1.000 Euro Spende – Danke JULABO Stiftung!

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Danke JULABO Stiftung

Kurz vor Jahresende noch eine bärenstarke Meldung: wir haben eine Spende von 1.000,- Euro bekommen! Besonders im Hinblick auf unsere geplante und notwendige Erweiterung ist das eine fabelhafte Nachricht. Denn 2020 wollen wir für Tiere, die besonders stark mit den Folgen ihrer schrecklichen Vergangenheit zu kämpfen haben, wie zum Beispiel Jungbär AGONIS, ein neues Areal bauen.

Die JULABO Stiftung entsprang 2017 der JULABO GmbH, um gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen in der Region zu unterstützen. Wir bedanken uns ganz herzlich, dass unser Tierschutzprojekt zu den Begünstigten in diesem Jahr zählt.

Danke liebes Team der JULABO Stiftung!

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Nächstenliebe 2.0

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Spenden statt feiern

„Wir sind unsagbar gerührt von dem selbstlosen Einsatz der Worbiser Schüler. Spenden sammeln ist eine Sache, dafür aber auf etwas zu verzichten und dadurch geschundenen Tieren zu helfen, verdient unseren besonderen Respekt. Ich bedanke mich im Namen des Teams und natürlich auch stellvertretend für unsere Bären bei der Klasse 6.3!“
Sabrina Schröder, Leiterin im Projekt WORBIS

Kurz vor den Weihnachtsferien und überall stehen die allseits beliebten Weihnachtsfeiern an. Überall? Nein! Im idyllischen Worbis hat sich eine Schulklasse in diesem Jahr etwas ganz BÄRsonderes einfallen lassen: statt Geld für eine Weihnachtsfeier auszugeben, sammelten sie lieber Spenden für unser Tierschutzprojekt!

Heute, am 19. Dezember 2019, besuchte uns die Klasse 6. 3 des Worbiser Gymnasiums. Bei idealem Wolfswetter bekamen sie eine Führung und lauschten mit großem Interesse den Ausführungen von unserer Leiterin Sabrina Schröder. Begeistert von den Hintergrundgeschichten, sowohl von den geschundenen Vierbeinern, über Tierschutz im Allgemeinen und der Entstehung des Projekts in Thüringen, verbrachten die Gymnasiasten einen Vormittag im Zeichen der Bären und Wölfe. Dank der aktuell milden Witterung zeigten sich auch einige der Bären, die sich momentan in der Winterruhe befinden. Bei fast frühlingshaften Temperaturen nichts ungewöhnliches, denn die pelzigen Vierbeiner schlafen nicht im Winter, sondern ruhen. Was ein großer Unterschied ist, wie die Schülerinnen und Schüler bei ihrem Besuch unter anderem lernten.

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Wer schaut da aus seiner Winterhöhle?

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KATJA

Noch eine Woche bis Weihnachten – die besinnlichen Tage im Jahr lassen also nicht mehr lange auf sich warten! Das schneebedeckte Winterwunderland hingegen schon. Bei frühlingshaften 10 °C + schaut sogar der ein oder andere Bär aus seiner Höhle. So bieten die milden Temperaturen doch den perfekten Anlass, um vor und während der Weihnachtszeit einen bärenstarken Tag in unserem Tierschutzprojekt zu verbringen. Zumal das große Fest der Nächstenliebe vor der Tür steht. Warum also nicht den pelzigen Vierbeinern einen Besuch abstatten?

In unserem Bistro warten schmackhafte Kleinigkeiten und der Ausblick in die Freianlagen. Und auch das letzte, bärfekte Weihnachtsgeschenk für seine Liebsten – oder einfach mal nur für sich selbst – wartet hier auf Sie. Von einer Kleinigkeit aus unserem liebevoll arrangierten Shop bis zum lebensrettenden Patenschaft wird man hier bei uns fündig.

Sämtliche Einnahmen kommen selbstverständlich unseren Tieren zugute.

 

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Das war unsere Bärenweihnacht 2019!

