POPEYEs Blog Episode 64 | Altersprivilegien

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Ich muss echt sagen, ich bin grade ultra stolz auf meinen Body ✨. Hab schon richtig Masse aufgebaut, damit ich im Winter vorbereitet bin. Und falls ihr jetzt denkt: „easy, futtern, futtern, futtern und dann schön pennen gehen 😴…“ Nope, das ist harte Arbeit, no cap.

Ich bin grad den ganzen Tag unterwegs. Das BÄRsonal verteilt unser Futter überall: unter Baumstämmen, im Teich, zwischen Wurzeln, in irgendwelchen Erdlöchern. Und wir müssen halt suchen wie verrückt. Manchmal finde ich auch Snacks im Wald, die gar nicht vom BÄRsonal kommen. Zum Beispiel Bucheckern – Leute, falls ihr die Dinger noch nie probiert habt, macht das mal diesen Herbst! Ich schwör, die hitten einfach different 🔥. Oder auch kleine Mäuse, die sich zwischen den Wurzeln verstecken – ein klasse Snack, kann ich nur empfehlen 😋.

Aber ey, jetzt kommt’s: Während wir jungen Bären hier unser Futter mühsam zusammen suchen müssen, bekommen die alten es einfach vor die Nase geworfen. Heute erst genau gesehen: DAGGI sprintet rum wie verrückt, schnappt sich die Leckereien – und was macht die alte DORO? Geht zum Zaun, guckt einmal besonders müde und erschöpft und zack wird es ihr direkt vor die Nase geworfen. Mehrfach! Das war kein Zufall, das ist 100% Senioren-Bonus! DAGGI hat´s dann irgendwann auch gerafft und ist gefrustet zum Zaun gerannt. Doch meint ihr das BÄRsonal hat es ihr auch zugeworfen? Denkste 🙅‍♂. Die haben DORO einfach noch mehr Futter zugeschoben. Einfach so. Das war hart unfair! Und ja, ich versteh voll, dass DAGGI da sauer wird. Ich wär’s auch. Aber… ihr kennt DAGGI. Wenn sie wütend ist, bekommen wir es auch manchmal ab. Naja, seine Nachbarn kann man sich leider nicht aussuchen.

Haut in die Tatzen 
Euer POPEYE

 

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BÄRsonal Übersetzer für POPEYEs Jugendsprache:

Body – Körper
easy - einfach
no cap – kein Witz
hitten einfach different – sind sehr lecker

JURKA Kolumne 24.08.25

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Ein Wort auf allen Vieren 

Katze im Sommerkleid

Unser lieber HERO kleidet sich dieser Tage, Wochen in seinem besten Sommerpelz. Das Fell der Luchse in den warmen Monaten ist ganz anders als im Winter. Wenn ihr das unserem litauischen Kuder bestaunen wollt, solltet ihr allerdings Geduld mitbringen und größere Gruppen meiden. Hab neulich gesehen, dass er sich partout nicht von einem schmackhaften Kaninchen hat verführen lassen, weil eine Handvoll Menschen nur in der Nähe des Zauns zugegen waren. Vom Duft leicht in Versuchung geraten, drehte er sich um und zeigte recht deutlich, dass viele Menschen nicht so sein Ding sind.

Seine Artgenossin CATRINA stört das weniger. Das sie fast taub ist und kaum noch etwas sieht spielt ihr in dem Fall einmal in die Karten. Gemütlich liegt sie zurzeit gerne oben am oberen Eck der Anlage und lässt es sich gut gehen. Und genau das hat sich unsere alte Dame auch verdient, nach den vielen Jahren ausgestellt in ihrem seltsamen Käfig. Aber ein Glück gibt es ja herzensgute Zweibeiner wie meine Kollegen vom Team Schwarzwald, die sich für uns Tiere einsetzen. Übrigens gibt es die nicht nur im Schwarzwald, denn ich hab gesehen, dass wir Besuch von anderen engagierten Leuten hatten. Ja, so ein Austausch und Zusammenhalt ist schon etwas feines, allen voran, wenn es um eine gute Sache geht. Außerdem habe ich erfahren, dass bei meinen Thüringer Freunden in Worbis sich ebenfalls Besuch ankündigte. Ein Ministerpräsident hatte sich dort über Wildtier- und Artenschutz erkundet. Ich weiß zwar nicht, was ein Ministerpräsident genau macht, aber ich habe mir sagen lassen, es sei eine wichtige Position. Daher finde ich, sollte so ein Ministerpräsident oder ein artverwandter Politiker auch mal hier bei uns im Schwarzwald vorbeischauen.

