Projekt WORBIS öffnet am 10. April

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Wir freuen uns riesig, dass Sie uns ab dem 10. April wieder täglich von 10- 18 Uhr besuchen dürfen.

Folgende Auflagen sind zu beachten:

>Keine Voranmeldung erforderlich<

>Kontaktnachverfolgungsformular muss an der Kasse ausgefüllt werden<

>Keine Maskenpflicht im Freigelände<

>Maskenpflicht nur im Kassenhaus<

>Einhaltung der allgemeinen Infektionsschutzregeln <

>Bistro Bärenblick mit Außenverkauf geöffnet<

Es kann immer zu kurzfristigen Änderungen kommen. Bitte Informieren Sie sich vor Ihrem Besuch auf unserer Homepage und den sozialen Medien.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Eilmeldung: Besucherhinweis

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Aufgrund hoher Inzidenzzahlen müssen wir ab Mittwoch, den 7.4., leider schweren Herzens unser Tierschutzprojekt für den Besucherverkehr schließen.

Wir halten Sie weiterhin über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden.

Ihr Team vom

Projekt SCHWARZWALD

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JURKA Kolumne 04.04.2021

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Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Der Geruch von frischen Brezeln und Kaffee am frühen Morgen, dazu die Stimmen von kleinen und großen Vierbeinern – das kann nur eines bedeuten: Arbeitseinsatz! Ich freue mich ja immer riesig, wenn ich altbekannte Gesichter wiedersehe. Daher finde ich auch den mittlerweile zur Tradition gewordenen Frühjahrsputz der Grünkutten richtig bärenstark. Es ist herrlich mitzuerleben, wie die vielen fleißigen Helfer für uns Tiere mitanpacken. Was in diesen speziellen Zeiten gar nicht so einfach zu organisieren ist. Doch wenn auch nicht so viele Helfer wie sonst kommen durften und unter besonderen Vorkehrungen, konnte einiges geschafft werden und so ist unser Bärenrefugium fit für den Frühling!

Also an dieser Stelle ein riesiges Dankeschön für die grandiose, selbstlose Unterstützung!

Ein Dank geht auch an die Besucher, denn – besonders am stark besuchten Sonntag – ihr habt euch ganz vorbildlich verhalten. Respektvoll zu uns Tieren aber auch untereinander. Wie gesagt, es sind schwere Zeiten und da ist es wohl das Wichtigste, zusammenzuhalten und es gemeinsam zu überstehen. Daher hoffe ich auch ganz stark, dass wir über die Osterfeiertage für euch geöffnet bleiben dürfen. Es wäre nämlich sonst sehr schade, denn wie man so hört hat sich ein langohriger Gefährte angemeldet…

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure

JURKA


 

Projekt WORBIS weiterhin geschlossen

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Keine Ostereiersuche, keine fröhlichen Kinderstimmen und das Bangen geht weiter – auch an den anstehenden Feiertagen dürfen wir keine Besucher in unser Worbiser Bärenrefugium lassen. Grund ist die aktuelle Verordnung des Landes Thüringen zur Eindämmung der Pandemie. Wir hoffen stark, dass die Maßnahmen zu einem Weg aus der Krise führen.

Für uns ist es sehr schmerzlich, nun schon das 2. Jahr in Folge über Ostern keine Besucher begrüßen zu dürfen. Dennoch dürfen wir den Mut nicht verlieren und bleiben daher optimistisch mit dem Hoffen auf eine baldige Wiedereröffnung.

Wenn Sie uns trotzdem unterstützen wollen gibt es die Möglichkeit, unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Gutscheine zu kaufen oder auch sehr gerne Führungen zu reservieren. Weiterhin hilft uns auch jeder kleine oder große Einkauf in unserem Bärenrettershop. [ZUM SHOP]

 

Direkte Spenden gerne über Spendenformular oder direkt an Stiftung für Bären DE64522603850003079350 überweisen.

Herzlichen Dank für Ihre Treue und Unterstützung.

Das Team vom
Projekt WORBIS

 

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Tierquälerei ist kein Kulturgut!

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Sie werden mit Müll beworfen, leben in einem finsteren Schlossgraben, umgeben von mittelalterlichen Mauern, einzig der Blick nach oben bleibt ihnen an Natur erhalten. Und wenn sie aus ihrem schrecklichen Gefängnis hinaufschauen, sehen sie auch ihre Peiniger – Menschen. Es sind allen voran Touristen, die in der tschechischen Stadt Krumau das Schloss Český Krumlov besuchen. Es ist ein Meisterwerk an mittelalterlicher Baukunst, umgeben von einer bezaubernden Landschaft, doch mitten in diesem UNESCO Weltkulturerbe leben und leiden schon seit über 300 Jahren Bären. Aktuelle sogar zwei Jungbären.