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Bärenweihnacht 2019

Familiäres Flair, weihnachtliche Programmpunkte und Spenden für einen guten Zweck – so blicken wir auf die diesjährige Bärenweihnacht zurück. Umrahmt vom feinen Duft der kulinarischen Schmackhaftigkeiten lauschten die Gäste dem liebevollen Theaterstück über die Schicksale unserer Parkbewohner. Für einen Moment der Gänsehaut sorgte die Fackelwanderung, als die Gruppe von dem Wolfsrudel um BRIX, BRAX und Co. beobachtet wurde.
Auch die nachmittägliche Bastelstunde erfreute sich großer Beliebtheit, ebenso wie die traditionelle Tombola. Wie in jedem Jahr ging der Erlös daraus an einen guten Zweck. Sabrina Reimann, Leitung Projekt SCHWARZWALD: „Weihnachten ist bekanntlich DAS Fest für Nächstenliebe und Selbstlosigkeit. Daher ist es auch seit jeher Tradition der Bärenweihnacht, Spenden für eine andere gemeinnützige Einrichtung zu sammeln.“

In diesem Jahr fiel die Wahl auf „STAND UP 4 ELEPHANTS“, einer Nichtstaatlichen Organisation (NGO) in Nepal, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat die Lebensumstände für Elefanten, die für den Tourismus missbraucht werden, zu verbessern. Hierbei konnten 350,- Euro zusammengetragen werden.

Es war ein fabelhaftes Adventswochenende! Wir bedanken uns bei allen Gästen, Ständebetreibern und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die unsere besinnliche Veranstaltung wieder einmal zu etwas ganz Besonderem gemacht haben. Wir freuen uns schon jetzt auf nächstes Jahr, wenn es heißt Endlich wieder Bärenweihnacht!

 

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JURKA Kolumne 12.12.2019

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Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Endlich ist es wieder so weit, die Bärenweihnacht steht vor der Tür! Meistens bin ich ja zu dieser Jahreszeit schon mitten in meiner Winterruhe und überlasse die Berichterstattung einen meiner vierbeinigen Kollegen hier im Bärenpark, aber dieses Mal darf ich euch dieses bärenstarke Adventwochenende ankündigen. Bei dem, was die Grünkutten hier alles vorbereiten, wird mir ganz weihnachtlich ums Herz. Die liebevoll hergerichteten Hütten, der Christbaum, der Duft aus dem Blockhaus und so vieles mehr bringt mich glatt zum Träumen. Apropos träumen: unser Neuzugang FRANCA scheint schon fast im Traumland zu sein, wie man so hört. Sie hat wohl ihr Winterquartier in der Quarantänestation bereits hergerichtet, sich das Stroh zurechtgelegt und es sich bequem gemacht. Nach all dem, was die arme Bärendame Zeit ihres Lebens durchmachen musste bevor sie zu uns kam, hat sie sich das auch redlich verdient. Ich freu mich schon darauf mitzuerleben, wie sie im Frühjahr durch die Freianlagen wandert und das Wildtier in sich entdeckt.

Übrigens, bei wem sich das innere Wildtier ausgezeichnet entwickelt hat, sind die Wölfe. BERIX, BRANCO, BASCO, BRIX und BRAX wachsen gerade als bärenstarkes Rudel zusammen. Sie agieren zunehmend besser im Team. Es ist eine wahre Freude zu beobachten, wie sie als Familie gemeinsam in Aktion treten, sich gegenseitig ergänzen und eine Einheit bilden. Und wenn ich euch Menschen richtig verstanden habe, dann geht es doch an Weihnachten genau darum, oder?

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und bleibt mir gesund, denn ich freue mich tierisch darauf, euch an diesem Wochenende zu unserer Bärenweihnacht begrüßen zu können!

 

Eure
JURKA

 

Von einer Tierschutzidee zum internationalen Player!

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Rüdiger Schmiedel übergibt den Staffelstab an Bernd Nonnenmacher.