In diesem Sinne

Haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

 

Eure
JURKA 

 

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Grünes Herz Deutschlands im Alternativen Bärenpark

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Ministerpräsident on Tour Unterwegs im Grünen Herzen Deutschlands – da darf ein Besuch im Alternativen Bärenpark Worbis nicht fehlen! So statte Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt am Montag, den 18.08.2025, unserem Wildtier- und Artenschutzprojekt einen Besuch ab. Begleitet von einer Delegation aus dem Eichsfeld, darunter dem Bürgermeister der Stadt Leinefelde-Worbis, Christian Zwingmann, bekam Herr Voigt Einblicke in die Arbeit unserer Einrichtung und den Schicksalen unserer Vierbeiner.

Der Ministerpräsident zeigte sich gerührt und war angetan von dem Engagement für die Wildtiere. Es ist eine sehr bedeutende Arbeit, die Sie hier leisten, deswegen ist mir ein Besuch im Alternativen Bärenpark Worbis auch so wichtig. Thüringen, als Grünes Herz Deutschlands, hat eine besondere Aufgabe im Sinne des Naturschutzes. Wir bedanken uns für den Besuch von Ministerpräsident Voigt und freuen uns sehr darüber, dass die Wichtigkeit von Artenschutz und Wildtiermanagement in Thüringen mit offenen Ohren empfangen wurden.

POPEYEs Blog Episode 63 | Ausbruchskünstler

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Diese Woche hat sich bei uns im Bärenwald ein neuer Duft breitgemacht. Und zwar einer von der Sorte „Will-ich-sofort-probieren“ 🤤. Er gehörte zu drei Lämmern – und klar, wir Bären kriegen nix davon ab. Naja, sei ihnen gegönnt. Die drei wohnen jetzt oben bei den Bauernhoftieren, damit die Boomer-Schafe WALDTRAUD und JULIA ein bisschen Gesellschaft haben. Aber die zwei waren gar nicht begeistert, haben geguckt wie: „Oh man, das ist jetzt nicht euer Ernst.“ Keine Ahnung, warum die Oldies immer so anti gegen uns Jungen sind. Wir bringen doch nur frische Vibes, bisschen Drama und ’ne Prise Chaos 🤪.

Doch nicht nur die Schafe haben deswegen rumgeheult. ZIEGE Rabenschwarz ist zur Salzsäule erstarrt, als sie die Kleinen gesehen hat. Und Bock MUHAM!? Junge, der ist todesbeleidigt. Läuft die ganze Zeit mit Schmoll-Lippe rum und hängt beim BÄRsonal ab, als würde er sagen: „Hallo? Ich bin auch noch wichtig!“ Pure Eifersucht in Ziegenform.

Mal unter uns: Die drei sehen zwar aus wie Zuckerwatte auf vier Beinen, sind aber ultra sneaky – vor allem die Kleinste, FINCHEN. Tag zwei und sie hat schon ne Schwachstelle im Zaun gespottet und sich rausgeschlichen. FRANZI und FRAU BLOECK sind direkt hinterher und zack – waren sie auf Entdeckertour außerhalb des Bauernhofs. Das BÄRsonal war direkt im „Nein, das geht so nicht“-Modus. Aber ganz ehrlich: Die feiern eh nie, wenn wir was wirklich Cooles machen. Voll die Spielverderber. 🙄

Jedenfalls blieb es dabei nicht. Die drei können nämlich nicht nur selber ausbrechen, sondern auch andere freilassen 😂. Kaum waren ein paar Tage nach ihrem eigenen Ausbruch vergangen, da hatten sie das Tor zu HELI und ihren Küken geknackt und schon lief die Pfauenfamilie zwischen den dreien auf der Wiese. Das nenn ich mal Nachbarschaftshilfe: man supportet sich gegenseitig💪. Das BÄRsonal war erstmal komplett verwirrt, hat sich selbst kurz hinterfragt, dann aber realisiert, was abgeht. Danach wurde geflucht und versucht, die Küken wieder einzufangen.

Am Ende haben sie trotzdem gelacht – auch wenn sie sich vorher voll aufgeregt haben. Ich sag’s ja: bisschen frischer Wind und Chaos tut allen gut 💯.

 

Haut in die Tatzen
Euer POPEYE

 

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BÄRsonal Übersetzer für POPEYEs Jugendsprache:

Boomer-Schafe – ältere Schafe, altmodisch in ihrer Art
frische Vibes – neue Energie / frischer Wind
ultra sneaky – haben es faustdick hinter den Ohren
spottet - entdeckt
support - Unterstützung

JURKA Kolumne 17.08.25

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Ein Wort auf allen Vieren 

Der Winter steht vor der Tür…

… an Tagen wie heute wünsche ich mir das jedenfalls. Zugegeben ist es nie zu früh, um sich auf die Winterruhe vorzubereiten, ordentlich Futtern geht ja immer, oder? Und je weiter wir im Sommer voranschreiten desto süßer werden die Früchte. Jetzt ist es zum Beispiel ideale Zeit für Steinobst. Also Kirschen, Zwetschken, Mirabellen. In meinen Ohren klingt das fast wie ein Gedicht. Oder wie eine perfekte Einkaufsliste. Ich sollte das meinen zweibeinigen Freunden mal sagen. Ihr habt nicht zufällig Steinobstbäume im Garten oder kennt jemanden, bei dem das der Fall ist? Wir Bären würden uns tierisch über eine Futterspende freuen. Also, wenn ihr uns Vierbeinern in diesen heißen Tagen einen Gefallen tun wollt, dann wendet euch vertrauensvoll an unser Bärsonal.

