Bären-REHA | Fortschritt

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Es geht voran! Schritt für Schritt arbeiten wir weiter an unserer Bären-REHA des Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald. Dazu gehört auch der Einsatz von schwerer Technik, wie ihr seht. Wir freuen uns sehr, dass das neue Areal allmählich Form annimmt. Doch es ist noch immer ein weiter Weg!

Für jede Unterstützung bei der Umsetzung sind wir sehr dankbar, denn als gemeinnütziges Tierschutzprojekt kriegen wir leider keine Förderung wie Tierparks oder Zoos. Doch besonders die von Menschen misshandelten Tiere brauchen Hilfe. Wir freuen uns daher über jede Spende.

Jetzt spenden und helfen

Die Bären-REHA entsteht als Teil unserer Erweiterung und ist für Vierbeiner angedacht, die mit den Folgen des Missbrauchs vor ihrer Rettung besonders schwer zu kämpfen haben.

Ein großes Dankeschön geht an das bärenstarke Handwerker-Team, souverän gemacht!

Wir halten euch weiter auf dem Laufenden

Euer Team vom
Projekt SCHWARZWALD

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JURKA Kolumne 28.05.2023

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JURKA Kolumne

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Endlich ist die Badesaison eröffnet! Das wärmere Wetter macht richtig Lust, sich im kühlen Nass den Staub aus dem Pelz zu waschen. JANA, die Wasserratte, scheint gar nicht genug von der Planscherei zu kriegen. Ihre WG-Mitbewohnerin JULIJA hätte es dabei weiß Gott nötiger, sich mal zu Baden, aber die buddelt ja lieber im Dreck und popelt die leckeren Larven und Würmer aus dem Boden. Die Anlage schaut schon aus wie ein Schweizer Käse. Aber ich kann sie ja auch irgendwie verstehen, die Teile schmecken halt auch wirklich BÄRsonders gut.

FRANCA habe ich auch schon ne Runde in unserem Fegersbächle schwimmen sehen. Und ARTHOS blieb sogar so lang im Wasser, dass ihm bestimmt schon Schwimmhäute zwischen den Krallen gewachsen sind. Selbst als die Grünkutten auf ihrer Futterrunde vorbeikamen, hat ihn das kaum interessiert. Na das nenn ich mal Durchhaltevermögen!

Ich persönlich würde Euch aber folgende Kombination ans Herz legen: Snacken, was die Grünkutten so verteilen oder wenn da nix kommt ein paar Würmer puhlen, ab und an einen Sprung ins kühle Nass machen und danach ein Nickerchen, das ist die bärfekte Mischung, hält den Geist fit und füllt den Magen.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA

LAURA Kolumne 28.05.2023

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Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,

manchmal können Männer aber auch außergewöhnlich begriffsstutzig sein. Während sich DAGGI auf der einen Seite des Schiebers vor Wut fast in die Tatzen beißt, glaubt POPEYE auf der anderen Seite immer noch, es sei alles nicht so gemeint und versucht, durch das Gitter Küßchen zu verteilen. Hormone scheinen sich nicht gerade förderlich auf den gesunden Bärenverstand auszuwirken. Das sieht man auch daran, wie mein PEDRO und KATJA sich aus der Ferne anschmachten. Dabei weiß doch jeder, was passiert, wenn man sie zusammenlässt: KATJA nimmt mit Höchstgeschwindigkeit Reißaus und PEDRO bleibt mit belämmerten Blick zurück. In jedem Frühling dasselbe. Auch das Bärsonal ist im Frühjahrsmodus. Nein, damit meine ich nicht deren Hormone, sondern den alljährlichen Frühjahrsputz. Schließlich müssen nach dem langen Winter unsere Bärenbadeteiche gesäubert und frisch befüllt werden. Man will ja nicht im Dreck planschen. Der eine oder die andere vom Bärsonal könnten nach der Teichreinigung selbst ein Bad gebrauchen. Müffeln ein wenig, finde ich. Besonders lecker riecht es dagegen an den Feiertagen hier im Park. Es wird wieder gegrillt. Ich bin ja eigentlich eher Rohköstlerin. Aber nach so langer Zeit in Thüringen tropft auch mir der Zahn beim Geruch von Rostbratwurst und Grillkäse. Ich bleib aber trotzdem lieber bei Rinderkeule. Die Portionen sind irgendwie bärengerechter.

