JURKA Kolumne 19.10.2020

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Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Das Rennen um die besten Winterhöhlen geht in die nächste Runde. Wobei ich mir bei unserem guten ARIAN gar nicht mehr so sicher bin, ob er überhaupt noch in eine reinpasst. Erst gestern war ich kurz geschockt über den riesigen Flausch-Felsen, der durch die Anlagen rollt, bis ich gemerkt habe, dass es ARIAN war. Aber es ist ja gut, denn jetzt, da die jungen Bärenmänner aus Albanien schon vier Jahre alt sind, wird es höchste Zeit, dass sie in die Winterruhe gehen. Was meint ihr, wird es diesen Winter so sein? Ich würde es mir jedenfalls wünschen. Bärenstarke Höhlen können sie ja schon bauen, wie sie bewiesen haben.

DARIA hingegen hat Nerven bewiesen, denn sie hat sich allen Anschein nach in SCHAPIs Höhle einquartieren wollen. Was unserem alten, blinden Bärenmann so gar nicht gefallen hat. Aber er kann sich ja auf die Grünkutten verlassen! Die hatten zwar ihre Mühe, schafften es aber dann doch die leidenschaftliche Spanierin aus seinen Wintergemach zu locken. Sicherlich gibt es noch andere Behausungen, die DARIA bestimmt auch klasse findet. Denn wie heißt es so schön: die Höhle des Bären ist unantastbar.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA


 

Eichsfelder Schüler im selbstlosen Außeneinsatz!

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Klasse 7 A

Wie schön doch im Herbst die Blätter fallen – doch auf so manchen Wegen können sie hinderlich, gar gefährlich sein. Daher haben wir in unserem Bärenwald einiges zu tun, um das bunte Laub in den Griff zu kriegen. Doch zum Glück ist Verlass auf die Eichsfelder Jugend!
Gestern und vorgestern, den 15./16.10.2020 legten sich die Klassen 7 A und B der Staatlichen Regelschule Lindenberg/Eichsfeld aus Berlingerode für unser Tierschutzprojekt kräftig ins Zeug. Im Rahmen ihres Aktivtages fegten die Schüler_Innen das Laub von sämtlichen Wegen.

Aktivtag – was ist das eigentlich? Der Aktivtag für die Region ist ein brandneues Konzept der Lindenberg/Eichsfeld Schule, um in der Heimat mit anzupacken, wo helfende Hände gebraucht werden. Und was wäre da idealer als sich in unserem Umwelt-, Tier- und Artenschutz-Projekt stark zu machen?! Wir bedanken uns ganz herzlich -natürlich auch im Namen unserer Tiere- bei den Klassen 7A und B der Staatlichen Regelschule Lindenberg/Eichsfeld aus Berlingerode.

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Neu im Bistro: Bärenstarkes Kids-Menü!

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Neu im Bistro: Kidsmenü

Es wird Herbst, die Blätter fallen und die Wälder werden bunter – und genauso bunt wollen wir unser Bistro-Angebot gestallten! Daher gibt es ab jetzt - pünktlich zum Beginn der Ferien - das bärenstarke Kids-Menü. Für nur 6,50 Euro bekommen die kleinen Tierfreundinnen und Tierfreunde
1 Hauptgericht – herzhaft [Nudeln mit Tomatensoße/Pesto] oder süß [Milchreis]
1 Saft
1 Nachtisch
1 Ausmalbild mit den Vierbeinern aus unseren Tierschutzprojekten

Und alles auf einem nachhaltig produzierten Teller [die ihr gerne mitnehmen könnt!] in Bärenform. Die Ferien können also kommen!

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Jetzt neu: Bärenstarkes Kids-Menü!

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Neu im Bistro: Kidsmenü

Es wird Herbst, die Blätter fallen und die Wälder werden bunter – und genauso bunt wollen wir unser Bistro-Angebot gestallten! Daher gibt es ab jetzt das bärenstarke Kids-Menü. Für nur 6,50 Euro bekommen die kleinen Tierfreundinnen und Tierfreunde
1 Hauptgericht – herzhaft [Bratwurst] oder süß [Pfannkuchen]
1 Saft
1 Nachtisch - [Muffin oder Obst]
1 Ausmalbild mit den Vierbeinern aus unseren Tierschutzprojekten

Und alles auf einem nachhaltig produzierten Teller [den ihr auch gerne mitnehmen könnt!] in Bärenform. Die kalte Jahreszeit kann also kommen!

 

PS: Einen herzlichen Dank an die Kollegen aus dem Projekt WORBIS für diese fantastische Idee.

 

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Golfer mit einem Herz für Bären!

