Aktuelles

JURKA Kolumne 26.01.2019

JURKA-Kolumne
JURKA-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren.

Bonjour und Grüß Gott, liebe Leute! Wieder liegt eine sanft winterliche Woche hinter uns. Solche ruhigen Tage eigenen sich hervorragend um ein paar Ziele für das Jahr zu überlegen. Ja, ja, meine Kollegin aus Thüringen, die BÄRichterstatterin LAURA, hat mir zum Beispiel mitgeteilt, was die Grünkutten in Worbis so alles vor haben in nächster Zeit. Mon dieu! Notiert euch also einen Besuch bei meinen Freunden in euerm Jahresplaner für 2019 und macht einen Abstecher ins Grüne Herz Deutschlands.

Apropos Pläne für demnächst – ich habe mir vorgenommen, etwas mehr zu trainieren und meine Ernährung etwas umzustellen. Mon souer CATRINA ist da auch voll dabei. Ihr hättet sie sehen sollen, wie sie vor ein paar Tagen mit einer Rehdecke im vollen Einsatz war. Sie hat sie hoch geschleudert, gefangen und sich drauf gestürzt, elegant, wie nur wir Luchse es können. Das gleiche hatte sie auch mit einem Hasen vor, sie startete richtige Scheinangriffe darauf. Auch auf die Gefahr hin, dass ihr mich wieder als alten Mann bezeichnet, aber mit Essen spielt man nicht. Daher konnte ich mir das nicht lange mit ansehen und so vertrieb ich mein Schwesterherz mit meinem charmanten Nachdruck. Denn Hasen gehören zum Beispiel zu meinem neuen Ernährungsplan. Habt ihr zufällig welche? Oder kennt ihr jemanden, der Hasen oder Kaninchen für uns Luchse spenden würde? Ich meine, es wäre doch ein fabelhaft guter Vorsatz für’s neue Jahr: alles für die Katz!

In diesem Sinne haltet die Pinselohren gespitzt und gehabt euch wohl!

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Wölfisch für Anfänger

Wölfe im Schnee
Was sagt diese Haltung aus?

Für Kinder von 10 – 14 Jahren
Erlebe einen Sprachkurs der anderen Art. Lerne mit uns im Alternativen Wolf- und Bärenpark die Wölfe und ihre geheime Sprache kennen. Gemeinsam erkunden wir den Park und beobachten die Tiere. Dabei kommen Spiel und Spaß natürlich nicht zu kurz! Bitte mitbringen: stabile, wettergerechte Kleidung, Vesper und Getränk oder 2 € für ein Mittagsvesper im Imbiss und ein kleines Taschengeld.Die Kinder müssen zum Veranstaltungsort gebracht und wieder abgeholt werden. Das Angebot findet bei jedem Wetter statt.
Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Telefonnummer: 0049 7839 9103821.

Die Veranstaltung finden Sie auch im Katalog der Kreisvolkshochschule Freudenstadt unter der Nummer 18100FD.

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Alles für die Katz – Wer hat Hasen für unseren alten CHARLIE?

betagter Luchs CHARLIE
Senior auf Samtpfoten: Luchskuder CHARLIE

Fast vierzehn Jahre alt sind die beiden Luchse CHARLIE und CATRINA schon. Für Pinselohren heißt das Rentenalter. Während bei CATRINA der Lebensherbst kaum spürbar ist, treten bei ihrem Bruder CHARLIE einige Alterserscheinungen auf. Die jahrelange, suboptimale Ernährung in der vorherigen Einrichtung hat einen nicht unerheblichen Teil dazu beigetragen. Wir legen daher großen Wert auf ein naturnahes Futterangebot. Neben Reh sind Hasen und Kaninchen besonders interessant, leider aber auch selten. Daher unser Aufruf: Hasen für CHARLIE! Wir [vor allem die Luchse!] freuen sich tierisch über jede Hasen/Kaninchen-Spende.  

Vielen Dank!
Ihr Team vom
ALTERANTIVEN WOLF- und BÄRENPARK SCHWARZWALD

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JURKA Kolumne 18.01.2019

JURKA-Kolumne
JURKA-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren.

Bonjour und Grüß Gott, liebe Leute! Nach all dem Hochwasser der letzten Wochen kann ich in dieser Woche mal ganz entspannt berichten: es ist alles ruhig. Auch wenn die drei Jungbären eher auf Sturm&Drang statt Winterruhe eingestellt sind, blieben größere Katastrophen in letzter Zeit aus. Ach, übrigens Jungbären – ihr wisst doch, dass meine zweibeinigen Freunde aus dem Bärenpark eigentlich gerne eure alten Weihnachtsbäume annehmen, damit die Bären mit ihnen spielen und die Nadeln fressen können. Doch in diesem Jahr geht das leider überhaupt nicht, denn die Jungbären ARIAN, ARTHOS und AGONIS machen nämlich folgendes mit den Christbäumen: sie stopfen sie unter anderem in die Abwasserröhren! Jetzt stellt euch vor, was das für Laune unter den Grünkutten verbreitet. Jedenfalls, deswegen bitte Abstand davon nehmen, Weihnachtsbäume mitzubringen, einfach irgendwo abzustellen oder in den Schnee zu stecken.

Apropos Schnee, der darf im Schwarzwald natürlich nicht fehlen. Und wenn er hier kommt, dann kommt er richtig, so auch im frischen Jahr 2019. Vielen, lieben Dank daher an meine Freunde aus dem Ehrenamt, denn ohne euch wären die Massen nicht zu bewältigen, schon gar nicht der schwere angetaute Schnee die letzten Tage. Man könnte fast meinen, das Geheule der letzten Tage kommt von den Grünkutten beim Anblick des Schnees, aber nein, es sind tatsächlich die Wölfe. Ja, ihr habt richtig gehört, die heulen nämlich zurzeit wieder! Ob es daran liegt, dass sie momentan hervorragend als Team agieren und so beispielhaft den lebhaften Jungbären das Futter klauen?

