Ehrentag für Bärenhoniglieferanten - Der Biene-Maja-Tag!

Am Sonntag, dem 15. Juni ? von 10 bis 18 Uhr, stehen die fleißigen und vor allem ehrenamtlichen Helfer des Bärenparks, die Bienen, im Mittelpunkt. Imker und Mitarbeiter informieren an diesem Tag über die Lebensweise dieser Insekten und ihre Bedeutung für die Landwirtschaft. Als weiterer Infopunkt auf dem Bärenlehrpfad wird ein Bienenhaus...

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Ehrentag für Bärenhoniglieferanten - Der Biene-Maja-Tag!

Am Sonntag, dem 15. Juni ? von 10 bis 18 Uhr, stehen die fleißigen und vor allem ehrenamtlichen Helfer des Bärenparks, die Bienen, im Mittelpunkt. Imker und Mitarbeiter informieren an diesem Tag über die Lebensweise dieser Insekten und ihre Bedeutung für die Landwirtschaft. Als weiterer Infopunkt auf dem Bärenlehrpfad wird ein Bienenhaus...

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Am 15. Juni ist Biene-Maja-Tag!

Am Sonntag, dem 15. Juni ? von 10 bis 18 Uhr, stehen die fleißigen und vor allem ehrenamtlichen Helfer des Bärenparks, die Bienen, im Mittelpunkt. Imker und Mitarbeiter informieren an diesem Tag über die Lebensweise dieser Insekten und ihre Bedeutung für die Landwirtschaft. Als weiterer Infopunkt auf dem Bärenlehrpfad wird ein Bienenhaus...

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TV-Tipp für den 11. Juni

Heute hat der Mitteldeutsche Rundfunk im Bärenpark Worbis gedreht. Hauptdarsteller: Goliath nach seiner OP am 4. Juni mit Gold im Körper.

Morgen erleben Sie Goliath nach drei Tagen Krankenstation wieder in der Freianlage, lernen den Tierarzt Ralf Schweda kennen (der die Goldimplantate gesetzt hat) und erfahren mehr über das Medikament "Gold".

Zu...

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Grüne wollen rasche Entscheidung über Förderantrag zum "alternativen Bärenpark Nordschwarzwald"

Die Karlsruher Abgeordnete und tierschutzpolitische Sprecherin der Grünen im Landtag Renate Rastätter hat jetzt in einer parlamentarischen Initiative an die Landesregierung appelliert, einen seit zwei Jahren vorliegenden Antrag zur Förderung des geplanten "Alternativen Bärenparks" im Nordschwarzwald positiv zu bescheiden.

Gold für Goliath

Operation geglückt: Heute setzte Tierarzt Ralf Schweda mit seinem und einem Betreuerteam des Alternativen Bärenparks Worbis dem unter fortgeschrittener Arthrose leidenden Bären Goliath erfolgreich Goldimplantate ein.


Im Jahr 1997 fand der inzwischen ca. 15-jährige Europäische Braunbär Goliath Aufnahme in Deutschlands erster Auffangstation für in...

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Gold für Goliath

Operation geglückt: Heute setzte Tierarzt Ralf Schweda mit seinem und einem Betreuerteam des Alternativen Bärenparks Worbis dem unter fortgeschrittener Arthrose leidenden Bären Goliath erfolgreich Goldimplantate ein.


Im Jahr 1997 fand der inzwischen ca. 15-jährige Europäische Braunbär Goliath Aufnahme in Deutschlands erster Auffangstation für in...

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Bär Goliath wurde heute vergoldet

Operation geglückt: Heute setzte Tierarzt Ralf Schweda mit seinem und einem Betreuerteam des Alternativen Bärenparks Worbis dem unter fortgeschrittener Arthrose leidenden Bären ?Goliath? erfolgreich Goldimplantate ein.

Vor einiger Zeit wurde augenscheinlich, dass Goliath an Arthrose leidet. Seine Bewegungen wurden schwerfälliger. Da das Tier...

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Fleißige Hände im Bärenpark

Zum Arbeitseinsatz am 24. Mai fanden sich zahlreiche Helfer am Parklatz des Bärenparkes ein. Auch auswärtige Mitglieder und Freunde hatten den Weg zu uns gefunden und bereicherten die Arbeitsgruppen sowohl durch ihr Tun, als auch durch ihr fröhliches Naturell.

Kamtschatka Bär BEN leidet weiter

Liebe Bärenfreunde, seit über einem halben Jahr tingelt der Zirkus Alberti in Baden-Württemberg in kleineren Städten. Derzeit in Freudenstadt, genau in dem Kreis, wo der ALTERNATIVE WOLF - und BÄRENPARK SCHWARZWALD entstehen soll. Wir bitten alle Bärenfreunde den Zirkus zu boykotieren, solange Tiere wildlebender Arten zum Gaudi der Menschen mißbraucht werden. Unsere Anzeige in der Zeitung wurde so stark zensiert, dass wir nicht über das Leiden von BEN aufmerksam machen durften. Die Untere Naturschutzbehörde Freudenstadt, die Stadt Freudenstadt und auch das Veterinäramt sind gegen diese Haltung von Bären in Zirkussen Deshalb nutzt der Zirkus ein Privatgrundstück um den behördlichen Zwängen zu entgehen Helfen Sie mit die Aktion "Macht mit Tieren keinen Zirkus" zu unterstützen. 50 % der Bären, die wir in den letzten 12 Jahren aufgenommen haben, stammen aus Zirkussen. Sie wurden falsch ernährt, waren hochgradig verhaltensgestört und leiden oft an den Folgen der jahrlangen Quälereien. Wir haben nichts gegen Zirkusunternehmen und deren Traditionen, aber Tiere sind für kleine Zirkusse nicht annähernd verhaltensgerecht unterzubringen. Deshalb fordern wir ein Verbot der Haltung von Wildtieren in solchen Unternehmen. Bitte sammlen Sie weiter Unterschriften gegen diese Art der moderenen Tierquälerei (siehe Bärenspur 2/2007) R.Sch.

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