„Einfallsreichtum und die Courage, Ideen auch umzusetzen, waren stets Markenzeichen der STIFTUNG für BÄREN. Wichtig dabei ist eine effektive und praktikable Arbeit. Denn Tierschutz funktioniert nicht dadurch, die Welt neu zu erfinden, sondern sie nachhaltig positiv mitzugestalten. Zukünftig werden sich die Projekte in Thüringen und in Baden-Württemberg zu Kompetenzzentren fortentwickeln."
Rüdiger Schmiedel, Geschäftsführer STIFTUNG für BÄREN

In welchem Umfang Rüdiger Schmiedel mit seinem Lebenswerk den Tier-, Natur- und Artenschutz vorangebracht hat, lässt sich wohl kaum in Worte fassen. 33 Bären, 36 Wölfe und 3 Luchse – dies sind die Tiere, die Rüdiger Schmiedel mit seinem Team in Thüringen und im Schwarzwald in ihren naturnahen Freianlagen unterbringen konnte. Doch die Anzahl der insgesamt von ihm geretteten Tiere ist weit höher. Der gelernte Zootechniker mit Abitur ertrug das Leiden in der Massentierhaltung, in Tierversuchen und Zirkusdarbietungen nur schweren Herzens. Innerhalb von 30 Jahren konnten dank seiner Hilfe 162 Bären, 18 Wölfe, 28 Raubkatzen, 39 Primaten, 88 Seehunde, 994 Hunde gut vermittelt oder aus schlechten Haltungen alternativ untergebracht werden.

Begonnen hat alles Anfang der 90iger Jahre mit der Rettung von Tanzbären in der Türkei. 1995 begann eine der erfolgreichsten Bärenkampagnen Deutschlands, deren Ideengeber Schmiedel war. Bis zum heutigen Tag besteht die Einzigartigkeit in der Gemeinschaftshaltung von verschiedenen Wildtierarten, wie Bären mit Wölfe sowie Bären mit Luchsen. So war eine Resozialisierung und Aktivierung der Wildinstinkte für kranke und verhaltensgestörte Tiere möglich.

Nach kurzer Zeit wurde die STIFTUNG für BÄREN gegründet, deren ehrenamtlicher Geschäftsführer er seit dem Eintrag im Thüringer Stiftungsregister ist. Um die beiden Tierschutzprojekte wirtschaftlich zu führen, wurde von der Stiftung eine gemeinnützige GmbH gegründet, deren Geschäftsführer Schmiedel bis zum 30. November 2019 war. Auch in Zukunft wird sein Wissen, seine Erfahrung von unschätzbarem Wert für die Projekte im Schwarzwald und in Worbis sein. Seine ehrenamtliche Unterstützung und Beratung hat er dem neuen Geschäftsführer bereits zugesichert. Ohne Tierschutz kann er sich einen Ruhestand nicht vorstellen. Nach über 30 erfolgreichen Dienstjahren übergibt er den Staffelstab jetzt an Bernd Nonnenmacher.

„Tierleid ist eine länderübergreifende Problematik, der wir nur durch gegenseitigen Rückhalt und enge Zusammenarbeit optimal entgegenwirken können. Im Alleingang kann man im nachhaltigen Tierschutz nicht viel bewirken, nur wenn mehrere Organisationen Hand in Hand agieren, kann etwas bewegt werden. Es gilt daher nicht deutsch, französisch oder albanisch zu denken, sondern europäisch“
Bernd Nonnenmacher, Geschäftsführer ALTERNATIVE BÄRENPARK WORBIS gGmbH

Vor seiner Karriere im Tierschutz studierte Nonnenmacher Jura in Tübingen und Göttingen, war als Unternehmensberater international tätig. Sein Sohn machte den naturverbundenen Schwaben bei einem Besuch im Schwarzwald auf seine Berufung aufmerksam. So übernahm Bernd Nonnenmacher die Leitung im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald. Durch seine berufliche Erfahrung konnte er Arbeitsabläufe optimieren, strukturieren und durch die gewonnene Effizienz das Projekt der STIFTUNG noch weiter voranbringen.

Schmiedel und Nonnenmacher wurden ein Team das seinesgleichen sucht. Beide verfolgen engagiert die Stiftungsziele und haben in zahlreichen und spektakulären Rettungsaktionen und internationalen Einsätzen gelernt, blind einander zu vertrauen. In seiner kurzen Zeit als Parkleiter war Nonnenmacher aktiv an der Rettung und Unterbringung von 8 Bären, 7 Wölfen und 3 Luchsen beteiligt. Mit seinem Talent für Organisation und seinem Teamgeist bringt er ideale Voraussetzungen für den Posten als Geschäftsführer der Alternativen Bärenpark Worbis gGmbH mit.

