich mittlerweile [wieder] bis nach Deutschland. Hier war er bis ins 19. Jahrhundert heimisch, bis er aktiv von Menschenhand ausgerottet wurde. Wie alle anderen Wildtiere hat auch der Ursus arctos also ein Recht auf seinen angestammten Lebensraum.

2 Aus den Fehlern der Vergangenheit lernen
BRUNO, der zum Zeitpunkt seines Todes gerade einmal 2 Jahre alt war, wurde im Auftrag der Bayrischen Landesregierung erschossen, da er menschlichen Siedlungen zu nahe kam. Doch woher stammte sein auffälliges Verhalten? Er und seine Familie wurden von Menschen angefüttert, verloren so ihre natürliche Scheu vor dem Zweibeiner.

3 Respektvoller Umgang
Bären sind keine Bestien, sie sind nicht einmal aktive Jäger. Zu 80 Prozent ernähren sie sich von Pflanzen, Nüssen und ähnlichem. Kommt es zu einer Begegnung heißt es Ruhe bewahren und sich langsam zu entfernen. Eine Rückkehr von Braunbären nach Deutschland wäre kein Grund für Panik oder Hass, sondern eine Bereicherung für die Artenvielfalt unserer Heimat. Ein respektvoller Umgang mit dem Wildtier, der Erhalt seines Lebensraumes, die Förderung der Population in freier Wildbahn, zeugt auch von einem respektvollen Umgang mit der Natur an sich.

Und ganz genau das ist momentan wichtiger denn je.

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Moment der Woche KW18 | LAURA auf Futtersuche

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Erst beim zweiten Blick wird klar, dass LAURA hier auf dem Foto nicht etwa frische Kräuter frisst, sondern kleine Pellets die durch das Hineinwerfen großzügig in der Anlage verteilt wurden. Hier zeigt sich, das genaue Beobachtungen wichtig sind um das Verhalten der Bären zu studieren.
Übrigens: Durch die weite Verteilung kleiner Lebensmittel, wie Nüsse, Pellets und Trauben, müssen die Bären ihre feine Nase einsetzen und die Futtersuche ist eine gute Form der natürlichen Beschäftigung.

Habt auch ihr einen besonderen Moment in unserem Tierschutzprojekt einfangen können? Dann schickt ihn uns gerne an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und vielleicht ist es unser nächster Moment der Woche.

Euer Team vom
Projekt WORBIS

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Video | ASUKA und POPEYE

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Die Quarantänezeit der beiden ukrainischen Bären ASUKA und POPEYE neigt sich allmählich dem Ende. Auch die Vorbereitungen in der Freianlage liegen in den letzten Zügen. Werfen wir also gemeinsam einen Blick auf das Leben in der Eingewöhnungsstation.

Vielen Dank an die Naturfotografin Vera Faupel für das bärenstarke Video!

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BaRiScha Tag | Nur Noch 2 Wochen!

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In zwei Wochen ist es endlich so weit – am 14. Mai laden wir die Einwohner von Bad Rippoldsau-Schapbach ein, einen Tag mit uns in unserem Wildtierrefugium zu verbringen. Die Gemeinde hat uns vor knapp 20 Jahren nicht nur herzlich aufgenommen, sondern auch zahlreiche Helfer haben beim Bau unseres Tierschutzprojekts mitangepackt – und einige tun dies noch bis heute.

Wir bieten für die Bewohner der Gemeinde an diesem Tag kostenlos in mehreren Führungen mit verschiedenen Themenschwerpunkten wie Erweiterung und Futterkonzept einen ganz besonderen Blick hinter die Kulissen des Alternativen Wolf- und Bärenparks Schwarzwald.

PS Besucherinnen und Besucher an diesem Tag, die nicht in der Gemeinde wohnen, können auch an der Spielstraße teilnehmen

Eintritt, Führung und Spielheft sind für die Besucher_Innen aus der Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach (nach Vorlage des Ausweises) kostenlos

Beginn ist um 11:00 Uhr, letzte Führung startet um 15:00 Uhr.

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JURKA Kolumne 01.05.2022

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Jurka-Kolumne

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Ach, eine herrliche Erfindung von euch Zweibeinern, diese Ferien. Und wenn das Wetter noch mitspielt kann es doch gar nicht mehr besser werden, oder? Wir Vierbeiner hier im Schwarzwald haben die letzte Woche auf jeden Fall bestens genutzt. ARIAN und AGONIS waren aus dem Bach kaum rauszukriegen. Jeden Tag tobten sie durch das kühle Nass. Auch meine Artgenossin FRANCA hat es sich gut gehen lassen, doch statt Wasser bevorzugt sie Stöcke und kleine Bäumchen. Damit könnte sie sich den lieben langen Tag beschäftigen.

In fauler Katzenmanier zeigten sich hingegen die Luchse. ELA lag hingebungsvoll herum und ließ sich die Sonne auf den Pelz scheinen. Ganz und gar nicht faul ging es auf dem Forscherpfad der Zweibeiner zu. Was war da los? Tja, ich sage nur Weitsprungstation!

Doch leider gibt es auch eine Sache, die nicht witzig ist und die mich ziemlich sauer macht: die Tipis wurden verschmutzt und zerschnitten. Sorry, liebe Leute, aber dafür habe ich absolut kein Verständnis. Offensichtlich scheint Spaß bei einigen Menschen darin zu bestehen, Sachen kaputt zu machen. Ich möchte mal gerne die Gesichter der Verantwortlichen sehen, wenn ich zu denen nachhause komme und Dinge zerstöre.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und die Augen offen!

Eure
JURKA


 

LAURA Kolumne 01.05.2022

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Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,
ach ja, nun ist er da, der Wonnemonat Mai. Und was soll ich Euch sagen: mir ist auch schon eine ganze Weile ziemlich wonnig zumute. Erst habe ich mich ja noch ein wenig geziert, aber schließlich war die Versuchung doch zu groß. Schwuppdiwupp saßen PEDRO und ich gemeinsam im Teich und plantschten quietschvergnügt miteinander. PEDRO kann man viel Schlechtes nachsagen, aber plantschen kann er wie kein zweiter. Nach dem Bad haben wir uns sogar eine Portion Fleisch geteilt. Friedlich Nase an Nase, ganz ohne Brummen und Schlagen. Die Kuschelhormone haben uns beide fest im Griff. Das wird wohl auch noch ein Weilchen so bleiben. Schließlich kann die Paarungszeit bei uns Bären bis in den Juni hinein andauern. DAGGI und PARDO scheinen sich gerade auch bestens zu verstehen. Alle Nase lang sehe ich sie am Hügel spielen. Dabei nutzt DAGGI es ganz schön aus, dass PARDO kaum etwas sehen kann. Duckt sich einfach weg, wenn er sie mit der Tatze schubsen will, so dass der Schlag ins Leere geht. Aber es scheint ihm trotzdem einen Riesenspaß zu machen. Ich hoffe, Ihr habt es auch schön kuschlig.
Bis bald,
Eure Laura

 

 

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