Wenkes Ferienfreizeit in unserem Tierschutz-Projekt!

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Antenne Thüringen in unserem Tierdschutz-Projekt

Kurz vor zehn am Kassenhaus unseres Tierschutz-Projekts: trotz Regen warten bereits zahlreiche kleine und große Besucherinnen und Besucher auf den Einlass. Innerhalb der nächsten Stunde werden es knapp 400 sein. Grund für dieses rege Treiben ist das beliebte Radio-Programm „Wenkes Ferienfreizeit“ von Antenne Thüringen, das heute bei uns zu Gast war! Wer von 10:00-11:00 Uhr an der Kasse das Codewort „Hallo Antenne Thüringen“ sagte, bekam freien Eintritt. Schon während der ganzen Ferienzeit ist Wenke Weber mir ihrer Show in Einrichtungen in Thüringen unterwegs.

Wir freuen uns sehr darüber, dass dabei auch an den Tierschutz gedacht wurde und dadurch zahlreiche Menschen heute unser Projekt kennenlernten. Danke Antenne Thüringen und ganz besonders dem Team von „Wenkes Ferienfreizeit“!

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Tiermanagement: Luchs ELA in den Freianlagen

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Luchsdame ELA

Im Tierschutz gibt es viele Momente, die man nur mit größter Kraft und stahlharten Nerven ertragen kann. Doch solche Situationen werden belohnt durch Augenblicke wie diese: Luchs ELA verlässt den Quarantäne-Bereich und erkundet zum ersten Mal ihr neues Terrain, zum ersten Mal Wald überhaupt.

Mit großer Neugier und enthusiastisch streift der betagte Waldgeist das Gelände. Natürlicher Boden, Gras, Sträucher, Hänge und jede Menge Versteckmöglichkeiten – alles Neuland für ELA. Nach der langen Zeit im tristen Zooalltag befindet sie sich nun auf dem besten Weg, ihre Wildtier-Instinkte zu entdecken und zu lernen, wie man sie anwendet.

Nachdem sie gestern bereits reges Interesse an Artgenossin CATRINA in der benachbarten Anlage zeigte, inspizierte sie auch heute, am 15.10.2019, sorgfältig den gemeinsamen Zaun.

Wir werden über den Verlauf ihrer Eingewöhnungsphase in die großen Freianlagen weiter berichten. Zunächst sind wir aber dankbar, dass ELA nun so richtig in unserem Tierschutz-Projekt angekommen ist. An dieser Stelle herzlichen Dank an die Paten, Spender und Unterstützer unserer Arbeit, die dafür sorgen, dass wir der gepeinigten Luchsdame einen neuen, tiergerechten Lebensabschnitt bieten können.

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Spendenaktion: Vielen Dank an den Fotoclub Obersulm e.V.!

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Die Jugendgruppe des Fotoclubs Obersulm mit Sabrina Reimann von unserem Team

Die Jugendgruppe des Fotoclub Obersulm e.V. hat bei einer Ausstellung auf dem Fotofestival »horizonte zingst« für unser Tierschutz-Projekt Spenden gesammelt, dabei sind über 800,- Euro zusammengekommen. Thema des Fotofestivals waren Umweltfotos. Das nahmen die Jugendlichen zum Anlass, eine Spendenkasse (das Sparschwein Bärbel) für den Alternativen Wolf- und Bärenpark aufzustellen. Am Samstag konnten sich die jungen Fotografinnen und Fotografen ansehen, wohin ihre Spende geflossen ist.
Die Tiere sagen Danke für den Zuschuss für das Futter! 

Und auch wir freuen uns tierisch über diese Aktion, denn sie zeigt, wie junge Menschen sich kreativ für den Tierschutz einsetzen. Bärenstark!

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Event: 17.11.2019 Der Tierschutz-Brunch

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Null Toleranz gegenüber Tierquälerei

„Für eine effektive, nachhaltige Zukunft im Tierschutz ist es wichtig, dass die unterschiedlichen Organisationen, Vereine und Einzelpersonen einen gemeinsamen Weg finden. Mit dem Austausch von Erfahrungen, Ängsten und Visionen möchten wir den ersten Schritt dahingehend machen.“

