Sturmtief hält Bärenparkteam in Atem!

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Sturmtief Burglind fordert unser Team!

Sturmtief Burglind fegt am heutigen Morgen über den Wolf- und Bärenpark Schwarzwald hinweg und richtet schwere Schäden an. Unser Bärenparkteam muss aktuell an zwei Fronten gleichzeitig kämpfen. Zwei Baumstürze fordern Team und Ehrenamtliche. Unsere Tiere sind jedoch alle wohlauf!

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Ein Winter für die Wölfe!

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Wölfe im Schwarzwald

Kenner wissen schon lange: Winterzeit ist Wolfszeit. In den kalten Monaten zeigen sich die scheuen Raubtiere gelassener, als es im Sommer der Fall ist. Bei Hitze, aktiven Bären und Menschenmengen zieht sich der ängstliche Canis Lupus mit Vorliebe zurück. Ist es hingegen kühl und ruhig, steigen die Chancen, Szenen wie folgt beobachten zu können.

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Laura-Kolumne

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Ihr lieben Zaungucker,

jetzt tropft es mir schon wieder auf die Nase. Wie eklig! In meiner Höhle wird es immer feuchter. Gestern bin ich mal kurz nach draussen gegangen, um zu schauen, ob schon Frühling ist. Schläfrig, wie ich bin, wäre ich im nassen Laub fast über ein umherhopsendes Eichhörnchen gestolpert und den Abhang hinuntergerutscht. Na zum Glück habe ich als Bär Krallen, um mich festzuhalten. Nach einer kurzen Runde hatte ich schon genug. Alles nass und matschig und geregnet hat es auch noch. Da ist es in meiner Höhle doch viel gemütlicher. Aber moment mal: singt ihr Menschen nicht immer von "White Christmas", "Schneeflöckchen" und "Let it snow" ? Und wo ist sie nun, die weisse Pracht ? Christkindlein kommet bald ? Na hoffentlich trägt es festes Schuhwerk und Matschhosen. Schöne Bescherung ! In anderen Orten Deutschlands soll es ja reichlich Schnee geben, habe ich gehört. Zu viel, sagen manche. Aber egal, wo ihr wohnt: lasst euch vom Wetter die Stimmung nicht vermiesen. Hauptsache, ihr habt es schön gemütlich und das Futter schmeckt. Ich kuchel mich lieber noch ein wenig in meine Höhle. Auch wenn es tropft. Es ist ja viel zu früh zum Aufstehen.

Ein friedliches Weihnachtsfest wünscht,

Eure Laura

Rettet den Zirkusbär PARDO

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PARDO steht auf der Todesliste

PARDO – ist ein 18-jähriger ehemaliger Zirkusbär der  auf Todesliste in Spanien steht. Wir wollen PARDO vor dem sicheren Tod retten und in unseren Bärenpark nach Worbis überführen! Er wurde in der Ukraine in einem Zirkus geboren und dann von einem freischaffenden Ehepaar international in verschiedenen Shows jahrelang missbraucht.

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Der Wolf ist zurück: Großer Andrang zur ersten Info-Veranstaltung!

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Infoabend: der Wolf ist zurück!

Der Wolf ist zurück im Wolftal! Kurz vor Beginn unserer Info-Veranstaltung „Der Wolf ist da – Wie verhalte ich mich jetzt!“ kam die Bestätigung durch das Umweltministerium Baden-Württemberg: Der Riss eines Rotwildes in Bad Rippoldsau-Schapbach konnte per DNA Überprüfung eindeutig einem Wolf zugeordnet werden. Entsprechend groß war der Andrang in unserem Schulungsraum.

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STIFTUNG für BÄREN wendet sich an den Papst!

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JURKA 2007 im Bärengraben San Romedio

Im Franziskaner Kloster San Romedio wird erneut ein Bär unter tierquälerischen Verhältnissen gehalten. Dies ist für uns nicht akzeptabel und wiederspricht gegenseitig getroffenen Vereinbarungen. Unsere Kontaktaufnahmen wurden bis heute von der Klosterverwaltung ignoriert. Daher haben wir uns in einem offiziellen Schreiben an Papst Franziskus gewandt. Der heilige Franziskus, als Schutzpatron der Tiere, würde die Bärenhaltung seiner Ordensbrüder scharf verurteilen.

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ADI und das neue Rudel!

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ADI und sein neues Rudel!

Unseren Altwolf ADI traf der Verlust seiner Schwester ANITA schwerer als wir zunächst angenommen hatten. Wochenlang patrouillierte er mit gesenktem Kopf durch unsere Freianlagen. Immer auf der Suche nach seiner Schwester. Entgegen seinen sonstigen scheuen Gewohnheiten, konnten die Besucher ihn stundelang auf seinen Märschen beobachten. Das brach uns fast das Herz, auch wenn es mal wieder zeigt wie ähnlich die Sozialstruktur der Grauen unserer menschlichen ist.

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„Der Wolf ist da – wie verhalte ich mich jetzt?“

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„Wir müssen wieder lernen, mit dem Wolf zu leben. Die einzig wirkliche Gefahr geht von der Unwissenheit der Menschen aus. Aufklärungsarbeit ist somit eine der wichtigsten Präventivmaßnahmen für ein konfliktarmes miteinander mit dem wilden Vierbeiner.“

Bernd Nonnenmacher, Parkleiter ALTERNATIVER WOLF- und BÄRENPARK SCHWARZWALD

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Auf zu neuen Ufern!

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CATRINA inspiziert das neue Revier

Seit einigen Tagen haben unsere Luchse CATRINA & CHARLIE die Möglichkeit ihr Luchsrückzugsgebiet zu verlassen und in die große Luchs-Bär-Freianlage zu wechseln. Nun können die beiden ihr zukünftiges Revier in Ruhe unter Lupe nehmen. Das erste Zusammentreffen mit den Bären wird noch etwas dauern. Diese halten ihre wohlverdienten Winterruhe. Die ersten Schritte im neuen Revier konnten wir  für Euch festhalten: 

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