Die Sturmtiefs haben Bär Bodo nicht gestört

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Auswirkung des Sturmtiefs - erhebliche Zaunschäden

Trotz heftiger Stürme der letzten Tage und unglaublichen Getöse durch die Windböen, sind Bär Bodo und seine Mitbewohner nicht aus der Winterruhe zu bringen. Bodo, der ehemalige Bär aus dem Tierpark Senftenberg in der Lausitz, hätte allen Grund gehabt sich in seiner Winterruhe gestört zu fühlen. In nur 20 m Entfernung seiner Höhle, krachte am Rosenmontag eine riesengroße Fichte vom Nachbargrundstück in die Zäune der Freianlage. Genau zu diesem Zeitpunkt erhielten wir auch die Alarmmeldung auf unsere Handys. Im Bärenpark war die Hölle los, die Wölfe haben sich ins letzte sichere Eck verzogen, denn Sturm und Regen peitschten gerade heftig nieder. Die große Fichte kam nur 20 m von Bodos Höhle zum liegen. Während wir die Feuerwehr und Hilfskräfte vom Rosenmontagsball wegholten, brachten wir Motorsägen, Flex und Baugerät in Stellung, denn offene Zäune geht ja gar nicht.

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Erfolgreichster Weihnachtsmarkt im Wolf- und Bärenpark

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Die Bärenweihnacht 2015 im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald

Entgegen dem Pressebericht können wir auf den bestbesuchten Weihnachtsmarkt seit Bestehen des Wolf- und Bärenparks zurückblicken. Allein am Sonntag bestaunten über 500 Besucher die weihnachtlichen  Angebote bei strahlendem Sonnenschein. Auch ein oder zwei Bären blinzelten kurz aus ihrer Höhle und begrüßten die Weihnachtsmarkt - Besucher. Über 40 Personen folgten der stimmungsvollen Fackelwanderung am Samstagabend und erfuhren  wissenswertes über Wolf und Bär. Der eindrucksvolle Moment war, als  Bär und Wolf im faden Licht  der Fackeln zwischen den Bäumen auftauchten. Dies wird vielen Besuchern in schöner Erinnerung bleiben.

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Der Bärenpark Schwarzwald im Fernsehen bei tierreport.ch

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Ein Fernsehbeitrag tierreport.ch Erika im Bärrenpark Schwarzwald

Hallo zusammen,

Die Leidenschaft von Erika Schmid sind Bären. Das sieht man bereits, wenn man vor ihrem Hause in der Nähe von Bern steht. In ihrem Garten stehen viele Bären in jeder Grösse. Um ihrem Hobby einen nützlichen Sinn zu geben, packt sie ihr Auto so oft wie möglich voll mit trockenem Brot, Früchte, Gemüse, Hundepellets usw. und fährt in den alternativen Wolf- und Bärenpark im Schwarzwald in der Nähe von Bad Rippoldsau-Schapbach. Dort kümmert sie sich, auch manchmal ein paar Tage hintereinander, um die Bären. Vor allem um die kleine 31 jährige Leonie wo dort ihren Lebensabend verbringt. Der Park ist 2010 auf Initiative der Stiftung für Bären gegründet worden, um Bären aus tierquälerischer Haltung in kleinen Zoos, aber auch von Zirkussen, ein neues zu Hause zu geben. In Deutschland treten leider immer noch unzählige Zirkusse mit Bären zur Belustigung der Zuschauer auf. Der Park versucht mit Vorträgen oder geführten Besichtigungen die Oeffentlichkeit auf die traurige Realität aufmerksam zu machen. Im Park arbeiten auch rund 15 freiwillige Helferinnen und Helfer, so auch die Schweizerin Erika Schmid und die Französin Catherin.

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Bunte Herbstferien im Bärenpark!

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Alle Erstklässler haben noch bis Ende des Jahres freien Eintritt. Foto: SfB

 

 

Bunte Herbstferien im Bärenpark!
Lieber Erstklässler denkt daran, dass Ihr kostenlosen Eintritt in den Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald bekommt. Nutz Eure ersten Schulferien um unsere Bären vor Ihrer Winterruhe nochmals beobachten zu können! Gerade jetzt ist es sehr spannend, wie die Bären Ihre Winterhöhlen herrichten. Durch das fallende und bunte Laub erlebt Ihr eine einmalige Atmosphäre. Auch unsere Wölfe richten sich durch vermehrte Aktivität auf den Winter ein und warten schon auf Euren Besuch!

