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In Bewegung bleiben

In der Bewegung liegt die Kraft! In dieser Woche sind unsere Timberwölfe das Motiv der Woche. Schauen Sie doch am besten am Wochenende in unserem Tierschutzprojekt vorbei und beobachten die charmanten Vierbeiner.

 

Ihr Team vom Alternativen Bärenpark Worbis

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JURKA ist erneut auf der Krankenstation!

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Viele helfenden Hände im Einsatz

Bei unserer Wildbärin JURKA konnten wir vergangene Woche beobachten, dass erneut ein Fangzahn locker saß. Sie zeigte sich allerdings nicht besonders beeindruckt davon, außer dass sie sich etwas mehr als sonst zurückgezogen hatte. Nach intensiver Beobachtung, Dokumentation und Abstimmung mit unserem Tierarzt Dr. Sieder stand jedoch fest wir mussten handeln.

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Gemeinsam ins Wochenede

Getreu dem Motto: Gemeinsam ins Wochenende, wünschen wir allen Tierfreundinnen und Tierfreunden eine bärenstarke Zeit und freuen uns über Ihren Besuch in unserem Tierschutzprojekt.

 

Ihr Team vom Alternativen Bärenpark Worbis

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Immer mit der Ruhe

Mit diesem entspannten Schnappschuss gehen wir Richtung Wochenende. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Team vom Alternativen Bärenpark Wobis

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Viele fleißige Hände-Tolle Ergebnisse!

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Ehrenamt im Einsatz!

Insgesamt 30 Ehrenamtliche waren am Wochenende aus zum Teil weiter Entfernung angereist, um das Team des Alternativen Bärenparks Worbis zu unterstützen. Den weitesten Weg hatten Teilnehmer aus den Niederlanden auf sich genommen..

Nach der Gruppeneinteilung am Samstag stürzten sich alle mit viel Elan in die Arbeit. Unermüdlich wurde geschaufelt, geharkt, gebohrt und gehämmert. Das Ergebnis all der Mühen ist wirklich eindrucksvoll.

Der Spielplatz erstrahlt im neuen Glanz. Junge (und junggebliebenen)  Parkbesucher können sich unbesorgt in die frischen Holzhackschnitzel plumpsen lassen. Viele Meter Außenzaun wurden in perfekter Teamarbeit erneuert und unsere Hühner freuen sich auf einen neuen Auslauf, dessen Holzgerüst mit viel Sorgfalt und Sachverstand errichtet wurde.

Auch sonst legten die ehrenamtlichen Helfer fleißig Hand an. Die Anlage der Meerschweinchen bekam einen neuen Außenzaun, Handläufe und Absperrungen wurden erneuert, Unkraut gejätet, Blumen gepflanzt und Wege geharkt.  Dies alles geschah mit bester Stimmung, ungetrübt vom kühlen und wechselhaften Wetter.

Das Team vom Bärenpark Worbis bedankt sich bei allen fleißigen Helfern. Es war wirklich toll mit euch!

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2019 05 04 helferwochenende 2

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2019 05 04 helferwochenende 3

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Alles im Blick

Mit PARDOs Blick gehen wir in das Wochenende. Vielleicht sehen wir den ein oder anderen ja in unserem Tierschutzprojekt!

Ihr Team vom Alternativen Bärenpark Worbis

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Zurück im Bärenleben!

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Jungbären zurück in den Freianlagen

ARTHOS, ARIAN und AGONIS verbrachten nach ihrem Gesundheitscheck und ihrer notwendigen Kastration die letzten Tage in den Boxen auf der Krankenstation. Den ersten Schock nach dem Eingriff haben die drei schnell weg gesteckt und waren bereits am Wochenende wieder sehr vital und neugierig. Krankenstation inklusive Überwachungskameras wurden auf Herz und Nieren getestet. Am Morgen des 29.04.2019 wurde uns durch ordentlichen Bärenschwinger gegen die Schieber der Boxen signalisiert, dass es nun auch genug mit dem Krankenbett wäre und die drei Jungbären unbändige Lust auf neue Abenteuer hätten.

