Am 1. 6 ist Kindertag

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Da die Corona-Pandemie auch vor den Kleinsten nicht Halt gemacht hat möchten wir den Kindern an ihrem besonderen Tag eine Freude machen.
Jedes Kind bis 14 Jahre bekommt am 1. Juni im Projekt Schwarzwald freien Eintritt. Außerdem bekommt jede Familie die für mindestens 20 Euro im Imbiss Einkauft eines unseren exklusiven KIDS-MENÜS Gratis.
Wir und unsere tierischen Bewohner freuen uns sehr auf euren Besuch.

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Am 1. Juni ist Kindertag

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Da die Corona-Pandemie auf vor den kleinsten nicht Halt gemacht hat möchten wir den Kindern an IHREM besonderen Tag eine Freude machen.
Jedes Kind bis 14 Jahre bekommt am 1. Juni im Projekt Worbis freien Eintritt. Außerdem bekommt jede Familie die für mindestens 20 Euro im Imbiss Einkauft eines unseren exklusiven KIDS-MENÜS Gratis.
Wir und unsere tierischen Bewohner freuen uns sehr auf euren Besuch.

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KATJA und PEDRO

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Hier sieht man mal wieder, wie unterschiedlich und charakterstark Bären sind. Denn sein schon so oft erprobter Charme hilft PEDRO bei KATJA ganz offensichtlich nicht. Die einstige Zirkusbärin lässt sich von dem viel größeren und körperlich überlegenen Bärenmann nicht beeindrucken. Sie teilt aus und macht ganz deutlich ihren Standpunkt klar. Schließlich steigt PEDRO ein ganz besonderer Duft in die Nase. Denn wenn es etwas gibt, was der 400 Kilo-Bär allem anderen vorzieht, dann ist das Fleisch.

#tiermanagement – es ist enorm wichtig, dass Tiere von Zeit zu Zeit die Anlagen wechseln, neue Gerüche und vor allem auf andere Tiere treffen. Besonders für ehemalige Zirkus- und Zoobären ist dies besonders hilfreich, um gegen Stereotypien zu lindern.

JURKA Kolumne 23.05.2021

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Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Meine wilde Artgenossin ISA aus den italienischen Wäldern lebt sich Tag für Tag besser hier bei uns in ihrem neuen Zuhause ein. Bis dato hatten die Grünkutten den Bereich in der Nähe ihrer Eingewöhnungsstation abgesperrt, doch nun können Besucher dort hin gehen. Ich bin sehr gespannt darauf, wie die Bärendame auf sie reagiert. Hoffentlich bleiben die Besucher schön ruhig, denn ISA ist sehr sensibel. Ihr dürft nicht vergessen, die Sinne von uns Wildtieren sind sehr feinfühlig.

Apropos feinfühlig: ganz besonders fein fühlt sich die bärenstarke, dichte Graswiese an, die gerade über „kahle“ Stellen Boden wachsen, allen voran über den Untergrabschutz bei mir in der Freianlage. Und wisst ihr was das heißt? Mehr Platz und mehr frisches Gras für eure JURKA!

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

 

Eure

JURKA


 

Wildkater wieder in Freiheit

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Wildkatze Bert in unserer Auffangstation

Donnerstagabend, 20 Mai 2021 am Waldrand im Kyffhäuserkreis: wir öffnen die Transportbox und es dauert einen Augenschlag, bis der Wildkater – von unseren Tierpflegern liebevoll Bert genannt – in die Freiheit zurückkehrt. Vor einigen Wochen wurde er an dieser Stelle gefunden, desorientiert, stark abgemagert und in einem kritischen Zustand. Die Behörden des Kyffhäuser Kreises übergaben und den Vierbeiner.

Dies ist leider kein Einzelfall. Aktuelle befinden sich auch Wildkatzenwelpen in unserer Obhut, deren Mutter tot aufgefunden wurde. Sie können allerdings erst in die Natur entlassen werden, wenn sie groß sind. Was eine ganz schöne finanzielle Belastung darstellt, da die kleinen Wildtiere einen Bärenhunger haben und betreut werden müssen. Dies muss zwingend fachlich geschehen, da eine zu große Nähe zum Menschen eine Gefahr für eine erfolgreiche Auswilderung darstellt.

Fast täglich bekommen wir Hilferufe bezüglich verletzter oder verwaister Wildtiere. Dabei werden Tiere oftmals fälschlicherweise als Waisen angesehen. Oftmals befindet sich die Mutter noch in der Nähe. Daher weisen wir nachdrücklich darauf hin:

-Nehmt niemals ein Tierkind aus der Natur mit nachhause-
-Beobachtet lediglich die Situation und verständigt fachkundige Personen-

Die Auswilderungsaktionen sind ein wichtiger Beitrag für den Artenschutz und bilden bereits erste Erfolge der Kooperation zwischen dem Thüringer Umweltministerium und unserer Stiftung. In Zusammenarbeit mit dem Ministerium entsteht derzeit eine Erweiterung unseres Kompetenzzentrums, die auch als Auffang- und Auswilderungsstation für kleine Canivoren wie der Wildkatze angedacht ist.

Bert hatte Glück und lebt jetzt wieder in der freien Natur. Wir wünschen dem Wildkater alles Gute und hoffen, dass er in Zukunft nicht wieder auf Menschen treffen muss.

 

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Tierquäler-Prozess: gegen die Schausteller Poliakov

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Muss FRANCA wieder zurück zu ihrem Peiniger?