Warum? Weshalb gehört in dieser kulturellen Hochburg des modernen Europas Tierquälerei zur Tagesordnung? Der Braunbär ist an die Natur angepasst, er gräbt Höhlen, klettert und hat feinfühlige Sinne, riecht z.B. um ein Vielfaches besser als ein Hund, hat einen Lebensraum von mehreren hundert Quadratkilometern. Was für ein unsagbares Leid muss es für das Tier sein, in einem Burggraben vegetieren zu müssen, begafft von Touristen aus aller Welt, die laut sind und ihren Müll herab werfen? Wieso ist dieses unfassbar respektlose Verhalten fester Bestandteil eines UNESCO Weltkulturerbes?

Genau diese Fragen haben wir den Verantwortlichen bereits vor Jahren gestellt, sowohl dem Bürgermeister der Stadt als auch der UNESCO selbst. Und nicht nur das, wir haben auch zeitgemäße Alternativen angeboten, durch Aufklärung, pädagogischen Elementen und ähnlichen Praktiken, die es in zahlreichen anderen Einrichtung gibt. Eine Antwort haben wir leider nie erhalten. Keine Reaktion, weder von der Stadt noch von der UNESCO.

Es reicht. Die Tierquälerei unter dem Deckmantel der Kultur muss endlich aufhören. Wir fordern einen tiergerechten Umgang mit den Bären in Krumlov. Daher haben wir die Aktion Krumlov, be fair to the bear gestartet. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Wie? Schnappen Sie sich ein Blatt Papier, schreiben Sie darauf: Krumlov, be fair to the bear und posten Sie davon ein Bild in den sozialen Medien mit dem Hashtag #krumlovbefairtothebear.
Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen, denn Tierquälerei ist KEIN Kulturgut!

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Freiwillige packen an – Hochmotiviert beim Frühjahrsputz!

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Ein arbeitsreiches Wochenende liegt hinter uns. Nachdem letztes Jahr der große Frühjahrs-Arbeitseinsatz Corona-bedingt abgesagt werden musste, hatten wir dieses Jahr Glück und konnten unter Einhaltung von Abständen und gewissen Regelungen gemeinsam mit freiwilligen Helfern am Samstag und Sonntag anpacken.
Viel repariert wurde an unserem Naturspielplatz und am Forscherpfad. Spielelemente aus Holz wurden erneuert und das „Grüne Klassenzimmer“ renoviert.
Ein nagelneues Tipi wurde aufgebaut, Handläufe erneuert und Streicharbeiten durchgeführt.
Der schwere Schnee vom Februar hatte auch seine Spuren hinterlassen und es wurde Grünpflege betrieben, das Biotop neu angelegt, Weidenhütten neu gesteckt, Beetumrandungen erneuert und Blumen gepflanzt und ausgesät.
Auch die Spendenaktion „Schattenplatz für die Katz“ war ein voller Erfolg und die gespendeten Bäume wurden ins neue Luchsrückzugsgebiet gepflanzt.
Ein riesengroßes Dankeschön geht an die Baumspender, unseren Förderverein FABS, der uns das neue Tipi gespendet hat, an Baggerfahrer Leo und an Kurt Jäckle und sein Team vom Campingplatz Königskanzel, die unsere fleißigen Helfer mit selbstgebackenem Brot und deftigen Speisen verköstigt haben!

Das allergrößte Dankeschön geht aber wie immer an alle Helfer, die mit strahlenden Gesichtern und flinken Händen geholfen haben, unser Tierschutzprojekt auf Vordermann zu bringen! Ihr seid bärenstark!