Haltet die Pinselohren gespitzt, ihr Lieben!

 

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Dein bärenstarkes Bild! Fotos für den Bärenkalender 2020

JURKA im Dickicht
Kein Wettbewerb, sondern Fotos von Fans für Fans!

Ihr wart in den vergangenen Monaten fleißig und habt in den beiden Alternativen Bärenparks in Worbis und im Schwarzwald tüchtig Bären, Wölfe und Luchse fotografiert? Gerne würden wir Eure Motive ansehen und sie eventuell für den Bärenkalender 2020 verwenden! 3.000 Stück werden davon gedruckt. Sie gehen an Bärenfreunde in ganz Deutschland und über die Grenzen des Bundesgebiets hinaus. Hoch im Kurs sind vor allem Aktionsfotos vor natürlichem Hintergrund zu unterschiedlichen Jahreszeiten.
Selbst wenn es Eure Fotos nicht in die exklusive Auswahl der 24 Motive für den Kalender schaffen. Die Motive lassen sich sehr vielseitig zum Wohl unserer Bären verwenden – für unser Magazin Bärenspur, die Homepage oder als „Wallpaper“.

Format Checkliste:
-die Fotos müssen in einem der beiden Alternativen Bärenparks Worbis oder Schwarzwald aufgenommen worden sein
-Bildgröße:15 x 10 cm (3:2) (Hoch- und Querformat)Auflösung:300 dpi (die längere Seite von 15 cm bei 300 dpi sollte etwa 1.800 Pixel entsprechen)
-Dateiformat: jpg oder tif
-Anzahl: pro Teilnehmer maximal 3 Bilder Einsendeschluss: spätestens zum 01.06.2019

Wir freuen uns auch danach jederzeit über schöne Motive, die allerdings nicht mehr für den Kalender berücksichtigt werden können.
Bitte beachtet, dass dies kein Fotowettbewerb ist. Ein Sieger wird nicht ermittelt. Wir sind bemüht, alle eingereichten Fotos objektiv zu bewerten und auszusuchen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine Veröffentlichung. Mit der Einsendung erhält die STIFTUNG für BÄREN das uneingeschränkte Nutzungsrecht die Bilder zum Wohl unserer Tiere zu veröffentlichen. Sobald der Kalender zu haben ist, informieren wir via Homepage und Newsletter.

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JURKA Kolumne 14.01.2019

JURKA-Kolumne
JURKA-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren.

Bon jour und Grüß Gott, liebe Leute! Ich hoffe ganz stark, dass eure Zeit zwischen den Jahren nicht den Titel: Chaos-Feiertage tragen? Bei uns war der Name jedenfalls Programm. Als wäre Hochwasser nicht genug gewesen, dass meine Freunde von den Grünkutten mehrfach nachts zum Einsatz forderte, waren die Halbstarken Bärenteenager auch auf 180. Mal ehrlich, wie kommt man auf die Idee, eine Höhle Richtung Zaun zu bauen? Könnt ihr euch vorstellen, wie gefährlich das sein kann? Und was das vor allem für Nerven kostet. Mon dieu! Aber man muss das positive darin sehen: der Tatendrang der Jungbären macht mal wieder erfinderisch. Ich weiß gar nicht, was sich die Grünkutten wegen den Rabauken schon alles haben einfallen lassen. Die notgedrungen neuste Erfindung: Stromgras! Ja, richtig, wie ein Blumenstrauß aus Drähten, der den Jungs zeigt, wo Schluss ist. Und das können sie überhaupt nicht leiden, wie ihr euch denken könnt.

Aber auch meine geschätzte Bärichterstatterin JURKA bekommt durch die drei Albaner Schwung in den Winter. Nur gut zehn Meter neben ihr nahmen sie diverse Höhlenbauprojekte in Angriff. Zum Thema: Wenn der Nachbar baut brauche ich euch wohl nichts erzählen.

Ach ja, unsere JURKA, sie hatte neulich Probleme mit dem Gebiss. Einer ihrer Eckzähne ragte verquer unter ihrer Lefze hervor. Hatte ein bisschen was von einem Elefanten mit Stoßzähnen. Daher stand sie in letzter Zeit genau unter der Beobachtung der Grünkutten. Aber jetzt scheint wieder alles gut. Die Natur hat den Zahn anscheinend gezogen. Wie sie es eben so macht.

In diesem Sinne haltet die Pinselohren gespitzt und gehabt euch wohl!

 

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Reparaturarbeiten halten uns auf Trab!

Bärenteenager
Die Anlage wird getestet!

Während andere feierten und die Ruhe zwischen den Jahren genossen, war unser Team pausenlos im Einsatz. Die grobe Beseitigung der Schäden durch das starke Hochwasser an Heilig Abend musste bewältigt werden. Aber auch unsere Jungbären ARTHOS, ARIAN und AGONIS halten uns weiterhin auf Trab.

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Hochwasser an Heilig Abend!

Hochwasser
Heilig Abend im Wasser!

Das verflixte Jahr 2018 lässt uns auch zum Ende hin nicht zur Ruhe kommen und hält uns weiterhin ordentlich auf Trapp. Über Nacht sind die Pegel, nach tagelangem Dauerregen, sprunghaft angestiegen und machten einen Noteinsatz am frühen Morgen notwendig.

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