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HERO Kolumne 17.11.24

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Ein Wort auf allen Vieren 

HERO übernimmt

Sveiki und grüß Gott, liebe Leute! Meine werte Reporter-Kollegin, die gute alte JURKA, hat mich gebeten, wie in den letzten Jahren auch den Winterdienst in Sachen Berichterstattung zu übernehmen. Ist doch Ehrensache, sagte ich, und hier bin ich. Ihr kennt mich, ich bin der Luchs, der vom Dach seiner BlogHütte aus alles im Blick hat. Umso mehr, da ich nun einen Winter-Job habe.

Also, was ist los hier bei uns im Schwarzwälder Bärenwald? Nun, fangen wir mit besagter Kollegin an. JURKA. Die hatte, wie ihr vielleicht wisst, ein wenig Pech mit ihrer alten Höhle. Ist feucht geworden. Leider steht sie nicht wirklich auf diese Betonröhren, die ihr bestimmt schon gesehen habt, die vielen anderen Bären als Winterquartier dient. JURKA wurde früher in Fallen eingefangen, die den Röhren zum verwechseln ähnlich sahen und daher hat sie wohl eine gewisse Abneigung dagegen entwickelt. Doch Wildbären sind eben selbstständig und so buddelte sie sich kurzerhand eine neue Höhle. JANA scheint sich das auch zu Herzen genommen zu haben, denn die Vierbeinerin aus meiner Heimat Litauen hat sich ebenfalls ihr Eigenheim selbst gebaut. Weniger Glück hat dahingehend Bärendame ISA, denn sie ist zwar hochmotiviert beim Höhlenbau, doch ziemlich ungeschickt, wenn es um die Standortwahl geht. Wir sind ja direkte Nachbar. Kann sie also ganz gut beobachten und ich weiß nicht mehr wie oft ich zu ihr sagte, ISA, ich glaub, dass ist zu nah am Zaun, da werden die Grünkutten nicht lange fackeln.

Und es war auch so. Ständig schaffte sie zu nah am Zaun und es vergingen kaum zwei Augenblicke, bis die Grünkutten die Bauarbeiten unterbanden. Daher wirkt mir die Gute ein wenig gefrustet. Mag aber vielleicht auch an dem Gejaule der Wölfe liegen. KOLJA und GAIA proben täglich ihr Duett, während KITO als Streitschlichter zwischen KIRA und KLEO glänzt. Die Bärinnen FRANCA und DARIA kriegen davon kaum was mit, die sind bereits in den Tiefen der Winterruhe. DARIA streckte mal kurz ihren Kopf aus der Höhle, hat dann aber direkt wieder die Gemütlichkeit drinnen vorgezogen.

Wie sagen wir Luchse stets, lieber ein schlafender Bär unter dir statt einen heulenden Wolf in Hörweite.

In diesem Sinne immer schön den Überblick behalten!

Euer
HERO

JURKA Kolumne 10.11.24

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Bärentagebuch KW 44

Ein Wort auf allen Vieren | KW 45

Wir sehen uns im Frühling!

Ciao, grüß Gott und Bye, Bye, ihr Lieben! Es wird langsam Zeit für mich der Winterruhe zu widmen. Denn wenn ich so in meinem Höhleneingang sitze merke ich einfach, dass das Jahr schon echt lang war und vielmehr als mich gemütlich hinzulegen will ich eigentlich nicht mehr machen. Aber ich bin mir sicher, dass sich mein rothaariger Kollege, Waldgeist HERO, schon tierisch darauf freut, euch durch die kalte Jahreszeit zu begleiteten.

Also werfen wir nochmal gemeinsam einen Blick auf den Bärenwald. Alles ist ebenso entspannt wie malerisch und die Natur lädt einen regelrecht auf eine kleine oder große Wanderung ein. Auch wenn die Temperaturen dezent frischer werden ist es total schön draußen zu sein. Was meine Artgenossin JULIJA allerdings ein wenig nervös macht. Nach all den Jahren im Freizeitpark kam sie bei uns im Schwarzwald an und hatte sich damals direkt in die Winterruhe begeben – noch in den Quarantäne-Boxen. Wirklich draußen über den Winter war sie bei uns noch nicht. Bin also mal mehr als gespannt, was sie im Frühjahr so berichtet. Vielleicht lässt sie sich von dem ein oder anderen vierbeinigen Kollegen dabei inspirieren. Nur bitte nicht von ARIAN, ARTHOS und AGONIS. Was die jungen Bärenmänner in den letzten Jahren veranstaltet haben konnte man nie wirklich Winterruhe nennen. Erinnerte eher an eine nicht enden wollenden Pyjama-Party.

Aber bekanntlich liegt ja in der (Winter)Ruhe die Kraft.

In diesem haltet die Ohren steif, gehabt euch wohl und kommt gut durchs restliche Jahr. Wir sehen uns im Frühling!

Eure
JURKA 

JURKA Kolumne 03.11.24

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Bärentagebuch KW 44

Ein Wort auf allen Vieren KW 44

Ciao und grüß Gott, ihr Lieben! Seid ihr schonmal in den Genuss gekommen, dem lieblichen Duett der Wölfe GAIA und KOLJA lauschen zu dürfen? Ja, die Beiden werden immer aktiver, plärren immer öfter. Und wisst ihr, was das heißt? Erstens, die Wolfszeit beginnt allmählich. Zweitens, ich will meine Ruhe. Leidenschaftliches Gejaule in allen Ehren, aber meine sensiblen Bärenohren ziehen da doch die erdige Stille in der Winterhöhle vor. Auch, wenn die kräftigen Sonnenstrahlen unseren Schwarzwälder Bärenwald mit einem malerischen, gar märchenhaften Ambiente verzieren.

Vielen meiner Artgenossen geht es ähnlich. DARIA habe ich schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr gesehen. Und stellt euch vor, sogar die ewig umtriebigen Jungbären ARIAN, AGONIS und ARTHOS fahren dieser Tage einen Gang runter. Sie raufen und spielen nur noch ab und zu, wenn sie sich vom Ruhe haben eine Pause gönnen. Neulich habe ich den guten ARTHOS vom Weiten beobachtet und dachte mir noch so, irgendwie schaut der heute anders aus. Besonderes Winterfell? Ein Umhang? Halloweenkostüm? Nein, er hat beim Stöbern ein altes Hirschfell gefunden und nutzt dies nun als Decke. Na ja, wem es gefellt…

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA 

06.02.25 |19 Uhr | TIERISCHE Plauderstunde

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Der Februar bietet uns die geniale Chance auf ein gemütliches Plauderstündchen! Das heißt eine Stunde lang lauschen und plauschen, über unsere Arbeit aus verschiedensten Blickwinkeln!

 

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