Gekommen um zu bleiben – die neuen Tipis im Bärenpark!

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Indianer-Tipis im Wolf- und Bärenpark

Seit nunmehr zwei Wochen ragen drei Tipis durch das Dickicht des Bärenparks. Anlässlich des bevorstehenden Indianerfests (16./17. Juli 2016) spendete der Förderverein des Bärenparks Schwarzwald (FABS) die zwei Neben- und das große Hauptzelt. Durch Cleverness und Muskelkraft der ehrenamtlichen Bärenfreunde wurden die traditionellen Behausungen der nordamerikanischen Ureinwohner errichtet und sollen über das Indianerfest hinaus als fester Bestandteil der Infrastruktur des Parks bleiben.

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1. Fotografenworkshop im Alternativen Bärenpark Worbis

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1. Fotografenworkshop am 23.07.2016

Am Samstag, den 23.07.2016 findet unter Leitung unserer Bärenparkfotografin, Vera Faupel, ein Einsteigerworkshop für Tierfotografie statt.

Beginn: 13.00 Uhr

Dauer: ca. 5 Stunden, nach offiziellem Parkschluss ab ca. 18.00 - 20.00 Uhr kann das Erlernte gleich ausprobiert werden.

Teilnehmergebühr: € 65,-/pro Person.

Maximale Teilnehmerzahl 12 Personen - deshalb ist eine Anmeldung erforderlich.

Ablauf:

Porträts von Tieren und Momentaufnahmen im Bärenpark: Im Rahmen eines Foto-Workshops möchte die Tierfotografin Vera Faupel zeigen, wie man Tiere hinter dem Zaun möglichst natürlich aufnimmt.

Dieser Foto-Workshop, bei dem die Fotopraxis im Vordergrund stehen - aber auch ein wenig Theorie mit einfließen soll, richtet sich an Einsteiger in die Tierfotografie, die gern Bilder der Tiere im Bärenpark mit der eigenen Kamera aufnehmen möchten.

Dabei wird nicht nur erläutert, was mit der jeweiligen Kamera möglich ist und wo die Grenzen liegen. Es wird auch darauf eingegangen, wie man unterschiedliche Bilder gestalten kann, z.B. durch einfachen Perspektivwechsel oder was noch bei der Fotografie im Zoo oder Tierpark zu beachten ist.

Voraussetzungen:

Spaß an der Fotografie

Vertrauter Umgang mit der eigenen Kamera

Ausrüstung:

Digitale Kamera bei der es möglich ist, Verschlusszeit, Blende und ISO frei einzustellen. Am besten eignen sich alle Kameratypen mit Wechselobjektiven, sowie Bridge-Kameras)

Speicherkarten und geladene Akkus

Wechselobjektive (Teleobjektiv oder Telezoom - sofern vorhanden)

Stativ, sofern vorhanden

Wetterfeste Kleidung.

Ab 18.00 lädt das Bärenparkteam zu einem kleinen Imbiss mit Spezialitäten aus dem Eichsfeld (Eichsfeldplatte) ein.



Unsere langjährige Tierfotografin Vera Faupel und das Bärenparkteam freuen sich schon jetzt auf einen spannenden Fotografennachmittag.

 

Nachlass von "Problem"-Bär Bruno!

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Jurka in Trauer - die Mutter von Problembär Bruno

Vor zehn Jahren wurde Braunbär BRUNO in Bayern erschossen. Seine Mutter JURKA lebt heute in Deutschland.

Leinefelde-Worbis/ Bad Rippoldsau Schapbach. Am Sonntag, den 26.06.2016, wehen schwarze Fahnen im sonst so naturbelassenen Gelände des Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald. Grund hierfür ist der zehnte Todestag des Braunbären JJ1, der als vermeintlicher „Problembär“ BRUNO in die Geschichte einging. Sein Abschuss im Fußballsommer 2006 zeigte, wie verheerend unvorbereitet wir auf Wildtiere waren. Pure Ironie, dass die FIFA noch im Vorfeld der WM die Kampagne „Green Goal“ startete, mit der ein Zeichen für Naturschutz und Umweltbewusstsein gesetzt werden sollte. Naturschutz braucht jedoch nicht nur ein Image, sondern vor allem Identität. Daher deklarierte die STIFTUNG für BÄREN den 26-6 als Bärengedenktag. Ein Symbol für den Ruf nach einem einheitlichen, europaweiten Handlungsplan im Umgang mit großen Wildtieren, vor allem in Zentraleuropa, wo die Besiedlungs- und Verkehrsdichte am größten ist.

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Großes Bärenfest am 12. Juni 2016

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Großes Bärenfest am 12. Juni 2016

Anlässlich unseres 20-jährigen Bestehens laden am 12. Juni 2016 Jung und Alt zu unserem großen Bärenfest ein. Feiern Sie mit uns 20 Jahre Alternativer Bärenpark Worbis. Viele Attraktionen warten an diesem Tag auf unsere Besucher. Selbstverständlich ist auch bestens für Speis und Trank gesorgt. Das Bärenparkteam freut sich auf zahlreiche Besucher.

