Aktuelles

Wir öffnen wieder ab 6.Mai!

Besucherhinweis
Besucherhinweis

Der Tag der Wiederöffnung rückt näher und wir freuen uns tierisch über Ihren Besuch! Wenn die Türen unseres Tierschutzprojekts am Mittwoch, den 06.Mai 2020 wieder für den Besucherverkehr geöffnet sind, gilt es jedoch ein paar Hinweise zu beachten. Wir bitten Sie darum, uns bei der Umsetzung des Kontaktverbots zu helfen und somit Infektionen zu vermeiden. Nur gemeinsam können wir Sie und uns schützen!
Dafür gilt zu beachten:

-Sicherheitsabstand von 2 Metern und Vermeidung von Menschenansammlungen
-Bedeckung von Mund und Nase ist auf dem Parkgelände empfohlen
-im Shop gilt allerdings Mund- und Nasenbedeckungspflicht
-regelmäßiges Händewaschen, Seife und Desinfektionsmittel sind auf den Toiletten vorhanden
-bei der Toilettenbenutzung bitte Abstand und Personenanzahl beachten
-die Innenräume unseres Bistros bleiben geschlossen, Getränke, Eis, und kleine Speisen gibt es zum Mitnehmen aus dem Fensterverkauf heraus – bitte nicht innerhalb eines Umkreises von 50 Metern konsumieren

Natürlich sind dies alles neue Dinge, die uns eine ungewohnte Situation bringen. Wir bitten daher um Verständnis, wenn an den ersten Tagen noch nicht alles 100prozentig reibungslos verlaufen sollte. Wir werden unser Bestes tun, um Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestallten.

Nur gemeinsam können wir für die Tiere da sein!
Ihr Team vom
Projekt SCHWARZWALD

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JURKA Kolumne 01.05.2020

Jurka-Kolumne
Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, ihr Lieben! Könnt ihr euch noch daran erinnern, wie ARIAN und AGONIS das Höhlenbauprojekt von ARTHOS weiterbetrieben haben? Dabei scheinen sie eine ganze Menge gelernt zu haben, denn die beiden Bärenmänner haben nun ihr ganz eigenes Projekt gestartet. Wir sprechen hier von einem gut 3 Meter langem Bauwerk. Und das Beste daran – es hält! Auch, wenn ich es nicht beweisen kann, könnte ich fast wetten, dass sie den Feinschliff in puncto Höhlenbaukunst bei mir, eurer JURKA, abgeschaut haben. So oder so ist es schön mitzuerleben, wie die stürmische Jugend ihre Energie in sinnvolle Dinge steckt.

Während die Jungbären aus Albanien zunehmend unterirdisch unterwegs sind, erklimmt die alte Dame DARIA mittlerweile die steilen Hänge der Seniorenresidenz. Was mich besonders freut, denn ich habe noch keinen Artgenossen gesehen, der mit solch einer heftigen Arthrose zu kämpfen hat, wie die Ex-Zoobärin aus Spanien. Bärenstark, wie sie sich entwickelt und dabei ist sie noch kein Jahr hier bei uns im Schwarzwald. Ob ihr Geheimnis darin liegt, dass sie – ganz in südländischer Manier – jeden Tag Punkt 14 Uhr Siesta macht?

In diesem Sinne haltet die Ohren steif, gehabt euch wohl und denkt am Donnerstag mal an die Graupelze BRIX, BRAX, BRANCO, BASCO und BERIX, denn am 30. April ist Gedenktag der Wölfe.

 

 Eure

JURKA

 

 

Tag der Wölfe!

Wölfe bei Nacht
Heute ist Tag der Wölfe!

