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Bärenkonferenz in Freudenstadt

12.-14. Oktober- Bärenkonferenz

 

Heimisch! Wild! Real!

Wolf, Luchs und Bär sind Prädatoren, die in unseren Breitengraden einst heimisch waren. Sie stellten einen elementaren Bestandteil unseres Ökosystems dar. Über hundert Jahre lang galten sie als ausgerottet. Allmählich kehren Wolf und Luchs wieder zurück, auch in puncto Braunbär ist es nur eine Frage der Zeit. Obwohl sich die Population in der freien Wildbahn positiv entwickelt, werden Zuchtprogramme in zoologischen Einrichtungen und Tiergärten weiterhin fortgesetzt. Allerdings sind die Erfolge jener Programme in Bezug auf den Artenschutz der drei großen Beutegreifer in den letzten ... mehr gibt es auf der Detailseite.

Termin: 12. bis 14.10.2018 
Beginn: Freitag, 16.00 Uhr

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Eine Veranstaltung der besonderen Art bietet der Alternative Bärenpark für Acht- bis 12-jährige am 8. April 2009, von 18 bis 21 Uhr.
In der Dunkelheit sollen Kinder die Tierwelt erleben und die Natur spüren.

Abends ist es in der Natur besonders spannend. Wenn sich die Menschen in ihre Häuser zurückziehen, werden manche Tiere erst richtig wach....

Eine Veranstaltung der besonderen Art bietet der Alternative Bärenpark für Acht- bis 12-jährige am 8. April 2009, von 18 bis 21 Uhr.
In der Dunkelheit sollen Kinder die Tierwelt erleben und die Natur spüren.

Abends ist es in der Natur besonders spannend. Wenn sich die Menschen in ihre Häuser zurückziehen, werden manche Tiere erst richtig wach. Wie das bei Bären, Wölfen und Waschbären im Alternativen Bärenpark Worbis ist, können Acht- bis 12-jährige am 8. April herausfinden.

Mitten im Lebensraum von Bären und Wölfen, im Alternativen Bärenpark Worbis, können Kinder diese Tiere in der Dämmerung erleben. Von 18 ? 21 Uhr haben Eltern frei, während ihre Kinder eine Naturerfahrung der besonderen Art haben.
Zu Beginn der Veranstaltung, also noch bei Tageslicht, werden Kinder bei diesem Ferienprogramm spielerisch erfahren, wie Bären und Wölfe leben. Bei anbrechender Dämmerung gibt es ein Lagerfeuer mit Stockbrot backen.

Könnte man überhaupt campen, wenn es frei lebende Bären und Wölfe in Deutschland geben würde? Wie haben sich die Menschen früher gefühlt, als nachts das Wolfsgeheul bis zum heimatlichen Kaminfeuer zu hören war? Geschichten und Geschichtliches werden die Teilnehmer gleichermaßen verzaubern wie auch aufklären. Gestärkt und gewärmt werden dann die ursprünglich in Deutschland heimischen Bären und Wölfe gesucht. Aber wer beobachtet jetzt wohl wen?

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Infos und Anmeldung im Alternativen Bärenpark Worbis, Umweltpädagogin, Britta Scharf, Tel: 036074 929 66.
Posted: 2009-03-07 11:36:03

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