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Armer Kater Mato: Wer möchte ihm helfen?
Armer Kater Mato: Wer möchte ihm helfen?

Wir sind nicht nur bärenlieb, wir haben auch ein Herz für Katzen. Insgesamt betreuen wir vier Mietzen. Die drei Neuen stellen uns jedoch vor eine große Herausforderung.

Für viele regelmäßige Besucher waren sie ein gewohnter Anblick - und eine große Freude: Flocke und Rocke, die beiden rotweißen, hochbeinigen Katerbrüder, die sich jedem willigen Besucher gerne an die Beine schmiegten.

Im Juni erlitt nun Rocke ein tragisches Schicksal: Wie viele seiner Artgenossen wurde er vom Auto überfahren. Weil sein Brüderchen Flocke nicht allein sein sollte, kümmerten wir uns umgehend um einen Kameraden. Über den Freudenstädter Verein "Nothilfe für Polarhunde " gelangten wir schließlich gleich an drei Katzen - Malu, Mato und Mo.

Die Drei stammen ursprünglich alle aus schlechter Haltung. Der Besitzer zog um und ließ sie zurück. Die Mietzen waren in einem bedauernswerten Zustand, teils krank, abgemagert und sehr scheu. Zwei der drei mussten medizinisch behandelt werden.

Im Park angekommen, zogen wir gleich unseren Vertragstierarzt Dr. Sieder zurate. Er diagnostizierte bei Kater Mato Wucherungen in den Ohren, die sich dann als bösartig herausstellten. Wegen des Tumors ist er auf einem Ohr taub. Das Mädchen Malu kam mit einem toten Auge. Als einzige war Kätzin Mo relativ fit.

Kater Mato wurde operiert, der Tumor entfernt und bei der Gelegenheit auch gleich kastriert. Seitdem trägt er einen weißen Plastiktrichter um den Hals, der ihn daran hindert, sich aufzukratzen. Er kommt damit gut zurecht. Bei Malu entfernte Dr. Sieder das tote Auge. Die Wunde ist mittlerweile gut verheilt.

Wie wir nun leider feststellen mussten, hat der Tumor bei Mato weitergemacht. Dr. Sieder hat mittlerweile schon mehrere Male operiert. Vermutlich wird der Kater nie wieder gesund. Trotzdem kümmern wir uns als Tierschützer natürlich weiter um ihn und auch um die anderen Katzen. Solange die Katzen gut fressen und munter sind, wollen wir ihnen möglichst lange ein schönes Leben ermöglichen.

Vielleicht treffen Sie ja unsere Katzen bei Ihrem nächsten Besuch im Bärenpark. Sie haben in der Zwischenzeit ihre Scheu verloren und schmusen gerne mit Ihnen, wenn Sie das möchten. Wenn Sie uns bei der Pflege und wegen der Tierarztkosten unterstützen möchten, freuen wir uns gerne darüber. Auch mit einer Patenschaft können sie Verantwortung für unsere leidgeprüften aber süßen Katzen übernehmen. Sprechen Sie uns an! Oder spenden Sie ganz einfach online:

http://www.baerenpark.de/site2010/index.php?option=com_proforms&jid=3&cid=1&Itemid=80

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