Bärin Connys neues Reich

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Bärin Connys neues Reich

Conny hat nun ihr eigenes Heim. Mitarbeiter der Bärenparks Schwarzwald und Worbis und ehrenamtliche Helfer arbeiteten vom frühen Morgen bis in den Abend hinein, um einen Teil der großen Bärenfreianlage für Conny abzuteilen. Pfosten wurden gesetzt und Zäune gezogen. Fleißig halfen auch die Kinder der Tabaluga Schule Worbis beim Transport von Arbeitsmaterialien. Innerhalb von nur 4 Tagen entstand so eine eigene naturbelassene  Anlage für Conny mit Badeteich und Bärenhöhle.  Gestern war es nun soweit, Conny konnte in ihr neues Zuhause einziehen. Anfangs zögerlich, dann immer forscher durchstreifte sie Gras und Gebüsch und schnüffelte sorgfältig jeden Zentimeter ab. Zwischendurch genoss sie immer wieder ein  Bad im Teich oder setzte sich für ein kleines Päuschen entspannt in die Sonne.                              

Notwendig war der Bau einer eigenen Anlage geworden, da die aus dem Bergzoo Halle stammende Bärin Conny mehrfach ihre beiden Mitbewohner Jimmy und Katja angegriffen und sich selbst dabei Verletzungen zugezogen hatte. Um ihre Gesundheit nicht zu gefährden, entschied das Team des Bärenparks Worbis, zumindest vorerst keinen weiteren Versuch zu unternehmen, Conny mit anderen Bären zu vergesellschaften. Alles was auf vier Beinen läuft findet sie sehr unsympathisch!

Das Team vom Bärenpark Worbis bedankt sich für die bärenstarke Hilfe der Ehrenamtlichen, der Kollegen aus dem Wolf- und Bärenpark Schwarzwald und bei allen Spendern, die Conny ihr eigenes Reich ermöglicht haben.

 

 

Pfingstferien im Bärenpark!

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Pfingstferien im Bärenpark

Vom 17. - 26. Mai 2016 bieten wir wieder ein besonderes Ferienprogramm an. Jeder der insgesamt vier Tage in den Pfingstferien steht unter einem anderen Motto. Angefangen vom Thema „Frühlingserwachen“ bis zum „Indianertag“ ist für jeden etwas dabei!

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Pedro im Spielepardies

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Pedro im Spielepardies

Obwohl statt lauer Frühlingslüftchen eher kalte Polarwinde  durch den Bärenpark wehen, hat die Liebe die ersten unserer Bären bereits voll im Griff. Die Paarungszeit hat angefangen.  Besonders Pedro freut sich über die plötzliche Aufgeschlossenheit von Bärendame Laura. Außerhalb der Paarungszeit geht nur Bärin Daggi auf seine Spielaufforderungen ein. Diese spielt jedoch lieber Fangen mit ihm und ist zu zart für richtige Balgereien. Laura ist da von ganz anderem Format.  Mit der kann er umherkugeln, raufen und balgen nach Herzenslust. Selbst derbes an den Ohren ziehen quittiert sie höchsten mit ebenso derben Tatzenhieben.  Nach ausgiebigem Spiel  ruhen sich beide aneinander gekuschelt aus oder schmusen miteinander. Laura folgt ihrem Galan, wo immer er auch hin geht. Pedro ist ganz in seinem Element.

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BODO wieder auf Tour!

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Bodo wieder auf Tour

Endlich ist es geschafft! Bodo weigerte sich standhaft trotz verbesserter Mobilität zurück in die Freianlage zu gehen. Man hatte den Eindruck als ob er die Vorzüge und Bequemlichkeit der „Krankenstation“ dem Bärenleben vorziehen wollte. Was uns große Sorge bereitete. Nun hat er den wichtigen Schritt zurück zum Bär sein geschafft und war erstaunlich mobil. Seine Weiterbehandlung kann nun in den Freianlagen fortgesetzt werden. Der für ihn so wichtige Schritt zur Bewegung ist aber erst mal geschafft

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Fototage im Wolf- und Bärenpark

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Auf der Jagd nach dem besten Bild

Zum zweiten Mal finden die Fototage im Bärenpark statt. Bei idealen Wetterbedingungen fotografieren die 25 TeilnehmerInnen geradezu in Ekstase. Höchst motiviert nutzen sie die besondere Gelegenheit fernab der offiziellen Öffnungszeiten des Parks (10-18) von acht Uhr morgens bis zehn Uhr nachts den besten Schnappschuss zu jagen. Am Samstag sogar mit dem atemberaubenden Flair der Nacht der glühenden Augen.

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Schock nach der Winterruhe!

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Braunbär Bodo bei spektakulärer Bätaubungsaktion.

Braunbär BODO wurde heute Morgen in einer spektakulären Betäubungsaktion in Narkose gelegt. Zahlreiche Helfer transportierten den schlafenden Bären aus dem Zentrum der Anlage in den hauseigenen OP. Nach einem umfangreichen Check Up dann die vorläufige Diagnose: Arthrose. Nun wartet wohl ein sehr langwieriges Therapieprogramm auf BODO. Als er vor ein paar Tagen aus der Winterruhe erwachte, fiel sofort auf, dass er Probleme beim Laufen hatte. Er zog sein linkes Hinterbein fast regungslos hinter sich her. Was an sich noch kein Grund zur Panik war, da nach Monaten in der Winterhöhle der Körper erst wieder auf Touren kommen muss.

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