Endlich ist es soweit, die ABC-Schützen stehen in den Startlöchern für ihren aller ersten Schultag. Ab jetzt heißt es für sie lernen, lernen, lernen. Wir vom Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald unterstützen diese frühe Bildungsphase und laden alle Erstklässler herzlich zu uns ein. Bis Ende des Jahres erhaltet ihr Schulanfänger freien Eintritt in den Park.
Lange vor 10 Uhr drängten sich bereits Fahrzeuge aus ganz Deutschland auf dem Parkplatz des Bärenparks, bevor unser Parkleiter Bernd Nonnenmacher um 10:30 Uhr den Paten-Tag eröffnete. Über 350 Paten folgten der Einladung in das schöne Wolftal und sorgten für eine einzigartige Stimmung.
Immer wieder verschwanden in den letzten Wochen Maiskolben aus dem Beet des Bärenparks. Es konnte bisher, trotz aller Bemühungen, kein Schuldiger ausgemacht werden. Doch nun wurde uns von einer vertrauenswürdigen Quelle brisantes Videomaterial zugespielt.
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. In diesem Sprichwort liegt ein Körnchen Wahrheit, denn Rauchschwalben kehren nicht alle zeitgleich aus ihren Winterquartieren zurück, sondern trudeln ab Ende März/Anfang April nach und nach in ihre Brutgebiete in Deutschland ein. Im Schafstall des Bärenparks nistete sich das erste Rauchschwalbenpaar vor einigen Jahren ein und zog erfolgreich seine Jungen groß.
unser BASCO zeigt auf seine wunderschöne Art, dass auch ein Wolf hin und wieder einen Happen Obst zu schätzen weiß. Vor allem, wenn er es erfolgreich einem Bären abgeluchst hat.
anstelle eines Festes findet am Wochenende ein Tag im Zeichen unserer Paten statt. Ihre Unterstützung bildet das Fundament für unsere Tiere. Am kommenden Sonntag möchten wir uns dafür mit einem Event rund um die Entstehung und Aktivitäten unseres Tierschutzprojekts im Schwarzwald bedanken. Wir bitten um Verständnis, da diese Veranstaltung nur für geladene Gäste ist.
Der normale Parkbetrieb für unsere Bärsucher wird wie gewohnt stattfinden.
Vielen Dank für die vielen Zusagen! Das Team vom ALTERNATIVEN WOLF- und BÄRENPARK SCHWARZWALD freut sich auf den Patentag!
Ciao und Grüß Gott ihr Lieben! Habt ihr da noch Fragen, was in diesem Sommer alles passiert ist?! Ich nicht mehr… Der Monat August war für uns ein Monat der Superlative, über 15.000 Besucher haben trotz der Umleitung von Freudenstadt - Zwieselberg unsern Park besucht. Da soll noch mal einer sagen, wir seien unattraktiv. Na ja, im gewissen Sinne schon ein bisschen, denn wer Natur erleben will, muss auch dafür etwas tun. Man sieht ja nun nicht jeden Tag einen Hirsch auf der Straße und so zeigen sich Wölfe, Luchse oder Bären eben auch nicht inflationär. Wir verstecken uns, das ist normal. Man muss nicht enttäuscht sein, wenn man uns nicht antrifft. Nur wer Geduld hat, sich ruhig verhält und auch leise ist wird entdecken, was wir im Busch so alles treiben und da ist so Einiges los…
Da haben die Grünkutten eine Parkordnung erstellt, die wird aber selten gelesen und dann passiert es, dass die Kinder einfach an den Zäunen hochklettern. Passt nur auf, wir wissen was dahinter ist. Strom! Ja, Strom! Oder sollen die Grünkutten, den Strom lieber auf der Besucherseite anbringen? Ein Tipp von mir: lest doch einfach alles gut durch, dann habt ihr auch keine Probleme.
Ach noch etwas: dieses Jahr wird es kein Bärenparkfest geben, sondern einen Paten- und Spendertag. Da bekommen meine Freunde eine spezielle Zuwendung durch die Grünkutten. Ich bin gespannt. Es haben sich über 300 Zweibeiner angemeldet, hat man mir zugeflüstert. Na, dann schau‘n wir mal…
Mensch, hab ich einen Hunger! Ständig knurrt mir der Magen, obwohl ich eigentlich den lieben langen Tag am Futtern bin. Na, kein Wunder! Schließlich ist Herbstanfang und wir Bären müssen so langsam sehen, dass wir ein paar zusätzliche Kilos auf die Rippen bekommen.
Wieder einmal nähert sich der Herbst mit großen Schritten. Unsere Bären bereiten sich auf ihre Winterruhe vor, indem sie ordentlich an Gewicht zulegen.
Ciao und Grüß Gott liebe Leute! Was war das mal wieder für ein Sonntag im Bärenpark. Tausend Besucher waren da und selbst die Kühe aus der Nachbarschaft ließen es sich nicht nehmen, die vielen Autos am Straßenrand zu inspizieren. Die Krähen haben mir das berichtet und meinten: JURKA, du glaubst nicht, was wir gerade beobachtet haben! Das neue, große Schild unten am Parkplatz lockt sogar die Rinder an! Kann ich mir schon vorstellen, habe ich geantwortet. Denn wenn meine Freunde aus dem Ehrenamt was in die Hand nehmen, dann richtig. Wenn sie also eine Begrüßungstafel aufstellen, dann macht die auch Eindruck. Aber wie das bei Kühen nun mal so ist, interessierten sie sich letztlich doch mehr für das frische Gras als für alles andere. Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Nicht, dass es bei uns Bären anders wäre. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie unsere Augen leuchteten, als wir den Duft der Hirschkuh erschnupperten, die am Sonntag als Futterspende zu uns gebracht wurde. Ein wilder Hase war auch dabei. Den bekamen die drei jungen Wilden aus Albanien. Zunächst machte sich der gute ARTHOS darüber her. Fachmännisch bearbeitete er den Hasen, obwohl er das zum ersten Mal machte. Was Instinkte alles bewirken können!
Am Montagmorgen hievten die Grünkutten dann die Hirschkuh in die Anlage. Ein feiner Schmaus, bei dem Eile geboten war. Denn ich kenne ja den guten BEN, der einen Faible für Hirschkühe hat. Doch ob ihr’s glaubt oder nicht, ich bin tatsächlich zu spät gekommen. Als erste sicherte sich BEA die Beute und zerrte sie den Hang hinab in die Höhle. Zumindest schien das ihr Plan zu sein. Geschafft hat sie’s nicht. Die Hirschkuh war dann doch zu groß. Da witterte ich meine Chance, ebenso wie BLESSO. Ihr wisst ja, dass BLESSO, der Wolf mit dem hellen Fell, nicht gerade für seine Tapferkeit bekannt ist. Geduldig beobachtete er die Szene, schlich im Dickicht umher. Dann sollten sich meine Befürchtungen bestätigen - BEN betrat das Feld. Er luchste BEA die Beute ab und legte sich darauf. Nichts zu machen. Als er sich schließlich davonmachte, kam der dicke BODO und machte sich über die Hirschkuh her. Da dachte ich mir, JURKA, lass gut sein. Sollen die alten Bärenmänners ruhig ihr Fleisch bekommen, ich mit meinen sportlichen Hüften mach mich einfach auf die Suche nach etwas Obst.