Bis bald,
Eure Laura

Bärenstarke Spende! | Tattooroulette

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Sabrina mit Dani und Kai von PirateLoveTattoo

Wir hatten Kai und Dani von Pirate Love Tattoo bei uns zu Gast.
Bei ihrem Tattooroulette am 6.5. konnte man sich mit Motiven von Bär, Wolf und Luchs die Haut verschönern lassen und gleichzeitig etwas Gutes tun.
Über 1000 Euro kamen hierbei als Spende für unser Wildtierschutzprojekt zusammen!

Ein riesengroßes Dankeschön für diese tolle Aktion!

Neue Bärenpopulation in Österreich

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Der Bärenbestand in Mitteleuropa erholt sich allmählich.

Aktuell entwickelt sich in Tirol eine Gründerpopulation. Wir konnten die führende Bärenforscherin Dr. Michaela Skuban als Mitarbeiterin gewinnen, um diese Bärenpopulation auf wissenschaftlicher Ebene zu begleiten. Damit soll die Basis für ein effektives Wildtiermanagement geschaffen werden.

Wir sind sehr froh, mit Dr. Skuban eine erfahrene Biologin gewonnen zu haben, die sowohl die Tiere mit wissenschaftlicher Nüchternheit einschätzt, aber auch die menschliche Ebene betrachtet. Daher ist sie eine ideale Vermittlerin zwischen der Bevölkerung und den Bären. Dies ist eine notwendige Aufgabe, die wir jetzt angehen müssen. Denn eine Zukunft kann es nur gemeinsam mit der Natur geben.
Bernd Nonnenmacher | Geschäftsführer

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Moment der Woche KW21 | Neue pädagogische Lehrpfade

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Nach Monaten der Planung, kreativen Arbeitens und Herzblut sind sie nun endlich da: Auf den öffentlich zugänglichen Wegen um unsere Erweiterungsfläche, stehen seit gestern drei brandneue pädagogische Lehrpfade zu den Themen heimische Beutegreifer, Biodiversität sowie Mensch und Tier.
Die neu entstandenen Freianlagen für Wolf und Luchs des Kompetenzzentrums der STIFTUNG für BÄREN - Wildtier- und Artenschutz wurden in einer bisher einzigartigen Kooperation mit dem Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz 2022 fertiggestellt. Die Kooperation stellt als Leuchtturmprojekt beispielgebend eine Lösung für die Wildtierproblematik für alle anderen Bundesländer dar.
Mit den Lehrpfaden haben unsere Erweiterungsfläche, sowie die bereits etablierten und beliebten Wanderwege Städteweg Worbis-Duderstadt und Lutherweg weiter an Attraktivität gewonnen. Für uns ein ganz besonderer Moment und auch Luchs PRIMUS hat den Aufbau der Pfade mit seiner typischen Neugierde verfolgt.
Die spielerische Wissensvermittlung ist uns ein besonders wichtiges Anliegen. So stehen neben den 30 Informationstafeln auch 6 Spielelemente an den Wanderwegen, die nur darauf warten ausprobiert zu werden. Hilf dem Wolf ein neues Revier zu finden, überprüfe deinen Kofferinhalt beim Zoll auf tierische Souvenirs oder entdecke welche spannenden Tierarten bei uns im Eichsfeld heimisch sind!
Gefördert wurden die Lehrpfade durch Mittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) als Teil der Umsetzung der regionalen Entwicklungsstrategie 2014-2020 der Regionalen Aktionsgruppe LEADER „RAG Eichsfeld (ARGE)“. Hier investieren Europa und der Freistaat Thüringen in die ländlichen Gebiete.
Ein besonderer Dank geht auch an das Beschriftungscenter Meinigen für die Begleitung dieses Projektes!
Euer Team vom
Projekt WORBIS

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Moment der Woche KW 21 | Ein "Selfie" von JURKA

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Für diesen Moment der Woche hat JURKA ganz alleine gesorgt und einfach mal bei der Wildkamera vorbeigeschaut. Ganz besonders das zweite Bild hat uns zum lachen gebracht.