Sabrina Schröder, Leiterin Alternativer Bärenpark Worbis

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JURKA Kolumne 08.10.2019

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Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Jetzt mal Hand auf’s Herz: hättet ihr gedacht, dass jemand eine gemeinnützige Einrichtung ausrauben würde? Jetzt stellt euch vor – es ist tatsächlich jemand in unser Tierschutz-Projekt eingebrochen, hat in den Räumen der Grünkutten gewütet und Spendengelder gestohlen. Es ist ja schon schlimm genug, dass es überhaupt Leute gibt, die der Meinung sind, ihnen alleine gehöre die Welt, aber dann auch noch denjenigen schaden, die anderen helfen? Als wäre es nicht schon schwer genug für die Grünkutten, uns armen, von Menschen ausgebeuteten Tieren ein sicheres Zuhause zu ermöglichen. Als gäbe es nicht genug zu tun, nein, dann muss man sich auch noch damit auseinandersetzen. Wie absolut unnötig! Eure JURKA ist sauer. Hat jemand vielleicht etwas gesehen oder gemerkt? Es war in der Nacht vom Sonntag zum Montag, so um 00:00 Uhr rum. Ich habe tief und fest geschlummert, denn wie ihr wisst, geht es auf den Winter zu und wir Bären sind daher jeden Tag mit dem Anfressen vom Winterspeck beschäftigt und werden langsam träge. Jedenfalls, schreibt mir oder kommt vorbei und erzählt den Grünkutten, wenn euch etwas Verdächtiges in jener Nacht aufgefallen sein sollte.

Dabei wollte ich euch ein paar so nette herbstliche Zeilen schreiben. Denn es ist gerade wunderschön bei uns, mit anzusehen, wie meine Artgenossen und ich alles schick für die kalte Jahreszeit machen. Zum Beispiel wie wir das Stroh in unsere Höhlen einbauen, Laub und ähnliches hineinziehen. Besonders spannend ist dahingehend DARIA, unser Neuzugang, denn die alte Bärendame geht mit 28 Jahren zum ersten Mal in die Winterruhe. Kann sie das überhaupt? Was schaut sie sich von uns ab? Was findet sie selber raus? Höchst interessant, kann ich euch sagen.

Ich würde mich auf jeden Fall über euren Besuch freuen, denn nach dem Vandalismus am Sonntag kann ich ein paar altbekannte, freundliche Gesichter gut gebrauchen. Wie heißt es, Kopf hoch, wenn der Hals auch dreckig ist.

In diesem Sinne gehabt euch wohl und haltet die Ohren steif!

Eure

JURKA

 

 

Freitag: öffentliche Führung

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Öffentliche Führungen: Entdecken Sie unser Projekt!

Lust auf eine spannende Führung durch unser Tierschutzprojekt?

BÄRfekt! Jeden Freitag um 13 Uhr in den HerbstFerien [11.+18.Oktober]

ohne Anmeldung!

Dauer: ca. 1,5 Stunden [Hinweis: Bitte 15 Minuten vorher an der Kasse melden] Kosten: 5 Euro Erwachsene + Eintritt / 4 Euro Kind + Eintritt

Nähere Infos (z.B. zu Buchung von privat bzw. VIP Führungen) HIER, per Telefon (036074 20090) oder Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).  

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Schock am Montagmorgen: Einbruch im Wirtschaftsgebäude

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Archiv-Bild

Es ist Montagmorgen, als wir nach unserem bärenstarken Fototage-Event am herbstlichen Wochenende wie gewohnt in die frische Woche starten wollen. Denn wie immer gibt es im Tierschutz viel zu tun, jede Menge Arbeit liegt auch im letzten Quartal noch vor uns. Besonders jetzt, da für unsere Bären die Hochphase der Vorbereitung für die Winterruhe beginnt und Luchsdame ELA sich in der Eingewöhnung befindet. Zudem fallen aufgrund des ertragsschwachen Sommers merklich viele Futterspenden weg, der Zukauf von gesundem Futter für unsere Tiere ist ein nicht zu verachtender, finanzieller Mehraufwand.

Dann der Schock am Montagmorgen: die Einbruchsspuren am Wirtschaftsgebäude bestätigen sich beim Betreten unserer Räumlichkeiten. Im Büro herrscht Chaos und Verwüstung. Die wirklichen Ausmaße des Einbruchs können wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht beziffern. Die Polizei ermittelt.

Wir sind fassungslos über die Tat, denn schließlich sind wir eine gemeinnützige Einrichtung, die auf Spenden angewiesen ist um sich für misshandelte Tiere einzusetzen.

Wer in der Nacht von Sonntag auf Montag zwischen 23:30 Uhr und 00:30 Uhr etwas Auffälliges bemerkt hat, wird gebeten, sich bei uns oder direkt bei der Polizei in Freudenstadt zu melden.

