Willkommen im Bärenland!

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Willkommen im Bärenland Schwarzwald

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,
über die Schönheit von Wildtieren lässt sich vieles schreiben, doch um sie zu verstehen ist es äußerst wichtig, seinen eigenen Blickwinkel zu erweitern. Flora und Fauna wirken miteinander, daher ist es elementar, beide zu schützen und vor allem Freiraum zu geben. Es liegt an uns Menschen, dies zu ermöglichen.

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Winterzeit Wolfszeit

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Wölfe MINA und MILAN

Über 5 Wochen ist es nun schon her, dass MINA in die Seniorenresidenz im ALTERNATIVEN BÄRENPARK WORBIS eingezogen ist. Seitdem hat sich für den eher zurückhaltenden MILAN so einiges verändert.

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ARIAN, ARTHOS & AGONIS – unterwegs in der großen Freianlage

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JURKA beobachtet die Lage sicher aus ihrer Höhle...

#tiermanagement

Seit ein paar Tagen haben die drei heranwachsenden Braunbären aus Albanien die Möglichkeit, sich in der großen 6,5 Hektar-Freianlage zu bewegen. Und mit einer gehörigen Portion mutiger Neugier machen sie davon auch Gebrauch.

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

es sind spannende und faszinierende Szenen, die in den letzten Tagen hier bei uns zu beobachten sind. Grund dafür sind ARIAN, ARTHOS und AGONIS, die mit wachsender Energie die große Freianlage erkunden. Dort befinden sich nicht nur die 6 Wölfe aus Klotten, sondern auch SCHAPI, BEA und vor allem JURKA. Besonders auf die Reaktion letzterer waren unsere Mitarbeiter äußerst gespannt, denn die clevere, temperamentvolle Wildbärin ist nicht gerade zart besaitet. Vor allem nicht, wenn es um ihre Sandstein-Loft-Höhle geht. Daher eignet sich die entspannte Phase der Winterruhe ideal dafür, die Jungbären Schritt für Schritt an die 6,5 Hektar in Sektion 2 zu gewöhnen.

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JURKA Kolumne 06.02.2018

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JURKA-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren.

Salut und Grüß Gott, ihr Lieben! In der letzten Woche stromerten die drei „kleinen“ Albaner durch die große Freianlage und besetzten eine Weile den beliebtesten Platz der Wölfe. Was auch JURKA neugierig machte und sie einen Blick riskieren ließ. Sie und die Wölfe legten schließlich die gleiche Reaktion an den Tag. Doch zunächst einen ganz herzlichen Gruß nach Worbis, zu meinen vier- und zweibeinigen Freunden! Ich – moi – euer cleverer Luchs aus Frankreich, habe von PARDO, dem spanischen Zirkusbären, gehört. Am liebsten hätte ich JURKA wachgerüttelt, meine dickpelzige Journalisten-Kollegin und hätte ihr von der tollen Rettungsaktion der Grünkutten berichtet. Die verpennt wieder die wichtigsten Aktionen.

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Pardos Halsband

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Dieses große Halsband musste Pardo immer tragen

Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen konnte das Bärsonal Pardo vom letzten Relikt seiner Zirkusvergangenheit befreien: seinem kräftigen Halsband, das er immer tragen musste. Man konnte sofort sehen, wie wohl er sich ohne die ständige Erinnerung an sein bisheriges Leben fühlte.

Impressionen: Rettung von PARDO in Spanien

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PARDO beginnt ein neues Leben

PARDO hat sich in seiner Eingewöhnungsstation in Worbis gut eingelebt und wird immer aktiver. Vor einer Woche machte sich das Rettungsteam der STIFTUNG FÜR BÄREN auf den Weg nach Spanien um PARDO ein neues Leben zu ermöglichen. Eindrücke dieser ganz besonderen "Reise" haben wir für Euch nachfolgend für Euch zusammengegefasst:

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Pardo in Quarantäne

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Pardo liebt grüne Fichtenzweige

Seit Sonntag ist nun Pardo im Alternativen Bärenpark Worbis. Die ersten zwei Tage verbrachte er hauptsächlich mit fressen und schlafen. Er musste sich ja von der 2.200 km langen Fahrt erholen. Nun aber ist er wieder richtig wach und er ist gut drauf.

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LIVE-TICKER Aktion PARDO: Angekommen!

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Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

es ist geschafft! PARDO ist in seinem neuen Leben angekommen. Er wurde in die Eingewöhnungsstation in Worbis entlassen. Interessiert hat er alles untersucht um sich dann wohlverdient zur Ruhe zu betten.

 

Wir halten Sie weiter über das Wohlergehen von PARDO auf dem Laufenden.

Ihr Team der

STIFTUNG für BÄREN

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LIVE-TICKER Aktion PARDO: Zusammenfassung 27.01.2018

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-pünktlich um 8 Uhr ist das Einsatzteam am Treffpunkt, Dank der ehemaligen Besitzer konnte PARDO ohne Narkose verladen werden

-gegen 09:30 Uhr Start nach Worbis, vor PARDO und dem Team liegen 2200 Kilometer

Wir bedanken uns bei den ehemaligen Besitzern, dass sie die richtige Entscheidung getroffen haben und ganz herzlich bei der spanischen TierRechtsAnwältin Raquel Lopez!

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