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Wildtierkonferenz in Freudenstadt

12.-14. Oktober Wildtierkonferenz

 

Heimisch! Wild! Real!

Wolf, Luchs und Bär sind Prädatoren, die in unseren Breitengraden einst heimisch waren. Sie stellten einen elementaren Bestandteil unseres Ökosystems dar. Über hundert Jahre lang galten sie als ausgerottet. Allmählich kehren Wolf und Luchs wieder zurück, auch in puncto Braunbär ist es nur eine Frage der Zeit. Obwohl sich die Population in der freien Wildbahn positiv entwickelt, werden Zuchtprogramme in zoologischen Einrichtungen und Tiergärten weiterhin fortgesetzt. Allerdings sind die Erfolge jener Programme in Bezug auf den Artenschutz der drei großen Beutegreifer in den letzten ... mehr gibt es auf der Detailseite.

Termin: 12. bis 14.10.2018 
Beginn: Freitag, 16.00 Uhr

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Die nächste Wanderung unter dem Motto ?Auf den Spuren der Braunbären? findet am Sonnabend, dem 17. Februar 2007, statt.
Die Wanderfreunde treffen sich um 9 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Krankenhaus in Reifenstein. Die Exkursion wird ca. 4 Stunden dauern.

Die Wanderung führt diesmal an den Nordabfall des Düns, der Landschaft prägenden...

Die nächste Wanderung unter dem Motto ?Auf den Spuren der Braunbären? findet am Sonnabend, dem 17. Februar 2007, statt.
Die Wanderfreunde treffen sich um 9 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Krankenhaus in Reifenstein. Die Exkursion wird ca. 4 Stunden dauern.

Die Wanderung führt diesmal an den Nordabfall des Düns, der Landschaft prägenden Muschelkalkstufe über dem Buntsandstein des Eichsfelder Kessels. Die hier ausgedehnten Rotbuchenwälder würden auch Bären gefallen, denn gerade am Nordrand des Düns hat die Erosion viele für Bären bestens geeignete Unterschlupfmöglichkeiten wie Höhlen, Spalten und Schluchten im Unteren Muschelkalk entstehen lassen. Ebenfalls ein Werk der Erosion sind die imposanten Felsabbrüche, die außerdem ? hat man sie erst einmal erklommen ? mit wunderschönen Aussichten auf den Eichsfelder Kessel belohnen.

Die Exkursion führt außerdem auf die Plateaufläche der ?Alten Burg? bei Reifenstein. Hier lassen sich noch Spuren der Existenz einer frühgeschichtlichen Fliehburg erkennen. Sie ist auch Standort eines interessanten Frühblühers, der Stinkenden Nieswurz. Diese seit dem Altertum bekannte Heilpflanze blüht im milden Winter bereits im Januar. Ihr Vorkommen ist in Thüringen nur auf wenige Standorte beschränkt.(ML)
Posted: 2007-02-09 11:41:28

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