 

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Das war unser erster Bärenwinter!

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Fackelwanderung durch den nächtlichen Bärenwald

Puppentheater, Fackelwanderung, Märchenstunde und Einblicke in die faszinierende (Winter) Welt der Bären und Wölfe: dies alles bildete den Rahmen unseres ersten Bärenwinters.

2. Advent 2019: das Team erledigt die letzten Handgriffe für den ersten Bärenwinter in unserem Tierschutz-Projekt. Wir haben liebevoll geplant und vorbereitet, unser Bistro „Bärenblick“ weihnachtlich dekoriert. Gespannt fiebern wir dem ersten Programmpunkt entgegen. Zahlreiche altbekannte TierfreudInnen aber auch etliche neue Gesichter sammeln sich am Treffpunkt vor unserem Service- und Informationszentrum (SIZ). Die meisten bleiben den ganzen Tag bei uns, lauschen dem Märchen, den Geschichten unserer Schützlinge, Essen und Trinken beim einzigartigen Blick in die Freianlagen.

Nach der abschließenden Fackelwanderung durch den Bärenwald endete ein ganz besonderer Adventstag im Zeichen der Bären und Wölfe.

Wir danken allen großen und kleinen Gästen für unseren ersten Bärenwinter!

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JURKA Kolumne 08.12.2019

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Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Was war das für ein aufregendes Wochenende, Junge, Junge. Ich fange am besten vorne an: Also, wie ihr wisst bin ich ja gerade dabei, mir meine Winterhöhle einzurichten. Beim Stroh und Äste bearbeiten am Donnerstag zog mir auf einmal ein ganz markanter Geruch in die Nase, der aus Richtung Eingewöhnungsstation kam. Ihr kennt ihn ganz bestimmt auch, diesen chemischen Duft aus dem Krankenhaus. Und dann fiel es mir ein – Desinfektionsmittel! Die Grünkutten waren also dabei klamm heimlich die Quarantäneboxen vorzubereiten. Seltsam, dachte ich mir, so kurz vor dem Wintereinbruch betäubt man doch keinen Bären. Auch von den Luchsen und Wölfen waren mir keine Beschwerden bekannt, also rätselte ich die halbe Nacht und den ganzen Tag danach, was es damit wohl auf sich hat. Als dann Freitagabend niemand von uns Vierbeinern in Quarantäne musste, habe ich die Sache als Sinnestäuschung abgetan und nicht weiter darüber nachgedacht.

Doch dann kurz vor Mitternacht herrschte mit einmal ein reges Treiben auf dem Hof. Die Grünkutten und Leute, die ich nicht kannte, transportierten irgendetwas. Oder besser gesagt: Irgendwen! Denn plötzlich witterte ich einen Bären! So sollte der feine Instinkt eurer JURKA recht behalten, denn in der Nacht zum Samstag traf bei uns ein neuer Vierbeiner ein. Eine Dame, um genau zu sein. FRANCA ist ihr Name und ich habe tatsächlich in den letzten Jahren immer mal wieder von ihr gehört, denn die Grünkutten wollten schon seit längerem ihrem Schicksal eine glückliche Wendung ermöglichen. Und das hat jetzt geklappt! Ich freue mich auf FRANCA aus Frankreich. Dort lebte sie in einem Verlies von Schaustellern. Mehr erzähle ich euch später, wenn ich sie ein bisschen besser kennengelernt habe. Jetzt soll sie sich erstmal eingewöhnen und fit für die Freianlagen werden.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten. Also, haltet die Ohren steif und bleibt mir gesund!

Eure
JURKA

 

FRANCA ist da! Willkommen im Schwarzwald!

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Willkommen FRANCA!

Dunkelheit, trister Betonboden, schimmliges Stroh – das alles ist nun endlich Vergangenheit für die 17-jährige Braunbärin!

