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Wildtierkonferenz in Freudenstadt

12.-14. Oktober Wildtierkonferenz

 

Heimisch! Wild! Real!

Wolf, Luchs und Bär sind Prädatoren, die in unseren Breitengraden einst heimisch waren. Sie stellten einen elementaren Bestandteil unseres Ökosystems dar. Über hundert Jahre lang galten sie als ausgerottet. Allmählich kehren Wolf und Luchs wieder zurück, auch in puncto Braunbär ist es nur eine Frage der Zeit. Obwohl sich die Population in der freien Wildbahn positiv entwickelt, werden Zuchtprogramme in zoologischen Einrichtungen und Tiergärten weiterhin fortgesetzt. Allerdings sind die Erfolge jener Programme in Bezug auf den Artenschutz der drei großen Beutegreifer in den letzten ... mehr gibt es auf der Detailseite.

Termin: 12. bis 14.10.2018 
Beginn: Freitag, 16.00 Uhr

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Am Sonnabend, dem 2. August 2008, führt Biologe Arne Willenberg in 484 Meter Höhe, auf den Sonnenstein. Die Exkursion beginnt um 9 Uhr und wird ca. drei bis vier Stunden dauern. Treffpunkt ist der Parkplatz am Fuß des Sonnensteins, zwischen Brehme,Ortsteil Sonnenstein, und Holungen.

Allen Naturfreunden, die ihren Sommerurlaub nicht in den...

Am Sonnabend, dem 2. August 2008, führt Biologe Arne Willenberg in 484 Meter Höhe, auf den Sonnenstein. Die Exkursion beginnt um 9 Uhr und wird ca. drei bis vier Stunden dauern. Treffpunkt ist der Parkplatz am Fuß des Sonnensteins, zwischen Brehme,Ortsteil Sonnenstein, und Holungen.

Allen Naturfreunden, die ihren Sommerurlaub nicht in den Mittelmeerländern oder in Lappland verbringen können, sei die kommende Exkursion sehr zu empfehlen. Die Wanderung führt zum Sonnenstein. Die dort vorhandenen Trocken- und Halbtrockenrasen sind reich an Pflanzenarten, deren ursprüngliche Heimat sich eigentlich in den mediterranen Urlaubsgefilden befindet. Man sollte sich also nicht wundern, wenn es nach den Kräutern der Provence duftet.
Andererseits beherbergen die besagten Trocken- und Halbtrockenrasen auch Reliktvorkommen der eiszeitlichen Tundrenflora und Tundrenvegetation. Diese Biotope sind somit vegetationskundlich, pflanzengeographisch und florengeschichtlich sehr interessant. Außerdem spiegeln sie alte Nutzungsformen der Landschaft durch den Menschen wider.

Von der Kuppe des 484 Meter hohen Muschelkalkberges nördlich des Ohmgebirges sind herrliche Aussichten auf den Nordrand des Ohmgebirges, auf das Tal der Brehme, auf die als ?Goldene Pforte? bezeichnete Talenge zwischen Ohmgebirge und Sonnenstein, in die Goldene Mark mit Duderstadt sowie auf die alten Kalihalden von Bischofferode bis hin zum Kyffhäuser möglich.
Posted: 2008-07-28 11:14:56

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