 

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Das war unser Fotoworkshop 2019

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Faszinierende Blicke in unser Tierschutz-Projekt

Am vergangenen Samstag trafen sich Fotografinnen und Fotografen aus ganz Deutschland bei unserem diesjährigen Fotoworkshop. Die Tierfotografin Vera Faupel führte durch das Event, stand den TeilnehmerInnen mit Rat und Tat zur Seite. Seit etlichen Jahren ist sie bereits mit unserem Tierschutz-Projekt vertraut, kennt jeden Vierbeiner und jeden Winkel ganz genau. So wurde die Veranstaltung bei fantastischer Stimmung zu einem produktiven Tag für alle Beteiligten.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie bei Vera Faupel für den bärenstarken Fotoworkshop 2019 und freuen uns schon auf nächstes Jahr!

 

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Welttierschutztag 2019

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Null Toleranz für Tierquälerei

4. Oktober 1228: Franz von Assisi wird heilig gesprochen. Er ist Begründer des Ordens der Franziskaner und Schutzpatron des Umweltschutzes und der Ökologie. In zahlreiche Sagen setzt er sich für den Tierschutz ein, da er alle Lebewesen auf einer Stufe sieht. Er begegnete zum Beispiel einst einen Wolf im Wald als einen Bruder, um den Bewohnern des angrenzenden Dorfes die Angst vor dem Vierbeiner zu nehmen. In seinen Augen sind alle Lebewesen gleich, verdienen Respekt und Schutz.

8. Mai 1931: auf dem internationalen Tierschutz-Kongress in Florenz wird der 4. Oktober als Welttierschutztag angenommen.

4. Oktober 2019: die Ausbeutung von Tieren und das damit einhergehende Leid ist allgegenwärtig und das mit bizarrem Ausmaß. Während der Lebensraum freilebender Tiere zunehmend zerstört wird, werden Tiere in Gefangenschaft massenhaft produziert. Und wie Produkte werden sie auch be- und gehandelt – zur Belustigung in Zirkussen, Zoos oder Fernsehshows, in privater Hand, als Konsumgut in der Massentierhaltung. Tierqual zieht sich durch sämtliche soziale Schichten und wird – auch per Gesetzt – im Namen menschlicher Kultur in Kauf genommen, gilt als „normal“.

Heute am Welttierschutztag möchten wir daher darauf aufmerksam machen, dass die Vermeidung von Tierleid in den Alltag einfließen muss. Denn letzten Endes ist es das schlichte Konsumverhalten, welches für den Großteil der Tierqual verantwortlich ist. Das sehen wir als STIFTUNG für BÄREN immer wieder an den Tieren, die in unserer Obhut leben. Angefangen vom kleinen Meerschweinchen, dass bei Ebay gekauft wurde, über ein Wolfsrudel im Freizeitpark bis hin zu Bären, die für Touristen in Gräben oder Käfigen leben müssen. Ihre unterschiedlichen Schicksale haben einen gemeinsamen Ursprung – die Befriedigung des Menschen.

Tierschutz fängt bei jedem einzelnen an und ein erster, wichtiger Schritt wäre es, Tierleid zunächst nicht mehr zu unterstützen, nicht mit zu finanzieren. Doch soll man dabei anfangen? Vorschlag: meiden Sie z.B. Einrichtungen, die Babytiere als Attraktion vermarkten. Der Nachwuchs ist niedlich, die kleinen Tiere Besuchermagneten. Doch was bringt es den Tieren? Von Geburt an ein Leben als Produkt, nicht als Tier. So wird die Panda-Nachzucht in Berlin beworben, während im Leipziger Zoo (mal wieder) ein Elefantenjunges gestorben ist.

Helfen Sie mit und zeigen Sie Null-Toleranz gegenüber der Ausbeutung von Tieren.

 

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Abenteuer Helfen e.V. - Tatendrang statt Müßiggang

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Abenteuer Helfen e.V. - Förderung von sozialem Engagement

2. Oktober 2019, lange vor Einlassbeginn, bei leichtem Regen und frischem Wind: Knapp 20 hoch motivierte und gut gelaunte Helfer trotzen der Witterung, versammeln sich auf dem Wirtschaftshof unseres Tierschutz-Projekts. Ihr Ziel: Anpacken für einen guten Zweck.
Unsere kleinen und großen Freunde von Abenteuer Helfen e.V. haben sich die Förderung von sozialem Engagement zur Aufgabe gemacht. Und dieses Motto leben sie. Was sie alleine in dem heutigen ehrenamtlichen Arbeitseinsatz geleistet haben ist für uns unbezahlbar. Wort wörtlich, denn als Tierschutz-Projekt fehlen uns die finanziellen Mittel, um Personal in diesem Ausmaß oder gar eine Firma zu bezahlen. Außenzaun, Meerschweinchen-Anlage und Wolfsunterstände im Rückzugsgebiet sind nur ein Teil der bärenstarken Aktion.

Wir sind begeistert von solch einem überragenden, selbstlosen Engagement und bedanken uns von ganzen Herzen bei Abenteuer Helfen e.V.!

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