RONJAs Report Folge 26 – piekende Angelegenheit

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Letzte Woche erzähle ich Euch noch, wie gut sich die Wolfsdiener um uns kümmern und diese Woche kommen sie mit einem so genannten Tierarzt um die Ecke. Pah! Wer braucht denn sowas? Mit einem langen Rohr hat er auf uns gezielt und versucht, uns einen Pfeil ins Fell zu schießen. Ich habe es dann über mich ergehen lassen, aber ich sage Euch, zerstört habe ich den Pfeil sofort! Der ist jetzt in die kleinsten Einzelteile zerlegt und die Wolfsdiener mussten ganz schön sammeln, bis sie alle Teile wieder rausgeholt haben. Nicht, dass wir uns noch verletzen. Und RAIK? Der ist hier auf und ab gelaufen wie ein Doofer, das habe ich mir erspart. Und erwischt haben sie ihn trotzdem. Die Wolfsdiener sagen, sie haben uns geimpft, damit wir keine Krankheiten bekommen. Naja, wir wollen ihnen mal glauben. Dafür haben wir zumindest ein leckeres Küken für zwischendurch bekommen. Bei PRIMUS waren sie auch, nur für ELBA hatten sie keine Zeit mehr. Die darf sich noch auf ihren Tag „freuen“.

Bleibt wachsam,

Eure RONJA

 RONJA

HERO Kolumne Episode 11

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Ein Wort auf allen Vieren

FrühlingsvorbereitungenSveiki und grüß Gott, ihr Lieben!

Sveiki und grüß Gott, ihr Lieben! Das Jahr kommt so langsam in Schwung. Hier mal mehr langsam, da mal mehr Schwung. Letzteres legt allen voran das Senioren-Team der Grünkutten an den Tag. Mit vollstem Eifer sitzt hier jeder Handgriff wenn es ums Aufräumen und Vorbereiten für den Frühling geht. In der vergangenen Woche bedeutete dies hauptsächlich Holz machen. Bei den Bären geht es eher noch gemütlich zu. FRANCA zum Beispiel hat für einen Augenblick ihre Nase aus der Höhle gestreckt, um zu fühlen, ob sie schon den Frühling fühlt. Schnell hat sie für sich entschlossen, dass es dafür dezent noch zu früh ist und schnurstracks gings zurück in die Höhle. Ihre Artgenossin JANA kam bei den milden Temperaturen vor ein paar Tagen ebenfalls aus ihrer Winterhöhle, hat ein wenig gescharrt und war auf der Suche nach frischem Gras. Doch dazu ist es bei uns leider noch ein wenig zu früh. Als sie schließlich feststellen musste, dass nichts Schmackhaftes zu holen ist, hat sie sich auch wieder in die Höhle verabschiedet.

Sehr zum Wohlwollen der alten Luchsdame CATHRINA. Die schleicht nämlich ganz gerne mal durch die Bärenanlage, wirft sogar den ein oder anderen frechen Blick in JANAs Höhle. Wir Waldgeister haben eben eine Schwäche dafür, den Überblick zu behalten.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und behaltet einen klaren Kopf!

Euer HERO

HERO

Bistro Bärenblick – dein Job im Tierschutz!

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Arbeiten, wo andere Urlaub machen und gleichzeitig aktiv im Einsatz gegen den Missbrauch von Wildtieren sein – genau auf diesen Job hast du immer gewartet? Perfekt! Dann werde Teil unseres Teams im Bistro Bärenblick. Dein Arbeitsplatz ist die bezaubernde, kanadische Blockhütte im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald. Deine Tätigkeit liegt nicht nur darin, frische Speisen zuzubereiten, sondern du unterstützt dabei das große Ganze – den Wildtier- und Artenschutz.

Mit deinem Engagement hilfst du mit, ehemals missbrauchten Bären, Wölfen und Luchsen ein naturnahes Leben zu ermöglichen. Und genau hier arbeitest du auch – im Herzen unseres Schwarzwälder Bärenwaldes mit Blick auf die Wildtiere. Zudem erwartet dich ein familiäres Flair und Arbeitszeiten, die im Gastrobereich selten sind. Außerdem hast du die Möglichkeit, deiner kulinarischen Kreativität freien Lauf zu lassen.

Schick doch einfach eine Bewerbung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und lass uns dich kennenlernen.

Wir freuen uns!