Es war eine lange und anstrengender Verhandlung für alle Beteiligten im Gerichtssaal, sowie die Tierschutzaktivisten vor dem Gebäude. Alexandre (Sacha) Poliakov selbst zeigte sich von den Anschuldigungen wenig beeindruckt, zeigte keine Reue. Im Gegenteil, er hofft, dass die beschlagnahmten Bären wieder zu ihm zurück dürfen. Einer der Vierbeiner - FRANCA -  lebt in unserem Schwarzwälder Tierschutzprojekt. Und wir können definitiv sagen: ihr Zustand hat sich in unserem Bärenrefugium merklich verbessert.
Doch was wird den Schaustellern um Poliakov vorgeworfen?
Neben Pferden, Aras und Affen [den sie illegal halten] hielten sie drei Bären in einem Kerker, die dort verwahrlosten, zudem auf Mittelaltermärkten für Show-Einlagen missbraucht wurden. 2015 erhielten wir dank des Einsatzes der Organisation AVES France erschreckendes Video und Bildmaterial der Tiere. Seitdem versuchten wir gemeinsam die Situation der Bären im dunklen Kerker zu verbessern.
Insgesamt 5 Mal bekamen sie seit 2008 behördliche Ermahnungen, den Zustand der Tiere zu verbessern. Was ohne Erfolg blieb. Nachdem die letzte tierärztliche Untersuchung 2011 erfolgte, starb einer der Bären 2019, die zwei anderen konnten schließlich beschlagnahmt und Ende 2019 in Refugien untergerbacht werden. Am 1. September 2021 wird das Urteil fallen, ob die Tiere zu ihren Peinigern zurück müssen.
FRANCA hat diesen mittelalterlichen Alptraum überlebt. Leidet aber noch stark unter den Misshandlungen. Doch es geht merklich besser, seit sie nicht mehr in dem feuchten Verließ vegetieren muss, sondern weiterhin durch unsere großen Freianlagen wandern darf.

PS: bis zur Gerichtsentscheidung müssen die anderen Tierarten, unteranderem auch der illegal gehaltene Affe, bei den Poliakovs bleiben, da es keinen Platz in einer Auffangstation für sie gibt.

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Aktion Kalenderbilder für 2022!

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Schnappschuss gelungen? Dann macht mit bei unserer Aktion: Kalenderbilder 2022 und schickt uns eure bärenstarken Bilder aus einem unserer Projekte. Mit etwas Glück wird euer Bild ausgewählt und ziert zusammen mit eurem Namen eine Kalenderseite der Kalender der STIFTUNG für BÄREN. Selbst wenn eure Fotos es nicht in die exklusive Auswahl der 24 Motive für die beiden Kalender schaffen, lassen sie sich dennoch vielfältig zum Wohl unserer Bären verwenden – beispielweise für unser Magazin Bärenspur, die Homepage oder als „Wallpaper“.

Voraussetzungen:
- die Fotos müssen in einem der beiden Alternativen Bärenparks Worbis oder Schwarzwald aufgenommen worden sein
- Bildgröße: 15 x 10 cm (3:2 / Hoch- und Querformat)
- Auflösung: 300 dpi (die längere Seite von 15 cm bei 300 dpi sollte etwa 1.800 Pixel entsprechen)
- Dateiformat: jpg oder tif
- Anzahl: pro Teilnehmer maximal 3 Bilder
- Einsendeschluss: spätestens zum 15.06.2021
- E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Aktion: Kalenderbilder für 2022!

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Schnappschuss gelungen? Dann macht mit bei unserer Aktion: Kalenderbilder 2022 und schickt uns eure bärenstarken Bilder aus einem unserer Projekte. Mit etwas Glück wird euer Bild ausgewählt und ziert zusammen mit eurem Namen eine Kalenderseite der Kalender der STIFTUNG für BÄREN. Selbst wenn eure Fotos es nicht in die exklusive Auswahl der 24 Motive für die beiden Kalender schaffen, lassen sie sich dennoch vielfältig zum Wohl unserer Bären verwenden – beispielweise für unser Magazin Bärenspur, die Homepage oder als „Wallpaper“.

Voraussetzungen:
- die Fotos müssen in einem der beiden Alternativen Bärenparks Worbis oder Schwarzwald aufgenommen worden sein
- Bildgröße: 15 x 10 cm (3:2 / Hoch- und Querformat)
- Auflösung: 300 dpi (die längere Seite von 15 cm bei 300 dpi sollte etwa 1.800 Pixel entsprechen)
- Dateiformat: jpg oder tif
- Anzahl: pro Teilnehmer maximal 3 Bilder
- Einsendeschluss: spätestens zum 15.06.2021
-E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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JURKA Kolumne 16.05.2021

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Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Die Temperaturen klettern schneller als AGONIS und ein Feiertag jagt den nächsten. Perfekte Zeit um die Badesaison einzuleiten. Die gute alte KAJA lässt sich das nicht zwei Mal sagen. Mit großer Freude badet sie ihre betagten Knochen im kühlen Nass. Ja, wir Bären sind schon immer der Meinung, dass Aquagymnastik das Beste für die Senioren-Gelenke ist.

Auch die Graupelze haben das schon lange erkannt und lassen keine Gelegenheit verstreichen, um ausgiebig zu kneipen. Aber grundlegend wird die Natur gerade von Tag zu Tag schöner. Saftiges Grün mit all seinen Facetten sprießt an jeder Ecke. Ich bin so froh, dass unser Tierschutzprojekt für euch geöffnet hat und ihr diese Naturschauspiele mit eigenen Augen verfolgen könnt.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure

JURKA


 

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