Seit 2000 ist der Canis Lupus, der Grauwolf, nach gut 150 Jahren endlich wieder in Deutschland heimisch. Ein Erfolg für den Umwelt-, Tier- und Artenschutz – denn genau wie Luchs und Bär gehört auch er in die heimischen Wälder und nicht in Gefangenschaft! Am heutigen 30. April ist der offizielle Tag der Wölfe und dies möchten wir gerne zum Anlass nehmen, um den graupelzigen Vierbeinern eine Stimme zu geben, warum in unserem Tierschutzprojekt Wölfe leben und welchen Effekt sie auf die Bären haben.

BRIX, BRAX, BRANCO, BASCO und BERIX sind die fünf Grauwölfe, die zurzeit im Projekt SCHWARZWALD leben. Sie wurden im Mai 2010 in einem Wildtier- und Freizeitpark geboren und kamen am 8. Juni 2017 in unsere Freianlagen. In ihrer alten Einrichtung mussten sie viele Jahre auf engem Raum vegetieren, mit kargem Boden und ohne nennenswerte Rückzugsmöglichkeiten, permanent unter Beobachtung der Besucher. Zum großen Glück für das Rudel besonnen sich ihre einstigen Halter und gaben die Wolfshaltung im Freizeitpark auf. So konnten wir sie in unsere großen Anlagen überführen, wo sie nun auf echtem Waldboden mit unzähligen Verstecken, einem natürlichen Bachlauf und weitem Terrain einfach nur Wolf sein dürfen.

Wölfe, die in Menschenhand geboren und aufgewachsen sind, sind leider zu stark fehlgeprägt zur Auswilderung und für ein Leben in der Natur. Um ihnen dennoch ein naturnahes, verhaltensgerechtes Leben zu ermöglichen, bieten wir ihnen einen geschützten Fleck Wald in unserem Tierschutzprojekt. Dort leben sie gemeinsam mit Bären. Dies ist förderlich für beide Arten. Ein ehemaliger Zirkusbär wie SCHAPI zum Beispiel, lernt durch die Gemeinschaftshaltung ein stückweit seine Wildtierinstinkte kennen. Daher nennen wir die Wölfe in unserem Projekt liebevoll die „Therapeuten“ der misshandelten Bären.

Wir hoffen durch unsere Arbeit für die Akzeptanz der Wölfe in freier Wildbahn beizutragen und somit ihren natürlichen Lebensraum zu schützen. Wir danken daher allen Paten, Spendern und Unterstützern unseres Projekts und freuen uns natürlich über jeden weiteren Zweibeiner, der ein Teil davon werden will.

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Mit ihr fing alles an - JURKA

JURKA
JURKA

Am 26. August 2010 betrat der erste Bär die Freianlagen unseres Tierschutzprojekts. Sie war und ist bis heute eine traurige BerühmtheitJURKA, Mutter des damals in Bayern erschossenen BRUNO. Alle Tiere in unserer Obhut haben eine schreckliche Vergangenheit. Doch kaum ein anderes Schicksal ist so symbolkräftig wie das von JURKA.

Sie erblickte als Wildbärin im Jurka-Gebirge in Slowenien das Licht der Welt. Lernte als freies Wildtier die Natur kennen, lebte selbstbestimmt. Im Rahmen eines Wiederansiedlungsprojektes wurde sie eingefangen und im italienischen Trentino wieder ausgewildert, um die dortige Braunbärenpopulation zu verstärken. Was zunächst auch gut funktionierte. JURKA warf 2004 das erste von insgesamt 5 Welpen – JJ1, später bekannt als BRUNO. Ein Erfolg für den Artenschutz, der leider dem Tourismus zum Opfer fallen sollte. Denn JURKA [und in Folge alle ihre Nachkommen] wurde für die Belustigung von Touristen angefüttert. Das Resultat war eine mangelnde Scheu vor Menschen, wodurch die ganze Bärenfamilie zu s.g. „Problemtieren“ deklariert und der Natur entnommen wurde. Für JURKA war dies der Beginn einer wahren Odyssee, welche sie unter anderem in den Klostergraben eines Franziskanerordens brachte.