Dein Team vom

Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald

Zur gesamten Stellenausschreibung geht es hier

 

Moment der Woche | PEDROs Augen

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Keine Frage, unser PEDRO hinterlässt mir seiner stattlichen Figur einen wahrlich bleibenden Eindruck. Doch eines seiner markantesten Merkmale ist wohl sein Blick. Diese Augenpartie ist einfach unverwechselbar. Ihn so entspannt im Bärenwald zu sehen freut uns sehr, denn aufgewachsen ist er einst in einem beklemmenden Verschlag. Doch zum Glück konnten er und sein Bruder PEPE (lebt heute auf dem Possen, Sondershausen) gerettet werden.

Leider gibt es noch immer unzählige Bären, deren Schicksal keine glückliche Wendung wie PEDROs nahm. Gemeinsam können wir daran arbeiten. Mit einer Patenschaft unterstützt ihr nicht nur die Zukunft von PEDRO, sondern auch unseren Einsatz im Kampf gegen internationalen Missbrauch von Wildtieren.

 

Jetzt Pate werden

Euer Team vom
Projekt WORBIS

HERO Kolumne Episode 10

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Ein Wort auf allen Vieren

(Schwarz)Waldgeister auf Samtpfoten

Sveiki und grüß Gott, ihr Lieben!

Der Januar nimmt Fahrt auf und wir bewegen uns nun immer näher Richtung Ranzzeit. So hält die Brunft Einzug in die Gemüter der Wölfe, die aus ihrer liebestollen Wuselei kaum noch raus kommen. Abgeklärt hingegen ist meine Artgenossin CATRINA, die mit unfassbarem Selbstvertrauen durch die Anlage stolziert, majestätisch in guter alter Katzenmanier. Sie teil sich eine Sektion mit Bärendame JULIJA, die sich momentan in entspannter Winterruhe befindet. CATRINA gibt sich daher ausgelassen der Erkundung der Umgebung hin, natürlich nicht, ohne regelmäßig kraftvoll den Höhleneingang der Bärin zu markieren.

Andere Braunpelze sind da schon ein wenig aktiver. ARIAN, ARTHOS und AGONIS zum Beispiel. Aber auch die gute, alte ISA ist nach ein paar erholsamen Tagen in der Winterruhe wieder präsenter. Doch der Wildeste von allen bin ich selbst diese Woche. Glaubt ihr mir das, neulich hat sich doch tatsächlich ein Iltis in meine Anlage verirrt. Was unfassbar leichtsinnig von ihm war. Denn wir Luchse sind schließlich die erfolgreichsten Beutegreifer weit und breit. Selbst ich, der mit einem körperlichen Handycap leben muss, sollte in Sachen Jagd nicht unterschätzt werden.

Wusstet ihr schon, dass ich eigentlich längst tot sein sollte? Einst wurde ich in Litauen produziert, um ausgewildert zu werden. Als sich schließlich herausstellte, dass ich eine Einschränkung im Gehapparat habe, wurde ich in einen Zoo gesteckt und als sie diesen hübsch, modern und neu gestallten wollten, fanden sie, dass so ein behinderter Luchs nicht mehr ins Bild passt. Die Grünkutten waren es dann, die mich vor der Einschläferung bewahrten. Jedenfalls, im Laufe der Jahre habe ich gelernt, dass ich trotz meiner Einschränkung ein Wildtier sein kann. Leben fängt im Kopf und im Herz an.

Also, immer schön den Überblick behalten!

Euer
HERO

HERO

RONJAs Report Folge 25 – Die Neue

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Ihr wisst ja, Winterzeit heißt Wolfszeit, denn jetzt fühlen wir uns erst so richtig wohl. Mit unserem dicken und flauschigen Fell können wir ohne Probleme auch im Schnee ganz entspannt herumliegen. Wenn ich mir aber vorstelle, ich hätte kein so dickes Fell, dann wäre ich jetzt gar nicht mehr gern draußen unterwegs. Genauso ging es einer Katze hier in Worbis. Sie lief einfach durch die Straßen. Kein Mensch wollte sie bei sich hereinlassen, sie gehörte niemandem. Wie das gekommen ist? Das wüssten wir auch gerne.