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JURKA Kolumne 28.03.2021

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Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Es gibt ja anscheinend viele Zweibeiner, die der Meinung sind, sie könnten bei sich zu Hause einen Wolf großziehen. Also ich bärsönlich würde nie auf diese Idee kommen, schon gar nicht wenn ich mir so ansehe, was dabei rauskommt. Denn die Wölfin GAIA lebt ja seit einigen Monaten in unserem Schwarzwälder Tierschutzprojekt und seit ein paar Wochen gemeinsam mit mir in einer Anlage. Sie wurde nämlich von Menschenhand aufgezogen und ist sowas von ungezogen, wie ich es in meinem ganzen Leben noch nicht erfahren habe. Ihre sozialen Fähigkeiten im Umgang mit anderen Wildtieren sind praktisch nicht vorhanden. Bei ihren Dreistigkeiten kann sie nur froh sein, dass ich aus meiner Sturm und Drang Phase schon seit einer Weile entwachsen bin. Was mich allerdings dahingehend wirklich ärgert, ist, wenn ich beobachte, dass Besucher mit ihr am Zaun entlang rennen und mit ihr in Kontakt treten wollen! Verstehen die denn nicht, dass es genau das ist, was ihr Verhalten noch verstärkt? Lasst sie doch einfach in Ruhe. Schließlich soll sich GAIA die Wildtier-Gepflogenheiten von mir abgucken.

Apropos Ruhe, in einer momentan bärenfreien Freianlage wird diese Ruhe intensiv von den beiden Luchsdamen ELA und CATRINA ausgenutzt. Wird also höchste Zeit, dass mal wieder ein paar Bären zu ihnen kommen. Wie wäre es z.B. mit den beiden Mädels in der Seniorenresidenz? Nachdem die dortigen Baggerarbeiten abgeschlossen sind, können die alten Herrschaften wieder gemütlich baden. Sie müssten also tiefenentspannt sein und könnten etwas frischen Wind in die Katzen WG bringen. Aber wir werden mal sehen, was die Grünkutten nun vor haben.

Haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure

JURKA


 

Besucherhinweis für den 27. und 28. März 2021

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Liebe Bärsucher,
am kommenden Wochenende (27. und 28. März) verschönern wir unseren Spielplatz und Forscherpfad. Aus diesem Grund sind beide Bereiche ausnahmsweise für Euch gesperrt. Wir hoffen auf Euer Verständnis. Der Rest des Parks steht Euch natürlich wie gewohnt für tolle Beobachtungen zur Verfügung! Wir freuen uns auf Euren Besuch!

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Heute vor 25 Jahren: eine Entscheidung die alles verändern sollte

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links: MAIKA zu Tierparkzeiten, rechts: MAIKA im Projekt WORBIS

Am 22.03.1996 entschieden die Worbiser Stadträte, dass die Trägerschaft für den Eichsfelder Tierpark an eine Tierschutzorganisation geht, um auf dem Gelände ein Bärenrefugium zu errichten. Dank dieser Entscheidung konnte der erste Alternative Bärenpark Deutschlands entstehen, das Projekt WORBIS. Es konnte die STIFTUNG für BÄREN gegründet und zahlreiche Leben gerettet werden.

Heute, 25 Jahre später, stehen wir in den Startlöchern für eine Erweiterung, den Ausbau eines internationalen Kompetenzzentrums für Wildtiere. Wieder wird eine Vision zum Leben erweckt, die wegweisend für den nachhaltigen Umwelt-, Tier- und Artenschutz ist.

Wir danken allen Wegbereiter und Begleitern für die den Rückhalt und freuen uns auf das nächste Vierteljahrhundert im Sinne der Tiere!

JURKA Kolumne 21.03.2021

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Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Wie herrlich war der Frühlingsanfang, mit den milden Temperaturen und dem Sonnenschein – die Betonung liegt auf war, denn es ist wortwörtlich Schnee von gestern. Der Winter ist nochmal zurückgekehrt. Einige Bären haben es daher vorgezogen, sich wieder in ihren Höhlen zu verkriechen, wie unsere Spanierin DARIA zum Beispiel.

Für die jungen Wilden aus Albanien trifft das nicht zu. Sie toben, spielen und buddeln in alter Manier. Eines ihrer aktuellen Projekte besteht darin, eine der riesigen Betonröhren auszugraben, die uns Bären eigentlich als Höhle dienen. Na ja, wenn sie etwas älter und ruhiger geworden sind, werden sie bestimmt auch merken, wie schön es ist, einen schattigen Rückzugsort zu haben.

Apropos schattiger Rückzugsort – die Grünkutten sind derzeit ja unter anderem damit beschäftigt, ein neues Luchsrückzugsgebiet zu bauen. An sich sieht es schon ganz gut aus, allerdings könnte es meiner Meinung nach noch ein paar schattige Plätzchen gebrauchen. Idealerweise durch Bäume. Habt ihr da Ideen? Ich würde mich jedenfalls tierisch freuen, wenn ihr den zweibeinigen Kollegen dahingehend unter die Arme greifen könntet.

Also, haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA


 

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