Schon seit Jahren bemühte sich die Stiftung für Bären darum, die Lebensumstände der Braunbärin in der Haltung eines französischen Schausteller-Paares zu verbessern. Nicht nur FRANCA, sondern auch zwei weitere Bären, fristeten ein trauriges Dasein in einem dunklen Verschlag in Zentralfrankreich. Während die anderen Bären auf Mittelaltermärkten, in Sportclubs und Diskotheken zur Belustigung der Leute unwürdige Kunststücke aufführen musste, wurde FRANCA weggesperrt. Sie galt als aggressiv und gefährlich. Immer wieder erreichten uns Aufnahmen der grausamen Tiershows und auch das Filmmaterial ihrer Unterkunft, war für uns ein Schock – völlig verwahrloste und verletzte Bären, die sich in einem dunklen Verschlag ihr verdorbenes Futter mit Ratten teilten. Dieser Horror hat nun endlich ein Ende!
Während einer der der Bären schon vor Wochen in einer französischen Auffangstation untergebracht wurde, konnten am Vormittag des 29.11. nun auch FRANCA und der verbleibende männliche Braunbär gerettet werden. Nach einer geheimen Beschlagnahmung verbrachte man das Bärenmännchen in eine französische Auffangstation, FRANCA wurde von ihren Rettern des französischen Tierschutzvereins „30 Millions d´Amis“ in unser Tierschutzprojekt in den Schwarzwald überführt.
Überglücklich konnte das Team des Alternativen Wolf- und Bärenparks Schwarzwald um 23 Uhr des gleichen Tages die Bärin in Empfang nehmen. Zuerst vorsichtig, dann aber doch neugierig betrat sie die Quarantänebox. Nach ausgiebiger Untersuchung ihres neuen Zuhauses, wurde erst am angebotenen Futter genascht und dann das neue „Bett“ erkundet. Frisches Obst und sauberes Stroh müssen FRANCA wie ein Traum vorgekommen sein. Wir können nur erahnen, wie lange sie darauf verzichten musste…Das Leben in Gefangenschaft hat seine Spuren hinterlassen: Kahle Stellen im Pelz, Probleme mit den Krallen und eine Wucherung unter dem linken Auge wurden bei ihrer Ankunft offensichtlich. In Kürze stehen weitere veterinärmedizinische Behandlungen an, die Klarheit über ihren Gesundheitszustand bringen sollen.
Nun darf sich FRANCA aber erst einmal von den Strapazen des Transports erholen, sodass sie den Schwarzwald bald in vollen Zügen genießen kann!
Um Ihr den Start ins neue Leben zu ermöglichen, brauchen wir Ihre Hilfe, liebe Tierfreundinnen und – freunde! Helfen Sie uns mit einer Spende oder Patenschaft um FRANCA ein sorgenfreies Leben unter den Schwarzwaldtannen zu ermöglichen.

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JURKA Kolumne 01.12.2019

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Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Wie war denn eure Woche? Wie ihr sicherlich wisst, bin ich gerade mitten im Rohbau meiner selbstgegrabenen Höhle. Lief auch eigentlich ganz gut, ich habe schon einige Meter in den Hang gebuddelt, aber es will nicht so richtig halten. Ob es wohl am grobkörnigen Sand liegt, der nicht hält? Jedenfalls, die Grünkutten haben mein Werk schon begutachtet. Auch Stroh für die Inneneinrichtung haben sie mir bereitgelegt. Wenn ich ja nur etwas Stabilität finden würde, hier und da mal eine Wurzel wäre zum Beispiel nicht schlecht. Na ja, ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten und euch berichten, ob ich in diesem Jahr noch zur Ruhe komme.

Wo wir gerade beim Thema Höhle sind, die beiden Luchsdamen scheinen dahingehend ganz unterschiedliche Vorlieben zu haben: Während Neuzugang ELA, die übrigens sehr aktiv durch das Dickicht marschiert, eher die Röhren bevorzugt, fühlt sich CATRINA in ihrem Sandsteinloft tierisch wohl.

So, jetzt muss ich mich aber wieder ans Buddeln machen. Ich wünsche euch eine bärenstarke Woche.
Haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA

 

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