Wir geben unser Bestes, damit ihr Schicksal nicht umsonst war. Sie gilt als Repräsentantin der Wildtiere. Wir geben ihr eine Stimme um zu zeigen, welchen Einfluss und somit welche Verantwortung der Mensch auf die Natur, die Wildtiere hat. Auch wenn wir JURKA seit mittlerweile fast 10 Jahren Tag täglich sehen, erstaunt es uns immer wieder aufs Neue, wie clever sie ist. Sie klettert Bäume hoch, manipuliert Stromzäune, benutzt Werkzeug z.B. für Hebeltechniken. Sie ist der Beweis dafür, dass Bären in die Natur gehören, nicht in Menschenhand. Und dafür muss der Lebensraum von Braunbären geschützt und für ihre Akzeptanz gesorgt werden.

Wir bedanken uns daher bei den Paten, Spendern und Unterstützern, die sich gemeinsam mit uns für dieses große Ziel stark machen!

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CORA: Erinnerungen an die nordische Schönheit

Wölfin CORA
CORA

Wir schreiben den 15. Januar 2018. Als großer Punkt auf der Tagesordnung steht die Vergesellschaftung zweier Wölfe. Bei der Zusammenführung von Wildtieren in einem gemeinsamen Areal ist große Aufmerksamkeit und Vorsicht ungemein wichtig. So versammelt sich das Team um die Freianlage, ist mit Funkgeräten ausgestattet, beobachtet die Situation genau. Und dann passiert folgendes: „14:35 Uhr – Neuzugang CORA liegt in einer Kuhle, unweit ihres Unterstands. Augen halb geöffnet hat sie es sich im Dickicht gemütlich gemacht. Es ist kalt, doch der frische Wind ist nicht das einzige, was auf die Wolfsdame zukommt. Altwolf ADI nähert sich ihr zielstrebig und… kuschelt sich direkt an sie!“ [Auszug aus dem Bericht vom 15. Januar]

Als CORA im Januar 2018 von der Insel Rügen in unser Tierschutzprojekt kam, war sie bereits 12 Jahre alt. In Sassnitz geboren, verbachte sie ihr ganzes Leben bis dato in einem Tierpark und lernte erst bei uns im Schwarzwald eine natürliche Umgebung kennen. Sie war mit ihren 12 Jahren schon eine alte Wolfsdame, als sie unsere anspruchsvollen Freianlagen erkundete. Und wir werden nie vergessen, mit welcher Cleverness und Dynamik sie sich einlebte. Die Vergesellschaftung mit ADI war bezaubernd und gehört wohl mit zu den romantischsten Augenblicken, die sich bei uns abspielten. Aber auch die Bilder von CORAs erstem Kontakt mit den damals zweijährigen halbstarken Bärenmännern aus Albanien bleiben unvergessen. Auf der einen Seite die stürmischen, dreisten Welpen und auf der anderen die schlaue, wunderschöne Wölfin. Es zaubert uns immer wieder ein Lächeln ins Gesicht, wenn wir daran denken, wie elegant die betagte Wolfsdame den Jungbären zeigte, wo es langgeht.

Solche Momente sind es, mit denen CORA sich in unsere Herzen schlich. Sie genoss ihren Lebensabend in unseren Freianlagen ausgiebig und nutze jede Gelegenheit ihrer MitBÄRwohnerin KAJA das Fleisch zu stibitzen.

Ein bärenstarkes Dankeschön für die Paten, Spender und Unterstützer, ohne denen dies alles undenkbar wäre.

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Wann macht ihr wieder auf?

Besucherhinweis
Besucherhinweis

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,
in den letzten Tagen erreichen uns verstärkt Anfragen danach, wann wir unser Tierschutzprojekt wieder für Besucher öffnen dürfen. In manchen Bundesländern, z.B. in Thüringen bei unseren Kollegen in WORBIS, sind die Türen für die Öffentlichkeit ab der kommenden Woche geöffnet. In Baden-Württemberg leider noch nicht. Wann dies genau der Fall sein wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehbar. Wir halten euch weiterhin auf dem Laufenden und sind äußerst dankbar für die Unterstützung! Sobald wir mehr erfahren, werden wir euch auf sämtlichen Kanälen darüber informieren.