SWR - Beitrag in der Onlinemediathek verfügbar

Die Reisereportage des SWR vom 02.10.2015 durch den Schwarzwald mit einem Besuch im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald ist online über die SWR-Mediathek verfügbar. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim anschauen. Für alle ungeduldigen hier noch ein kleiner Tipp: ab Minute 23:30 erscheint der Bärenpark.

Der Bärenpark im Fernsehen

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Der SWR war zu Besuch im Bärenpark.

Anfang September hat der Südwestrundfunk in unserer Region die Fernsehsendung "Expedition in die Heimat - unterwegs im Kinzigtal" gedreht. Das Filmteam war auch zu Besuch im Bärenpark. Die Sendung wird nun am Freitag, 2. Oktober um 20.15 Uhr ausgestrahlt. Viel Vergnügen beim Anschauen!

Mato braucht eine OP

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Armer Kater: Mato muss auf den OP-Tisch.

Letzte Woche haben wir hier unsere neuen Katzen vorgestellt (siehe Meldung unten). Nun erfahren wir, dass Kater Mato operiert werden muss.

Er wird wohl nie wieder gesund werden. Tierarzt Dr. Sieder ist trotzdem zuversichtlich, dass Kater Mato mit seinem Tumor an den Ohren noch einige katzenwerte Tage vergönnt sind. Allerdings hält er es für nötig, den Kater noch einmal zu operieren. Dabei soll das rechte Innenohr ganz entfernt werden. Bei diesem Gedanken erschrecken viele. Tatsächlich wäre der Eingriff aber weniger dramatisch als es scheint, da Kater Mato auf dem rechten Ohr sowieso schon taub ist. Das Wichtigste ist, das Mato prinzipiell fit und aktiv ist. Und so lange das so ist, soll er sein Katzenleben leben dürfen - egal ob mit oder ohne Innenohr.

"Bärenstark dieser Park"

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Eine fröhliche Truppe:

"Suche-herrchen" war zu Besuch im Bärenpark. Hinter der Gruppe, die eine gleichnamige Webseite betreibt, stehen Privatpersonen, denen das Wohl der Tiere am Herzen liegt und die ehrenamtlich sowie unentgeltlich mithelfen, dass viele Tiere ein sicheres Zuhause finden. Die Ziele decken sich in gewisser Weise mit denen des Bärenparks. Kein Wunder also, dass der Bericht zum Besuch sehr, sehr, sehr positiv ausfällt. Brigitte Urbasik hat ihn verfasst.

Bärenstark dieser Park

Ein ganz besonderes Erlebnis war der Besuch im Bärenpark in Rippoldsau am 20.09.2015.

Unser Verein unterstützt diese vorbildliche Einrichtung seit zwei Jahren und wir sind begeistert von dem Engagement der Menschen dort. Wir konnten Bären erleben die teilweise über Jahrzehnte unter erbärmlichen Umständen leben mussten – in kleinsten Behausungen, dressiert und meist unterernährt, eine Qual, die man mit Sicherheit nicht mehr gut machen kann – aber man kann ihnen noch ein paar schöne Jahre schenken – inmitten von Natur mit Bewegungsspielraum, mit Höhlen zum Überwintern mit RESPEKT vor dieser Kreatur. Wir waren von den Lebensbedingungen dort begeistert – auch wenn sie natürlich nicht der freien Wildbahn entsprechen – in der sich diese Tiere nicht mehr zurechtfinden würden. Die Glücklichen dort haben das große Los gezogen.

Bei der informativen Führung, die die Zeit vergessen ließ, erfuhren wir von der Arbeit in diesem Park, dem Einsatz der Menschen, den Ehrenamtlern, die ihre Freizeit mit Umbauarbeiten verbringen, mit der Betreuung der Tiere und von der Liebe, die diese Menschen mit ihnen verbindet.