Von wegen heiß, ich bin mir sicher, dass euch Zweibeinern ebenso warm ist, wie uns Tieren. Und das gilt nicht nur für Pelzträger, nein, von der Biene bis zum Vogel macht sich der Hitzestress breit. Dagegen könnt ihr nicht viel machen, außer einfach leise im Wald zu sein. Auch hier bei uns im Bärenwald ist momentan oberste Ruhe angesagt, allen voran beim hinteren Rundweg, der ist nämlich jetzt wieder offen. Wie ihr wisst wurde er abgesperrt, damit LUNA, unser Neuzugang, sich dort in Ruhe an ihr neues Zuhause eingewöhnen kann. Bitte verzeiht, dieses Mal habe ich euch ganz schön viele Verhaltensregel aufgetischt, aber einer muss Mal von Zeit zu Zeit die Mutter raushängen lassen. Ist schließlich nur unser aller besten.

In diesem Sinne

Haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

 

Eure
JURKA 

 

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Ehrenamt im Tierschutz

Ehrenamt mit wildem Herz – werde Ranger im Bärenwald

Dringend: wir benötigen Hilfe in Form von Park-Rangern. Wenn du dich aktiv für Tier- und Artenschutz einsetzen willst, dann ist dies genau DEINE Chance. Als Ranger bist du im Bärenwald auf Patrouille und sorgst dafür, dass die missbrauchten, traumatisierten Tiere mit Respekt beobachtet werden und die Ruhe bekommen, die sie verdient haben. Kläre die Besucherinnen und Besucher über die Schicksale der Vierbeiner auf und darüber, wie solche Tragödien in Zukunft vermieden werden können.

Als Ranger bist du die ganze Zeit an der frischen Luft, stets mit Blick auf die Tiere, für die du dich einsetzt. Schreibe noch heute eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und sei morgen Teil des Teams.

Wir freuen uns auf dich!

Dein Team vom
Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald

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Aus JJ4 wird ...

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Ein neuer Name für einen neuen Anfang

Bisher kannten viele sie nur unter ihrem wissenschaftlichen Namen JJ4.
Wir haben diesen Namen bewusst beibehalten, um in dieser schwierigen und medial sehr aufgeladenen Situation zunächst die nötige Distanz und Sachlichkeit zu wahren.

Doch nun ist sie bei uns im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald angekommen und hier beginnt für sie ein neues Kapitel.
Darum bekommt sie auch einen neuen Namen: LUNA.

„Gaia“, wie sie in vielen Medien genannt wurde, kam für uns nicht infrage. Eine unserer Wölfinnen trägt diesen Namen bereits. Außerdem soll ihr neuer Name auch ihren Neustart bei uns symbolisieren.

Warum LUNA?
Der Mond steht seit jeher für Wandel, Ruhe und den Zyklus des Neubeginns. Genau das wünschen wir der Bärin: Dass sie trotz der stürmischen Jahre und der Ungerechtigkeit, die ihr widerfahren ist, nun ihre eigene Ruhephase findet, sicher ist und in ihrem eigenen Rhythmus leben darf.

Willkommen im Schwarzwald, LUNA - auf viele friedliche Mondnächte unter freiem Himmel.

Jetzt Pat*in für LUNA werden

POPEYEs Blog Episode 62 | Gackernder Protest

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Ey kennt ihr so Leute, die immer alles exakt gleich machen? So null Bock auf Veränderung, alles muss „wie immer“ laufen? 😩 Cringe. Ich mein, wie soll sich denn irgendwas verbessern, wenn man nie was ändern möchte? Ist doch komplett rückwärts gedacht 🌀.Neues auszuprobieren ist das wahre Abenteuer! 💡✨

Also ich denk mir täglich neue Dinge aus – mal 'ne neue Buddelstelle, dann einen Baum 🌳, den ich noch nicht erklommen hab, oder nen smarten Move, um ASUKA beim Spielen auszutricksen. 😏 Sie steht eh heimlich drauf, wenn ich sie überrasche – just sayin’ 😉

