Alternativer Bärenpark Schwarzwald
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Alternativer Bärenpark Schwarzwald 
Rippoldsauer Strasse 36/1, 77776 Bad Rippoldsau-Schapbach

Dein bärenstarkes Bild! Fotos für den Bärenkalender 2021

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Kein Wettbewerb, sondern Fotos von Fans für Fans!

Ihr wart fleißig und habt in den beiden Tierschutzprojekten in Worbis und im Schwarzwald tüchtig Bären, Wölfe und Luchse fotografiert? Gerne würden wir Eure Motive ansehen und sie eventuell für den Bärenkalender 2021 verwenden! 3.000 Stück werden davon gedruckt. Sie gehen an Bärenfreunde in ganz Deutschland und über die Grenzen des Bundesgebiets hinaus. Hoch im Kurs sind vor allem Aktionsfotos vor natürlichem Hintergrund zu unterschiedlichen Jahreszeiten.
Selbst wenn es Eure Fotos nicht in die exklusive Auswahl der Motive für den Kalender schaffen. Die Motive lassen sich sehr vielseitig zum Wohl unserer Bären verwenden – für unser Magazin Bärenspur, die Homepage oder als „Wallpaper“.

Format Checkliste:
-die Fotos müssen in einem der beiden Alternativen Bärenparks Worbis oder Schwarzwald aufgenommen worden sein
-Bildgröße:15 x 10 cm (3:2) (Hoch- und Querformat)Auflösung:300 dpi (die längere Seite von 15 cm bei 300 dpi sollte etwa 1.800 Pixel entsprechen)
-Dateiformat: jpg oder tif
-Anzahl: pro Teilnehmer maximal 3 Bilder Einsendeschluss: spätestens zum 01.06.2020

Wir freuen uns auch danach jederzeit über schöne Motive, die allerdings nicht mehr für den Kalender berücksichtigt werden können.
Bitte beachtet, dass dies kein Fotowettbewerb ist. Ein Sieger wird nicht ermittelt. Wir sind bemüht, alle eingereichten Fotos objektiv zu bewerten und auszusuchen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine Veröffentlichung. Mit der Einsendung erhält die STIFTUNG für BÄREN das uneingeschränkte Nutzungsrecht die Bilder zum Wohl unserer Tiere zu veröffentlichen. Sobald der Kalender zu haben ist, informieren wir via Homepage und Newsletter.

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POLDI: volle Kraft voraus!

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Braunbär POLDI

Sektion 2 ist die größte unserer Anlagen. Dort gibt es langgezogene, teilweise sehr steile Hänge, einen Bachlauf und viele weitere natürliche Elemente. POLDI gehört zu den Vierbeinern, die körperlich wohl am härtesten von ihrer schrecklichen Vergangenheit getroffen wurden. Die vielen Jahre in einer kleinen LKW Garage hatten verheerende Auswirkungen, besonders auf seine Hinterläufe. Als er im Jahr 2010 von uns gerettet wurde, konnte der stattliche Braunbär nicht mehr gehen und zog sich allein mit der Kraft seiner Vorderbeine auf dem Bauch durch die Anlage. Manch einer wäre daran verzweifelt, aber nicht unser POLDI! Schritt für Schritt lernte er das Gehen auf weichem Waldboden und trainierte seine Muskeln. Nun marschiert er beherzt hinter Artgenosse SCHAPI her, läuft durch die Anlagen über Stock und Stein.

Jeden Tag begeistert es uns wieder aufs Neue, wenn wir POLDI in Aktion bei seinen Wanderungen beobachten dürfen. Dabei mag er nicht der schnellste sein, aber gerade das ist so faszinierend an ihm – sein schier unerschöpflicher Lebenswille. Wie er sich trotz seiner sehr starken Einschränkung bewegt, sich nicht davon unterkriegen lässt und das Bärsein in unserem Schwarzwälder Tierschutzprojekt ausgiebig genießt. Durch seine unverwechselbare Art gibt er auch uns immer wieder Kraft und Inspiration für unsere Arbeit, besonders in schweren Zeiten.

Von ganzen Herzen und im Namen der Tiere sagen wir daher Danke für die Paten, Spender und Unterstützer, die es uns ermöglichen, misshandelten Bären wie POLDI ein tiergerechtes Leben zu bieten.

 

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JURKA Kolumne 13.04.2020

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Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Ostern steht vor der Tür und gerade an solchen Feiertagen merkt man besonders, wer fehlt. Aber ich habe so ein Gefühl, dass genau das, was uns dieser Tage trennt, uns eigentlich enger zusammenbringt. Und auch wenn die Gesellschaft der Zweibeiner momentan nahezu stillgelegt ist, dreht sich die Welt weiter – und wir Vierbeiner mit. Denn es hat mich sehr gefreut zu sehen, wie unsere DARIA, die ja fast 30 Jahre im Zoo lebte und nie Winterruhe halten durfte, jetzt endlich nach 169 Tagen in ihrer Winterhöhle diese endlich verlassen hat und wieder fröhlich in den Freianlagen umhermarschiert. Bärenstark, wie sie gemächlich, nach und nach die anderen Bewohner kennenlernt. Letzte Woche zum Beispiel unsere gute alte KAJA.
Als sie in der Seniorenresidenz auf die einstige Zirkusbärin traf, ging mir wahrlich das Herz auf. Denn ihr kenn mich ja, eure energievolle, leidenschaftliche JURKA freut sich immer über dynamische Interaktionen. Und die beiden waren geradezu hinreißend.

Die eine stellte sich der anderen, dann wieder umgekehrt, dann ging es von vorne los. Ich bilde mir ein, etwas südländisches Temperament bei DARIA gesehen zu haben. Jedenfalls, die beiden alten Damen haben eindrucksvoll demonstriert, dass es nie zu spät ist, seine eigene Natur zu entdecken.

 

 Eure

JURKA

 

 

Podcast WissBärGier 1. Zwischenspiel 

gratis Download ab 2.3.

Es geht weiter! Doch bevor es richtig los geht, hier ein Zwischenspiel für dich: Komm mit mir auf einen Kurztrip zu den Worbiser Bären! Erstes Erwachen! 

 

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