Ganz nebenbei durften wir dabei sein als zwei Bären eine „Bärentorte“, gestaltet von den Kindern eines Kindergeburtstages, mit Genuss „verdrückten“. Eine tolle Idee einen Kindergeburtstag zu feiern, ein Erlebnis, dass die Kinder sicher nicht vergessen werden. Im übrigen hatten wir das große Glück, dass sich auch die Wölfe an diesem Tag präsentierten – nicht weil sie mussten, wie es in so vielen kleinen Gehegen leider immer noch erzwungen wird weil keine Rückzugsmöglichkeit besteht  – sondern sie hatten offensichtlich an diesem Tag einfach „Lust“ dazu und haben uns damit eine große Freude gemacht.

Es werden Führungen angeboten – speziell auch mit Pädagogen für Schulklassen – eine tolle Sache für alle, die bisher nur Gummibärchen kennenlernten.

Wir sind begeistert und möchten Ihnen allen diese wunderbare Einrichtung ans Herz legen!

Schauen Sie es sich an, verbringen Sie einen Tag in dieser tollen Umgebung, lassen Sie die Seele baumeln – es ist wie eine andere Welt – eine versöhnte Welt.

Spenden können Sie natürlich auch – denn auch hier wird immer Unterstützung gebraucht. Wir sollten uns solche kleine Paradiese erhalten – auch wenn sie leider nur aus der Not heraus entstehen, dass diese Tiere vom Menschen zu abhängigen Wesen gemacht wurden. Nach einem Besuch in dieser eigenen Welt werden auch Sie die Aufführungen, bei denen man Bären zum Fahrradfahren oder Tanzen auf einem Ball bringt, mit anderen Augen sehen.

Lassen Sie sich beeindrucken – vielleicht treffen wir uns dort – denn wir waren sicher nicht das letzte Mal auf diesem schönen Fleckchen Erde.

Katzenjammer im Bärenpark

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Armer Kater Mato: Wer möchte ihm helfen?

Wir sind nicht nur bärenlieb, wir haben auch ein Herz für Katzen. Insgesamt betreuen wir vier Mietzen. Die drei Neuen stellen uns jedoch vor eine große Herausforderung.

Für viele regelmäßige Besucher waren sie ein gewohnter Anblick - und eine große Freude: Flocke und Rocke, die beiden rotweißen, hochbeinigen Katerbrüder, die sich jedem willigen Besucher gerne an die Beine schmiegten.

Im Juni erlitt nun Rocke ein tragisches Schicksal: Wie viele seiner Artgenossen wurde er vom Auto überfahren. Weil sein Brüderchen Flocke nicht allein sein sollte, kümmerten wir uns umgehend um einen Kameraden. Über den Freudenstädter Verein "Nothilfe für Polarhunde " gelangten wir schließlich gleich an drei Katzen - Malu, Mato und Mo.

Die Drei stammen ursprünglich alle aus schlechter Haltung. Der Besitzer zog um und ließ sie zurück. Die Mietzen waren in einem bedauernswerten Zustand, teils krank, abgemagert und sehr scheu. Zwei der drei mussten medizinisch behandelt werden.

Im Park angekommen, zogen wir gleich unseren Vertragstierarzt Dr. Sieder zurate. Er diagnostizierte bei Kater Mato Wucherungen in den Ohren, die sich dann als bösartig herausstellten. Wegen des Tumors ist er auf einem Ohr taub. Das Mädchen Malu kam mit einem toten Auge. Als einzige war Kätzin Mo relativ fit.

Kater Mato wurde operiert, der Tumor entfernt und bei der Gelegenheit auch gleich kastriert. Seitdem trägt er einen weißen Plastiktrichter um den Hals, der ihn daran hindert, sich aufzukratzen. Er kommt damit gut zurecht. Bei Malu entfernte Dr. Sieder das tote Auge. Die Wunde ist mittlerweile gut verheilt.

Wie wir nun leider feststellen mussten, hat der Tumor bei Mato weitergemacht. Dr. Sieder hat mittlerweile schon mehrere Male operiert. Vermutlich wird der Kater nie wieder gesund. Trotzdem kümmern wir uns als Tierschützer natürlich weiter um ihn und auch um die anderen Katzen. Solange die Katzen gut fressen und munter sind, wollen wir ihnen möglichst lange ein schönes Leben ermöglichen.

Vielleicht treffen Sie ja unsere Katzen bei Ihrem nächsten Besuch im Bärenpark.

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