Wenn auch ihr eure ganz besonderen Momente mit uns teilen wollt, dann schreibt uns doch einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mehr Infos zu JURKAS Hintergrundgeschichte findet ihr in ihrem Tierprofil. Den Link dazu findet ihr hier:

https://www.baer.de/projekte/alternativer-wolf-und-baerenpark-schwarzwald/baeren-schwarzwald/1264-jurka

Schonacher Bike Pow Wow | Bike Fans aufgepasst

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Eine coole Aktion von unseren Freunden von der Bike Ranch in Schonach. An dem Tag findet unter anderem eine MTB-Spenden Tour rund um Schonach statt, deren Spenden an uns gehen. Außerdem wird es ein toller Tag mit vielen Angeboten rund ums Rad. Schnell noch Anmelden und mitmachen.

Hier gehts zur offiziellen Seite und den Infos zum Tag:

https://www.bike-ranch.com/index.html#events

LAURA Kolumne 21.05.2023

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Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,

obwohl POPEYE immer guckt wie die Unschuld vom Lande, hat er es in Wahrheit tatzendick hinter den Ohren. Ganz genau konnte ich beobachten, wie er DAGGI fast zur Weißglut getrieben hat. Direkt am Schieber zur Anlage B, in der DAGGI wohnt, spielte er mit einem Rehfell. Immer wieder hob er es hoch, wickelte sich darin ein, tatzelte auf dem Rücken liegend damit herum und knabberte dran. Nur durch das Schiebergitter getrennt, musste DAGGI dabei zusehen. Man konnte ihr ansehen, wie gern sie auch mal am Fell geknabbert hätte. Aber durch das Gitter war das natürlich nicht möglich. Immer wieder fiel das Fell, ganz zufällig natürlich, nah an den Schieber heran. Wutentbrannt krallte DAGGI ihre Krallen ins Gitter, bis sie schließlich frustriert davonging. Seltsamerweise wurde das Fell kurz danach auch für POPEYE langweilig. Stattdessen zog er einen großen Ast mit leckeren Knospen zum Schieber und begann vergnügt daran zu knabbern. Natürlich saß kurze Zeit später DAGGI am Gitter. Leise tropfte ihr der Sabber von der Schnauze. Während sich POPEYE vor ihr räkelte und schmatzte, stieg in DAGGI sichtbar die Wut. Zum Glück können auch Bären in Wirklichkeit nicht vor Wut platzen. Aber DAGGI war ganz bestimmt kurz davor. Als sie schließlich davontrabte, warf sie einen Blick zurück, der so viel sagte wie: ich krieg dich noch! Ich weiß nicht, ob POPEYE so klug handelt, DAGGI so zu reizen. Weiß er denn nicht, dass wir Bären ein gutes Gedächtnis haben und sehr nachtragend sein können? Irgendwann wird für DAGGI sicher die Gelegenheit kommen, ihm eins auszuwischen. Mal sehen, ob er dann immer noch so cool bleibt oder sich vor Schreck ins Fell macht.

Bis bald,
Eure Laura

JURKA Kolumne 21.05.2023

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JURKA Kolumne

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Die Grünkutten haben in letzter Zeit alle Hände voll zu tun. Überall sprießt das Gras und die Pflanzen schießen in die Höhe. Da kommen sie mit dem Mähen kaum hinterher. Wir Tiere finden`s super, weil wir uns in unseren Anlagen jetzt noch besser verstecken können, falls der Trubel uns zu viel wird. Aber keine Sorge ich habe immer noch alles gut im Blick und in der Nase.

Zuletzt fand hier eine Kräuterwanderung durch den Park statt. Da habe ich meine Ohren ganz genau gespitzt was die Grünkutten da so erzählen. Ich kenn mich als ehemalige Wildbärin nämlich bestens aus mit dem was hier so wächst. Wir Bären haben die Kräuterkunde sozusagen in der Nase.

Am Ende haben sie sich feine Sachen zu Essen gemacht. Den Kräuter-Karotten-Salat hätte ich mir auch schmecken lassen. Ich kann euch nur empfehlen euch mal mit dem zu beschäftigen was so in eurem Garten wächst. Wie sagt man so schön: „Es gibt keine Unkräuter, nur Beikräuter“. Man muss eben nur wissen für was sie gut sind.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA

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