Aber zum Glück gibt es tolle Menschen, denen das aufgefallen ist. Die Katze wurde eingefangen und ist nun bei uns. Die Wolfsdiener kümmern sich sehr gut um sie. Sogar ein richtiges Haus hat sie bekommen, in dem sie erstmal wohnen darf. Später kommt sie dann natürlich raus zu den anderen Katzen bei uns, aber noch darf sie es sich gemütlich machen. BECKY nennen die Wolfsdiener sie und  sagen, sie sei eine Glückskatze. Ob sie das sagen, weil BECKY das Glück hat, hier bei ihnen zu sein? Das wäre ja schon etwas eingebildet, obwohl fairerweise kümmern sich die Wolfsdiener wirklich immer super um uns Tiere, egal ob groß oder klein.

Bleibt wachsam,

Eure RONJA

 RONJA

Bewerbungsphase eröffnet - Dein Praktikum im Tierschutz wieder möglich!

 

Die Anfragen waren hoch und ihr habt lange darauf gewartet, jetzt ist es endlich so weit: Wir vergeben wieder Praktikumsplätze im Alternativen Bärenpark Worbis! Konkret handelt es sich dabei um ein Praktikum im Team der Pädagogik. Die Bildung und Aufklärungsarbeit ist ein wesentlicher Aspekt im nachhaltigen Tierschutz.

Lerne Hintergrundwissen & Geschichten über die Tiere und bringe sie unter die Leute. Hilf mit bei der Eventplanung und Umsetzung, entfalte deine Kreativität und bringe deine Ideen mit ein, sowohl im Bereich Social Media als auch direkt vor Ort. Werde Teil unseres charmanten Teams und setze dich aktiv für den Schutz von Bär, Wolf und Luchs ein.

Schicke deine Bewerbung einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hier gehts zur Stellenausschreibung

Moment der Woche | ASUKA schaut aus der Höhle während des Schnees

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2025 zeigte sich bisher von seiner eher frostigen Seite. Schnee und Eis bedeutet in der Regel, dass die Bären ruhen und sich vorwiegend in ihren Winterquartieren befinden. Auch in unserem Bärenwald folgen die Vierbeiner diesem Ruf der Natur. Doch hin und wieder kann es sein, dass der ein oder andere Bär einen Blick nach draußen wirft. In dieser Woche hatten wir das Glück, einen jener seltenen Momente festzuhalten. So freuen wir uns sehr über die Aufnahme von ASUKA, die sich verschlafen im Höhleneingang umsieht. Was der jungen Bärin in diesem Moment wohl durch den Kopf ging… was meint ihr?

Wusstet ihr eigentlich, dass ASUKA damals 2022 gemeinsam mit POPEYE aus der Ukraine zu uns kam? Die beiden waren damals noch Welpen und somit die ersten Jungtiere, die je in unserem Tierschutzprojekt ein neues Zuhause fanden. Auch ihr könnt uns dabei unterstützen, die Zukunft von ASUKA verhaltensgerecht und naturnah zu gestallten. Zum Beispiel durch eine Patenschaft

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Euer Team vom
Projekt WORBIS

Moment der Woche | AGONIS und ARTHOS kuscheln in der Kälte

Als sie 2016 bei uns ankamen waren sie noch nicht mal ein Jahr alt und wurden bereits dermaßen missbraucht, dass ihnen ein normales Bärenleben kaum mehr möglich war. Besonders dem extrem sensible AGONIS hat die Misshandlung als Welpe stark zugesetzt. Mittlerweile sind die Jungs schon recht stattliche Bärenmänner, die sich auch im [fast] erwachsenen Alter noch gegenseitig Halt geben.

Es ist daher ein rührender Moment mitanzusehen, wie AGONIS und ARTHOS im winterlichen Schwarzwald zusammen kuscheln. Durch eine Patenschaft könnt ihr uns im Einsatz gegen internationalen Missbrauch von Bären unterstützen und uns dabei helfen, Tieren wie AGONIS und ARTHOS ein verhaltensgerechtes, naturnahes Leben zu bieten.

 

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Wieder geöffnet!

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Gute Neuigkeiten! Ab heute, Freitag, den 17.01.2025, ist der Alternative Bärenpark Worbis wieder für euch geöffnet!

Nachdem wir an den letzten beiden Tagen aufgrund von Glätte unser Tierschutzprojekt für den Besucherverkehr schließen mussten, freuen wir uns, nun wieder den geregelten Parkbetrieb aufnehmen zu können.

Wir freuen uns auf euch! 

Euer Team vom
Projekt WORBIS

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