Alternativer Bärenpark Schwarzwald
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Alternativer Bärenpark Schwarzwald 
Rippoldsauer Strasse 36/1, 77776 Bad Rippoldsau-Schapbach

JURKA Kolumne 03.11.24

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Bärentagebuch KW 44

Ein Wort auf allen Vieren KW 44

Ciao und grüß Gott, ihr Lieben! Seid ihr schonmal in den Genuss gekommen, dem lieblichen Duett der Wölfe GAIA und KOLJA lauschen zu dürfen? Ja, die Beiden werden immer aktiver, plärren immer öfter. Und wisst ihr, was das heißt? Erstens, die Wolfszeit beginnt allmählich. Zweitens, ich will meine Ruhe. Leidenschaftliches Gejaule in allen Ehren, aber meine sensiblen Bärenohren ziehen da doch die erdige Stille in der Winterhöhle vor. Auch, wenn die kräftigen Sonnenstrahlen unseren Schwarzwälder Bärenwald mit einem malerischen, gar märchenhaften Ambiente verzieren.

Vielen meiner Artgenossen geht es ähnlich. DARIA habe ich schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr gesehen. Und stellt euch vor, sogar die ewig umtriebigen Jungbären ARIAN, AGONIS und ARTHOS fahren dieser Tage einen Gang runter. Sie raufen und spielen nur noch ab und zu, wenn sie sich vom Ruhe haben eine Pause gönnen. Neulich habe ich den guten ARTHOS vom Weiten beobachtet und dachte mir noch so, irgendwie schaut der heute anders aus. Besonderes Winterfell? Ein Umhang? Halloweenkostüm? Nein, er hat beim Stöbern ein altes Hirschfell gefunden und nutzt dies nun als Decke. Na ja, wem es gefellt…

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA 

JURKA Kolumne 27.10.24

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Ein Wort auf allen Vieren KW 44

Ciao und grüß Gott, ihr Lieben! Also zunächst muss ich euch einmal von den Tiefen meiner Magengrube aus ganz herzlich danken! Es sind nämlich schon ein paar Nussspenden für uns bei den Grünkutten eingegangen und im Namen meiner Artgenossen sage ich: Ihr seid bärenstark! Und wer noch Nüsse übrig haben sollte, es ist noch nicht zu spät, uns bei der Fettschicht für den Winter zu unterstützen. Allen voran wenn ich da Richtung Jugendfraktion blicke, also ARIAN, ARTHOS und AGONIS, dann bin ich mit nicht sicher, ob es nicht doch Bären-Meerschweinchen-Hybriden sind, so wie die zur Zeit das Futter in sich rein schieben.

Ich will ja Niemanden als verfressen bezeichnen, aber ein anderes Wort passt wohl kaum. Ganz entspannt hingegen ist die sensible, französische Bärendame FRANCA dieser Tage zu sehen. Besser gesagt, so sieht sie euch! Denn ihre Höhle ist nicht nur flauschig mit Stroh ausstaffiert, sondern liegt auch dezent verborgen. Und so genießt sie die Herbsttage in ihrem Höhleneingang und beobachtet die Beobachter.

Zur, gelinde gesagt, unfreiwilligen Beobachterin bin ich neulich geworden. Denn es gab feinste, frische Maiskolben. Ein besonderes Geschenk der herbstlichen Natur. Wer kann dem schon widerstehen? Leider nicht einmal die Fleischfresser, denn die beiden Wölfe GAIA und KOLJA haben mir in flinker Dreistigkeit einige Maiskolben vor der Nase weggeschnappt. Tja, egal, ob Fleischfresser oder Pflanzenliebhaber, bei der Speisekarte von uns Bären finden alle was.

Und da seht ihr mal wieder, wenn Essen eine Religion wär, gäb’s nur einen Gott und der hieß Bär.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA 

JURKA Kolumne 20.10.2024

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Ein Wort auf allen Vieren KW 43

Ciao und grüß Gott, ihr Lieben! Meine Augen kriege ich von Tag zu Tag immer schwerer auf. Daher bin ich hin und her gerissen. Lieber die letzten warmen Sonnenstrahlen genießen oder doch besser die Höhle bärfektionieren? Ich habe mir daher in den letzten Tagen mal angeschaut, was meine Artgenossen so machen.

Die alte Dame DARIA zieht es vor, sich verstärkt Richtung Höhle zu begeben, statt wie gewohnt faulpelzig auf dem Baumstamm über der Sandsteinhöhle zu gammeln. Kein Wunder, die Grünkutten haben ja auch bestmöglich Vorbereitungen getroffen, damit wir Vierbeiner und sie Höhlen nach Herzenslust einrichten können.

Werfen wir also einen Blick auf JULIJA. Was macht die? Nun, die liegt jetzt auf dem Platz, wo DARIA vorher lag. Die Sonnenseite des Lebens scheint sich wohl größter Beliebtheit zu erfreuen. Zumindest habe ich mir das zunächst gedacht, als ich JULIJA so in DARIA-Gedenkpose sah. Doch nur ein paar Tage später konnte ich beobachten, wie auch JULIJA sich dem herbstlichen Tatendrang hingab und eine Höhle buddelte. Ausgerechnet in der Nachbarschaft zur Luchsdame CATRINA. Also für mich wäre das nichts, den ganzen Winter den Katzenmief in der Nase zu haben. Aber was geht es mich an. Wie sage ich immer so gerne, Bär sein und Bär sein lassen.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA 

Podcast WissBärGier 1. Zwischenspiel 

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Es geht weiter! Doch bevor es richtig los geht, hier ein Zwischenspiel für dich: Komm mit mir auf einen Kurztrip zu den Worbiser Bären! Erstes Erwachen! 

 

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