Umweltaktivist und Schauspieler, Hannes Jaenicke lernte die Stiftungsarbeit über die ARD 2011 kennen. Braunbärin JURKA, Mutter von BRUNO, der 2006 in Bayern erschossen wurde, war der Anlass dafür. Einmalig im europäischen Tierschutz ist, dass eine ehemalige Wildbärin als Botschafterin für ihre wildlebenden Artgenossen eintritt. So konnte Jaenicke Einblick in die Arbeit der Stiftung erhalten.
Bald ist es wieder soweit, am 04. September 2016 feiern wir zusammen mit unserem Förderverein Alternativer Wolf- und Bärenpark Schwarzwald unser tarditionelles Sommerfest.
Der Der 333.333 Besucher: Mariella Rogalla (Mitte mit Bär)
Die erste Ferienwoche im Sommer bescherte Mariella Rogalla aus Kälbertshausen eine bärenstarke Überraschung. Dank des überragenden Julis konnte der 333.333. Besucher im Bärenpark unerwartet früh gekürt werden. Herzlichen Dank an alle, die unser Tierschutzprojekt so liebevoll begleiten. Ihr seid die Besten!
Bärenkalender 2017 - mit vielen Bär- und Wolf-Motiven
Im Kalender sind 24 Motive von Hobbyfotografen, die uns die Bilder kostenlos zu Verfügung gestellt habe, die Auswahl erfolgte nicht durch eine Jury. Bilder die zugesandt wurden, aber im Kalender nicht vertreten sind, können auf der Homepage oder anderen Medien unserer STIFTUNG erscheinen.
Es sind jeweils 12 Motive aus dem Bärenpark Worbis und dem Wolf – und Bärenpark Schwarzwald. Der Versand unserer Kalender erfolgt nach Eingang des Geldes auf unserem Konto. Bitte beachten Sie den Versand außerhalb der EU, hier sind die Porti höher.
Es ist soweit, die Schulranzenträger aller Herrenländer singen mal wieder School's out for summer! Und wo könnte man seine Ferien abwechslungsreicher und spannender zubringen, als im Bärenpark. In dieser Saison hat unser Team ein neues Highlight in petto: den Naturforscherpass.
Hotel Hohenried spendet Einnahmen aus Indianerfest an Bärenpark
Das Hotel Hohenried kreierte extra für unser Indianerfest einen Bärentatzen Burger. Der Erlös aus dieser bärenstarken Schmackhaftigkeit wurde heute dem Bärenpark gespendet.
Indianerfest im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald
Geschafft! Am Sonntagabend, den 17. Juli 2016, konnte unser Team auf ein erfolgreiches Wochenende zurück blicken. An den zwei voran gegangenen Tagen veranstaltete der Bärenpark zum ersten Mal ein Fest zu Ehren der Naturvölker Amerikas. Bei bestem Wetter und toller Stimmung gab es für Groß und Klein jede Menge zu sehen, zu hören und mitnehmen. Fazit: Das erste Indianerfest im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald war eine überragende Premiere.
Indianer beim Indianerfest im Bärenpark Schwarzwald
Indianische Tänze, Musik, Spiele und Kostbarkeiten lockten am Wochenende weit über tausend Besucher in den Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald. Bei bestem Wetter erlebten alle Beteiligten zwei unvergessliche Tage im Zeichen des „großen Bären“ und „kleinen Wolfes.“
Bad Rippoldsau Schapbach. Am vergangenen Wochenende, dem 16. und 17. Juli 2016, fand zum ersten Mal das Indianerfest im Alternativen Wolf- und Bärenpark statt. Monatelang bereitete sich das Team vom Bärenpark, neben dem normalen Parkbetrieb, auf dieses besondere Wochenende vor. Tipis, Grillstellen, Totempfahl – liebevoll wurde der Bärenpark Stück für Stück mit Elementen der nativen Völker Amerikas versehen. Die Premiere wurde mit Spannung erwartet – und wurde ein voller Erfolg.
Am Samstag um 13 Uhr eröffnete Parkleiter Bernd Nonnenmacher offiziell das Fest. Zu diesem Zeitpunkt war der Parkplatz bereits gut gefüllt. Die Kfz Kennzeichen zeugten von einem bunt gemischten Publikum. Mannheim, Berlin, Reutlingen, Stuttgart, Straßburg, von überall pilgerten die Besucher, vorwiegend Familien, in den Nordschwarzwald. Nach der feierlichen Begrüßung begann die Kulturgruppe Four Suns mit ihrem Programm. Die Mitglieder der Gruppe kommen aus ganz Deutschland, teilweise aus den USA und mit Verbindung zu den nativen Völkerstämmen Nordamerikas. Was sich deutlich in Tanz, Musik und Kleidung wieder spiegelte. Sie bildeten den Herzschlag des Pow Wows [Treffen zur Ehrung indianischer Kultur]. Am Sonntag gipfelte die Interaktion der Kulturen in einem Auftritt von Schülern der Grundschule Schapbach. Der herzlich inszenierte Tanz mit den Indianern setzte ein Zeichen der Generationen, getreu der alten, indianischen Weisheit: „Wir haben die Welt nicht von unseren Vorfahren geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen.“