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Wildtierkonferenz in Freudenstadt

12.-14. Oktober Wildtierkonferenz

 

Heimisch! Wild! Real!

Wolf, Luchs und Bär sind Prädatoren, die in unseren Breitengraden einst heimisch waren. Sie stellten einen elementaren Bestandteil unseres Ökosystems dar. Über hundert Jahre lang galten sie als ausgerottet. Allmählich kehren Wolf und Luchs wieder zurück, auch in puncto Braunbär ist es nur eine Frage der Zeit. Obwohl sich die Population in der freien Wildbahn positiv entwickelt, werden Zuchtprogramme in zoologischen Einrichtungen und Tiergärten weiterhin fortgesetzt. Allerdings sind die Erfolge jener Programme in Bezug auf den Artenschutz der drei großen Beutegreifer in den letzten ... mehr gibt es auf der Detailseite.

Termin: 12. bis 14.10.2018 
Beginn: Freitag, 16.00 Uhr

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Die beiden Bären Pedro und Pepe bekommen nach jahrelanger Qual in klitzekleinen Käfigen endlich eine verhaltensgerechte Unterbringung in großzügigen und naturbelassenen Freianlagen in Deutschland.

Die deutsche STIFTUNG FÜR BÄREN wird den sechsjährigen Pedro in ihrem Tierschutzprojekt "Alternativer Bärenpark Worbis" aufnehmen. Pedro wird mit 10...

Die beiden Bären Pedro und Pepe bekommen nach jahrelanger Qual in klitzekleinen Käfigen endlich eine verhaltensgerechte Unterbringung in großzügigen und naturbelassenen Freianlagen in Deutschland.

Die deutsche STIFTUNG FÜR BÄREN wird den sechsjährigen Pedro in ihrem Tierschutzprojekt "Alternativer Bärenpark Worbis" aufnehmen. Pedro wird mit 10 ehemaligen Bären aus Zirkus-, Zwinger- und Grubenhaltung und einem Wolfsrudel eine 40 000 m? große Freianlage bewohnen.
Den gleichaltrigen Bruder Pepe bringt die STIFTUNG FÜR BÄREN im Freizeit- und Erlebnispark "Zum Possen" bei Sondershausen unter.
Aufgrund jahrelanger Zusammenarbeit mit dem Betreiber des Parks entstand dort aus einem engen Käfig ein 3000 m? großes naturbelassenes Areal für Bären. Pepe wird der dritte Bär auf dem Possen sein.

Ende Mai sollen die beiden Bären ihre derzeitige Quarantänestation in den Niederlanden in Richtung Deutschland verlassen können. Die Elterntiere von Pedro und Pepe werden in den Niederlanden bleiben. Aufgrund des jahrelangen Leidens erlaubt ihr Gesundheitszustand keinen erneuten Umzug mehr.

Die Bären sind Opfer einer traditionellen tierquälerischen Haltung, der Zirkushaltung. Als nicht mehr brauchbar und finanzierbar, setzte ein spanischer Zirkus die Bären und weitere Tiere ohne Versorgung auf einem Industriegelände aus. Als die Tiere gefunden wurden, befanden sie sich in einem ausgemergelten Zustand, einige waren bereits verhungert. Zwei weitere Auffangstationen boten den Bären ebenfalls nur kleine Käfige und leidlich Futter bis schließlich die Betreuung ganz eingestellt werden musste. Die letzte Notunterkunft der Bären wurde geschlossen.ML
Posted: 2010-05-20 11:01:43

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