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Wildtierkonferenz in Freudenstadt

12.-14. Oktober Wildtierkonferenz

 

Heimisch! Wild! Real!

Wolf, Luchs und Bär sind Prädatoren, die in unseren Breitengraden einst heimisch waren. Sie stellten einen elementaren Bestandteil unseres Ökosystems dar. Über hundert Jahre lang galten sie als ausgerottet. Allmählich kehren Wolf und Luchs wieder zurück, auch in puncto Braunbär ist es nur eine Frage der Zeit. Obwohl sich die Population in der freien Wildbahn positiv entwickelt, werden Zuchtprogramme in zoologischen Einrichtungen und Tiergärten weiterhin fortgesetzt. Allerdings sind die Erfolge jener Programme in Bezug auf den Artenschutz der drei großen Beutegreifer in den letzten ... mehr gibt es auf der Detailseite.

Termin: 12. bis 14.10.2018 
Beginn: Freitag, 16.00 Uhr

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Vizekanzler Franz Müntefering versprach, sich dafür einzusetzen, dass ein Teil des Sicherheitszaunes, der die Teilnehmer der G8-Gipfels in Heiligendamm schützen soll, anschließend als Grenzzaun für den geplanten Alternativen BärenparksZ im Schwarzwald, zur Verfügung gestellt werden kann.

Für die Teilnehmer des G8-Gipfels im Juni d. J, eines der...

Vizekanzler Franz Müntefering versprach, sich dafür einzusetzen, dass ein Teil des Sicherheitszaunes, der die Teilnehmer der G8-Gipfels in Heiligendamm schützen soll, anschließend als Grenzzaun für den geplanten Alternativen BärenparksZ im Schwarzwald, zur Verfügung gestellt werden kann.

Für die Teilnehmer des G8-Gipfels im Juni d. J, eines der wichtigsten internationalen Foren wurde bereits jetzt damit begonnen, einen kostenintensiven Sicherheitszaun aufzustellen.
Dieser hat nach dem Gipfel seine Schuldigkeit getan.

Vizekanzler Franz Müntefering, der sich kürzlich bei seinem Besuch im Schwarzwald auch für den Stand des Alternativen Bärenparks im Schwarzwald ? Bad Rippoldsau-Schapbach ? interessierte, versprach, sich für diese Bärenauffangstation einzusetzen und zu prüfen, ob der Bund einen Teil des 12 Kilometer langen G8-Schutzzaunes nach dem Gipfel für dieses Tierschutzprojekt schenken könnte.
?Ein Zaun erst für die Politiker, dann für die Bären; das wäre ein bärenstarker und sinnvoller Kompromiss!?, so Rüdiger Schmiedel, Geschäftsführer der STIFTUNG FÜR BÄREN.

Da im Alternativen Bärenpark Worbis (Thüringen) mit derzeit 12 Bären auf 40 000 m? naturbelassener Freianlage die Aufnahmekapazität für ehemalige Zirkus- und ?Überschuss?-Bären erschöpft ist, plant die STIFTUNG FÜR BÄREN im Schwarzwald einen zweiten Bärenpark zu errichten. Dort sollen weitere Bären aus tierquälerischer Haltung ein tiergerechtes neues Zuhause finden.

Für diesen zweiten Bärenpark im Schwarzwald benötigt die STIFTUNG FÜR BÄREN mindestens 250 000 Euro, allein rund 300 Euro kostet ein Meter des Sicherheitszaunes.(ML)
Posted: 2007-02-06 11:52:13

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