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Bärin DAGGI

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung vom Golfplatz Rittergut Rothenberger Haus. Es zeigt, wie Sport, Natur und Kultur im Eichsfeld miteinander verbunden sind.“

Sabrina Schröder, Leitung Projekt WORBIS

Bärenstarke Pflegequalität, familiäre Atmosphäre, hohe Turnierdichte – der Golfclub Rittergut Rothenberger Haus ist ein idyllischer Golfplatz an der einstigen innerdeutschen Grenze. Eines der beliebten Turniere sind die „Worbis Open“, die jedes Jahr Anfang Oktober stattfinden. Initiiert wird das Event von Wolfgang Schug und vielen weiteren Unternehmern aus Worbis, Leinefelde u. Umgebung. In diesem Jahr wurde bei dem Event Geld für unser Projekt Worbis gesammelt.

Insgesamt 1.255 Euro wurden zusammengetragen! Auch in Zukunft möchte der Golfclub uns und somit den Umwelt-, Tier- und Artenschutz unterstützen.

Wir sagen von ganzen Herzen Danke, auch im Namen der Vierbeiner!

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JURKA Kolumne 12.10.2020

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Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Man kann es nun nicht mehr länger leugnen: die gemütlichen Pool-Plantschereien sind nun vorbei und der Herbst kommt mit großen Schritten. Aber ich muss sagen, ich mag dieses bunte, fallende Laub und das leicht schmuddelige Wetter, denn da weiß man eine gute Höhle umso mehr zu schätzen. Thema Höhle: eure JURKA ist gerade auf Abwegen und in einer anderen Anlage unterwegs, nämlich direkt über der Seniorenresidenz.

Zugegeben, ich war zunächst skeptisch. Denn als mir dieser süßliche, liebevolle Duft von Honig in die Nase zog war mir sofort klar: die Grünkutten führen was im Schilde. Honig gibt es ja nicht alle Tage. Aber ich hatte eben die Wahl: A – Honig und mal sehen, was passiert oder B – kein Honig. Und mal ehrlich, welcher echte Bär entscheidet sich schon gegen das flüssige Gold der Bienen? Also folgte ich der Honigwabenspur durch den Schieber hindurch. Und siehe da, auf einmal stehe ich vor einer Naturhöhle, von Tatze gegraben! Nachdem die Jungbären aus Albanien so lange geübt hatten, haben sie es nun endlich geschafft: eine einwandfreie, selbstgegrabene Höhle!

Da nun die Vorbereitungen zur Winterruhe in vollem Gange sind, sucht sich auch jeder pelzige Vierbeiner eine geeignete Höhle. Und da die Grünkutten wissen, dass ich Naturhöhlen allen anderen vorziehe, haben sie mich bestimmt hierhergeführt. Ob ich wirklich darin überwintern werde, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Aber ich werde euch auf den Laufenden halten.

Also, haltet die Ohren steif, genießt die romantische Herbstzeit und gehabt euch wohl!

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA


 

Arbeitseinsatz: Anpacken für den Tierschutz!

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Bärenstark!

Was für ein Wochenende – es wurde renoviert, gebaut und vieles, vieles mehr. Dank der bärenstarken Unterstützung zahlreicher freiwilliger Helferinnen und Helfer wurde eine Mauer für die neue Sitzplattform direkt unter dem Service- und Informationszentrum gebaut, der komplette Zirkuswagen sowie weitere pädagogische Elemente [Iglu, Dornröschenhaus am Spielplatz, etc.] renoviert, etliche Handläufe erneuert, Wände verkleidet, Kabel eingegraben und tausend kleine Handgriffe mehr erledigt werden.

Samstag und Sonntag ging es jeweils früh um 8:00 Uhr los. Sabrina Schröder, Leiterin vom Projekt WORBIS, teilte die einzelnen Einsatzteams ein und es wurde bei frischen Temperaturen angepackt. Bei guter Stimmung wurde auf dem ganzen Gelände verteilt gebohrt, gemauert, betoniert, gesägt, gehämmert, gestrichen, geschliffen. Und das Ergebnis macht uns wirklich sprachlos. Von ganzen Herzen Danke an die großen und kleinen helfenden Hände, ihr habt für unser Tierschutzprojekt eine ganz große Leistung gebracht!

Ein besonderes Dankeschön geht auch an den Rotary Club Obereichsfeld-Heilbad Heiligenstadt, der uns für das Wochenende einen Betonmischer und einen Radlader zur Verfügung stellte.