Euer Team vom
Projekt SCHWARZWALD

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JURKA Kolumne 20.04.2020

Jurka-Kolumne
Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Was war das für ein stilles Osterfest. Klar, man sollte stets das Beste daraus machen und ich will mich über die Ruhe ja auch gar nicht beschweren, aber komisch ist es dennoch. Es ist schon fast eine geisterhafte Leere.

Unsere FRANCA hat diese Zeit jedenfalls genutzt, um nun wirklich auch jede Ecke in ihrer Anlage zu erkunden. Dabei hat sie großes Interesse an der Sandsteinhöhle entwickelt. Die ihr allen Anschein nach allerdings noch nicht 100% nach ihrem Geschmack zu sein scheint, denn mit bärenstarkem Tatendrang machte sie sich daran, die Höhle zu erweitern. Dabei wurde die Bärendame von ihrer samtpfotigen Mitbewohnerin aus gesundem Abstand heraus beobachtet.

Ach, und übrigens, kann sich der ein oder andere vielleicht noch an die Schlagzeilen vor genau neun Jahren erinnern? Das hieß es ganz groß Wölfe kommen ins Wolftal, denn am 13. April 2011 kamen die ersten graupelzigen Vierbeiner hier in unserem Schwarzwälder Tierschutzprojekt an. Wisst ihr noch, wie die drei Geschwister damals hießen? Richtig, ADI, ADO und ANITA!

Ich werde mich auch in den nächsten Wochen etwas an die Geschichte vom Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald erinnern, denn in diesem Jahr feiern wir das 10jährige Bestehen. Welche Momente fallen euch da ein?

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!!

 Eure

JURKA

 

 

Dein bärenstarkes Bild! Fotos für den Bärenkalender 2021

Bären im Abendrot
Kein Wettbewerb, sondern Fotos von Fans für Fans!

Ihr wart fleißig und habt in den beiden Tierschutzprojekten in Worbis und im Schwarzwald tüchtig Bären, Wölfe und Luchse fotografiert? Gerne würden wir Eure Motive ansehen und sie eventuell für den Bärenkalender 2021 verwenden! 3.000 Stück werden davon gedruckt. Sie gehen an Bärenfreunde in ganz Deutschland und über die Grenzen des Bundesgebiets hinaus. Hoch im Kurs sind vor allem Aktionsfotos vor natürlichem Hintergrund zu unterschiedlichen Jahreszeiten.
Selbst wenn es Eure Fotos nicht in die exklusive Auswahl der Motive für den Kalender schaffen. Die Motive lassen sich sehr vielseitig zum Wohl unserer Bären verwenden – für unser Magazin Bärenspur, die Homepage oder als „Wallpaper“.

Format Checkliste:
-die Fotos müssen in einem der beiden Alternativen Bärenparks Worbis oder Schwarzwald aufgenommen worden sein
-Bildgröße:15 x 10 cm (3:2) (Hoch- und Querformat)Auflösung:300 dpi (die längere Seite von 15 cm bei 300 dpi sollte etwa 1.800 Pixel entsprechen)
-Dateiformat: jpg oder tif
-Anzahl: pro Teilnehmer maximal 3 Bilder Einsendeschluss: spätestens zum 01.06.2020

Wir freuen uns auch danach jederzeit über schöne Motive, die allerdings nicht mehr für den Kalender berücksichtigt werden können.
Bitte beachtet, dass dies kein Fotowettbewerb ist. Ein Sieger wird nicht ermittelt. Wir sind bemüht, alle eingereichten Fotos objektiv zu bewerten und auszusuchen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine Veröffentlichung. Mit der Einsendung erhält die STIFTUNG für BÄREN das uneingeschränkte Nutzungsrecht die Bilder zum Wohl unserer Tiere zu veröffentlichen. Sobald der Kalender zu haben ist, informieren wir via Homepage und Newsletter.

