Aktuelles

JURKA Kolumne 29.03.2026

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Ein Wort auf allen Vieren 

Bären zuhause im Wolftal

Als ich damals 2010 hier im Schwarzwald ankam, war ich die einzige Bärin weit und breit. Ein paar Wochen später folgten dann BEN, POLDI und SCHAPI, doch meine Bärentatzen die ersten, die hier im Wolftal Fuß fassten. Dies ist nun schon so lange her, dass es für mich schon alltäglich ist, aber das ist es nicht. Eine Gemeinde, die ein ambitioniertes Tierschutzprojekt unterstützt, findest du wahrlich nicht an jeder Ecke. Es hat letztlich ja auch gut sechs Jahre gedauert, von der Idee bis zu meiner Ankunft. Und im Laufe der Jahre haben ihr zahlreiche gebrochene Tiere zu neuem Mut gefunden, durften ein neues Leben genießen, durften endlich ohne Furcht und Schrecken leben.

Dafür kann ich, im Namen aller Tiere, gar nicht genug danke sagen. Erst letztlich fand daher der BaRiScha-Tag statt, an dem die ganze Gemeinde eingeladen ist, einen Tag mit uns zu verbringen und um zu schauen, was aus dieser Idee von einst geworden ist. Dies war alles nur möglich, dank unermüdlichen, ehrenamtlichen Einsatzes. Auch heute noch haben wir das große Glück, bärenstarke Menschen kennen zu dürfen, die selbstlos mit anpacken. Daher geht auch ein Riesendank an alle Helfer des Arbeitseinsatzes. Gemeinsam mit meinen Freunden in Grün habt ihr unseren wunderschönen Bärenwald auf Vordermann gebracht, fit für die Saison. Und das Timing hätte nicht besser sein können, angesichts des aktuellen Wintereinbruchs.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!  

Eure
JURKA 

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JURKA Kolumne 22.03.2026

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Ein Wort auf allen Vieren 

Was heißt eigentlich Freizeit?

Schön ist es hier bei uns im Schwarzwald. Doch in stillen Momenten denke ich noch immer an früher. Das macht ihr auch gerne, ihr Zweibeiner, ich weiß, ihr schwelgt fast schon für euer Leben gerne in Erinnerungen und der Vergangenheit und so. Ich bin ein Wildtier und lebe im Hier und Jetzt. Daher denke ich an was anderes, wenn ich an früher denke, und zwar an die Freiheit. Nicht immer habe ich in Gefangenschaft gelebt, wie ihr sicherlich wisst. Es gab eine Zeit, in der war ich frei. Ist es das, was ihr mit Freizeit meint? Ist Freiheit nur zu bestimmten Zeiten möglich? Ich habe gehört, dass ihr eure Freizeit gerne hier bei mir verbringt, im Bärenwald. Kann ich verstehen, Bären erleben und noch dabei Gutes tun, hört sich nach einer bärfekten Freizeitbeschäftigung an.

Doch nach all den Jahren habe ich das mit der Gefangenschaft noch immer nicht ganz kapiert. Gibt es da überhaupt was zu verstehen? Ihr könnt es mir ja erklären, wenn ihr das nächste Mal hier seid. Ostern ist ja nicht mehr weit weg, da findet ihr bestimmt freie Zeit, die ihr sinnvoll nutzen könnt. Und bei uns könnt ihr rätseln, an einer Nachtwanderung teilnehmen und sogar mit etwas Glück den Osterhasen treffen. Genießt also bei uns den herrlichen Frühling. Denn besonders die freie Zeit macht das Leben so richtig lebenswert.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!  

Eure
JURKA 

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JURKA Kolumne 15.03.2026

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Ein Wort auf allen Vieren 

Raum zum Leben im Lebensraum

Die aktuellen Zeiten bieten viel Anlass zum Meckern, das Wetter gehört jedoch nicht dazu. Malerischer kann sich ein Frühling sich kaum zeigen. Die Natur ist im Sportmodus, an jeder Ecke kreucht und fleucht, fliegt und flattert es. Alle meine Artgenossen wandern durch den Bärenwald, futtern nach Herzenslust und genießen ihren Lebensraum. Und ganz genau dafür ist er doch da, der Lebensraum, oder? Einer mag mehr haben als ein anderer, doch das Wichtigste ist: Leben lassen.