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Tiermanagement: RONJA und RAIK – erster Kontakt mit Bären

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RAIK und RONJA

Nachdem sich die beiden Wolf-Hund-Mischlinge RONJA und RAIK, die im Frühjahr aus einer illegalen Privathaltung gerettet wurden, hervorragend in unsere naturnahen Freianlagen eingelebt haben, folgte nun der nächste Schritt: der erste Kontakt mit Bären. Nach sorgfältigen Überlegungen fiel die Wahl auf LAURA.

Mittwoch, 7. Oktober 2020 gegen 11:00 Uhr vormittags: das Team versammelt sich zu einer Lagebesprechung. Anschließend verteilen wir uns um die weitläufige, hügelige Waldanlage um das gesamte Gebiet im Blick zu haben. Bärin LAURA zeigt relativ wenig Interesse an den Wölfen, RONJA und RAIK zeigen zwar dezente Neugier, halten aber unterm Strich einen gesunden und respektvollen Abstand. Nach gut zwei Stunden verlässt LAURA wieder das Areal unterhalb der Seniorenresidenz und wandert zurück in die Anlage, in der sie vorher war.

Der Anfang einer Vergesellschaftung von RONJA und RAIK mit den Bären ist getan, doch wir wollen nichts überstürzen und den Tieren Zeit geben, sich Stück für Stück aneinander zu gewöhnen. Wir freuen uns über die Entwicklung der beiden sehr und halten euch weiterhin auf dem Laufenden.

An dieser Stelle herzlichen Dank an die Paten, Spender und Unterstützer unseres Tierschutzprojekts, die solch ein Tiermanagement erst möglich machen.

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Wildtierverbot in Zirkussen – jetzt!

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Zeit für ein Ende der Tierquälerei in der Manege

Tragischer Zwischenfall in Russland – ein Dompteur wird von einem Bären angegriffen und erliegt wenig später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Der junge Mann sei (aus bis dato [7.10.2020] ungeklärten Gründen) alleine in den Käfig des 7-jährigen Bären gegangen und habe die Tür hinter sich verschlossen. Daraufhin wurde er von dem Wildtier angegriffen. Diese dramatischen Ereignisse sind nur die Spitze des Eisbergs. In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu Zwischenfällen mit Wildtieren im Zirkus, nicht zuletzt vor gut einem Jahr, Ende Oktober 2019, als ein Bär während der Vorstellung seinen Dompteur angriff, vor den Augen der Besucher.

Wir setzen uns von Anfang an für ein Wildtierverbot in Zirkussen ein. Es ist eine unfassbare Qual für die Tiere und führt zu massiven Schädigungen, geistig wie körperlich. Welche Auswirkungen eine solche Haltung für die Vierbeiner hat, konnten wir im Laufe der Jahre eindringlich dokumentieren. Zahlreiche Ex-Zirkusbären befinden sich in der Obhut unserer Tierschutzprojekte.

Doch – wie der aktuelle Zwischenfall zeigt – auch für den Menschen ist dies mit großer Gefahr verbunden. Eine Gefahr, die unzeitgemäß und unnötig ist, denn moderne Zirkuskonzepte ohne Wildtiere erzielen riesige Erfolge. Der vorgeschlagene Gesetzesentwurf von Landwirtschaftsministerin Klöckner, lediglich Flusspferde, Giraffen und Nashörner im Zirkus zu verbieten, muss auf alle Wildtiere erweitert werden. Erst letzten Sonntag kam es auch in Deutschland zu einem weiteren Zwischenfall: ein leichtsinniger und angetrunkener Bauarbeiter kletterte in die Anlage eines Zirkustigers, wurde dabei schwer verletzt.

Für Mensch und Tier ist es höchste Zeit, das Kapitel Zirkustier zu beenden und sich weiterzuentwickeln.

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Event: alles für die Katz

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Alles für die Katz

Ihr seid Katzenliebhaber und wolltet schon immer Näheres zu unseren heimischen Vertretern – Luchs und Wildkatze wissen? Was machen eigentlich diese beiden Arten besonders? Gibt es Parallelen zu unseren Hauskatzen? Diese und viele weitere spannende Dinge warten auf Euch!
Wo? Im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald
Wann? Am Samstag den 21.11.2020 von 14 bis 17 Uhr
Kosten: 45,- Euro pro Person
Save the date und meldet Euch unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an!
Kleiner Tipp: Ihr könnt bei diesem Event einen Luchs live bei einer Fütterung beobachten.

Programm
14:00 Uhr Einfürhung in das Projekt SCHWARZWALD

14:45 Uhr Die Wildkatze in Deutschland (Patrick Maier, BUND)

15:15-15:45 Uhr Gelegenheit für Kaffee und Kuchen

15:45 Uhr Der Luchs in Deutschland (Robin Schukraft, AWBS)

16:15 Uhr Luchs-Fütterung

 

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