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Wildtierkonferenz in Freudenstadt

12.-14. Oktober Wildtierkonferenz

 

Heimisch! Wild! Real!

Wolf, Luchs und Bär sind Prädatoren, die in unseren Breitengraden einst heimisch waren. Sie stellten einen elementaren Bestandteil unseres Ökosystems dar. Über hundert Jahre lang galten sie als ausgerottet. Allmählich kehren Wolf und Luchs wieder zurück, auch in puncto Braunbär ist es nur eine Frage der Zeit. Obwohl sich die Population in der freien Wildbahn positiv entwickelt, werden Zuchtprogramme in zoologischen Einrichtungen und Tiergärten weiterhin fortgesetzt. Allerdings sind die Erfolge jener Programme in Bezug auf den Artenschutz der drei großen Beutegreifer in den letzten ... mehr gibt es auf der Detailseite.

Termin: 12. bis 14.10.2018 
Beginn: Freitag, 16.00 Uhr

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Auch im Alternativen Bärenpark richtete Orkan Kyrill Schäden an, die sich auf
ca. 20 000 Euro beziffern. Die Sicherheit war aber zu jeder Zeit gewährleistet, Tiere kamen nicht zu Schaden.

Das Ausmaß der Schäden im Bärenpark ist erst seit den Morgenstunden vollständig zu erkennen.
An vier Stellen ist der Zaun der Freianlage für Bären und Wölfe...

Auch im Alternativen Bärenpark richtete Orkan Kyrill Schäden an, die sich auf
ca. 20 000 Euro beziffern. Die Sicherheit war aber zu jeder Zeit gewährleistet, Tiere kamen nicht zu Schaden.

Das Ausmaß der Schäden im Bärenpark ist erst seit den Morgenstunden vollständig zu erkennen.
An vier Stellen ist der Zaun der Freianlage für Bären und Wölfe beschädigt und muss nun repariert werden. Hierfür sind bärenstarke Kräfte und mindestens 20 000 Euro nötig.

Seit Beginn des Sturms, am Donnerstagnachmittag, führten die Mitarbeiter ständig Kontrollen durch, die bis in die Nacht andauerten.
Teilweise konnten umgekippte Bäume, die den Sicherheitszaun der Freianlage beschädigten, sofort entfernt werden.
Größere Bäume müssen mit Unterstützung der Feuerwehr im Laufe des heutigen Tages zerlegt werden.

?Trotz der Sturmschäden war zu jeder Zeit die Sicherheit gewährt?, betont Uwe Lagemann, Leiter des Bärenparks. ?Die Bären und Wölfe ziehen sich bei einen solchen Unwetter naturgemäß in schützende Bereich zurück und achten keineswegs darauf, ob sich irgendwo die Möglichkeit einer ?Auswanderung? durch den defekten Zaun ergibt, zumal diese Zaunschäden auch gar keine Auswanderung zugelassen hätten?.

Die Mitarbeiter des Bärenparks sind heute mit Aufräumungsarbeiten im gesamten Bärenpark, aber auch innerhalb der Bären-Wölfe-Freianlage beschäftigt. Dafür müssen die Wildtiere aus einzelnen Anlagenbereichen umgesetzt werden, was nur mit entsprechenden Leckerlis aus dem Futtereimer gelingen kann.
Diesbezüglich ist es ein Vorteil, dass so viele Bären keine Winterruhe halten.
Kein Mitarbeiter würde die Anlagen betreten, wenn sich dort Bären in der Winterruhe befänden. Bären, sie sich gestört oder bedroht fühlten, würden angreifen. Es sind und bleiben auch unter Betreuung Wildtiere.

Ziel des Bärenparkteams ist es, den Bärenpark spätestens am Sonntag, dem 21. Januar, wieder für die Besucher zu öffnen. (ML)
Posted: 2007-01-19 08:54:03

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