Einen perfekten Lebensraum hat sich der gute Wolf GW2672m ausgesucht, ihr kennt ihn bestimmt als den Hornisgrinde-Wolf. Vor ein paar Jahren aus dem schönen Österreich eingewandert, bereichert er den Nationalpark Nordschwarzwald. Zum einen herrschen dort für ihn selbst ideale Bedingungen, zum anderen wollt ihr Menschen uns Wildtiere doch ganz genau da haben, oder? Leider gab es bis letzte Woche große Aufregung um den Wolf, er sollte abgeschossen werden, weil er Menschen zu nahe kam. Aber Hand auf’s Herz und unter uns: war wirklich er es, der euch zu nahe kam oder wart ihr es, die in seinem Lebensraum herumstromerten? Tourismus in allen Ehren, freut mich ja, dass ihr eure Freizeit im Freien verbringt, allerdings solltet ihr euch auch benehmen, wenn ihr in den Wäldern unterwegs seid. Die Abschussgenehmigung ist nun ausgelaufen, aus dem Fall lernen wollt ihr, hab ich gehört. Ein wundervoller Ansatz, also bitte, lernt daraus. Und zwar folgendes: Lebensraum heißt zum einen Raum geben, zum anderen aber auch Leben lassen. Stellt euch im Zweifel immer vor, wie es wäre, wenn die Rollen vertauscht wären.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!  

Eure
JURKA 

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JURKA Kolumne 08.03.2026

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Ein Wort auf allen Vieren 

Guten Morgen, ihr Lieben! Eure JURKA meldet sich zurück aus dem Winter. Wundervoll zeigt sich der Frühling bei uns im Schwarzwald. Zitronenfalter fliegen, Grasfrösche hüpfen, Krokusse blühen und unsere ISA markiert fleißig die Bäume.
Malerisch.

Während der letzten Monate ist einiges passiert, wie ich so gehört habe. Ein Wolf sorgt angeblich für jede Menge Aufruhr im Nordschwarzwald. Kann ich mir gar nicht vorstellen, wenn ich so zu meinen Mitbewohnern schaue. Das sind nämlich zwei Wölfe. Momentan lungern sie eigentlich eher auf ihrer faulen Haut - oder sollte ich lieber sagen, fauler Pelz? Jedenfalls, es war bei einer Vielzahl von Tieren gerade die Ranzzeit. Also möchte ich euch Mythos erklären - den wahren Grund hinter der Winterruhe. Nach außen kommunizieren wir Bären es von wegen, dass die Nahrung knapp ist in der kalten Jahreszeit und so. In Wahrheit gehen wir aber nur der Paarungszeit der anderen aus dem Weg. Keine Ahnung, wie das bei euch Zweibeinern ist, aber bei den Tieren ist es schon eine hochaufgeladene Zeit, wenn die Triebe brodeln. Aber ihr Menschen seid ja zivilisiert, ihr geht damit bestimmt total gesittet um.

Oder ?

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!  

Eure
JURKA 

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HERO Kolumne | KW 09

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Ein Wort auf allen Vieren

Guten Morgen JURKA!

Auch der schönste Winter neigt sich einmal dem Ende entgegen und so wundervoll ich es auch fand, euch wöchentlich über dies, das und jenes zu informieren, wird es nun Zeit, meine geschätzte Kollegin JURKA wieder berichten zu lassen. Denn die ist, wie alle anderen Vierbeiner hier bei uns im Bärenwald auch, gerade voll in Frühlingsstimmung. Es ist schließlich warm, die Tage strecken sich, die Natur erblüht, wenn vor die Tür gehen, dann wohl jetzt, oder?

Ich finde es im Frühling immer super interessant, wie die Bären sich nach der langen Zeit in einer Winterhöhle wieder fit für den Sommer kriegen. Stellt euch vor, bewegt haben sich einige von ihnen seit November kaum. Ob der ganze Winterspeck dafür da ist, dass die Gelenke nicht einrosten? Spannend, was sich manche Tiere nicht alles einfallen lassen, um dem Winter aus dem Weg zu gehen. Die einen verkriechen sich in ewig tiefen Erdhöhlen, die anderen flattern in den Süden, es ist einfach herrlich, wie einfallsreich und bunt unsere Natur doch ist, erstaunt mich immer wieder. Was meint ihr? Welches Naturphänomen begeistert euch am meisten?

Ich bin jedenfalls erstmal raus für den Sommer und überlasse das Wort wieder der guten, alten JURKA. Wir lesen uns im Herbst wieder. Aber fände es ganz wundervoll, wenn ihr mich vor Ort hier im Bärenpark besuchen würdet.

Bis dahin und passt auf euch auf!

