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Wildtierkonferenz in Freudenstadt

12.-14. Oktober Wildtierkonferenz

 

Heimisch! Wild! Real!

Wolf, Luchs und Bär sind Prädatoren, die in unseren Breitengraden einst heimisch waren. Sie stellten einen elementaren Bestandteil unseres Ökosystems dar. Über hundert Jahre lang galten sie als ausgerottet. Allmählich kehren Wolf und Luchs wieder zurück, auch in puncto Braunbär ist es nur eine Frage der Zeit. Obwohl sich die Population in der freien Wildbahn positiv entwickelt, werden Zuchtprogramme in zoologischen Einrichtungen und Tiergärten weiterhin fortgesetzt. Allerdings sind die Erfolge jener Programme in Bezug auf den Artenschutz der drei großen Beutegreifer in den letzten ... mehr gibt es auf der Detailseite.

Termin: 12. bis 14.10.2018 
Beginn: Freitag, 16.00 Uhr

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Diplombiologe Arne Willenberg wird auch im Jahr 2007 im Auftrag der STIFTUNG FÜR BÄREN die Wanderfreunde unter dem Motto ?Auf den Spuren der Braunbären? durch das Eichsfeld führen, in dem vor einigen hundert Jahren Braunbären lebten.
Die erste Exkursion d. J. findet am Sonnabend, dem 13. Januar statt.

Zwar wurde 1705 der letzte Bär in dieser...

Diplombiologe Arne Willenberg wird auch im Jahr 2007 im Auftrag der STIFTUNG FÜR BÄREN die Wanderfreunde unter dem Motto ?Auf den Spuren der Braunbären? durch das Eichsfeld führen, in dem vor einigen hundert Jahren Braunbären lebten.
Die erste Exkursion d. J. findet am Sonnabend, dem 13. Januar statt.

Zwar wurde 1705 der letzte Bär in dieser Region geschossen, doch gäbe es heute im Eichsfeld noch Bären, würden diese vermutlich jetzt Winterruhe halten. Andere Tiere, z. B. Wasservögel, suchen für die Überwinterung entsprechende Gewässer auf.
Auf Wunsch vieler Teilnehmer dieser monatlichen Wanderungen wird Arne Willenberg deshalb die erste Exkursion des Jahres dort beginnen, wo sich die Wanderfreunde im letzten Jahr verabschiedet haben: am Stausee Birkungen.

Hier im Offenland und in unmittelbarer Gewässernähe können im Winter mehr Tiere beobachtet werden als im Wald. Es geht in erster Linie also wieder um Vögel und speziell um überwinternde Wasservögel wie die verschiedenen Entenarten, Gänse, Taucher, Kormorane, Graureiher. Aber auch Kleinvögel, z. B. Finken- und Drosselarten, können im Baum- und Strauchsaum am Stausee beobachtet werden, da hier ein gutes Futterangebot durch fruchttragende Gehölze besteht. So sind auch solche Vogelarten zu erwarten, die in der Regel nur im Winter bei uns sind und ansonsten ihre Brutgebiete in Nordeuropa haben wie Bergfink, Rotdrossel und Seidenschwanz.

Treffpunkt: Sonnabend, 13.01.2007, 9.00 Uhr an der Staumauer des Stausees. Etwa 200 m hinter dem Ortsausgang von Birkungen in Richtung Reifenstein nach links in den land- und forstwirtschaftlichen Asphaltweg einbiegen. Der Weg führt zur Staumauer bzw. weiter zur Rohrmühle. Der Stausee soll in 3 bis 4 Stunden umwandert werden. Zur Vogelbeobachtung sollten Ferngläser mitgebracht werden.(ML)
Posted: 2007-01-04 11:52:41

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