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50 Freiwillige, 100 Hände - üBÄRragender Arbeitseinsatz

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Gemeinsam anpacken

Etliche Baustellen, mieses Wetter, aber eine grandiose Stimmung! Es gibt so viel zu berichten über die letzten drei Tage, aber allem voran sind wir sprachlos über alles, was geleistet wurde! Mehrere hundert Meter sowohl Stahlmatten für den Untergrabschutz, als auch Stromkabel wurden verlegt. Pfosten wurden gesetzt, Vorzäune errichtet, Höhlen gereinigt, das Dach von der neuen Garage gedeckt, Malerarbeiten erledigt, Japan-Knöterich gemäht, ein komplettes Schiebersystem wurde eingebaut und betoniert. Dies und einiges mehr konnte trotz der schwierigen Witterung dank guter Planung und überragendem Engagement geleistet werden.

Von ganzem Herzen Dank und ein riesiges Lob an die über fünfzig freiwilligen Helferinnen und Helfer, die zum Teil an allen drei Einsatztagen dem Dauerregen trotzten und sich selbstlos für unsere Tiere einsetzen. Besonders erfreut waren wir von der sehr motivierten THW-Jugend, die mit Disziplin und Fleiß wie ganz Große arbeiteten.

Dies war schon der zweite große Arbeitseinsatz in diesem Jahr. Das Unwetter zum Jahreswechsel, Stürme im Februar und die unbändige Aktivität unserer drei Jungbären hatten der Anlage entsprechend zugesetzt.
Wir sind glücklich, dass wir die geplanten Ziele und noch viel mehr in diesen drei Tagen erfüllen konnten.
Die Aufgaben werden uns trotzdem nicht ausgehen. Während Team und Ehrenamtler schufteten, schliefen unsere wilden Jungbären zwar noch Ihren Rausch von der vorangegangenen Operation aus, aber bald werden Sie wieder durch die Anlage toben…

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Tiermanagement: Kastration der drei Jungbären

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Die Jungbären sind groß geworden!

Donnerstag, 25.04.2019: Um 10:30 Uhr bekommt ARTHOS die letzte Spritze. Gut eine halbe Stunde später ist der Eingriff vorbei. Der dreijährige Jungbär ist heute der letzte Patient. Wie auch bei seinen Artgenossen ist die Kastration nach Plan verlaufen und ohne Komplikationen gelungen. Momentan befinden sich alle drei in der Quarantäne und werden in den nächsten Stunden aufwachen.

Seit ihrer Ankunft im Oktober und Dezember 2016 ist es die erste veterinärmedizinische Untersuchung für die drei Bären, die im Welpenalter aus Albanien zu uns kamen. Die Kastration ist ein wichtiger Eingriff, um Nachwuchs in Gefangenschaft zu vermeiden. Noch nie haben wir gleich drei Bären an einem Tag narkotisiert und nacheinander operiert. Die Aktion war lange und detailliert geplant.

In den frühen Morgenstunden traf sich das Team, separierte ARIAN, ARTHOS und AGONIS. Um 8:05 Uhr wurde AGONIS als erster narkotisiert und von Tierarzt Dr. Sieder aus Wolfach behandelt. Der Gesundheitscheck bei ihm war zufriedenstellend. Unser Klettermeister ist in sehr guter körperlicher Verfassung. Auch bei ARIAN und ARTHOS konnten wir einen grundlegend guten Zustand feststellen. Allerdings war bei den zwei ehemaligen Selfie-Bären eines sehr auffällig: beide haben für ihr junges Alter sehr schlechte Zähne. Es lässt darauf deuten, dass sie in der Zeit als Selfie-Bären extrem schlechte Nahrung bekommen haben.
Bis die Narkose verflogen und die Narben verheilt sind, bleiben ARIAN, ARTHOS und AGONIS zunächst in Quarantäne. Wann sie wieder in große Freianlage zurückkehren werden, bleibt abzuwarten. Wir werden berichten, sobald es Neuigkeiten von den Dreien gibt.

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Es kann losgehen!

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Es kann losgehen!

Gemeinsam mit unseren Freunden aus dem Ehrenamt konnten wir heute die letzten Vorbereitungen für den großen Arbeitseinsatz kommendes Wochenende treffen. Die Arbeitsbereiche sind hergerichtet, Material getestet. Es kann also losgehen!

Vom 26-29 April wollen wir die durch das Unwetter zu Jahresbeginn und den stürmischen Jungbären ARIAN, ARTHOS und AGONIS verursachten Schäden beseitigen. Dabei freut sich unser Team über jede helfende Hand!

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Wir freuen uns auf ein Wochenende voller intensiver, gemeinsamer Arbeit für unsere Tiere!

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