LAURA Kolumne 18.06.2023

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Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,

endlich wieder im Freien! Was habe ich mich gefreut, als die Türen der Krankenstation aufgingen und ich raus sausen konnte. Zunächst musste ich natürlich pflichtgemäß einen Kontrollgang durch die Anlage machen und überall nach dem Rechten sehen. Aber gleich danach gönnte ich mir ein erfrischendes Bad im Teich. Herrlich! Kurz danach kam auch schon PEDRO zur Begrüßung angelaufen. Der hat sich vor Wiedersehensfreude ja gar nicht mehr eingekriegt. Von vorn bis hinten hat er mich abgeschnuppert und mir auch den einen oder anderen Knutscher aufgedrückt. Gemeinsam sind wir dann gleich noch einmal in den Teich gehopst und haben geplantscht und gespielt, was das Zeug hält. Ja, ich muß zugeben, ich habe ihn auch ganz schön vermisst. Es ist einfach schöner, wenn man jemanden hat, mit dem man ab und zu kuscheln oder dem man eins auf die Nase geben kann, wen einem danach ist. Außerdem fällt dem Bärsonal nun nicht mehr so auf, dass ich beim Essen vielleicht ein wenig wählerisch bin. PEDRO vernichtet zuverlässig alles, was ich angeknabbert habe. Praktisch!
Hier draußen bekomme ich auch besser mit, was so los ist. Zum Beispiel findet am nächsten Wochenende bei uns das Tierschutzfestival statt. Dabei gibt es Musik von unterschiedlichen Bands, eine Tombola mit Preisen, leckeres Essen, Theater und vieles mehr. Natürlich kann man auch etwas über Tiere und deren Schutz erfahren. Zum Beispiel, ob Füchse wirklich Gänse stehlen, was man selbst für Insekten und Vögel tun kann oder dass man beste Freunde auch im Tierheim findet. Ich hoffe nur, RAIK und RONJA versuchen nicht wieder, die ganze Zeit mitzusingen. Beide glauben nämlich, sie hätten großes Sangestalent und jaulen uns Bären häufiger die Ohren voll. Für mich klingt das aber eher gewollt als gekonnt.

Bis bald,
Eure Laura

JURKA Quiz Pfingstferien / die Gewinner_innen stehen fest

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In den Pfingstferien wurde wieder bärenstark gerätselt! Aus allen, Teilnehmenden haben wir 3 glückliche Gewinner_innen ausgelost.

3. Platz: Das Bärenstarke Ausmalbuch geht an Nathalie W.
2. Platz: Gutschein Stofftier + 1x ermäßigter Eintritt geht an Amilie M.
1. Platz: Gutschein für eine Führung geht an Naomi P.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr bekommt eure Preise in den nächsten Tagen per Post zugesandt.

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LAURA zurück in der Freianlage | Wiedersehensfreude

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LAURA ist zurück von der Krankenstation

Gestern ging es nach 2,5 Wochen in unserer Krankenstation für LAURA endlich wieder zurück in die Freianlage. Die OP-Wunde an ihrem Auge ist soweit verheilt, dass sie wieder im Wald umhertoben darf – für LAURA ein freudiger Tag. Flink wie immer verließ sie die Krankenstation, machte einen Kontrollgang durch die Anlage und plantsche nach kürzester Zeit ausgiebig im Teich. Hier blieb sie nicht lang alleine, denn auch PEDRO freute sich sichtlich seine LAURA wieder bei sich zu haben.
Ausgiebig tobten sie gemeinsam durch das kühle Nass um sich anschließend für etwas Kuschelzeit in den Bärenwald zurück zu ziehen.
Wir freuen uns sehr das unsere Dienstälteste die Operation gut überstanden hat und freuen uns sie wieder gesund und munter bei uns im Bärenwald zu sehen.
Euer Team vom
Projekt WORBIS

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Tierschutzfestival 24. - 25.06.2023 | Wer spielt wann?

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Quite Home aus Erfurt sind auch 2023 wieder mit dabei!

Das Tierschutzfestival steht vor der Tür! Damit ihr auch genau wisst, welche bärenstarke Band euch wann erwartet, hier einmal der Zeitplan:

Samstag, 24.06.2023

11:30 - 12:30 Uhr Late night shop (Surfer-Punk)
13:00 - 14:00 Uhr Phil Holstein (Singer Songwriter)
14:30 - 15:30 Uhr TM6 (Cover Songs / Rock)
16:00 - 17:00 Uhr Kimkoi (Rock)

Ab 17:00 Uhr Einlass mit Tagesticket oder reduziertem Abendticket (6€) für die Festwiese:

17:30 - 18:30 Uhr Finn und Jonas (Indie-Pop)
19:00 - 20:00 Uhr Flyswatter (Alternative Rock-Pop Punk)
20:30 - 21:30 Uhr Glutsucht (Hardrock)

Sonntag, 25.06.2023

12:30 - 13:30 Uhr Little Beat (Cover Rock)
14:00 - 15:00 Uhr Rotary Rock Band (Cover Songs / Rock)
15:30 - 16:30 Uhr Quite Home (Indie Folk)
17:00 - 18:00 Uhr Creed of Pain (Metal-Core)

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JURKA Kolumne 11.06.2023

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JURKA Kolumne

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Ich liebe Gemüse, wirklich wahr. Nichts geht über knackig frisches Grünzeug. Auch bei Obst werde ich schwach. Ihr wisst ja, wir Bären sind zum Großteil Vegetarier. Wobei ich immer sage, lieber ein geschmeidiger Richtwert, statt steinerne Regel. Neulich schlich sich nämlich der Duft einer saftigen Rehkeule in mein Näschen. Also machte ich mich auf die Suche nach diesem Festschmaus. War schließlich Samstagabend. So ganz einfach war das allerdings nicht, denn momentan sollten wir es lieber Bären-Dschungel statt Wald nennen.