Euer
HERO

 

HERO

HERO Kolumne | KW 08

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Ein Wort auf allen Vieren

Wildtiere wild sein lassen

Wir Katzen, egal, euer Stubentiger, die Königin der Löwen oder ich, euer Lieblingsluchs HERO, sind nicht gerade bekannt dafür, unsere Emotionen übermäßig zu zeigen. Doch bei den Meldungen der letzten Tage muss ich mal sagen, dass ich recht angefressen bin, ziemlich sogar, um nicht zusagen: ich bin richtig aggro. Warum? Zum einen nervt es mich, dass der arme Wolf im Nordschwarzwald erschossen werden soll. Nur, damit wir uns verstehen, ich als Katze bin, wie gesagt, nicht nah am Wasser gebaut und wir Luchse gehören zu den effektivsten Jägern unseres Planeten, aber der Wolf hat nun wirklich nichts gemacht. Im Gegenteil, ihr Menschen habt Nationalparks, damit wir Tiere dort leben können und genau DAS macht er auch. Das Problem sind am Ende Menschen, welche die Natur nicht respektieren und s.g. Wolfstourismus feiern. Und damit das nun nicht mehr geschieht, muss der Wolf gehen. Was ist das bitteschön für eine Logik? Sollen wir das mal rumdrehen? Stellt euch vor, ein Wolf reißt Schafe und damit das nicht mehr passiert, werden alle Schafe getötet und weggebracht. Macht keinen Sinn, oder? Und genauso macht das keinen Sinn.
Dann habe ich aber auch gehört, dass manche der Meinung sind, der Arme solle zu uns in den Bärenwald kommen. Ja, habt ihr denn nicht verstanden, was das für eine Hölle für ihn bedeuten würde? Er hat nix falsch gemacht, sucht nur eine Freundin, folgt seiner Natur innerhalb der von euch Menschen vorgegebenen Grenzen des Nationalparks und weil Leute ihn angaffen soll er dann auf ewig eingesperrt werden? JURKA, ISA und LUNA kommen alle aus der Natur und sie leiden, auch hier bei uns. Ich sollte ja auch eigentlich in die Natur, nur leider habe ich Probleme mit der Hüfte. Letztlich habe ich nie in freier Wildbahn gelebt, für mich ist eine naturnahe Gefangenschaft eine Option, hier kann ich so wild sein, wie es geht, aber so ein waschechtes Wildtier aus dem Wald würde hier verrückt werden, wirklich…

Merkt euch eins: wir Tiere sind keine Gegenstände, keine politischen Spielbälle, keine Argumente, keine Teufel, keine Räuber, kein Besitz, nein, wir sind Lebewesen, genauso wie ihr. Ich freue mich auf den Tag, an dem die Menschen endlich verstehen, dass wir alle auf einer Ebene stehen und, dass es kein Lebewesen gibt, das mehr oder weniger wert ist, als ein anderes.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Euer
HERO

 

HERO

HERO Kolumne | KW 07

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Ein Wort auf allen Vieren

Alles fließt 

Einer von euren Schlauschwätzern hat mal gesagt, man könne nie zweimal in denselben Fluss gehen, weil es ja immer fließt und daher auch immer irgendwie neu ist. So’n Quatsch, hab ich mir gedacht, aber unser geliebter, kleiner Bach hier im Bärenwald hat genau das bewiesen. Eben war es noch ein kleines Fegersbächle, doch dann, dank heftigen Starkregen, wurde daraus ein halber Amazonas. Die Vier-, allen voran aber die Zweibeiner versetzte das in Alarmstellung. Engpfotig wurden wieder und wieder die Röhren am Bach kontrolliert. Für einen Moment dachte auch ich wirklich, gleich fließt alles. Aber am Ende hat sich wieder alles beruhigt und die brummenden Bären können es sich in Ruhe ein Weilchen gemütlich machen, in ihren Höhlen.

Wobei ich FRANCA in den letzten Tagen immer öfter gesehen haben, und mit FRANCA meine ich eigentlich nur ihre Nase. Auch ihre Artgenossin, JULIJA aus Litauen, hat sich mal einen kurzen Überblick über die Lage verschafft. Aber das Fazit war wohl, dass ein paar Tage Winterruhe schon noch drin sind. Oder Wochen? Wer weiß das schon genau.

Gibt es eigentlich einen Tier hier bei uns im Schwarzwälder Bärenwald, den oder die ihr nur anhand der Nasenspitze erkennen könntet? Lasst es mich wissen!

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Euer
HERO

 

HERO

HERO Kolumne | KW 06

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Ein Wort auf allen Vieren

Träume vom Katzenwetter

Gibt ja welche, die sich mit größter Inbrunst im herrlichsten, regnerischen Matschwetter im Dreck umherwerfen. Neulich war wieder so herrliches, regnerisches Matschwetter und ich hasse es. Kann die Freude daran überhaupt nicht verstehen. Glaube, deswegen sind wir Katzen evolutionstechnisch ein Stück weiter als der Rest. Erst kürzlich wuselte die Bärin ISA durch den Bärenwald, schüttelte dabei im ungemütlichen Wetter ihr Stück Wild, was sie zum futtern bekam, als gäbe es nichts schöneres. Hab das mit argwöhnischen Augen verfolgt, musste nur leider meinen geschützten Platz in der Hütte verlassen und auf das Dach springen, raus ins Unwetter, um besser sehen zu können. Ich sag’s euch, Neugier macht Schnupfen.