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POLDI: volle Kraft voraus!

Braunbär POLDI
Braunbär POLDI

Sektion 2 ist die größte unserer Anlagen. Dort gibt es langgezogene, teilweise sehr steile Hänge, einen Bachlauf und viele weitere natürliche Elemente. POLDI gehört zu den Vierbeinern, die körperlich wohl am härtesten von ihrer schrecklichen Vergangenheit getroffen wurden. Die vielen Jahre in einer kleinen LKW Garage hatten verheerende Auswirkungen, besonders auf seine Hinterläufe. Als er im Jahr 2010 von uns gerettet wurde, konnte der stattliche Braunbär nicht mehr gehen und zog sich allein mit der Kraft seiner Vorderbeine auf dem Bauch durch die Anlage. Manch einer wäre daran verzweifelt, aber nicht unser POLDI! Schritt für Schritt lernte er das Gehen auf weichem Waldboden und trainierte seine Muskeln. Nun marschiert er beherzt hinter Artgenosse SCHAPI her, läuft durch die Anlagen über Stock und Stein.

Jeden Tag begeistert es uns wieder aufs Neue, wenn wir POLDI in Aktion bei seinen Wanderungen beobachten dürfen. Dabei mag er nicht der schnellste sein, aber gerade das ist so faszinierend an ihm – sein schier unerschöpflicher Lebenswille. Wie er sich trotz seiner sehr starken Einschränkung bewegt, sich nicht davon unterkriegen lässt und das Bärsein in unserem Schwarzwälder Tierschutzprojekt ausgiebig genießt. Durch seine unverwechselbare Art gibt er auch uns immer wieder Kraft und Inspiration für unsere Arbeit, besonders in schweren Zeiten.

Von ganzen Herzen und im Namen der Tiere sagen wir daher Danke für die Paten, Spender und Unterstützer, die es uns ermöglichen, misshandelten Bären wie POLDI ein tiergerechtes Leben zu bieten.

 

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JURKA Kolumne 13.04.2020

Jurka-Kolumne
Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Ostern steht vor der Tür und gerade an solchen Feiertagen merkt man besonders, wer fehlt. Aber ich habe so ein Gefühl, dass genau das, was uns dieser Tage trennt, uns eigentlich enger zusammenbringt. Und auch wenn die Gesellschaft der Zweibeiner momentan nahezu stillgelegt ist, dreht sich die Welt weiter – und wir Vierbeiner mit. Denn es hat mich sehr gefreut zu sehen, wie unsere DARIA, die ja fast 30 Jahre im Zoo lebte und nie Winterruhe halten durfte, jetzt endlich nach 169 Tagen in ihrer Winterhöhle diese endlich verlassen hat und wieder fröhlich in den Freianlagen umhermarschiert. Bärenstark, wie sie gemächlich, nach und nach die anderen Bewohner kennenlernt. Letzte Woche zum Beispiel unsere gute alte KAJA.
Als sie in der Seniorenresidenz auf die einstige Zirkusbärin traf, ging mir wahrlich das Herz auf. Denn ihr kenn mich ja, eure energievolle, leidenschaftliche JURKA freut sich immer über dynamische Interaktionen. Und die beiden waren geradezu hinreißend.

Die eine stellte sich der anderen, dann wieder umgekehrt, dann ging es von vorne los. Ich bilde mir ein, etwas südländisches Temperament bei DARIA gesehen zu haben. Jedenfalls, die beiden alten Damen haben eindrucksvoll demonstriert, dass es nie zu spät ist, seine eigene Natur zu entdecken.

 

 Eure

JURKA