Jedenfalls, unglücklicherweise landete die Keule auf der anderen Seite in der Nähe von ELA, der Luchsdame. Und könnt ihr euch vorstellen, was sie machte?! Nun, das, was wohl jeder machen würde: Kaum, dass die Keule den Boden berührte, stürzte sie sich in Wildtiermanier drauf, verabschiedete sich mit ihrer Beute im schier endlosen Dickicht und genoss ihr feines Dinner ganz privat. Na ja, ich habe es ihr gegönnt. Denn nach Neid kommt bekanntlich Nimmersatt.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl! 

Eure
JURKA

LAURA Kolumne 11.06.2023

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Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,

boah, ist das langweilig hier. Man hat so gar nichts zu tun. Inzwischen habe ich die Krankenstation in allen Ecken erkundet. Es gibt aber auch so gar nichts, was man mal kaputt machen könnte. Na ja, meine Kollegen und ich haben diese Station ja auch schon viele Jahre auf Herz und Nieren geprüft. So einige Nachbesserungen mussten schon vorgenommen werden auf unsere Initiative hin. Wenigstens das Essen ist gut. Frischer Salat, Melone und Fleisch gibt es fast täglich. Ein netter Zaungucker hat sogar eine Menge gekochter Eier mitgebracht. Bestimmt extra für mich. Lecker! Die gute Versorgung schafft natürlich auch Neider. Täglich sitzen POPEYE und ASUKA am Gitter der Station und meckern über meine „Vorzugsbehandlung“. ASUKA brüllt und brummelt dabei, dass sich fast die Gitter biegen. Das nervt vielleicht. Irgendwann hatte ich die Nase voll. Ich habe ihr gezeigt, was Brüllen heißt! Mit der ganzen Kraft einer gestandenen Bärin habe ich sie angebrüllt. Dagegen ist ihr Brüllen nur Gepiepse! Vor Schreck ist eine vom Bärsonal fast aus den Arbeitsschuhen gehüpft. Geholfen hat es leider wenig. ASUKA war zwar kurz beeindruckt, versucht jetzt aber, noch lauter zu brüllen. Diese Jugend! Unbelehrbar! Hoffentlich ist mein Auge bald wieder so heil, dass ich ins Freie kann.

Bis bald,
Eure Laura

JANA und JULIJA treffen auf die Jungbären

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Nun war es endlich soweit: Unsere Neuankömmlinge JANA und JULIJA, die wir letzten Dezember aus einem litauischen Freizeitpark gerettet haben, sollten nun endlich die große Freianlage und andere MiBÄRwohner kennenlernen. Nachdem Sie dieses Frühjahr schon zu zweit eine große Anlage nutzten und gelernt haben souverän durch die Schieber zu gehen, wurde heute der Schieber zwischen dem Kreisel und unserer größten Freianlage geöffnet. Jungbär ARTHOS wartete währenddessen schon neugierig vor dem Schieber und als dieser aufging, ging er gleich auf JANA zu und die beiden begrüßten sich Schnauze an Schnauze sehr liebevoll. Kein Gegrummel, keine Scheinangriffe, wie man das sonst oft von ersten Begegnungen kennt, denn unsere beiden litauischen Bärenmädels sind „bärig“, das heißt paarungsbereit und es dauerte auch nicht lange, da waren ARTHOS und JANA auch schon mit nicht mehr ganz jugendfreien Spielen beschäftigt. Auch ARIAN gesellte sich neugierig dazu, während sich AGONIS eher zaghaft annäherte und den anderen beiden Jungbärenmännern den Vortritt ließ. JULIJA erkundete indessen neugierig die neue große Freianlage, aber auch sie wurde bald von den jungen Bärenmännchen umringt und umworben. Schmunzelnd beobachteten die Grünkutten die umtriebige Bärengesellschaft und alle waren glücklich, dass die Zusammenführung so gut geklappt hat. Tja, Love is in the air…äh, in the Bär! 😉 

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LAURA | Wie geht es der Bärendame?

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Bärin LAURA in der Krankenstation

Nachdem wir bei Braunbärin LAURA eine Wucherung am Auge entdeckt hatten, die sich leider nicht besserte, war letzte Woche eine Operation unumgänglich. Aktuell erholt sich unsere stattliche Dienstälteste in unserer Krankenstation. Für beide Seiten eine ungewohnte Situation, denn LAURA musste noch nie länger dort sein. Sie war 1997 unter den ersten Bären, die in unsere Freianlagen kam. Außer einer Betäubung damals, als sie auf der Bundesstraße gefunden wurde, war keine weitere Narkose notwendig gewesen.
Dementsprechend ist LAURA nicht grade erfreut über ihre Quarantäne und zeigt uns dies ziemlich deutlich. Sie ist agil, schnell und äußerst schlecht gelaunt – alles gute Zeichen für eine baldige Rückkehr in den Bärenwald. Ein bisschen Abheilen muss die Wunde aber noch. Auch hier ist LAURA auf einem sehr guten Weg. Hin und wieder bekommt sie Besuch von Jungbären ASUKA und POPEYE, die neugierig durch die Gitterstäbe luken und sich lauthals fragen, warum grade LAURA und nicht sie selbst mit Leckereien wie Honig und Eiern verwöhnt wird.
Wir freuen uns sehr, dass sich LAURAs Zustand täglich verbessert und lassen sie in enger Absprache mit unserem Tierarzt sicher bald wieder in ihrem geliebten Teich baden.

Euer Team vom
Projekt WORBIS

 

 

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