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Wildtierkonferenz in Freudenstadt

12.-14. Oktober Wildtierkonferenz

 

Heimisch! Wild! Real!

Wolf, Luchs und Bär sind Prädatoren, die in unseren Breitengraden einst heimisch waren. Sie stellten einen elementaren Bestandteil unseres Ökosystems dar. Über hundert Jahre lang galten sie als ausgerottet. Allmählich kehren Wolf und Luchs wieder zurück, auch in puncto Braunbär ist es nur eine Frage der Zeit. Obwohl sich die Population in der freien Wildbahn positiv entwickelt, werden Zuchtprogramme in zoologischen Einrichtungen und Tiergärten weiterhin fortgesetzt. Allerdings sind die Erfolge jener Programme in Bezug auf den Artenschutz der drei großen Beutegreifer in den letzten ... mehr gibt es auf der Detailseite.

Termin: 12. bis 14.10.2018 
Beginn: Freitag, 16.00 Uhr

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Und wieder werden die Rauchzeichen weithin sichtbar sein, wenn am Sonntag, dem 19. August 2007, das traditionelle Indianerfest im Bärenpark Worbis gefeiert wird.
Park und Indianerdorf sind von 10 bis 19 Uhr geöffnet.

Zur Verständigung untereinander nutzten die Indianerstämme Rauchzeichen.
Unterschiedliche Größen, Farben und Anzahl der Rauchwolken...

Und wieder werden die Rauchzeichen weithin sichtbar sein, wenn am Sonntag, dem 19. August 2007, das traditionelle Indianerfest im Bärenpark Worbis gefeiert wird.
Park und Indianerdorf sind von 10 bis 19 Uhr geöffnet.

Zur Verständigung untereinander nutzten die Indianerstämme Rauchzeichen.
Unterschiedliche Größen, Farben und Anzahl der Rauchwolken bedeuteten entsprechenden Informationsgehalt.
Auch wenn es heute für die schnelle Verständigung Handy und Telefon gibt, am 19. August werden die Hobbyindianer mit Rauchzeichen weithin sichtbar signalisieren, dass Besucher zum Indianerfest herzlich willkommen sind.

Im eigens dafür aufgebauten Indianerdorf kann der Besucher den Alltag der Ureinwohner Nordamerikas nachvollziehen, kann sich an Spielen, Wettkämpfen oder an der Herstellung traditioneller Gebrauchsgegenstände beteiligen.
Höhepunkte werden sicher die indianische Reitshow - Pferd und Reiter harmonieren so miteinander, dass Zaumzeug nicht nötig ist -, Sky Walkinstik-Man-Alone vom Stamm der Chocktown mit seiner magischen Flötenmusik und die indianischen Tänze sein. Ein besonders faszinierender Tanz, den nicht jeder Tänzer beherrscht, ist der Reifentanz.

Vertreter der Wolakota Waldorf-School ev., einem Förderverein für eine kleine Waldorfschule in der Pine Ridge Reservation in South Dakota, werden typisch indianische Speisen zubereiten.
Erstmalig bieten die Hobbyindianer einen Workshop zum Tipiaufbau an. Hier helfen keine Zeltheringe und keine Glasfiberstangen zur Stabilisierung. 13 bis 15 Holzstangen, die eine Länge von fünf bis sieben Meter haben, müssen gekonnt aufgestellt und miteinander verfestigt werden.

Das Indianerfest bietet auf jeden Fall für große und kleine Besucher Spannung und Entspannung.
Posted: 2007-08-10 13:06:08

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