Heute vor 12 Jahren, am 26. August 2010, kam JURKA in unserem Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald an und war somit der erste Bär in unserem Wildtierrefugium. International bekannt wurde sie als Mutter vom jungen Braunbär BRUNO, der am 26.06.2006 in Bayern erschossen wurde. Einen Platz in unseren Herzen hat sie bekommen, weil sie eine leidenschaftliche Bärin ist, mit erstaunlichen Fähigkeiten, sowohl geistig als auch körperlich. Für uns ist die ehemalige Wildbärin ein Symbol für die Verantwortung die der Mensch gegenüber der Natur trägt, sie ist die Botschafterin für die Tiere in freier Wildbahn.
Wer könnte es anderes sein als unser temperamentvoller ARIAN, dessen hochmotiverten Baumfällarbeiten in dieser Woche für den bärenstarken Moment sorgen – im wahrsten Sinne. Nur das mit dem hinter aufräumen liegt ihm noch nicht so…
Ihr wollt mehr über ARIAN erfahren? Dann schaut doch auf seinem Profil vorbei. Dort gibt es nicht nur weitere Infos, sondern auch Links zu mehr spannenden Momenten mit dem charakterstarken Vierbeiner.
Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Wenn ihr so aus dem Fenster schaut und der warme Hochsommerwind euch ins Gesicht peitscht, was denkt ihr dann? Richtig – der Winter steht vor der Tür! Zumindest bei uns Bären ist das der Fall, denn eine anständige Ladung Winterspeck frisst sich nun einmal nicht an einem Tag an. Glaubt mir, ich denke jeder Bär versucht das mindestens pro Jahr, aber es wird einfach nichts. Nein, die nachhaltige Extraportion Kilos auf den Hüften ist monatelange, harte Arbeit. Von den tiefsten Tiefen meiner Magengrube sende ich daher ein ganz herzliches Dankeschön an die großzügige Futterspende von Cbet FrischeSevice & Handel! Meine Artgenossen und ich genießen besonders die Mangos in vollen Zügen.
Auch der gute ARTHOS weiß einen Happen gutes Obst zu schätzen, daher schlemmt er mit uns anderen Bären nach Herzenslust. Und ich habe beobachtet, wie die schlaue Luchsdame ELA das in katzentypischer Manier ausnutzt. Könnt ihr euch noch daran erinnern, als ich euch berichtete, wie der junge Bärenmann es geschafft hatte, ins Luchsrückzugsgebiet zu gelangen? Nun, ELA rächt sich jetzt dafür, denn sie macht es sich in seiner eigenhändig gegrabenen Höhle gemütlich. Ihr Rückzugsgebiet ist nun bärensicher, auch wenn ELA sich noch an die neue Schleuse gewöhnen muss.
Ein kleiner Tipp von einer ehemaligen Wildbären noch in Sachen Katzen – ärgert die Samtpfoten besser nicht, denn sie beobachten gut, kennen eure Schwächen besser als ihr und wenn es ein Lebewesen gibt, dass diese gnadenlos ausnutzt – dann sind es Katzen.
In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!
Es geht weiter! Doch bevor es richtig los geht, hier ein Zwischenspiel für dich: Komm mit mir auf einen Kurztrip zu den Worbiser Bären! Erstes Erwachen!