Neugier weckt auch das Interesse von Bärin JURKA dieser Tage. Meist dann, wenn ihre Mitbewohner KOLJA und GAIA Futter kriegen. Denn GAIA hat die schusselige Angewohnheit, einen Teil ihrer Nahrung, vom Tatendrang überwältigt, in der Nähe von JURKAs Höhle verbuddelt. Sehr zur Freude der alten Bärin, wie ihr euch denken könnt.

Eher weniger hab ich mich über einen Hund gefreut, der ganz offensichtlich trotz Anzeichen von Stress an der Leine über den Rundweg gezerrt wurde. Ich weiß, Hunde sind erlaubt, aber das heißt auch, Verantwortung für das Tier zu übernehmen. Die Vierbeiner in eurer Obhut sind letztlich auf euch angewiesen, sind ja schließlich keine Katzen.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Euer HERO

 

HERO

HERO Kolumne | KW 05

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Ein Wort auf allen Vieren

Mein Frühling

Schaut euch diesen mutigen, jungen Baum an, denke ich mir noch, der freut sich so richtig auf seinen Frühling. Ein paar Bärenhiebe später war’s das dann allerdings, ARIAN, ARTHOS und AGONIS haben voller Freude den kleinen Baum herausgerissen und zu Kleinholz verarbeitet. Sollte also doch nicht sein Tag werden…

Tierische, wilde Gäste im Bärenwald haben dahingehend mehr Glück, sofern sie es auch wieder aus der Anlage raus schaffen. Raben und Elstern beispielsweise bedienen sich gerne einmal am Buffet der Wölfe. So hat die Fähe KLEO jede Menge zu tun. Erst muss sie Artgenossin KIRA vom Futter verjagen, dann die Raben, dann wieder KIRA, dann die Elster. Letztlich gibt sie ihre Fleischhappen gar nicht mehr aus dem Maul her. Auch die alte Wildbärin JURKA ist dieser Tage Opfer täglicher Diebstähle. Ein kleines Eichhörnchen hat sich in der Nähe ihrer Höhle häuslich eingerichtet und stibitzt mit Bravour das Futter von JURKA. Ein Glück, dass wir erst neulich eine dicke, fette Nussspende bekommen haben. Ganz herzlichen Dank dafür! Dennoch neigt sich unser Nussspeicher dem Ende entgegen und wenn wie ich die Bären kenne, starten die mit Kohldampf aus der Winterruhe ins neue Jahr. Wir freuen uns daher tierisch über jede weitere Futterspende! Einfach meinen zweibeinigen Freunden in Grün in die Pfoten drücken.

Habt tausend Dank!

Euer HERO

 

HERO

HERO Kolumne | KW 04

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Ein Wort auf allen Vieren

Laufwege

Lacht ihr gerne über andere? Zugegeben, manchmal kann es schon schwer sein, sich ein Schmunzeln zu verkneifen, wenn jemand gegen einen Pfosten läuft, ins Wasser fällt oder auf Glatteis schlittert. Doch seit letztens bin ich da vorsichtig geworden, denn es erging mir selbst so, zumindest dachte ich das. Neulich habe ich meine grünen Freunde auf der Brücke gesehen, wie sie so ganz eigenwillig umher watscheln. Und ihr wisst, dass ich von klein auf Probleme beim Laufen habe, mein Bewegungsapparat ist je beeinträchtigt. Mag sein, dass ich daher ein wenig empfindlich bin, aber ich fand das überhaupt nicht lustig, dass sie sich über mich lustig machten, in dem sie wie Pinguine liefen. Hat mich richtig sauer gemacht und ich hab mich auch tierisch aufgeregt, Kleiner Tipp: ihr könnt alles machen auf dieser weiten, bunten Erde, aber ärgert nie eine Katze.
Nie.
Ich hab ihnen dann den Rücken zugewandt und bin davon. Da bin ich auf einem eisigen Fleck weggerutscht und dann habe ich gesehen, dass auf der Brücke auch jede Menge Eis war und deswegen waren die Zweibeiner am Schliddern! Es hatte also gar nichts mit mir zu tun.

Na ja, am Ende lieber einmal mehr gemeckert, als zu wenig, nur zur Sicherheit. KOLJA pflichtet mir da bei, der eskortiert gerade jeden Rüden am Zaun entlang, damit er während der Ranzzeit ja nicht seinem Revier zu nahe kommt. Mit Spaß verstehen ist da jetzt nicht viel. Und wie ich euch Zweibeiner kenne, ist das bei euch ähnlich. Wobei eure Ranzzeit bekanntlich das ganze Jahr andauert…

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Euer HERO

 

HERO