Aber das Federviech sieht das eher… traditionell. 🙄 Großzügig wie wir sind, teilen wir unser BÄRsonal auch mit den Meerschweinchen, Ziegen, Schafen und all den anderen Tieren hier bei uns. Jedenfalls hat das BÄRsonal neulich einfach mal spontan den Ablauf bei denen geändert und hat die Tauben vor den Hühnern schlafen geschickt. Tja, dumm gelaufen. Die Hühner waren not amused. 😤🐔 Mit lautem, protestierendem Gegacker haben sie das BÄRsonal am Ausgang vom Taubenschlag abgefangen und ganz entrüstet geschaut. Die hatten wohl Schiss, vergessen zu werden. Also wollten sie sich auf jeden Fall bemerkbar machen, so nach dem Motto: „Hallo? Wir müssen auch noch in den Stall und haben mega Hunger!?“

Okay, bei der Sache mit dem Futter – kann ich nachvollziehen. Same. 😋 Aber dass die sich ernsthaft freiwillig einsperren lassen wollen?! 😅 Zum Glück hab ich kein Mini-Vogel-Gehirn und check wie nice es ist, unter'm freien Himmel zu schlafen. 🌌

Also Leute – bleibt offen für Veränderung. Das Leben ist zu wild für Routine. 🔁🚫

 

Haut in die Tatzen
Euer POPEYE

 

  checkt mein Tierprofil aus!

 

BÄRsonal Übersetzer für POPEYEs Jugendsprache:

Cringe - unangenehm
Smarter Move - Cleverer Trick
just sayin’ - ich sags ja nur
not amused - Nicht erfreut
same - ist bei mir auch so

JURKA Kolumne 10.08.25

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Ein Wort auf allen Vieren 

Regeln, Rauch und Raserei

Manche Gerüche sind einfach unangenehm – und ich meine nicht den typischen Bärenmuff. Neulich lag dieser stechende Qualm in der Luft und siehe da: ein paar Besucher hatten sich direkt neben unseren Anlagen eine Zigarette angezündet. Kein feiner Zug. Überhaupt ist gerade richtig viel los hier – Sommerferien eben – und leider heißt das auch, dass nicht alle die Regeln beachten, die uns Tieren Sicherheit und Ruhe geben.

Erst kürzlich sah ich einen Menschen, der beim Fotografieren den Arm so weit durchs Fotofenster gestreckt hat, dass er fast den Elektrozaun berührt hätte. Das BÄRsonal gibt sich alle Mühe, alle Besucher aufzuklären, aber manchmal bräuchten sie eben noch ein paar helfende Tatzen. Wenn also jemand Lust hat, als ehrenamtlicher Ranger durchs Projekt zu streifen und das Team zu unterstützen: Meldet euch einfach unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ach ja, AGONIS hat sich mal wieder im Buddeln verloren. Eine prachtvolle Höhle hatte er – bis sie krachend in sich zusammenfiel. Anfängerfehler. Jetzt beobachtet er das BÄRsonal bei Wartungsarbeiten mit Argusaugen. Vielleicht hofft er, ein paar Tricks zu lernen.

In diesem Sinne: Haltet die Ohren steif!

 

Eure
JURKA 

 

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JURKA Kolumne 03.08.25

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Ein Wort auf allen Vieren 

Rollenwechsel

Wenn man lange genug beobachtet – und glaubt mir, ich beobachte viel –, dann fallen einem selbst die kleinsten Veränderungen auf. Im Park haben sich in den letzten Wochen die Rollen ein wenig verschoben.

Zum Beispiel bei den Jungs. Früher war ARIAN immer der, der mit AGONIS durchs Gelände getobt ist, während ARTHOS sich lieber den Bauch vollgeschlagen hat. Jetzt sieht das ganz anders aus: ARIAN streift meist allein durch die Gegend. Weniger Spiel, mehr Futtersuche. ARTHOS dagegen ist plötzlich ganz verspielt und scheint AGONIS zu seinem neuen Lieblingspartner erkoren zu haben. Die beiden kugeln sich und raufen, während sich ARIAN ungestört die besten Leckerbissen sichert.

Und dann ist da noch ISA. Sie hängt nun auffällig oft am Schieber zum Kreisel: dort, wo sie ARIAN und ARTHOS besonders gut im Blick hat. Selbst beim Futter zeigt sie klare Prioritäten: Holt sich fix ihren geliebten Fenchel und trabt damit schnurstracks zurück zum Aussichtspunkt. Frisst mit Blick auf die Jungs. Will sie die Bärenmänner neidisch machen? Will sie einfach alles genau beobachten? Oder vielleicht doch nur in Reichweite bleiben, falls sich etwas ergibt? Wer weiß das schon.

Viel los war diese Woche nicht. Der Regen hat alles ein wenig ausgebremst. Und manchmal ist genau das nötig, damit man solche feinen Verschiebungen überhaupt bemerkt.

Haltet die Ohren steif.

 

Eure
JURKA 

 

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